Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » Mi 3. Jan 2018, 18:42

Darum lieber 100 mal 10 Sachen unnötig prüfen/einhalten, als eine Sache übersehen und sterben.

Ja. Aber trotzdem bitte RICHTIG Begründen!
Wenn jemand eine Anweisung mit einer offensichtlich falschen Begründung vorgelegt bekommt, wird er sie sicher ignorieren. Und das ist dann blöd, wenn es doch einen Grund gibt.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Sir_Death » Mi 3. Jan 2018, 23:37

Ja, da bin ich grundsätzlich bei dir.
Aber: Was ist richtig?
Das ist bei Hilfsorganisationen und hier im Forum genau das selbe Problem. Was ist der Wissensstand des zu Unterweisenden?

Jeder versteht sehr genau eine exakte Anweisung: z.B.: Nur ein Kabel am Moppel, nur ein Gerät an dem Kabel.
Sowohl der Laie als auch der Profi werden eventuell fragen: Warum?
Und hier liegt die meiner Meinung nach größte Verantwortung des Antwortenden! - Auf dem passenden Verständnis-Niveau zu Antworten.
Eine technisch perfekte Erklärung ist für den Profi sonnenklar. Der Laie ist nach dem ersten Halbsatz ausgestiegen, und macht wie er will (und damit potentiell falsch).
Eine für den Laien vereinfachte Erklärung schüttelt der Profi nur den Kopf und macht wie er will (und damit potentiell falsch).

Nachdem hier wie dort extrem unterschiedliche Wissensstände zu verschiedenen technischen Dingen vorhanden sind - und vor allem auch viele die Postings lesen, ohne dass der Verfasser des Postings den Wissensstand kennt, wäre eigentlich (und da muss ich mich selbst genauso an der Nase nehmen) die perfekte Antwort so aufgebaut:
-) Vereinfachte Antwort - als Einleitung (und für den Laien), danach
-) technisch korrekte Begründung warum.

Problematisch ist das halt dann, wenn jemand helfen will, der nur die vereinfachte Erklärung kennt - DIE ABER PERFEKT SEIN KÖNNTE!
Derjenige kann dann natürlich keine Nachfolgende technisch korrekte Begründung abgeben. Da wäre es aber von uns allen nett, wenn wir denjenigen, der das dann zu erklären versucht (und vielleicht auch nur 80% Verstanden hat) nicht in der Luft zerreißen, sondern Fehler im freundlichen Ton korrigieren.

Auf weiteres gutes Miteinander! - Danke.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » Do 4. Jan 2018, 02:16

Da wäre es aber von uns allen nett, wenn wir denjenigen, der das dann zu erklären versucht (und vielleicht auch nur 80% Verstanden hat) nicht in der Luft zerreißen, sondern Fehler im freundlichen Ton korrigieren.

<rant intensity=200%>
Ich habe kein Problem damit, im freundlichen Ton zu korrigieren, wenn ich nicht im ersten Satz als Idiot beschimpft und im zweiten Satz auf die höhere Stellung des Schimpfenden mir gegenüber hingewiesen werde. Dann is halt vorbei. Und das kommt leider gerade bei offensichtlich schwachsinnigen Erklärungen ("Wenn die Kabeltrommel aufgerollt ist, hat sie einen hohen induktiven Widerstand und dann entsteht da ein Blindstrom und der macht dass die Trommel abbrennt").
Man darf keine Ahnung haben. Man darf auch falsch liegen. Aber man sollte zumindest bereit sein, seinem Gegenüber zuzuhören und Argumente zu betrachten ("die VDE0815 sagt aber" und "ich habe zwei Balken mehr als du" sind im Übrigen keine Argumente). Selbst wenn man am Ende Recht hat, hat man zumindest Wissen vermittelt, das vielleicht hängen bleibt.
</rant>
Sowohl der Laie als auch der Profi werden eventuell fragen: Warum?
Und hier liegt die meiner Meinung nach größte Verantwortung des Antwortenden! - Auf dem passenden Verständnis-Niveau zu Antworten.
Eine technisch perfekte Erklärung ist für den Profi sonnenklar. Der Laie ist nach dem ersten Halbsatz ausgestiegen, und macht wie er will (und damit potentiell falsch).

