Radioaktivität und ihre Folgen

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Name vergessen » Sa 30. Apr 2016, 02:41

Ah, OK. Wenn man also nicht gerade Putinkritischer Journalist ist, kann man also vom (Nicht)Vorhandensein von Beta-und Gammastrahlung auf das (Nicht)Vorhandensein von Alphastrahlung schließen?
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon ferdimh » Sa 30. Apr 2016, 08:23

Eigentlich schon.
Man könnte noch hinzufügen "und in keinem Labor damit hantiert".
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Captain Einsicht » Sa 30. Apr 2016, 10:02

Thorium ist an sich ein Alphastrahler hat aber auch einen gewissen Anteil an Betastrahlung der aber Recht gering ist.

Ich habe hier eine Kleine Kiste mit 5mm Blei ausgeschlagen da Lager ich den Kram der hier und da mal anfällt auch wen bei Glühstrümpfen auch ein Briefumschlag reichen würde aber der WAF ist da was Kritisch.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Lukas » Sa 30. Apr 2016, 10:52

Wenn du wirklich sicher sein willst solltest du 5-10mm PMMA(oder ähnliches) dazwischenlegen. Wegen Bremsstrahlung
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Captain Einsicht » Sa 30. Apr 2016, 10:55

Da werden nur Glühstrümpfe gelagert die in der art noch heute in Deutschland verkauft werden ;)

Das ist eher eine WAF Maßnahme.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Robert » Sa 30. Apr 2016, 13:42

Gibt doch ne Frickellösung für das aufspüren von Alphastrahlung mit Photodioden, siehe http://www.opengeiger.de/ABGDetektor.pdf

Viele Grüße,
Robert
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Desinfector » Sa 30. Apr 2016, 17:04

Name vergessen hat geschrieben:Wo letztens das Thema gebrauchte Geigerzähler aus Ostland kam... was ist von Maxens Zählröhrchen zu halten? Ist das nicht etwas klein? Da kann man doch fast schon eine Glimmlampe schwarz lackieren... oder ist das wider erwarten ein "Geil, sofort 10 kaufen, bevor alle alle sind"?



sieht fast wie 'ne Starter-Röhre aus (Für Leuchtstofflampen)
muss man sich aber fragen, wieviel der Strahlung im Glas hängen bleibt.
Da das über die Maxens verkauft wird, würde ich mit min 15% Schwund rechnen.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon reutron » Sa 30. Apr 2016, 18:54

Ist nicht zu empfehlen....die VA-Z-114NR ist nicht sehr empfindlich - Hintergrundstrahlung ist ~4-5 CPM
Schau mal hier....
https://sites.google.com/site/diygeiger ... -supported
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Name vergessen » So 1. Mai 2016, 02:47

reutron hat geschrieben:Ist nicht zu empfehlen....die VA-Z-114NR ist nicht sehr empfindlich - Hintergrundstrahlung ist ~4-5 CPM
Schau mal hier....
https://sites.google.com/site/diygeiger ... -supported
Hm, OK, hatte ich schon befürchtet. Naja.
Robert hat geschrieben:Gibt doch ne Frickellösung für das aufspüren von Alphastrahlung mit Photodioden, siehe http://www.opengeiger.de/ABGDetektor.pdf
Das ist interessant, also frage ich natürlich sofort nach dem Nachteil davon:

- PIN-Dioden sollen ja eher unempfindlich sein, weshalb das Maß aller Dings trotzdem die SBM20 / SBS-5 sein soll. Leider kann ich die Zahlen nicht fachkundig interpretieren, in dem PDF klingt es so, als sei die Photodiode ähnlich empfindlich wie das Zählrohr...?

- Alpha-Strahlung sind ja Heliumkerne. Die sind doch heftig groß, müßten die nicht die Photodiode in kürzester Zeit zertrümmert haben? Wie lange hält so ein Ding das aus, gibt es da Langzeiterfahrungen?

