Mal wieder 3D Druck...

Der chaotische Hauptfaden

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Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon IQON » Di 13. Aug 2013, 03:11

Hallo

So wie im alten Forum gehts hier dann weiter wir warten auch noch auf einen versprochnen Bericht von: heaterman

Ich werde mir in den nächsten Monaten auch einen Zulegen und dann mal Berichten :P

Irgendwie machen die Dinger süchtig beim Zuschauen...

Viele Grüße IQON
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » Di 13. Aug 2013, 03:18

Bin noch sukzessive am Zusammenschrauben. Erster Eindruck - alles recht stabil und maßhaltig.


Edith hat mir gerade eine beknackte Idee eingeflüstert. Wenn man eine Platine mitheizt und die dünn und schön langsam und damit dicht mit ABS bedruckt, wäre das nicht was für das Thema Platinen fertigen? Nach dem Ätzen das Leitungsmuster runterpflücken und das Zeug recyclen. Wäre auszuprobieren, ob das unterätzt.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon zauberkopf » Di 13. Aug 2013, 08:52

Ausprobieren !

Oder : Stempel Herstellen ! ;-)
*klonk* Ätzen, Feritg..
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon IQON » Di 13. Aug 2013, 12:12

Mir hats ja immer noch die Idee einfach mal Lötzinn in den Exdruder zu stecken und ne Lochrasterplatine drunter zu schieben...

Also ich behaupte mal das sollte eigentlich funktionieren,
die Lötpads auf der Platine machen mit der Oberflächenspannung des Zinns ja recht einfach Linienzüge schnell machbar...

Also selbstkontrollierende Lötzinnverteilung, braucht man dann nur in die nähe Lötzinn drauf und dann bilde sich da von allein ne Raube...

Müsste man nur nen extra Extruder für nehmen und en Feeder der mit dem Weichen Zinn zurechtkommt...
Erstarrtes Lötzinn kommt sicher gur in nem Messing Heizelement...

Das wäre glaube ich dann für so ne Dreieckgewindestangen Maschine besser weil da der Lötrauch schöner abziehen kann, Großer Lüfter dran...

Beim Ultimaker setzt sich dann wahrscheinlich das Flussmittel oben auf den Gleitstangen und am Holz ab und macht en Lecker Raucherbelag...

Viele Grüße IQON
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » Di 13. Aug 2013, 19:54

Also die Extruder sind ziemlich anfällig für Leckage; flüssiges Material tropft unten heraus, solange die Düse nicht von unten verschlossen ist (sei es durch einen Materialpfropfen oder Aufsetzen auf das Druckbett /Z Home)
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Sascha » Di 13. Aug 2013, 20:39

die Lötpads auf der Platine machen mit der Oberflächenspannung des Zinns ja recht einfach Linienzüge schnell machbar...
Grade die Oberflächenspannung des Lötzinns sorgt dafür, dass Unterbrechungen entstehen. Bei mir hat das nie richtig funktioniert. Wenn man die Lücke repariert hat, entstand 2 Löcher weiter eine neue. Außerdem verbraucht man irgendwie Tonnen an Lötzinn. Das mit dem ABS als Ätzresist hört sich aber in der Tat sehr interessant an.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon xoexlepox » Di 13. Aug 2013, 21:29

Sascha hat geschrieben:Wenn man die Lücke repariert hat, entstand 2 Löcher weiter eine neue.

Das kommt mir doch sehr bekannt vor... Meine Methode: immer nur zwei Klekse verbinden, lange abkühlen lassen, dann die Verbindung herstellen. Nur ganz kurz erhitzen und neues Zinn zugeben. Und wenn es nicht beim ersten Versuch klappt, der Versuchung widerstehen, es gleich "reparieren" zu wollen -> abkühlen lassen. Die so entstehenden "Bahnen" sehen zwar etwas "hügelig" aus, aber das geht. Ich habe früher ganze Europakarten so "verdrahtet", aber mittlerweile bin ich dazu übergegangen, ab einer Distanz von fünf Lötpunkten die abgezwickten Drahtenden der Bauteile mit "einzuarbeiten".
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » Di 13. Aug 2013, 23:50

An dieser Stelle mal schamlose Eigenwerbung:

http://www.thingiverse.com/NilsRoe/designs

Ich bin sicher, dass das Eine oder Andere nützlich sein wird :-)
Es kommt alle paar Tage was dazu.

