Voodo - Die Lizenz zum Senden

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Raider » Mo 8. Mai 2017, 12:04

Aber im Callbook findet man sich meistens schon am nächsten Werktag. Ich finde dann kann man auch loslegen.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Mario20v » Mo 8. Mai 2017, 17:59

Mein Rufzeichen stand erst nach zwei Wochen drin.
Die Urkunde bekam ich am Tag der Prüfung,
die Lizenz mit Rufzeichen noch mal 2 oder 3 Tage nach der Prüfung.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Harry02 » Di 9. Mai 2017, 14:02

Nochmal zur Stahlkernhühnerleiter: Es gibt die auch mit verkupferter Stahl-Litze statt Einzeladern. Bei letzterer hab ich Angst, dass die durch häufiges auf- und Abwickeln bricht, auch wenn mir das noch nicht passiert ist.
Das mit der Stahllitze stört mich nur beim RG174 (und RG316 gibts wohl auch eine Version damit), wenn ich Sperrkreise draus wickeln will (ich denke das würde sich im Magnetfeld stärker erwärmen).
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Gernstel » Di 16. Mai 2017, 06:32

Bzgl. der Aktivantenne Mini-Whip sind mir noch die Ideen und Weiterentwicklungen von DL4ZAO
http://www.dl4zao.de/projekte/index.html

und die Schaltung von PA0NHC aufgefallen
http://pa0nhc.nl/Miniwhip/indexE.htm

...weil da auch mal andere Transistoren zum Einsatz kommen.
Ob die Namensähnlichkeit von PXT2907 und PXT2222 zu 2N2907 und 2N2222 rein zufällig ist oder nicht, müsste ein Datenblattabgleich zeigen.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon doc_c » Di 23. Mai 2017, 12:48

Hier ein kleiner Netzfund.

Eine Visualisierung aller Funkamateure (die nicht bei der BNetzA der veröffentlichung ihrer Daten widersprochen haben) in DL

http://fusiontables.googleusercontent.com

Zu gleichen Teilen erschreckend und faszinierend.
Big Data hält uns alle fest im Griff.

73 de Sven
Zuletzt geändert von doc_c am Di 23. Mai 2017, 23:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Mario20v » Di 23. Mai 2017, 23:06

Ich hab der veröfftlichung meiner Adresse widersprochen.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Harry02 » Do 15. Jun 2017, 18:40

Aktuelle Entwicklung, falls es jemand noch nicht mitbekommen hat: Die Bundesregierung plant, das Handyverbot auf CB- und de Fakto auch Amateurfunkgeräte auszuweiten: http://www.funkmagazin.de/050617.htm

Ob es als "das Gerät in der Hand halten" zählt, wenn man das Mikro in der Hand hat, wird man wohl vor Gericht klären müssen, dem Kontrolleur wird das erstmal wurscht sein. Da man bei CB-Funken immer nur das Mikro in der Hand hat und nicht das Gerät, und CB-Funken explizit genannt werden, sieht das eher bescheiden für uns aus. Man könnte die Sache durch Anbringung eines Schwanenhalsmikrofons und einer externen PTT Taste umgehen. Unverschämt finde ich es trotzdem.
"Lustig" finde ich, dass es auch für BOS-Geräte gelten soll. Bleibt zu hoffen, dass die noch auf die Barrikaden gehen. Bei der "Vertretung der Funkamateure" in DL habe ich noch nicht angefragt, ob sie auch was für mein Geld tun, und sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen wehren.

"Der Bundesrat hat den umstrittenen Verordnungs-Entwurf als TOP 9 auf die Tagesordnung der 682. Sitzung des Verkehrsausschusses am 21. Juni 2017 gesetzt."
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Robby_DG0ROB » Do 15. Jun 2017, 19:47

Für mich nur eine zusätzliche Einnahmequelle an Bußgeldern, da CB-Funk ja praktisch selbst im Güterverkehr kaum noch eine Rolle spielt. Der Fahrzeugführer kann sich mit unzähligen anderen Bedienorganen im Fahrzeug ablenken, die Zigarette am Boden oder auf den Polster suchen, mit den Insassen ablenkende Gespräche führen oder auch so "nicht bei der Sache" sein. Das kann man von außen ebenso wenig kontrollieren, wie ein über Lautsprecher geführtes Gespräch.

