Wasserstoffschweissen?

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon BernhardS » Fr 24. Feb 2017, 18:08

Der Trick ist die Temperatur. Wenn man sehr nahe am Gefrierpunkt elektrolysiert, dann geht fast nur H2 weg - kaum HD. Die verbleibende Flüssigkeit enthält einen relevanten Anteil des Deuteriums.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Desinfector » Di 28. Feb 2017, 15:32

Gobi hat geschrieben:Früher gab es doch Acethylen Entwickler - so weit ich weiß, war das im Prinzip nur ein Wasserbehälter in den Karbit Stückchen vielen.


das gabs auch als Fahrradlampen und früher auch als Grubenlampen,
bis man wohl irgendwann den Zusammenhang zwischen Methangas uns offenen Flammen erkannte.

Erzeugen diese Juwelier- und Dentalbrenner direkt im Generator Knallgas?

dann müsste man "nur" einen Ansatz mit Diaphragma hinbekommen.
also einer stromdurchlässigen Trennwand, die aber relativ gasdicht ist.

dann könnte man H2 und O2 getrennt dem Brenner zuführen
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon ferdimh » Di 28. Feb 2017, 18:43

dann müsste man "nur" einen Ansatz mit Diaphragma hinbekommen.

Eher viele Ansätze. Es werden gern viele Zellen in Reihe geklemmt, damit die Ströme nicht völlig eskalieren (die Knallgaszelle läuft bei etwa 2V...)
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon bastelbjoern » Di 28. Feb 2017, 22:39

Oder man trennt im bubbler. irgend was war doch da mit n und S wie war das noch gleich.... :lol:
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon BernhardS » Mi 1. Mär 2017, 15:57

Das war der Hofmannsche Apparat. Da wird in zwei senkrechten Röhren elekrolysiert, eine flüssigkeitsgefüllte waagrechte Röhre bildet die elektrische Verbindung, hält aber die Gase getrennt. Diese Rohr ist halt ein Widerstand und verschlechtert den Wirkungsgrad bzw. erzeugt Wärme.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon licht_tim » Mi 1. Mär 2017, 16:16

Wenn man dieser Verbindungrohr jedoch kurz und mit großem Durchmesser auslegt dürfte der Widerstand doch nicht so groß sein.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Desinfector » Mi 1. Mär 2017, 16:30

Das Trickreichste sehe ich eher in der Standzeit einer Anode (oder dem Material selbiger)
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon ferdimh » Mi 1. Mär 2017, 16:33

Doch, der Widerstand wird sehr schnell sehr groß.
Schon bei der klassischen "Trocken"zelle mit Elektroden, die Wände der Zelle darstellen und nur 2mm auseinanderstehen ist der Innenwiderstand der Zelle deutlich messbar (Im Idealfall sollte sich das Kunstwerk wie eine Zenerdiode verhalten).
Bei jeder signifikanten Länge zwischen den Elektroden (selbst ohne U-Rohr) geht der Wirkungsgrad bei sinnvoller Gasmenge final in den Keller.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Wulfcat » Do 2. Mär 2017, 21:13

Ich möchte nun meine Knallgas(Braungas)zelle auch mit einem mini Brenner zum Löten/Schweissenbenutzen, habe aber die berechtige Angst vor einem Flammrückschlag in Gaswäscher/Zelle. (Meine erste Zelle ist mir lautstark um die Ohren geflogen (Siehe in den frühen Threat "Dinge die man nicht tun sollte") , allerdings nicht durch eine Flammrückschlag, sondern durch Funken in der Zelle :o )
Was benutzt Ihr als Flammrückschlagsicherung? Ich erinnere mich, mal in irgend einem Film gesehen zu haben, das ne Knallgasflamme sich langsam durch einen Propf aus Stahlwolle glühte und dann weiter schlug(Bumm)
Welchen Gasdruck habt Ihr an welchem Düsenquerschnitt?
Vor zig jahren hab ich in einer Firma Thermoelemente mit einem Knallgas geschweisst. Die Düse sah auss wie eine antike widerverwendbare Injektionskanüle aus. Wurde auch genauso aufgesteckt.
Was für Schläuche? Greift der Freie Sauerstoff in dem Knallgasgemisch Kunstsoffe an/ lässt diese schneller altern?
Wolle wegen druckfestigkeit alte Sodastream Flaschen als Gaswäscher benutzen?
Bremst/Stoppt eigentlich ein Gaswäscher den Flammrückschlag in Richtung Zelle?
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon xoexlepox » Do 2. Mär 2017, 23:14

Wulfcat hat geschrieben:Ich erinnere mich, mal in irgend einem Film gesehen zu haben, das ne Knallgasflamme sich langsam durch einen Propf aus Stahlwolle glühte...