Der Trick ist hier, die Erklärung durch eine Demonstration zu ersetzen. Eine "einfache Erklärung" für den Laien darf halt nicht hoffensichtlich falsch sein, sie kann nur verkürzt oder vereinfacht sein. Sonst kommt der nächste, weist auf den fachlichen Fehler hin und die Erklärung ist zerstört.
Wenn du das tust dann RUMS oder FRITZEL merkt man sich, auch wenn man es nicht verstanden hat.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon duese » Do 4. Jan 2018, 08:15

Spinoff-Frage: ist Induktivität einer Kabeltrommel im aufgerollten Zustand größer als im abgewickelten?
Aufgewickelt haben wir eine Spule aber mit zwei Leitern in gegensätzlichem Wickelsinn.
Zusätzlich gibt es vielleicht noch einen metallischem Spulenkern (wenn die Trommel nicht aus Kunststoff ist).

Ich steh da irgendwie auf dem Schlauch.
Die Frage hat nichts mit dem Grund für das Abbrennen aufgerollter Trommeln unter Belastung zu tun, brachte mich nur wieder drauf.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon xoexlepox » Do 4. Jan 2018, 08:35

Aufgewickelt haben wir eine Spule aber mit zwei Leitern in gegensätzlichem Wickelsinn.

Das müsste m.E. so etwas wie eine stromkompensierte Drossel ergeben -> Bei gegenphasigem Strom ist so gut wie keine Induktivität vorhanden, wohl aber für Strom, der gleichphasig da durch möchte. Nur sonderlich groß wird die Induktivität ohne Eisenkern wohl kaum werden.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ange12lo » Do 4. Jan 2018, 10:42

Zur Info. Die Matratze war jetzt drei Tage in einem kleinen Raum mit einem Starken Entfeuchter (Krüger Secomat). Nun ist sie schon einiges leichter aber noch nicht 100% trocken. Habe sie jetzt senkrecht stehend in den trockenen und belüfteten Keller gestellt. Hoffe die wird jetzt die nächsten Wochen ganz trocknen.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » Do 4. Jan 2018, 11:09

Für gegenphasigen Strom (also im Normalbetrieb) wird da nicht viel passieren. Aber 50-100 Windungen auf so einem Spulenkörper kommen auch schon ohne Eisenkern nahe an 1mH ran, würde ich schätzen - das wären bei 50Hz immerhin 0,3jΩ.
Zur Entstörung ließe sich so ein Gebilde wahrscheinlich sogar einsetzen.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Fr 5. Jan 2018, 11:06

ange12lo hat geschrieben:Zur Info. Die Matratze war jetzt drei Tage in einem kleinen Raum mit einem Starken Entfeuchter (Krüger Secomat). Nun ist sie schon einiges leichter aber noch nicht 100% trocken. Habe sie jetzt senkrecht stehend in den trockenen und belüfteten Keller gestellt. Hoffe die wird jetzt die nächsten Wochen ganz trocknen.


zumindest im Sommer kann man solche Trocknungsgeschichten auch ins Auto verlagern.
links und rechts die Scheiben nen Schlitz offen stehen lassen.

natürlich nur wenn das Auto einigermassen sicher steht
und da nicht sofort nach verlassen einer am selbigen herumspökelt
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon teff » Sa 6. Jan 2018, 00:34

sysconsol hat geschrieben:
gibts Erfahrungen, wie haltbar normale USB-Platten im Dauerbetrieb sind? Wäre da evtl. eine "normale" Platte im USB-Gehäuse besser?

Eine USB-Platte ist eine "normale" (= IDE oder SATA)-Platte mit einem Umsetzer USB zu IDE oder SATA in einem Gehäuse.
Wichtiger wäre die Temperatur (manche Platten kommen recht schnell über 40°C).
Und eventuell der Plattentyp.
Es gibt Festplatten, die sind darauf ausgelegt, dauerhaft zu laufen (der Plattenstapel dreht immer).
Und es gibt Platten, die kann man durchaus oft ein- und ausschalten.
Ich würde mir da weniger Gedanken drum machen.
Schau nach, was sein Server oder NAS kann.
Und sichere deine Daten!


Prima, das muss ich dann mal falsch aufgeschnappt haben. Habe hier zwei USB2-Platten die momentan "über" sind (hab ich mal für kaputt gehalten. Ich guck mir die nochmal genauer an und messe mal die Temperaturen. Eine hat sogar ein Alugehäuse. Erstmal kopier ich nur Musik drauf, aber ne Art Backup-über-Netzwerk-Funktion wär natürlich auch irgendwie praktisch;)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » Sa 6. Jan 2018, 02:39

Eine USB-Platte ist eine "normale" (= IDE oder SATA)-Platte mit einem Umsetzer USB zu IDE oder SATA in einem Gehäuse.

