Magnetron, wie geht das ?

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Hightech » Mo 23. Jan 2017, 22:03

Warum sind die medizinischen Mikrowellen eigentlich so riesen Schränke ?
Damit die nicht Umfallen ?
http://www.ebay.de/itm/Radarmed-Bosch-Warmegerat-Physiotherapie-Microwellen-/142249328288?hash=item211eb87ea0:g:jBwAAOSwcLxYLcjJ
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon xoexlepox » Mo 23. Jan 2017, 22:55

Hightech hat geschrieben:Das Horn streut Vertikal wie sau !

Streut es symetrisch nach oben und unten, oder bevorzugt nur in eine Richtung?
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Hightech » Mo 23. Jan 2017, 22:56

xoexlepox hat geschrieben:
Hightech hat geschrieben:Das Horn streut Vertikal wie sau !

Streut es symetrisch nach oben und unten, oder bevorzugt nur in eine Richtung?

Oben und Unten.
Gerade aus ist der Strahl enger.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon xoexlepox » Mo 23. Jan 2017, 23:08

Hightech hat geschrieben:Oben und Unten.

Ok, dann ist es nicht der vermutete "Erhebungswinkel" des Lambda/4-Stahlers.

Gerade aus ist der Strahl enger.

Naja, in der Richtung fokussierst du ja auch mit dem parabelförmigen Seitenwänden ;)
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Geistesblitz » Mo 23. Jan 2017, 23:13

Da wird die Strahlung wohl so lange im Zick-Zack an den ebenen Wänden reflektiert, bis sie vorne schräg aus der Öffnung kommt. Da bräuchte man wohl eine Parabel in beide Richtungen, das ist aber bestimmt nicht ganz trivial zu bauen. Keine Ahnung, wie man das sonst noch eindämmen könnte, gibt es denn etwas, was Mikrowellen absorbiert anstatt zu reflektieren?
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon xoexlepox » Mo 23. Jan 2017, 23:34

Geistesblitz hat geschrieben:Da bräuchte man wohl eine Parabel in beide Richtungen, das ist aber bestimmt nicht ganz trivial zu bauen.

Nicht nur, daß es schwer zu bauen ist, der Strahler hat auch eine (momentan vertikale) Ausdehnung, und ist eben nicht "punktförmig", was dafür notwendig wäre ;) Um so etwas zu realisieren, wären eine Hohlleiter-Auskopplung und ggf. ein Sekundärreflektor notwendig, aber selbst das wird nicht optimal...
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Lukas » Di 24. Jan 2017, 08:46

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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Hightech » Di 24. Jan 2017, 08:51

Ich hatte extra geschaut das die Höhe des Horns nix mit Lambda zu tun hat, es sind 45mm. Scheint aber egal.
Was mich wurmt ist, es kommt vertikal direkt über und unter der Hornöffung richtig Leistung raus.

Wie baue ich aus einem Sat-Finder ein Feldstärke-Messgerät ?
Der Satfinder zeigt zuverlässig das µWellen im Raum sind.
Wenn ich an dem Satfinder eine kleine Antenne anbaue, dann müsste ich das Feld in relativer Stärke vermessen können.
Wie müsste so eine Antenne aussehen, und wie dämfe ich das so, das der Satfinder das überlebt ?
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Bastelbruder » Di 24. Jan 2017, 09:00

Irgendwo stoßen die in der Grundschule gelehrten, geometrischen Modelle zur Wellenausbreitung ihre Grenzen...
Auch mir schien die Aussage anderer Leute völlig unglaubwürdig, nachdem ICH den Kosmos Optikus komplett durchgearbeitet hatte, daß für eine scharfe Abbildung eine große Blendenöffnung notwendig sei.

Ich denke, der Effekt wird hier gut verständlich erklärt.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Desinfector » Di 24. Jan 2017, 13:12

ich hatte nicht gesehen, dass das Blech noch in einer Nut steht.