Dazu ist noch nicht einmal Knallgas notwendig: Knüll' mal ein wenig feine Stahlwolle zu einer "Wurst" zusammen, und zünde dann ein Ende an ;) Deshalb ist es auch ratsam , Stahlwolle in einer "funkengeschützten" Verpackung zu lagern...
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Wulfcat » Fr 3. Mär 2017, 00:55

xoexlepox hat geschrieben:
Wulfcat hat geschrieben:Ich erinnere mich, mal in irgend einem Film gesehen zu haben, das ne Knallgasflamme sich langsam durch einen Propf aus Stahlwolle glühte...

Dazu ist noch nicht einmal Knallgas notwendig: Knüll' mal ein wenig feine Stahlwolle zu einer "Wurst" zusammen, und zünde dann ein Ende an ;) Deshalb ist es auch ratsam , Stahlwolle in einer "funkengeschützten" Verpackung zu lagern...


Sorry, das mit der als "Lunte" abbrennende "Normal" Stahlwolle kannte ich, in dem Film war der Propf aus Edelstahlwolle, wo genau das nicht passieren sollte. :?
Das Knallgas brannte sich dort so durch wie die Fammen an sonem Katalyseofen nur eben ging die Famme rein, anstatt einfach auf der Oberfläche weiter zu brennen... :shock:
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon zauberkopf » Fr 3. Mär 2017, 07:49

Ich möchte nun meine Knallgas(Braungas)zelle auch mit einem mini Brenner zum Löten/Schweissenbenutzen, habe aber die berechtige Angst vor einem Flammrückschlag in Gaswäscher/Zelle. (Meine erste Zelle ist mir lautstark um die Ohren geflogen (Siehe in den frühen Threat "Dinge die man nicht tun sollte") , allerdings nicht durch eine Flammrückschlag, sondern durch Funken in der Zelle :o )

Ja.. genau davor habe ich angst.
Genauer : Das meine Katze danach auf ne Laugenpfütze tritt..
Die Wunde durch meine früheren NiCD Experiemente, war grauenhaft...

Was für Schläuche? Greift der Freie Sauerstoff in dem Knallgasgemisch Kunstsoffe an/ lässt diese schneller altern?

Bei elektrolyse kann sich auch noch Ozon bilden.
Ich würde Silikonschlauch nehmen.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon IQON » Fr 3. Mär 2017, 20:40

Hallo

Also irgendwie geht es mir nicht aus dem Kopf das es doch relativ einfach sein müsste H2 von O2 zu trennen, der dichte unterschied ist ja enorm...

Da irgendwie ne Zentrifuge gewurschtelt und abscheiden...

Vielleicht auch noch im Grobvakuum um die Zentrifuge auf Drehzahl zu bekommen...


Das auflösen der Elektroden hatte sich doch mal geklärt wie ich mich erinnere indem man den rictigen Edelstahl nimmt und die Richtige Flüssigkeit...

Ich habe auch keine Lust mir Acetylen in den Keller zu stellen...
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon zauberkopf » Fr 3. Mär 2017, 21:09

Die Frage ist nur, ob das nicht mehr enerige verbraucht, als einfach ne Membran (z.B. Nafion) dazwischen zu legen.
Und dem Fall : Warum ?
Wenn man weis was man tut, was ich von mir nicht behaupten kann, dann laufen die Geräte.