- wäre es also nötig, sich zwei Zähler zu bauen, einen mit Zählrohr und einen mit alphaempfindlicher Photodiode?
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Harry02 » So 1. Mai 2016, 04:43

Oder statt Pin-Diode eine Ionisationskammer: http://www.techlib.com/science/ion.html
Besonders praktisch im Format des dort gezeigten Polonium-Pen (aber je größer die Kammer desto empfindlicher).
Misst auch Gamma und Beta, die machen aber weniger Ionen pro Strecke und werden deshalb weniger empfindlich detektiert.
Eine Kammer in Stiftgröße könnte man ja in den Geiger mit einbauen, für Alphas und falls das Zählrohr bei hoher Dosisleistung gesättigt ist (sofern die Ion.Kammer auch nen Schätzeiseninstrument bekommt). Manche Geiger hatten für letzteren Zweck neben dem SBM20 noch ein oder zwei weitere Zählrohre mit weniger Volumen eingebaut, zB Bauform Miniglaszählrohr im Glasgehäuse wie Pollin mal hatte(?).
Wenn man keine kalibrierten Messwerte will tuts dafür aber auch ein Bleischirm.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Name vergessen » Di 3. Mai 2016, 15:50

Ist diese Ionisationskammer wirklich mit normaler Luft gefüllt, bzw. sogar luftdurchlässig, und das Material ist sogar auch noch unkritisch, solange es leitet? Das ist ja quasi das Nonplusultra? :shock: Also eine SBM20 + die Kammer... das kann man ja auch im Katastrophenfall noch schnell selber bauen!
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon BernhardS » Do 5. Mai 2016, 16:23

Captain Einsicht hat geschrieben:Thorium ist an sich ein Alphastrahler hat aber auch einen gewissen Anteil an Betastrahlung der aber Recht gering ist.


Thorium zerfällt zu Radium 228. Das ist ein Betastrahler, der seinerseits zu..... dieses zerfällt wiederum zu.... Nachzulesen unter Thorium Zerfallsreihe.
In dem ganzen Zoo kommen immer wieder Beta- und Gammastrahler vor, so daß Thorium mit jedem Meßgerät gefunden werden kann.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Matt » Do 5. Mai 2016, 16:59

Name vergessen hat geschrieben:Ist diese Ionisationskammer wirklich mit normaler Luft gefüllt, bzw. sogar luftdurchlässig, und das Material ist sogar auch noch unkritisch, solange es leitet? Das ist ja quasi das Nonplusultra? :shock: Also eine SBM20 + die Kammer... das kann man ja auch im Katastrophenfall noch schnell selber bauen!



Da ich ab und zu solcher Dinger von Vacutec zerlegt, kann ich sage: ja
Ionisationsstrom wird mit IVC102 gemesst, ulltrahochohmige Intergratorverstärker.


Grüss
matt
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon BernhardS » Fr 6. Mai 2016, 16:03

Name vergessen hat geschrieben:...und das Material ist sogar auch noch unkritisch, solange es leitet?

Es wird ja durch die Ionisation leitend. Ich würde aber etwas Reproduzierbares und sehr Trockenes verwenden, Argon oder so.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon ozonisator » Fr 6. Mai 2016, 16:34

Ionisationskammern sind sehr tricky. Der zu messende Strom ist so klein, dass Flussmittelrauch-Rückstände schon mehr Leckstrom erzeugen, als das Nutzsignal groß ist. Fangt lieber mit einem SBM20 oder Si22g GM-Zählrohr an!
Für den Einstieg gibt es unter der ISBN 3772353770 sehr gute Literatur.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon zauberkopf » Fr 6. Mai 2016, 16:35

Alles halb so wild.
Ich habe mal sowas gebaut : Eine Gerdien Röhre : Und zwar die http://www.google.com/url?q=https://piers.org/piersproceedings/download.php%3Ffile%3DcGllcnMyMDA5TW9zY293fDVBUF8xNzQ0LnBkZnwwOTAyMjAwOTU0MDU%3D&sa=U&ved=0ahUKEwji_JeK1MXMAhVF2xoKHQ7tAh8QFggUMAA&sig2=VGAaAFfdemXcQMlo_kdNDA&usg=AFQjCNEXn8H7mNz-qlBOz0iKkxjEagqSeQ

Die schaltung kann man nicht nur nehmen, um die Ionisation der Luft zu messen, sondern auch mit ner Ionisationskammer verwenden.
Leider kostet der OPV Geld und ist auch recht empfindlich.
Und die 10G Widerlinge sind auch nicht ohne.
Weiterhin muss man dann beim Aufbau aufpassen, und vorallem hinterher alles schön mit Isoprop Putzen.