Ich habe mittlerweile eine Instanz 2,5"-Festplatte gesehen, die tatsächlich den USB-SATA-Wandler mit auf der Festplattenplatine hatte. Dort war ebendieser gegrillt, nach Lötarbeiten ließ sich die Platte noch per SATA auslesen. Eine gewisse Defektwahrscheinlichkeit besteht also schon, irgendwie sagen die Todesraten dieser USB-SATA-Wandler (und sonstiger USB-Geräte), dass es offensichtlich im Wesentlichen ein generelles USB-Haltbarkeitsproblem gibt.
Wenn du dir also nicht zutraust, eine solche Platte nachträglich zu SATAnisieren, wäre Platte+USB-Gehäuse wohl doch besser.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon radixdelta » Sa 6. Jan 2018, 08:14

Ich bekomme immer mal wieder USB-Platten auf den Tisch die nicht mehr wollen. Selten liegt es am Gehäuse, sondern meistens ist die Platte selbst hinüber und lässt sich mit etwas Glück häufig noch mit einem Rettungstool auslesen. Man Munkelt in den günstigen USB-Platten laufen B-Sortierungen die für Systemplatten nicht taugen würden. Da ich selbst noch nie eine USB-Platte defekt hatte nehme ich aber an das liegt auch einfach an der Handhabung, ich habe die niemals im Dauerlauf (Kühlung?) und nie bewegt geschweige denn herunter fallen lassen.

Wenn es sicherer sein soll besorgt man sich ein vernünftiges Gehäuse das entweder raid1 in der Hardware hat (mit 2 Platten verschiedener Hersteller) oder drei bis vier Platten aufnehmen kann die man per Software-Raid5 oder Raid1 verbindet. Hardware raid5 bedeutet bei Controller-Defekt leider große Probleme. Diese Gehäuse sind vernünftig Kühlbar, das halte ich für einen wichtigen Punkt.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Bastelbruder » Sa 6. Jan 2018, 12:16

Ich habe hier zwei solcher Platten "Zinc" von Maxens, die sind aus der Serie wo irgendein Zähler das Teil unbeabsichtigt gebrickt hat wenn man nicht vorher die Firmware upgedatet hat. Die waren beim Hersteller zwecks Erneuerung des Fells, haben einen entsprechenden Aufkleber und hatten den steilen ersten Teil der Badewannenkurve bereits hinter sich. Das war für mich die Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Die Gehäuse habe ich allerdings mit Polierleinen noch etwas geglättet, im Ursprungszustand war die Oberfläche mit der einer Diamant-Nagelfeile vergleichbar.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon zauberkopf » Sa 6. Jan 2018, 12:31

ALso wegen den USB-Platten :
Was ganz wichtig ist, für Dauerbetrieb, und das gilt für jede Festplatte : DAS SIE GUT GEKÜHLT IST !
Je wärmer sie im Betrieb wird, desto höher die Ausfallrate.

Das USB-Platten, eine höhere Ausfallwahrscheinlichkeit , als Systemplatten haben, konnte ich noch vor 2 Jahren, als ich u.A. auch noch als Systemadmin nebenbei gearbeitet habe, nicht feststellen.
Okay, die Platten hatte alle ein Alu-Gehäuse.
Hier arbeitet eine USB-Platte 24h 365t seit ca 5 Jahren ohne murren. Sie steht aber auch hochkant.

Kleiner Tip : Einen 12V Lüfter mit 5V betrieben, und ein Gehäuse geklatscht, senkt die Betriebstemperatur merklich. Und man hört nix !
Oder anders gesagt, eine Passive Kühlung ein ganz klein wenig aktiv gemacht.. und es ist viel gewonnen !
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon video6 » Sa 6. Jan 2018, 14:23

Bei uns im Aldi gib’s grad 2,5 Zoll Thosiba 1TB für 40€ USB3.0
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Sir_Death » Sa 6. Jan 2018, 19:38

wegen der USB-Festplattenkühlung:

Wer von WD "MyBooks" zuhause hat, klebe einfach vier Gerätefüßchen unten drunter.