Ich sehe die Ablenkung im Führen des Gespräches und nicht im Bedienen der Geräte. Es ist auch ein himmelweiter Unterschied, ob man im Stadtverkehr oder der leeren Autobahn unterwegs ist, wo unterschiedliche Informationsfluten auf den Fahrzeugführer einwirken.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ferdimh » Do 15. Jun 2017, 21:05

Ich sehe die Ablenkung im Führen des Gespräches und nicht im Bedienen der Geräte

Ich nicht. Das Führen von Gesprächen hat man hinreichend geübt und die Augen entfernen sich dabei nicht von der Straße und die Hände nicht vom Lenkrad.
Das größte Problem ist das "Hörer an Ohr" weil es zum DAUERHAFTEN Halten des Geräts zwingt.
Danach kommt m.E. die Bedienung, die beim Handy sicher am fummeligsten ist, nur noch getoppt von der Bedienung einer TETRA-Katastrophe. An die muss man zum Glück selten ran.
Handmikro finde ich eigentlich ok, das lässt man halt los, wenn plötzlich irgendwas ist und sammelt es nachher wieder ein. Bei kleinen Manövern kann es auch in der Hand bleiben während man was tut.

Nichtsdestotrotz finde ich eine Freisprecheinrichtung viel angenehmer, deswegen habe ich mittlerweile auch eine.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon uxlaxel » So 3. Dez 2017, 12:14

Jungs, packt mal eure Stationen aus. Das 20m-Band ist offen und beständig.
Hatte eine halbe Stunde lang ein nettes QSO mit einem deutschsprachigem OM, der dort an der Küste sitzt und sich die Sonne auf den Pelz scheinen läßt.
Das interessante dabei ist, dass ich gar nicht gerechnet habe, dass er mich überhaupt hört! ;)
Als Sender nutzte ich den IC-703 (der tut etwa 5W raus, ist gerade so eingestellt), dann waren noch 30m RG58 (fehlangepasst) und 20m alte UKW-Schaumleitung dazwischen. Der Dipol mit deinen 2x 12m hängt nur einen Meter übern Dach, also alles andere als optimal. Dennoch war der Rapport 59! Gut, er hatte eine richtige Antenne dran, auch auf einem Mast, aber das hat mich dann doch sehr beeindruckt.

Versucht es, ich habe auch Stationen aus Amerika und Asien gehört!
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Di 2. Jan 2018, 23:54

Bin seit circa eindm Jahr besitzer einer Klasse E lizenz.
Da ich Antennegeschädigter bin und mit der Klasse E auf 40m und 20m nicht Funken darf, habe ich mich zur grossen Prüfung angemeldet. Leider habe ich mühe mit den ganze HF Fragen. Zum beispiel die berechnun der Resonanzfrequenz eines Schwingkreises usw.
Mit welchen mitteln habt ihr für die Prüfung gelern?

Mit den Klasse E Fragen hatte ich keine Probleme, waren aber auch sehr einfach.

73 hb3yua
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon TDI » Mi 3. Jan 2018, 00:16

Moin,
als ich hier in D die Prüfung gemacht habe, dürfte dafür die offizielle Formelsammlung der Bundesnetzagentur benutzt werden. Da ich mit den meisten Formeln bereits in der Ausbildung zu tun hatte, war das quasi Wiederholung.
Für die Prüfungsvorbereitung habe ich die Lehrgangsbücher von Eckhard Moltrecht DJ4UF benutzt. Wie gut die für die Vorbereitung auf die Prüfung bei Euch passen, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht gibts es ja etwas adäquates?