Die Gerdienröhre kann man dann aber auch noch dafür nutzen, um wirklich die Ionisation zu messen.
Und wozu ist das gut ? Ganz einfach : Mit einem Ionisationsgerät kann man die Luft leitfähig machen, damit meine ESD-Katze nicht dauernd Bauteile grillt.
Ich allerdings habe damit versucht zu messen..äh.. schätzen, die Leistung von Kaltplasma-Generatoren.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Name vergessen » Fr 6. Mai 2016, 22:42

Habe den Link mal entgubbelt (entgoogled)...
https://piers.org/piersproceedings/down ... jAwOTU0MDU

BernhardS hat geschrieben:Es wird ja durch die Ionisation leitend. Ich würde aber etwas Reproduzierbares und sehr Trockenes verwenden, Argon oder so.
Hm, das Teil muß offen sein, damit die Heliumkerne auch rein können. Schon durch eine Alumembran kommen fast keine mehr. Da wird's mit Gas einfüllen schwierig (und der Bau dann für mich unmöglich).

Daß die Leckstrme ein Problem sind, schreibt der Autor da auch, allerdings reichen demnach normale Transen oder integrierte Darlingtons. Vermutlich ginge es mit dem Elektrometer-OP / JFET schneller, irgendwo auf der Seite schreibt der auch von einem OP. Na, mal gucken, daß ich eine Dose finde, die nicht innen beschichtet ist. Dummerweise läßt der sich nicht über die optimalen Maße aus, ich vermute, daß der Durchmesser das Doppelte der Länge nicht überschreiten sollte, aber die Meßdose in "Frankensteins Zähler" ist genau andersrum geformt... ?

Das SBM20 o.Ä. werde ich auch nehmen, ich möchte aber halt Alpha auch messen können, jedoch ist das Zählrohr mechanisch unempfindlicher und handlicher.

Mal gucken, ob ich irgendwo einen IVC102 oder INA116 finde, und was sowas kostet. Für den Anfang müssen es aber TIS151 bringen, die habe ich halt da.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon BernhardS » So 8. Mai 2016, 15:21

Name vergessen hat geschrieben:Hm, das Teil muß offen sein, damit die Heliumkerne auch rein können. Schon durch eine Alumembran kommen fast keine mehr. Da wird's mit Gas einfüllen schwierig


So kann man sich mißverstehen. Ich habe an eine I-Kammer für Gammastrahlung gedacht.
Wenn Du partout so viele Alphateilchen wie möglich zählen willst, dann muss das Präparat halt innen in das Zählrohr. Das klingt dramatisch, aber es braucht ja nur auf einer Scheibe zu sein, die den Boden bildet. Als Gas nimmt man dann einen Kohlenwasserstoff und lässt das leicht strömen - das geht z.B. mit Gampinggaskartuschen.
Das ist dann eine Frage des geschickten Aufbaus, wie man mit einer Art Schublade die Scheibe wechselt ohne Luft ins Zählrohr zu bekommen
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon ozonisator » Mo 16. Mai 2016, 18:25

Passend zum Thema Radioaktivität:
https://www.youtube.com/watch?v=Yd7VWxjKs1U
(wer die Musik nicht mag einfach muten, was Besseres hat Audioswap nicht hergegeben. Allemal besser als jaulende Lüfter)
Selbstgefrickelte Diffusionsnebelkammer mit Peltierkühlung. Drin liegt ein Stück einer roten Wolframelektrode fürs WIG-Schweißen. Verbaut sind zwei gestapelte Peltierelemente auf einem alten CPU Kühler (Scythe Mugen 2, verdammt großer Brocken). Zusammen mit zwei richtig fetten Serverlüftern schaffe ich aktuell -42°C. Da geht aber noch wesentlich mehr, das untere Peltierelement läuft mangels geeignetem Netzteil nur auf halber Leistung. Deshalb ist auch aktuell die Kammer noch recht klein (ca 4x5cm).
Positive Nebeneffekte von schwarzem Karton als Kammermaterial:
-guter Kontrast weil sich bei richtiger Menge an Alkohol keine Pfützen bilden
-minimale elektrische Leitfähigkeit verhindert störende statische Effekte durch aufgeladenes Styropor
-der Karton saugt den Alkohol hoch genug um wieder zu verdunsten, die Kammer kann einmal befüllt fast unendlich lang laufen (nach vier Stunden hab ich abgebrochen)