Die Streuung vertikal kommt natürlich davon, dass man in der Richtung eben keine Parabel hat.
also überall dort, wo von aussen ein Laser die eigentliche Antenne treffen kann, strahlt das Ding auch hin.
nämlich mit dem nicht reflektierten Anteil der Radarwellen.
Der Radar-Stummel bestrahlt ja nicht nur den Spiegel, sondern auch in andere Richtungen.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon TDI » Di 24. Jan 2017, 15:07

xoexlepox hat geschrieben:
Geistesblitz hat geschrieben:Da bräuchte man wohl eine Parabel in beide Richtungen, das ist aber bestimmt nicht ganz trivial zu bauen.

Nicht nur, daß es schwer zu bauen ist, der Strahler hat auch eine (momentan vertikale) Ausdehnung, und ist eben nicht "punktförmig", was dafür notwendig wäre ;) Um so etwas zu realisieren, wären eine Hohlleiter-Auskopplung und ggf. ein Sekundärreflektor notwendig, aber selbst das wird nicht optimal...


Eine Hornantenne kommt dem gesuchtem Abstrahlverhalten schon näher. Das wäre quasi die 3D-Parabel. Wenn Du die dann noch in den Brennpunkt eines Parabolspiegel setzt, wirds langsam zum Punktstrahler.
Abstrahldiagramme von Richtantennen, die ohne teils recht starke Nebenzipfel auskommen, hab ich noch nicht gesehen.
Vielleicht lohnt es sich auch, mal mit einer Waveguide- bzw Dosenantenne zu experimentieren. Bei den Leistungen sollte die dann aber schon aus Kupfer und nicht Weißblech sein.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon xoexlepox » Di 24. Jan 2017, 16:00

TDI hat geschrieben:Wenn Du die dann noch in den Brennpunkt eines Parabolspiegel setzt, wirds langsam zum Punktstrahler.

Richtig! Nur dann kommt das gesamte Gebilde in "etwas unhandliche" Größenordnungen (>1m Spiegeldurchmesser, ...). Ich glaube nicht, daß das gewünscht ist ;)
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Hightech » Di 24. Jan 2017, 19:58

Bastelbruder hat geschrieben:Ich denke, der Effekt wird hier gut verständlich erklärt.

+5 Erkenntniss , danke ;)

Zum Schlitz, das dort eine Zylinderwelle entsteht ist gut zu wissen. Diese hat aber deutlich weniger Leistung oder ? Weil durch den Schlitz nicht viel durch passt, wie bei einer Blende.
Wie kann ich die vertikale Ausbreitung nach oben und unten Verhindern ? Ich hatte mir ein horizontales Lamellengitter gedacht....
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Weisskeinen » Di 24. Jan 2017, 20:07

Öhm, den Schlitz hast du doch schon durch das Austrittsende deines oben und unten durch Bleche verschlossenen Parabolreflektors. Da kommt die ganze Leistung doch raus. Die Kanten wirken aber wie die Begrenzung eines Einzelspalts und da hast du dann Beugung. Je flacher du deine Konstruktion machst (drauf rum trampeln oder so), desto größer wird der vertikale Abstrahlwinkel.
Ein Lamellengitter bringt, je nach Polarisation der Mikrowellen, zwischen gar nichts und schöner Abschirmung, so dass nichts mehr raus kommt. Eine Fokussierung erreichst du damit aber nicht.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Hightech » Di 24. Jan 2017, 20:14

Das ich nicht bündeln kann habe ich kapiert, ich hatte gehofft, die Abstahlung nach oben und unten unterdrücken zu können.
Hab mit beim festhalten des Opfers fast die Flossen versenkt.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Weisskeinen » Di 24. Jan 2017, 20:16

Ach so, hmmm, kniffelig... Das könnte mit einem Horn gehen, was man da noch aus Blech vorne dran baut. Aber vielleicht wissen da unsere ausgewiesenen HF- und Antennenexperten besseren Rat. Ich hab's eher mit kleineren Wellenlängen...
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Hightech » Di 24. Jan 2017, 20:27

Interessant am Rande:
Je höher die Frequenz der elektromagnetischen Welle, desto geringer die Eindringtiefe in das Fleisch.
Bis dann UVC erreicht ist, das bleibt in der Haut stecken.
Dann, kommt plötzlich Röntgen und geht wieder hindurch.