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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Harry02 » Mi 3. Jan 2018, 07:28

Resonanzfrequenz ist stumpfes Einsetzen in die Formel der zugelassenen Formelsammlung in Grundgrößen (man muss also wissen was man bei C und L einsetzen muss und wie man Kilo Mega und pico nano micro umrechnet - entweder Nullen zählen oder die Zehnerpotenzen wissen). Alternativ kann man sich einfach die richtige Antwort merken, wenn man die Frage ein paar mal hatte, weiß mans (wie bei den dB auch teilweise).
Die Formeln hab ich mir also alle mal angeguckt um sie anwenden zu können, und alle Fragen einmal im Programm durchgeklickt. Noch zwei drei Prüfungssimulationen und dann gings auch schon los.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon TDI » Mi 3. Jan 2018, 08:50

Die Antworten merken ist zumindest im Bereich der BNA keine gute Idee, da sie davon Gebrauch machen, die Fragen artverwandt stellen zu dürfen.
Da soll man dann plötzlich den anderen Widerstsnd eines Spannungsteilers berechnen oder die Frequenz ist etwas anders...
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Harry02 » Mi 3. Jan 2018, 12:13

Das machen die wohl aber nur theoretisch. Ich habe schon oft von Leuten gehört, die stumpf die Antworten auswendig gelernt und bestanden haben.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Robby_DG0ROB » Mi 3. Jan 2018, 13:13

Die BNetzA-Fragen sind ja so, dass immer die erste Anwort die richtige ist, damit man die Lösungsschablone spart. In der richtigen Prüfung sind die Antworten zu den Fragen dann natürlich gemischt, auch zwischen den einzelnen Prüfungsteilnehmern, die zum Teil die selbe Frage haben, aber an anderer Stelle und mit anderer Reihenfolge der Antworten. Das war bei der AFu-Prüfung so und beim BZF auch.

Bei den Gesetzesfragen kann man nur lernen, weil es da nichts anzuwenden und zu verstehen gibt - jedenfall aus meiner Sicht. Technik sollte verstanden und v.a. angewandt werden können und nicht durch Auswendiglernen bestanden werden.

Mit dB-Rechnung tun sich aber auch gestandene Ingenieure schwer, die das nicht im Alltag brauchen, das gilt auch für HF-spezifische Dinge, die man mal im Studium gelernt oder zumindest gehört hat. Da muss ich keiner was vor machen.

Man soll bedenken, dass der Sachkundenachweis am Ende zum Selbstbau berechtigt und der Funkamateur wissen muss, was er tut und wie er seine Geräte im Griff hat, um Grenzwerte einzuhalten und Störungen Dritter zu verhindern. Ich kann allerdings nur schwer beurteilen, wie schwer sich jemand Fachfremdes da wirklich tut. Für das Verstehen und Anwenden der Praxis würde ich daher einen Kursus der zahlreichen Ortsverbände empfehlen, die regelmäßig übers Land verteilt abgehalten werden.

Aus eigener Ergahrung kann man sagen, dass gerade die OMs, die keine Ingenieure der Nachrichten- oder zumindest Elektrotechnik sind, oftmals sehr versierhte Praktiker und Mechaniker sind (obwohl sie z.T. beruflich was vollkommen anderes machen) und vieles in sehr guter Qualität bauen können, aber warum das so ist, verstehen sie zum Teil nicht oder nähern sich empirisch dem Optimum.

Leider bleiben viele dann in dem Stadium hängen, wo sie nur in der lokalen Relaisrunde täglich mitgrunzen und nicht mal ihr eigenes Rufzeichen kennen (weil sie es nie benutzen).
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon lange5766 » Mi 3. Jan 2018, 13:47

Ich habe zum verstehen der Technik die Online-Lektionen des DARC,
(beruhen auf den Werken von Eckhard Moltrecht DJ4UF) benutzt:

https://www.darc.de/der-club/referate/a ... ng/#c36583

Zum Üben dann das Programm AFUP:

http://www.afup.a36.de/download/download.html

Habe dann vor ca. 2 Jahren die Klasse A Prüfung abgelegt,
gebe nun das gelernte an andere Interessierte weiter.
Wir sind ein lockerer Verbund diverser Afus,
die sich aus einer kleinen Lerngruppe im Hackerspace Bremen gebildet hat,
siehe auch folgende Webseite:

https://wiki.funkfreun.de/

und im speziellen (vor allem wegen Linkliste):

https://wiki.funkfreun.de/kurse/start

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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Robby_DG0ROB » Mi 3. Jan 2018, 13:57

In Regensburg läuft auch gegenwärtig ein solcher Kursus, der in der sog. Binary-Kitchen stattfindet: https://www.binary-kitchen.de/wiki/doku ... nkkurs2017
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon xoexlepox » Mi 3. Jan 2018, 15:02

Ich habe schon oft von Leuten gehört, die stumpf die Antworten auswendig gelernt und bestanden haben.

