Analoge Fotographie

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Obelix77 » Di 13. Dez 2016, 22:53

Da ich bis jetzt noch keine "echte" Hasselblad in den Fingern hatte,
kann ich dazu nicht sonderlich viel sagen.
Durch die ganzen Beschreibungen und Warnungen ist mir klar, daß es sich
bei der Knipse um einen "fragilen" Gegenstand handelt.
Aber wenn man den mit "Respekt" behandelt, und den Anweisungen folgt,
kann ich - wie schon beschrieben nix nachteiliges darüber schreiben.

Shootout? Sehr sehr gern! *ggggg*
Aber bitte mit Kameratausch in der Mitte des Filmes! ;-)

Lg,
Obelix
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Marsupilami72 » Di 13. Dez 2016, 23:32

Also ich hatte an einen objektiven Kameravergleich unter kontrollierten Bedingungen gedacht - also jedes Bild wird von jeder Kamera von der gleichen Position (Stativ) aus gemacht.

Aber wir können auch gerne ein bisschen Kameraroulette spielen... :P
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon ozonisator » Mi 14. Dez 2016, 23:43

Des Fricklers bekotzter Lappen:
pizza.jpg

fachecht mit Balun Berechnungen (unten rechts) :lol:
Film war ein Kentmere 400, in HC110 gebadet. Von der empfundenen Schärfe her ist HC110 schlechter als Rodinal, dafür wird das Korn halt weichgeklopft und ist nicht so prominent. Tonwertumfang ist recht gut, mir sagt die Kombi sehr zu. HC110 hält sich ähnlich gut wie Rodinal und ist extrem sparsam, leider muss man für teuer Geld gleich eine 1L Pulle abnehmen.
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Obelix77 » Fr 30. Dez 2016, 21:16

Hi Jungs,
Hier noch ein paar interessante Links.
Vielleicht ist ja für den Einen oder Anderen was dabei ;-)

Hinweise zum Ersatz von nicht mehr erhältlichen Batterien für alte Fotos/Kameras

Private Tour durch das George Eastman (Kodak) Museum

Tool das die Abhängigkeit von Licht, Blende, Verschlußzeit und ISO erklärt.
Die Grafik ist gewöhnungsbedürftig (wie am C64), aber man kann mit
den Werten schön rumspielen und begreifen was passiert ;-)
Gerade für Anfänger, die da noch keinen Plan haben sehr zu empfehlen!

Tolle (englische) Tutorials zum Thema analoges Fotografieren

Sunny 16 Rule - Fotografieren ohne Belichtungsmesser (englisch)

Tiefenschärfe (auch englich) sinnvoll erklärt

Einfach mal anschauen.

Lg,
Dirk
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Robby_DG0ROB » Fr 30. Dez 2016, 22:11

Das Batterieproblem hatte ich vor einigen Jahren bei der Krasnogorsk, wo es aber mit einem einfachen Messing-Drehteil möglich wird, vorhandene HG-13 Zellen (Hg-haltig), für den Belichtungsmesser einzusetzen. Benutzt habe ich aber dennoch einen externen.
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon ozonisator » Sa 31. Dez 2016, 17:12

Den yt Kanal "Trangent" kann man wärmstens empfehlen. Was mir da allerdings nicht so gefällt, ist die Art, wie der gute Mann 1. mit Chemie umgeht und 2. die entwickelten Negative behandelt. Meine Empfehlung: die letzten zwei Spülgänge mit deionisiertem Wasser, dann drei vier Tropfen Netzmittel dazu. Spule paar mal reintunken. Dann das Ende vom Film vorsichtig packen, und einfach dran ziehen. Der Träger wölbt sich, und springt aus der Spirale raus. Dann kann man bequem das Ende fixieren, und kann ohne physikalischen Kontakt zum Film Abspulen.
Ich hab einmal ausversehen den Spülgang mit deionisiertem Wasser vergessen, das gab direkt Kalkränder, und ich durfte die geschnittenen Negative von Hand durch Stopbad und Wässerung ziehen :roll: Ansonsten immer einwandfreie Ergebnisse, keine Rückstände, keine Schlieren. Beim Abstreifen vom Film läuft man große Gefahr, Dreckpartikel einmal komplett über die Emulsion zu reiben.
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon RMK » Sa 31. Dez 2016, 22:43

Für Grundlagen und mehr empfehle ich immer:

www.fotolehrgang.de

Ich kenn den Autor auch persönlich :-)
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Harry02 » Di 10. Jan 2017, 05:32

Es gibt noch zeichen und Wunder... der vor einigen Jahren verschwundene Ektachrome 100D (Diafilm), wird Ende 2017 wieder eingeführt und zwar auch als Super8 (denn Kodak stellt ja eine neue Super8 Kamera vor).
http://www.kodak.com/US/en/corp/Press_c ... efault.htm

Es wird jetzt sehr spannend, ob Ferrania es schafft, vorher die Filmproduktion ans Laufen zu kriegen bzw. sich langfristig durch geringere Preise am Markt zu halten. Die sind eigentlich kurz davor, das sollte bald mal kommen.