Ich hätte da auch spass dran.. nur ich habe hier nur ein Wohnklo das man mir mit Katzen vollgepackt hat ( war nicht meine Idee.. ) um die ich mich in den Wahnsinn treiben... ;-)
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Wulfcat » So 5. Mär 2017, 00:31

zauberkopf hat geschrieben:
Ich möchte nun meine Knallgas(Braungas)zelle auch mit einem mini Brenner zum Löten/Schweissenbenutzen, habe aber die berechtige Angst vor einem Flammrückschlag in Gaswäscher/Zelle. (Meine erste Zelle ist mir lautstark um die Ohren geflogen (Siehe in den frühen Threat "Dinge die man nicht tun sollte") , allerdings nicht durch eine Flammrückschlag, sondern durch Funken in der Zelle :o )

Ja.. genau davor habe ich angst.
Genauer : Das meine Katze danach auf ne Laugenpfütze tritt..
Die Wunde durch meine früheren NiCD Experiemente, war grauenhaft...

Was für Schläuche? Greift der Freie Sauerstoff in dem Knallgasgemisch Kunstsoffe an/ lässt diese schneller altern?

Bei elektrolyse kann sich auch noch Ozon bilden.
Ich würde Silikonschlauch nehmen.


Wegen der Explosionsgefahr habe ich von vornherein auf Laugen oder Säuren verzichtet und Backpulver/Natriumhydrogencarbonat (Natron) als Elektrolydbildner benutzt.
Macht Aqua Dest schön Leitfähig zum Elektrolysieren.....
Als mir meine erste Zelle vor der Nase Geplatzt ist, regnete das Backpulverwasser im ganzen Raum ab, ich patschnass ohne Folgen :lol:

Silikonschlauch...... gibt es den auch in Druckfest....~3Bar(und auch bezahlbar?)

Noch mal zum Flammrückschlagschutz--- Kann man Flammrückschlagsicherungen aus der normalen Autogen Schweisstechnik nehmen? Ich weiss nur nicht ob diese verwenden kann, die sind ja nach Aufschrift entweder für Sauerstoff oder für Brenngas gedacht sind. Bei Knallgas hat man es ja mit beidem zu tun, etwas das mit einer verdammt hohen Flammgeschwindigkeit brennt und weshalb ich darann denke, das es so normale Flammgitter durchschlagen könnte.....
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon IQON » So 5. Mär 2017, 01:02

Hallo

Die sich zusammenziehenden Schäuche die man im Teleshopping kaufen kann, haben soweit ich weis nen silikon innen schlauch der von nem Stoffgewebeschlauch gestützt wird...
wird halt kleiner wenn der druck weg ist...
oder selbst sowas bauen Silikonschlauch in nen normalen Schlauch stecken fertig...

Viele GRüße IQON
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Desinfector » So 5. Mär 2017, 01:30

man sollte schon einen Aufbau haben, in dem der Raum, wo das Gas gemischt ist, möglichst klein ist.
Gegen einen Rückschlag muss man Wärme ableiten.
also viel Edelstahlwolle in die Leitung, evtl auch Kupfer mit rein.
und an dieser Stelle könnte die Leitung auch noch dickwandiger sein,
quasi einen Kühlkörper aussen herum haben.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Alexander470815 » So 5. Mär 2017, 03:03

Ich habe bei meiner Knallgas Zelle auch immer ein mit Edelstahl Wolle gestopftes Kupfer Rohr genommen.
Einmal hat die Flamme angefangen innen drin zu brennen und das Rohr wurde bin in Sekunden knall heiß.
Es verzögert also nur und löscht nicht, das Rohr ist wohl etwa 15cm lang.
So 10-15sek Zeit dürfte einem das geben danach kommt die Flamme durch.
Ich habe in dem Moment einfach nur den Schlauch abgezogen und das Teil einen Moment liegen lassen.
Später habe ich dann die Wolle ersetzt.

Also Rückschlagsicherung zur Zelle hin habe ich einen Bubbler der unten einen Sinterfilter zum feinen blubbern hat.
Oben im Deckel ist ein Stück EPDM Teichfolie das im Rückzünd Fall wohl hoch geht (besser als das Plexiglas Rohr).
Probiert habe ich es jedoch nie was passiert.
Bild

Bild

Bild

Da lacht er:
Bild
Das war vor ein paar Jahren, mittlerweile weiß ich das das ziemlich leichtsinnig ist so viel Gas in einen Ballon zu füllen ohne einige Schutzmaßnahmen.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Wulfcat » So 5. Mär 2017, 03:29