Bei "E" (mit ca.1200? möglichen Fragen) soll das noch klappen, aber bei "A" (mit >2000 Fragen) auch noch?
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Toddybaer » Mi 3. Jan 2018, 15:26

Die Kunst ist sich das Richtie auswendig zu lernen.
Zu bestehen neh ich an reichen 51%
gehen wir von 4000 möglichen Fragen aus..
Und 200 Fragen in der Prüfung

Macht 101 Frage auswendig könne. Und wissen welche Fragen dran kommen :)
:lol:
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon lange5766 » Mi 3. Jan 2018, 15:38

Hi,

51% reichen nicht zum bestehen der Prüfung,
sondern erst 75%


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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon Robby_DG0ROB » Mi 3. Jan 2018, 15:42

Es gibt dann den Ermessensfall, dass die Prüfer bei "knapp daneben" eine mündliche Zusatzprüfung durchführen. Das muss aber wirklich nur im äußersten Fall der Fälle mal zur Anwendung gekommen sein, denn wer die Prüfung machen will, hat sich auch damit beschäftigt und vorbereitet. Es ist schließlich kein Zwang, sondern Hobby.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Mi 3. Jan 2018, 18:04

Da ich die Klasse E bzw. Klasse drei in der Schweiz schon habe muss i h nur noch den Technikteil nachprüffen. Die Fragen der CEPT Prüfung haben zum teil auch nur Klasse 3 niveau, daher denke ich wird es nicht sehe schwierig sein. Ich möchte nicht nur auswendig lernen sondern auch verstehen was wie warum.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon uxlaxel » Mi 3. Jan 2018, 23:14

In DL braucht man in jedem Prüfungsteil 75%. Es reicht also auch nicht, bei Technik Null Fehler zu haben und zu denken, dass man da die fehlenden Betriebskenntnisse ausgleichen könnte.
Eine mündliche Nachprüfung findet wohl bei 70% statt, aber wie gesagt, es ist Ermessensspielraum.
Mit 51% wird man wohl eher einen dummen Kommentar ernten :)

Hat man bereits die E bestanden, wird nur noch der Technikteil nachgeprüft, um auf A aufzustocken. Ich habe diesen Umweg gewählt, weil ich relativ spontan mich zur Prüfung durchgerungen habe (eine Woche von Prüfung beschlossen, dass ich das jetzt mache und dann habe ich mich angemeldet).

Wie es in HB9 läuft, weiß ich nicht, aber vermutlich alles recht ähnlich. Die Prüfungen sind ja nach CEPT mehr oder weniger grob harmonisiert.
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Re: Voodo - Die Lizenz zum Senden

Beitragvon ange12lo » Fr 5. Jan 2018, 23:47

Kurze Antennenfrage.
Bei einem Dipol ist der strombauch in der Mitte absteigend gegen aussen.
Soviel ich weis ist bei einer endgespeisstwn Antenne der Strombauch gegen ende. Stimmt das?

Nun ich habe einen CG 3000 als Tuner am Ausgang 17.5 m draht an der Erdung auch nochmal 17.5 m Draht.
Die Speisung über RG58 und kurz vor dem Tuner eine Mantelwellensperre. Verhält sich das ganze nun wie ein Dipol und der Strombauch ist in der Mitte vom Tuner weg oder wie eine endgespeisste Antenne bei der der Strpmbaich gegen ende ist? Ich frage weil ich keinen platz habe um die Antenne über die ganze länge zu strecken. Ein teil der Antenne muss zwinge paralel der hauswand gelegt werden.

Gruss Angelo
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