Nils
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » Di 13. Aug 2013, 23:55

Wow, der Displayrahmen gefällt mir.
Nagelschellen aus dem 3D-Drucker, das hat was. Echter Nothelfer. Da müsste man dann gleich noch 50 auf einmal herstellen, zum Auseinanderschneiden wie ein Plastikbaukasten.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Sven » Mi 14. Aug 2013, 00:08

Was ist bei einem 3D Drucker denn der kostenintensivste Teil, der sich nicht durch Schrott-Recycling herstellen lässt?
Abgesehen vom Rahmen, denn da hat es mir ja der RepRap MendelMax angetan.
Aluprofile gibt es zum Kilopreis, wenn man ab und zu auf dem Schrott die Augen offen hält.

EDIT: Die Version 2.0 des MendelMax scheint noch deutlich materialsparender (und vor allen Dingen platzsparender) als der Vorgänger zu sein.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » Mi 14. Aug 2013, 00:35

Als Einzelteil sicher der Extruder. Motoren sind Standardzeugs. Elektronik geht auch in Form von Arduino mit Schrittmotor-Shield
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon IQON » Mi 14. Aug 2013, 00:41

Also teuer ist es nur wenn man alles kaufen muss...

Je mehr man selber bauen kann desto billiger wird†™s machen auch Viele so...

Also Kostenschwerpunkte sind wohl:
Die Winkelstücke der Gewindestangen (bei eben dieser Konstruktionen)
Die komplette Elektrik mit Motoren und Platinen
Die Gleitführungen
Die Nozzel und Feederkonstruktion sind dreh und Frästeile
Die Zeit wenn man seinen Stundenlohn einrechnet...

Also ich habe auch über einen Eigenbau nachgedacht...

Ich könnte das jetzt bauen aber wenn man keine Fräse hat und alle Teile mit der Hand aussägen muss und die Menge an teilen sieht die da gebraucht werden...
Und man dann mal seinen eigenen Stundenlohn gegen rechnen würde ...

Ich denke billiger bekomme ich†™s selber nicht gebaut, nicht mit meinen Mitteln...
Ich strebe aber auch nach einem Ultimaker weil der so ne geile XY Führung hat...


Viele Grüße IQON
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » Mi 14. Aug 2013, 05:58

Die Materialkosten für die Eckverbinder belaufen sich auf wenige Teuros; es dauert einfach nur stundenlang bis die fertig sind wenn man mit 100% infill druckt. Dekorative Teile gehen locker bis 20% infill. Bei diesen hoch belasteten Teilen sollte man aber mit Material nicht geizen. Extruder würde ich als Einheit als Bausatz kaufen, denn dann hat man für relativ wenig Geld das so ziemlich wichtigste Teil mit Motor und Hotend (die Druckdüse) fertig und kann loslegen sobald der Rahmen läuft. Für einen einfachen RepRap-kompatiblen Drucker ohne viel Spielkram reicht sogar der etwas günstigere Arduino Duemilanove/UNO bzw. ein Atmega328+USB-UART Umsetzer nach Wahl mit der Firmware "Teacup". Dazu siehe den Blog von Mario Lukas, welcher das sehr gut beschreibt.

Ich hätte mir im Nachhinein auch nen Ultimaker holen sollen; die wirken deutlich stabiler durch die viereckige Konstruktion.

Nils

Edit: beim Extruder empfehle ich den "Wade reloaded"
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Sven » Mi 14. Aug 2013, 14:04

Arbeitzeit rechne ich gegen Erkenntnisgewinn auf ;) Das Argument ist für mich komplett wertlos.
Ich wüsste eh noch nicht was ich drucken sollte.
Das ganze ist auch nur eine Vorüberlegung, hab genug andere Baustellen momentan.