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Anekdote:

Entgegen der weit verbreiteten gegenteiligen Überzeugung kann das menschliche Auge Röntgenstrahlung teilweise wahrnehmen.[4] Schon kurz nach Röntgens Entdeckung 1895 berichtete Brandes von einem schwachen, blau-grauen Schein, der im Auge selbst zu entstehen schien, wenn er sich in einem abgedunkelten Raum nahe bei einer Röntgenröhre befand. Daraufhin stellte Röntgen fest, dass auch er diesen Effekt beobachtet hatte. Zuerst hatte er es für Einbildung gehalten, da der Effekt nur von der stärksten Röntgenröhre erzeugt wurde und er ihn deshalb nur einmal bemerkt hatte.

Das Wissen, dass Röntgenstrahlung mit dem bloßen, an die Dunkelheit angepassten Auge wahrgenommen werden kann, ist heute weitgehend vergessen. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass der Versuch heute als unnötig gefährlich und schädlich gilt. Der genaue Mechanismus der Wahrnehmung ist nicht geklärt. Möglich ist der normale Weg über die Erregung der Netzhaut, eine direkte Erregung des Sehnervs oder beispielsweise auch, dass die Röntgenstrahlen im Augapfel Phosphoreszenz hervorrufen, und dann „normales“ Licht wahrgenommen wird.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon TDI » Di 24. Jan 2017, 20:56

Hightech hat geschrieben:Das ich nicht bündeln kann habe ich kapiert, ich hatte gehofft, die Abstrahlung nach oben und unten unterdrücken zu können.

Wie soll sie denn abstrahlen? Ein asymmetrischer Hornstrahler strahlt asymmetrisch.
Hab mit beim festhalten des Opfers fast die Flossen versenkt.

Pass auf Deine Augen auf und gare sie nicht aus Versehen. Die Hände sind verglichen mit den Augen perfekt durchblutet.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon IQON » Di 24. Jan 2017, 20:58

Hmm

Absorber?
Vielleicht einfach Wasser?
Mikrowellengeräte erwärmen doch Hauptsächlich das Wasser im Essen oder?
Also ne Wasserfilmabsorbtionsumlaufkühlung...

Ne Parabel ist doch geometrisch bestimmt...
Kan man dann nicht einfach den Reflextor aus nem Scheinwerfer nehmen ?
Die Reflektierend Schicht ist ja an der richtigen stelle, gehen Mikrowellen durch Glas?

Wie funktioniert eigentlich die Auskopplung bei nem Microwellengerät, da ist ja der Stummel der in den Garraum rein ragt,
aber wie siehts vom Stummel bis innen rein aus vom Magnetron?
Da ist ja noch ne Vakuumdurchführung und lag der Innenleiter nicht auf HV Potential?
Also die Idee ist quasie den Stummel zu entfernen und mit den gleichen Abmessungen den Hohlleiter quasie zu verlängern...

Dann könnte man sich als nächstet selbst seine Wunschantenne zur Auskopplung dran anschliessen...

Kann man eigentlich mit nem Magnetron das beheizt ist, die Mikrowellenstrahlung wieder in Hochspannung umwandel wenn man zwei koppelt?

Irgendwie wird die Sache immer Interessanter...



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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Hightech » Di 24. Jan 2017, 21:26

TDI hat geschrieben:
Hightech hat geschrieben:Das ich nicht bündeln kann habe ich kapiert, ich hatte gehofft, die Abstrahlung nach oben und unten unterdrücken zu können.