Die Gehäuse sind unten, hinten und oben gelocht, aber mangels Füße stehen sie direkt auf dem Tisch und der eigentlich vorhandenen Kamin tut nix.

Ohne Füße im Dauerschreiben (Storage-Backup, ca. 5 Stunden) laut Festplattentool 63°C
Mit Füßen: 39°C
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon andreas6 » Sa 6. Jan 2018, 20:39

Nochmal Thema AA-Akkus und mechanische Abmessungen: Bei Ikea habe ich heute AA-Akkus namens Ladda gefunden, die es vorgeladen in zwei Kapazitäten gibt, 1000 und 2500mAh. Beide schienen bei der Vermessung im Laden mit dem Spielzeugzollstock aus der Hosentasche recht geringe Durchmesser zu haben. Also wurden kurzerhand drei 4er Packs der kleineren Kapazität mitgenommen und zu Hause vermessen. Der Schein trügte nicht, der Messschieber zeigte um 14,1mm Durchmesser an. Praxistest im uralten HF12/5, was zehn dieser Zellen nebeneinander in 142mm braucht: Passt und hat noch etwas Luft! Wenn es also eng zugeht, ist diese Zelle in jedem Fall einsetzbar. Auf der Verpackung ist Japan als Herstellungsland ausgewiesen.

MfG. Andreas
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon nox » Sa 6. Jan 2018, 23:33

die ladda-Zellen sind auch reell beschriftet, mein BC700 gibt etwa 2400 für die grossen AA an, die kleinen AA liegen so bei 1300mAh
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Andreas_P » So 7. Jan 2018, 01:58

Ich brauche mal eure Hilfe.
Für ein kleines Projekt möchte ich auf einen Attiny85 eine Datei brennen.
Dazu muss erst aus einen Marke File eine HEX Datei erstellt werden.
Bei mir erscheint dann folgende Fehlermeldung.

Bild->zoom

Ich habe es mit AVR GCC versucht, was mache ich falsch?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Chefbastler » So 7. Jan 2018, 02:27

Da scheint eine Haeder Datei zu Fehlen oder Flasch benannt zu sein.

Ist die Header Datei wird in den Souce Files entsprechend eingebunden. #include "io.h"

Ansonnsten kast du dafür auch AVR Studio mit AVR GCC benutzen. Ist evtl. übersichtlicher als Comandline und man kann mit Doppleklick auf die Fehlermeldung auch gelich in die Entsprechnde Zeile geschikt werden. ;)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Fritzler » So 7. Jan 2018, 10:11

Flash brennt man nicht...

Wies aussieht haste nur den avrgcc selber installiert und nicht die passenden libs/header.
Aso: sudo apt-get install avr-libc
Die binutils-avr haste vllt auch vergessen.

@Chefbastler:
Header aus der lib includiert man immer mit <...>
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Andreas_P » So 7. Jan 2018, 16:40

Ich habe mal das fehlende Paket nachinstalliert.
Und dann noch mal versucht mit Make HEX die Datei erstellen zu lassen.

Als Fehlermeldung sagt er dies.

Bild->zoom
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Chefbastler » So 7. Jan 2018, 16:46

Fritzler hat geschrieben:
@Chefbastler:
Header aus der lib includiert man immer mit <...>


Jo, war etwas späht geworden zum klar Denken... :oops:
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Fritzler » So 7. Jan 2018, 17:13

Also das ist jetzt _wirklich_ merkwürdig.
Die page.h gehört ja zum selben Paket.

Wobei meine uralte avr libc Version in der io.h Diese Datei nicht includiert und diese auch nicht hat.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Bauteiltöter » So 7. Jan 2018, 17:25

Ja jetzt wird es komisch.

Welches Projekt versuchst du denn da gerade zu bauen? Kannst du uns einen Link darauf setzen?

Auch in meiner avr-libc kommt ein asm/page.h nicht vor, es gibt gar keinen asm-Ordner.
Allerdings finde ich includes von <asm/page.h> in Teilen des Linux-Headers, z.B. in include/asm-generic/io.h das in Zeile 14 ein Include mit exakt dem gleichen Kommentar macht.
Dein Screenshot zeigt aber auch, dass dein Compiler die io.h schon aus einem ./avr -Ordner holt... hast du da vielleicht aus versehen etwas kopiert oder so?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Andreas_P » So 7. Jan 2018, 17:55

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