Ich würde beim Mendelmax so viel wie irgendmöglich aus Metall herstellen.
Die ein oder andere Drehmaschine und CNC Fräse hab ich auch in meinem Umfeld
Alu fräsen ginge bis ca. 1x2 Meter ;)
Daran soll es nicht scheitern.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Arndt » Mi 14. Aug 2013, 14:19

Sven hat geschrieben:Ich wüsste eh noch nicht was ich drucken sollte.


Sven, diese Frage stellt sich doch garnicht :D
http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 14937.html
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Heaterman » Mi 14. Aug 2013, 14:58

Mal aus dem Spiegel-Artikel rausgerissen:

„3-D-Drucker werden neue Märkte und neue Geschäftsmodelle erzeugen†

Ja, u.a. wird es eine neue Abmahnwelle geben. Schon jetzt tummeln sich bei thingiverse allerhand 1:1-Nachbauten von Industrieprodukten. Und den ersten Zoff gabs auch schon, ich glaub, mit der dänischen Bauklötzefabrik. Und lass mal den ersten da aufschlagen, der sich ein Handygehäuse mit runden Ecken gebaut hat...

Deswegen tut man sich bei Veröffentlichungen in Fachzeitschriften auch so schwer mit der Darstellung wirklich interessanter Teile, und man sieht überall bloß den Nippes. Mal sehen, wann Politik und Abmahnbranche aufwachen.

Mein erstes eigenes Projekt wird wohl endlich der Drehknopf für meine Heizung sein, den mir Va...ant schon zig Jahre nicht liefern kann :mrgreen:

Nächste Woche wird das Ding ja nun endlich rattern - zu viel Anderes zu tun...

Edit: die ersten Anwälte sind schon aktiv, wenn auch (noch) auf einer anderen Schiene: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vergessene-Erfindungen-aus-dem-3D-Drucker-1935317.html
Zuletzt geändert von Heaterman am Mi 14. Aug 2013, 16:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Mirqua » Mi 14. Aug 2013, 15:40

Mich würde vor allem interesieren wie haltbar und vor allem alltagstauglich die Drucke sind, z.B. ein Drehknopf oder Gehäuse.


MfG
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » Mi 14. Aug 2013, 18:45

Wenn der Drucker erst einmal richtig läuft, sind die Sachen durchaus alltagstauglich. Ich drucke mit PLA; die Wandstärke meiner Gehäuse ist minimal immer 1,5-2mm, wenns stabil sein soll (jetzt nicht mit dem Shell-thickness Parameter verwechseln!). Layer-Höhe habe ich immer auf 0,2mm für gute Druckqualität, 0,1mm für hohe Qualität und 0,3mm für sehr schnelle Drucke. Die sehen dann aber auch entsprechend aus.

Zuerst hatte ich weißes PLA. Jetzt drucke ich in schwarzem PLA. Obwohl, schwarz ist es nicht; eher dunkelgrau-transluzent, was teilweise ziemlich cool aussieht, wenn man dünn genug druckt. Mit dem weißen PLA hatte ich ziemliche Probleme, der Drucker lief zu der Zeit aber auch noch nicht so gut wie jetzt. Die Schlaufon-Wandhalterung hält jetzt gut einen Monat ohne sichtbare Gebrauchsspuren. Die neuesten Zahnräder für den Extruder halten jetzt auch schon über 3 Wochen, ohne sichtbar gelitten zu haben. Das Teil läuft wirklich jeden Tag.

Als Drucksoftware kann ich nur wärmstens "Cura" empfehlen. Die wird auch Standardmäßig beim Ultimaker eingesetzt, funktioniert aber auch mit jedem anderen RepRap-kompatiblen Drucker. Die Software ist stabil, der Slicer ist zuverlässig und schnell, und insgesamt kinderleicht zu bedienen. Das Programm gibt sogar TIpps zu optimalen Druckeinstellungen, wenn man die Parameter für den Drucker eingibt. Allerdings muss man aufpassen: Ich habe am Extruder ein 0,35mm-Hotend. Meine Ausdrucke waren immer etwas "löchrig" in der Z-Achse, so als ob die Düse nicht nahe genug an der vorhergehenden Bahn vorbeigefahren würde. Ich habe dann mal mit der Vorschau experimentiert und dabei herausgefunden, dass bei der Einstellung "0.35" im Punkt nozzle size exakt die gleichen Pfade erstellt werden wie bei "0.5". mit "0.3" und etwas reduziertem Materialvorschub gibts wasserdichte Druckergebnisse.