Ein Klärfeld ist unbedingt notwendig, ohne waren keine Spuren zu sehen! Die Feldstärke sollte bei ca 200V/cm liegen. Testweise ausprobiert habe ich auch schon 1kV/cm, da hat es aber anscheinend schon die Luft um den Draht ionisiert. War interessant anzusehen, kleine "Wasserfälle" aus Nebel. Spuren konnte man dann natürlich nicht mehr sehen.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Lukas » Mo 16. Mai 2016, 23:31

Sehr schönes Ergebnis!

Hab aus Ostasien zufällig gerade 5 x TEC1-12706 geschossen. Muss ich unbedingt auch mal probieren.
das untere Peltierelement läuft mangels geeignetem Netzteil nur auf halber Leistung.

Wie viel Watt hat das Ganze denn in etwa geschluckt?

lg Lukas
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon ozonisator » Di 17. Mai 2016, 12:35

Das sind 2x230W 4x4cm Peltierelemente. Das untere schluckt 120W, das obere gerade mal 10W. Hab mir extra ein PT100 Thermometer mit zwei Nachkommastellen gefrickelt. Damit kann man recht einfach die passende Leistung vom oberen Peltierelement einstellen. Einfach so lange hochkurbeln, bis die Temperatur kurz davor ist wieder zu steigen.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Matt » Sa 25. Nov 2017, 08:42

auch wenn Theard schon alt ist..

Ich war gestern beim Doc (Fachrichtung Nuklearmedizin) und müsste ne Dosis TC99m bekommen., weiteres äusserte ich niht.

einige weiss, dass ich russische Dosismeter besitze. (SOSNA ANRI 01-02 mit 2x Zählrohr) mit leichte Displayfehler.
Da hab ich natürlich mitgenohmen

kurz vor 9 Uhr wurde mich TC99m verabreicht, kurz danch hatte ich mit ANRI ca 1600 Pulse (20s) gemesst, nach etwa 6h ist nur noch hälfte aktiv.

Jetztige Werte liegt um 80 Pulse, interessant ist Urin stärkeste belastet. (eben keine Abschirmung)
Ich rechnet damit, dass es heute um Abend ins Rauschen verschwindet...

Alle Messung wird mit geschlossene Klappe (Besitzer von ANRI wissen was ich meinte) gemacht (mit offene Klappe liegt da um 80-100% höhere Werte..
IMG_20171124_094444.jpg
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Fischjoghurt » Sa 25. Nov 2017, 13:24

Hallo

Sehr interessante und erschreckende Doku über Urankerngeschosse der Militärmächte
Deadly Dust - Todesstaub
https://www.youtube.com/watch?v=-HztabrfIO4

Und andere Unfälle:

Das Geheimnis der verlorenen Atombomben [ ZDF ]
https://www.youtube.com/watch?v=qQBGt9yrxXs

Die Strahlenjäger - Vergessene Bomben Doku (In Spanien)
https://www.youtube.com/watch?v=MSt2AMHZATs

Atomunfall in Deutschland ?
Und keiner weiß warum - Leukämietod in der Elbmarsch
https://www.youtube.com/watch?v=H53C2yA9z4Q


Gruss
Zuletzt geändert von Fischjoghurt am Sa 25. Nov 2017, 13:51, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon Chemnitzsurfer » Sa 25. Nov 2017, 13:27

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Re: Radioaktivität und ihre Folgen

Beitragvon BernhardS » Sa 25. Nov 2017, 20:07

Matt hat geschrieben: müsste ne Dosis TC99m bekommen., weiteres äusserte ich niht.

Müdes Rätsel. In der chemischen Form Natrium-Pertechneteat sammeln sich rund 20% in der Schilddrüse.
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