Die Plexiglasröhre als Blubberfalle sieht schon gut aus, vor allem mit der "Teichfolien Berstscheibe".
Wieviel Druck kann man Damit aufbauen im Hinblick auf den Arbeitsbrenner?
Ich erinner mich das das Ding , mit dem ich Thermoelemente verschweisst hatte, einen Arbeitsdruck von 2-3Bar hatte.....
Das Kupferrohr mit der Edelstahlwoll "Flammverzögerung ist ne gute Idee......
Hmmm.....
Da spukt mir glatt sofort ein automatisiertes Sicherheitssystem im Kopf rum, das automatisch eingreift, wenn man in dem Moment, wo ES geschieht auf der Leitung sitzt?
Könnte mann nicht zuoberst(Gasausgang) ne 0,1mm Cul Drahtschleife einlegen. Sollte da was feuriges passieren müsste das sofort wegbrennen und dann 1)Zelle abschalten 2)Druck ablassen(Langer schlauch irgendwohin)3)Zuführungsschlauch in die Flammbremse abquetschen(Federsystem über e.Magnet auslösen).

Der Luftballon.......
Ich hab nen kleinen Müllsack mit ner glimmenden Lunte steigen lassen :twisted: ......Meine Fresse! :shock: , dabei war das Ding schon 100M hoch
Vorher nen Esslöffel Schaum entzündet.......... Fiiiip in den Lauschlappen :roll:
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Alexander470815 » So 5. Mär 2017, 12:01

Also meine Zelle macht etwa 4l/min an Knallgas.
Ich habe immer mit einer 0,6mm MIG Düse gearbeitet, da hat sich dann ein Druck von etwa 0,3bar eingestellt.
Zum rumbrutzeln hat das immer gereicht, ob man damit sinnvoll feine Sachen schweißen kann habe ich nie probiert.
Dafür habe ich jetzt immer meinen Miniatur Acetylen-Sauerstoff Brenner benutzt.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Wulfcat » So 5. Mär 2017, 13:06

Alexander470815 hat geschrieben:Also meine Zelle macht etwa 4l/min an Knallgas.
Ich habe immer mit einer 0,6mm MIG Düse gearbeitet, da hat sich dann ein Druck von etwa 0,3bar eingestellt.
Zum rumbrutzeln hat das immer gereicht, ob man damit sinnvoll feine Sachen schweißen kann habe ich nie probiert.
Dafür habe ich jetzt immer meinen Miniatur Acetylen-Sauerstoff Brenner benutzt.


Hmm Die Mic Düse aus Kupfer stellt dann wahrscheinlich auch ne Thermische Flammrückschlagsicherung da. Was hast du noch an Flammrückschlagsicherungen Verbaut?


Hmmm
Noch ne allgemeine Frage zum "einschlägigen"Gasförmigen H²O²gemisch.
Aus nem unter Druck stehenden Ballon verkrümelt sich ja wegen dem kleinen Atomdurchmesser das H² besonders schnell. Ist dieser Effekt reduziert, je kleiner der druck ist? ---> Druckloser Müllsack.
Müsste dieser nicht dann länger schweben als der reguläre Ballon/weniger schnell das H² verlieren?
Wie lang wäre das Gemisch noch in nem Leeren Milchkarton "scharf"/wäre dort nicht der H²verlusst wesentlich geringer/würde überhaupt stattfinden, da Drucklos?
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Alexander470815 » So 5. Mär 2017, 13:52

Ich hatte nur das gestopfte Kupfer Rohr mit der Düse dran:
Bild
(hier ohne Düse)

Und dann eben der Bubbler dahinter(davor).
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Thorhall » Mi 28. Jun 2017, 12:58

Wem gehoert eigentlich diese Zelle, die im Video:

http://www.fingers-welt.de/gallerie/eigen/sozial/treffen2012/h2o.mp4

zu sehen ist?

Gruss
Michael
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon Robby_DG0ROB » Mi 28. Jun 2017, 21:42

Warum macht ihr euch für die H2-Erzeugung diesen Aufwand? Klar, es funktioniert und ist was selber gebautes. Aber wenn man Gas braucht, dann ja meist verdichtet und in größerer Menge.
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Re: Wasserstoffschweissen?

Beitragvon zauberkopf » Do 29. Jun 2017, 05:30

Das frage ICH mich auch... :lol:
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