Nils
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Treckergott » Mi 14. Aug 2013, 20:44

Scheinbar werden 3D-Drucker schon länger benutzt um Gussformen zu erstellen.
Also das gewünschte Teil wird gedruckt und dann die Form herumgebaut und das Teil geschmolzen (wird wohl mit irgendwas wachsähnlichem gedruckt?).
Und schon kann man das Teil gießen.
Ist wohl für Prototypen inzwischen gängig in der Industrie (stand irgendwo in meinen Skript?).
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Arndt » Mi 14. Aug 2013, 21:15

Heaterman,

diesen Beitrag
http://www.heise.de/hardware-hacks/proj ... 47484.html
habe ich beim lesen Deiner Ergänzung gefunden! Interessant!!!

Sven, das könnte evtl. auch einige Deiner Fragen bzgl. Teilebeschaffung klären :)
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon IQON » Mi 14. Aug 2013, 21:41

Hallo
Ja glaube es gibt auch leichtlösliche Druckmaterialien die sich mit Temperatur oder Chemie auflösen lassen...
PLA und ABS löst glaube ich Aceton an, kann man auch verwenden um die Kanten zu glätten, die Rillen zu kaschieren...

Was bei mir dann mal auf dem plan steht wenn der Drucker druckt der Bau eines Filamentextruder...

Das Zeug in Granulatform kostet anscheinen nur noch 0,1-0,2 des Preises als fertiges Rollenfilaments...

Viele Grüße IQON
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Fischjoghurt » Mi 14. Aug 2013, 22:08

Sogar Pearl wirft mit solchen Druckern um sich, diese sind allerdings relativ UNBILLIG.

Interessant wäre es mit einem Laser und Metallpulver. Damit kann man schon sehr genaue Teile herstellen. Leider kostet so ein Drucker im Moment den ich gesehen habe um die 900'000 Euro.

Ein Fahrrad drucken wäre eigentlich auch noch interessant. Wurde allerdings schon erfolgreich gemacht. Oder das Fahrzeug fürs Akkuschrauberrennen.
http://trenddokument.com/2011/02/03/bosch-akkuschrauberrennen-2011/


Eine 3D-Platine wäre auch noch was:
Liquid Metal Printing in 3-D
http://www.youtube.com/watch?v=KylCCYet8Mw
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon NilsRoe » Do 15. Aug 2013, 09:43

PLA wird nicht von Aceton gelöst. ABS löst sich sehr gut an, allerdings verändern sich dann auch die Außenmaße des Ausdrucks. Am Besten mit der Acetondampf-Methode.
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon zauberkopf » Do 15. Aug 2013, 09:54

Interessant wäre es mit einem Laser und Metallpulver. Damit kann man schon sehr genaue Teile herstellen. Leider kostet so ein Drucker im Moment den ich gesehen habe um die 900'000 Euro.


hmm... UV-Laser uns Kunststoff-Flüssigkeit (was war das noch mal für ein Harz? ) ... war glaube ich der erste Versuch damals..
Laser und Kunststoffpulver ( wie toner) dürfte billiger sein..

Und irgendwo hatt mal einer Sonnenlicht, Lupe und Sand genommen.. Und eiskalt damit Sand in der Wüste gesintert ! ;-)
http://www.lilligreen.de/markus-kayser- ... d-drucker/

lg JAn
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Re: Mal wieder 3D Druck...

Beitragvon Fritzler » Do 15. Aug 2013, 10:20

Bei uns im 3D Labor in der Uni steht son Metalldrucker.
Aber die Ausdrucke auf Bestellung sind auch böse teuer...
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