Zusätzlich wird offenbar mit dem Gedanken gespielt, Kodachrome wieder aufzusetzen: https://petapixel.com/2017/01/09/kodak- ... odachrome/

Für Bild-Fotografen ist das etwas weniger spannend (es gibt ja Fuji), aber unglaublich für Cine-Hobby-Filmer. Das einzige E6 Material am Markt und nurnoch kurze Zeit verfügbar ist die Kornwüste Avichrome 200, um die 10 Jahre alte, überteuerte Lagerware. Wer einen hochauflösenden Film will, muss günstig schwarzweiß filmen, oder auf Farb-Negativmaterial, und das dann schweinisch teuer umkopieren lassen, oder etwas günstiger scannen lassen.

Der Ektachrome ist 2012 eingestellt worden und wird nun mit 89€/15m Kasette auf ebay gehandelt. Kodachrome gibts seit 2004 (K40) bzw. 2009 (K64) nicht mehr. Fuji hat kein Material geliefert welches man hätte umperforieren können, da haben sich Leute sehr reingehängt und ordentlich Geld zusammengekratzt. Kurzzeitig war mal Provia und Velvia 50 als Super8 da, das waren aber Eintagsfliegen nachdem jemand irgendwo bisschen Material bekommen hat. Wer sich nicht gleich den Kühlschrank vollgelagert hat, hat Pech.
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Robby_DG0ROB » Di 10. Jan 2017, 13:28

Bei den Preisen könnte ich ja meinen eingefrorenen Vorrat an Rohfilm, allerdings nur 16 mm, mehr als "vergolden" - allerdings hätte ich dann selber auch nichts mehr. Der E6-Prozess ist kein Hexenwerk und wird von einem Labor/Kopierwerk in den Niederlanden auch noch angeboten, nach dem Andec Berlin seit diesem Jahr kein E6 mehr anbietet.
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Marsupilami72 » Fr 20. Jan 2017, 13:50

Hier mal was Interessantes für unsere Sternenknipser:

https://www.heise.de/foto/meldung/Surft ... 02304.html
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Raider » Fr 20. Jan 2017, 16:41

Danke für den schönen Link :)

Ich wohne hier im dunkelblauen Bereich und merke schon den Unterschied zwischen hier und wenn ich in die Wallapampa fahr (grauer Bereich). Was sollen dann erst die Leute ausm Ruhrpott sagen? :shock:
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon queck » Sa 21. Jan 2017, 12:04

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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Obelix77 » So 22. Jan 2017, 17:48



Das wurde ja Hier:https://www.youtube.com/watch?v=wpEjQS-ZM3c
schon besprochen, bin gespannt was dabei letztendlich rauskommt ;-)
Lg, Dirk
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon MadEngineer » Mo 23. Jan 2017, 17:24

Raider hat geschrieben:Danke für den schönen Link :)

Ich wohne hier im dunkelblauen Bereich und merke schon den Unterschied zwischen hier und wenn ich in die Wallapampa fahr (grauer Bereich). Was sollen dann erst die Leute ausm Ruhrpott sagen? :shock:

Ein Hallo aus Dortmund :mrgreen:
Ich war vorlestztes zum Sternenhimmel und Milchstrassen knipsen eine Nacht auf der Berghütte auf dem Teide auf Teneriffa. Das ist einfach mit nichts in Deutschland zu vergleichen :mrgreen:
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon RMK » Mo 23. Jan 2017, 17:36

ja, und wo sind die Fotos?! :-)
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Marsupilami72 » Mo 23. Jan 2017, 17:56

MadEngineer hat geschrieben:Ich war vorlestztes zum Sternenhimmel und Milchstrassen knipsen eine Nacht auf der Berghütte auf dem Teide auf Teneriffa. Das ist einfach mit nichts in Deutschland zu vergleichen :mrgreen:

Da bin ich nächsten Monat :D
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon MadEngineer » Mo 23. Jan 2017, 22:00

Na okay, hier mal ein paar..

Wenn du Sterne sehen willst, solltest du unbedingt zu Neumond da sein, man erkennt dann die Milchstrasse mit bloßem Auge. So größer der Mond wird desto schwerer wird sie zu erkennen.