Hab mit beim festhalten des Opfers fast die Flossen versenkt.

Pass auf Deine Augen auf und gare sie nicht aus Versehen. Die Hände sind verglichen mit den Augen perfekt durchblutet.

Jau, mache ich :)
Ich bleibe schön hinter dem Horn.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon xoexlepox » Di 24. Jan 2017, 21:33

IQON hat geschrieben:Kan man dann nicht einfach den Reflextor aus nem Scheinwerfer nehmen ?

Durchaus, nur damit das genauso funktioniert, müsstest du den Reflektor proportional zur verwendeten Wellenlänge (also ganz grob Faktor 100000 ?) vergrößern ;)

Also die Idee ist quasie den Stummel zu entfernen und mit den gleichen Abmessungen den Hohlleiter quasie zu verlängern...

Und womit soll dann die Welle im Hohlleiter angeregt werden? Dazu würde ich eher den (vmtl. impedanzmäßig ans Magnetron angepassten) Stummel an der richtigen Position in einen passenden Hohlleiter stecken -> Die aktuelle Konstruktion ist praktisch schon so etwas Ähnliches.

@Hightech:
Ein Versuch könnte sein, den Austrittsspalt des Hornstrahlers "etwas sanfter" an den Freiraum anzukoppeln, damit die "harte Beugungskante" verschwindet. Jeweils ein (ca. 20cm breiter, und natürlich elektrisch verbundener) Blechstreifen oben und unten am Spalt mit jeweils ca. 45° nach aussen (so ähnlich wie die "Klappen" an Studioscheinwerfern) könnten den Effekt ggf. etwas verringern. Aber Vorsicht: Das ist eine Idee "aus dem Bauchgefühl", und muss nicht unbedingt funktionieren ;)
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Hightech » Di 24. Jan 2017, 23:11

xoexlepox hat geschrieben:[
Ein Versuch könnte sein, den Austrittsspalt des Hornstrahlers "etwas sanfter" an den Freiraum anzukoppeln, damit die "harte Beugungskante" verschwindet. Jeweils ein (ca. 20cm breiter, und natürlich elektrisch verbundener) Blechstreifen oben und unten am Spalt mit jeweils ca. 45° nach aussen (so ähnlich wie die "Klappen" an Studioscheinwerfern) könnten den Effekt ggf. etwas verringern. Aber Vorsicht: Das ist eine Idee "aus dem Bauchgefühl", und muss nicht unbedingt funktionieren ;)

Hatte ich auch schon überlegt... werde ich testen ;)
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon IQON » Di 24. Jan 2017, 23:15

Misst habe Hohlleiter mix Koaxialleitung verwechselt :?

Ist das was da aus der Vakuumkammer vom Magnetron kommt als Koax zu bezeichnen?




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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Bastelbruder » Mi 25. Jan 2017, 00:22

Vielleicht als koaxiale Anpaßleitung, die ist doch deutlich kürzer als eine Wellenlänge.
Und die Dicke des Daumens dürfte der hohen Spannung an dessen Ende geschuldet sein, damit nicht aus Versehen die Luft ionisiert wird.

Nochmal zur Zylinderwelle (aus der Wikipedia): Die Bündelung durch die Parabel funktioniert schonmal einigermaßen. vermutlich etwas besser als wenn der Kasten rechteckig wäre. Aber auch nicht viel besser. Wie die Strahlungscharakteristik einer Dipolzeile mit zweieinhalb(?) Lambda Länge.
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Re: Magnetron, wie geht das ?

Beitragvon Bastelbruder » Mi 25. Jan 2017, 00:50

Ich hab da noch was gefunden. Sind zwar etwas andere Frequenzen und ein anderer Äther, aber es funktioniert genauso und es stehen Zahlen dabei und Diagramme.
Der Artikel läßt sich auch als pdf absaugen.
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