Das war die Aussicht vom Refugio Altavista morgens um 4, kurz bevor dem Aufbruch zum Gipfel.
Also zu Fuss den Berg hoch ist echt Mord und die Nacht auf der Hütte alles andere als entspannenend, aber ein einmaliges Erlebnis..
teneriffa-6119.jpg


Blick auf das Observatorium und den Teide
teneriffa-6672.jpg


Los Roques mit ein bisschen Mond. Die Felsen sind mit purer LED-Power ausgeleuchtet. Reisen mit nem halben Kilo Lithium im 18650er-Format im Handgepäck war überraschend problemlos :mrgreen:
teneriffa-6700.jpg
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Marsupilami72 » Mo 23. Jan 2017, 22:24

MadEngineer hat geschrieben:Wenn du Sterne sehen willst, solltest du unbedingt zu Neumond da sein,...

Anreise ist am 24.2., Neumond am 26.2. 8-)
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Obelix77 » Mo 23. Jan 2017, 23:09

MadEngineer hat geschrieben:Geile Fotos!


Hast Du Belichtungs-Details????
Zu lange darf man ja auch nicht,
weil sich sonst alles wegdreht.
Oder hattest Du ein Stativ mit "Nachführung??"

Wie auch immer - saubere Bilder.
Mein Glückwunsch dazu!!!

Lg, Dirk
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon vossie » Di 24. Jan 2017, 02:22

auch ich gratuliere zu den Bildern.

Als tipp wenn man "vergessen" hat welche Sterne man im Bild hat ist http://nova.astrometry.net/upload sehr praktisch.

immer klaren Himmel wünscht vossie
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon MadEngineer » Di 24. Jan 2017, 19:14

Obelix77 hat geschrieben:Hast Du Belichtungs-Details????
Zu lange darf man ja auch nicht,
weil sich sonst alles wegdreht.
Oder hattest Du ein Stativ mit "Nachführung??"


Dank für die Blumen.
ich hab auch erst ein paar Wochen vor der Reise angefangen mich mit der Astrofotografie zu beschäftigen, also eigentlich war es nur Foren lesen und Youtubevideos schauen. Aber so wusste ich schon mal in etwa was kommen würde..

Ich hatte nur ein relativ stabiles Stativ und einen Kabelauslöser dabei.
Hier die Daten:
Canon 70D (APS-C)
Sigma 18-35 F1.8
ISO 1600
Blende 1.8
15s Belichtung

Also Faustformel liest man öfters, 500s/Brennweite als maximale Belichtungszeit (Bei APS-C 300s), das kam auch gut hin.
Wenn du darüber bist werden die Sterne erst Ei-förmig und dann zu streifen. Ich könnte mal schauen ob ich die Testbilder noch habe, wo man dies sieht.

Was ich noch gemacht habe waren Serienaufnahmen, sprich 10x belichtet, 10x Dunkelbild (gleiche Einstellungen, nur Objektivdeckel drauf) und 10x Offset(Deckel drauf und 1/8000s). Diese Bildern kann man dann zum Beispiel mit dem Deepsky Stacker dann verrechnen und die Dark- und Offsetbilder helben das Sensorrauschen zu kompensieren.
Mit Photoshop kann man auch ein paar Aufnahmen händisch mitteln. Habe die Bilder gemacht, aber bisher nur wenig damit gespielt.
Ich habe auch Bilder mit einem Sigma 10-20 f4.5 gemacht mit mehr ISO, aber die sind ohne Stacking wohl so nicht nutzbar, weil ich bei dem ISO relativ konservativ war. Wenn mich die Lust überkommt, werde ich da aber definitv nochmal ran. Spätestens vor dem nächsten Urlaub, um zu sehen, wie man noch mehr rausholen könnte. Kurz gesagt: Rohdaten sind geil ;)
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Obelix77 » Mi 25. Jan 2017, 00:53

*GEIL*

Sobald es das Wetter zulässt (Kein Nebel /Schnee) werd ich das
mal in Richtung Westen testen.
Da war es jedenfalls bei Nachtcaches immer RICHTIG duster...

Nocheinmal: Hammergeile Fotos!!!!!!

Lg,
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon PowerAM » Mi 25. Jan 2017, 08:59

Schöne Bilder und danke fürs Zeigen!
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon Obelix77 » Do 26. Jan 2017, 22:49

Sodele, ich mache jetzt mal ein neues Thema auf:
Blitzfotografie!
Hier isst es wurscht, ob analog oder Digital,
es geht um das Anblitzen und/oder Aufhelllen
von Objekten.
Momentan habe ICH da so meine Probleme....
Lg,
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Re: Analoge Fotographie

Beitragvon zauberkopf » Fr 27. Jan 2017, 08:54

Mal ne Frage :
Bei platten kameras gibts doch so Kassetten.
So das man diese bei Tageslicht in die Kamera einsetzen kann, und dann einen riegel hochzieht, und man kann seine Aufnahme machen.
Wie wurden die konstruiert das das so funktioniert, das das wirklich funktioniert ?
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