TRICK 17

Der chaotische Hauptfaden

Moderatoren: Sven, Heaterman, TDI, Finger

Re: TRICK 17

Beitragvon Bastelbruder » Fr 13. Okt 2017, 18:57

Aderendhülsen sind super um an mehr oder weniger zugänglichen Stellen ein paar Drähte oder Litzen miteinander zu verbinden. Aber die Verbindung ist nur dann zuverlässig, wenn sie nach dem Quetschen verlötet wird. Das mache ich besonders gern dort wo an relativ unzugänglichen Stellen eine (abgerissene) Litze angeflickt werden muß.

Oft reicht eine Aderendhülse für 2 Verbindungen, ich stecke da einen Bohrer oder dünnen Schraubenzieher rein und halbiere das Röhrchen durch mehrfaches Ankerben mit dem Seitenschneider.
Bastelbruder
 
Beiträge: 3849
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 18:28
Wohnort: drunt' am Neckar - km142,7

Re: TRICK 17

Beitragvon licht_tim » Fr 13. Okt 2017, 19:08

In dem Fall ist die Aderendhülse aber auch eine Löthilfe.
Als Quetschverbinder missbraucht sind Aderendhülsen aber eine ganz schlechte Idee. Einige Ausnahme könnten Verbindungen sein bei dennen keine Ströme fließen, Datenleitungen zb.
Benutzeravatar
licht_tim
 
Beiträge: 697
Registriert: Fr 28. Jun 2013, 09:40
Wohnort: Ganderkesee

Re: TRICK 17

Beitragvon Sir_Death » Fr 13. Okt 2017, 21:54

licht_tim hat geschrieben:In dem Fall ist die Aderendhülse aber auch eine Löthilfe.
Als Quetschverbinder missbraucht sind Aderendhülsen aber eine ganz schlechte Idee. Einige Ausnahme könnten Verbindungen sein bei dennen keine Ströme fließen, Datenleitungen zb.


Da stimme ich wiederum zu. Als Datenleitungsmurks im Notfall geht das. - Habe ich in der äußersten Platznot auch schon in Niedervolt-Halogenlampen gemacht, weil Original so Dreh-Würg-Verbinder (Kunststoffkappe, innen Metall) drauf war, die beim schief anschauen abgefallen sind. 3-4 Drähte in eine AEH und feste verpressen, Schrumpfschlauch drüber... (Wenn noch irgendwie Platz, das ganze - ohne Schrumpfschlauch - in eine Lusterklemme gesteckt) - Bei 3 Lämpchen a 10 Watt an 12 Volt riskiere ich sowas. Aber sicher niemals bei Netzstrom und -Spannung. - Da ist es schon gut, wenn der Murks-Prediger (rene_s39) in der Elektriker-Facebook-Gruppe gesperrt wurde. Soetwas ist einfach nur Brandgefährlich.
Solltest du (rene_S39) vom Fach sein, dann bitte lege dein Gewerk zurück und drück mal wieder die Schulbank, bevor du Kunden die Häuser abfackelst.

Sorry - musste jetzt einfach sein. :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
Sir_Death
 
Beiträge: 1088
Registriert: Mo 11. Mai 2015, 22:36
Wohnort: südlich von Wien

Re: TRICK 17

Beitragvon ferdimh » Fr 13. Okt 2017, 22:57

Ich bin zwar nicht grün (Moderator), aber:
Es reicht. Kritik an der Idee ok (ich finde, man sollte das relativ betrachten, bei vier-oder Sechskantcrimpung sieht das ganz anders aus als mit einer "Ich-dengel-da-jetzt-ne-Kerbe-rein"-Zange). Die Beschimpfungen über allgemeine Kompetenz ohne fundierte Begründung außer "ist nicht zulässig" haben mich mal dazu bewogen, ein Forum zu suchen, wo das nicht so ist.
Mittlerweile kriege ich da Zweifel...
Benutzeravatar
ferdimh
 
Beiträge: 5216
Registriert: Fr 16. Aug 2013, 15:19

Re: TRICK 17

Beitragvon rene_s39 » Sa 14. Okt 2017, 13:51

Um das nochmal klarzustellen:
Auf dem Bild ist eine normale flexible Einzelader H05V-K 0,75mm² verwendet worden.
Dazu passend eine Twin-AEH mit 2x0,75mm², welche von ihrem Kragen befreit wurde.

Die Verbindung wurde gasdicht verpresst und bei der Zugprobe ist vorher das Kabel selber gerissen, als dass sich da was gelöst hätte.

Zudem sind beide Seiten ineinander geschoben, die Verbindung ist also gleichwertig wie verzwirbeln und fixieren (z.B. Lötzinn), oder Verwendung einer Twin-AEH im konventionellen Sinne, da sagt ja auch keiner was.

Gruß,
Rene
rene_s39
 
Beiträge: 382
Registriert: So 17. Jan 2016, 23:06

Re: TRICK 17

Beitragvon Roehricht » Sa 14. Okt 2017, 14:05

Hallo,
bei Geräteverdrahtungen geht das auch sehr gut. Z.B an einer Lötöse vom Trafo, Röhrenfassung etc. mehrere Drähte von Bauteilen oder Schaltdrähten ranlöten. Wenn man alles mit den Pfoten festhält steigt die Warmebelastung selbiger doch meist übers Limit. Mit der Spitzzange festhalten geht nicht weil mindestens einer nicht mitspielt und man ausserdem die Isolierung zerdrückt in dem Moment wo der Lötkolben mit der Wärme kommt.
Das Gedräht mit ner Endhülse dazu bewegen das es dableibt wo soll ist schon mal ne gute Idee.

Bei 2-3 oder mehreren Schaltdrähten schiebe ich gerne ein Stk Schrumpf- oder Isloierschlauch über das Bündel , verzinne die blanke Enden vor und dann an das Bauteil anlöten. Der Vorteil, man kann auch Schaltdrähte an ungünstig erreichbaren Stellen einwandfrei anlöten. Massivdrähte sind zum Geräteverdrahten besser als Litzen.

73
Wolfgang
Benutzeravatar
Roehricht
 
Beiträge: 2597
Registriert: Di 13. Aug 2013, 04:00
Wohnort: 25474 Hasloh

Re: TRICK 17

Beitragvon Julez » Sa 14. Okt 2017, 19:27

Ein weiterer Vorteil ist, dass Litzen in gecrimpten Aderendhülsen eine höhere Wechselschwingfestigkeit haben als gelötete Litzen.
Benutzeravatar
Julez
 
Beiträge: 374
Registriert: Di 5. Apr 2016, 15:38
Wohnort: Münster

Re: TRICK 17

Beitragvon Sir_Death » So 15. Okt 2017, 22:32

rene_s39 hat geschrieben:Um das nochmal klarzustellen:
Auf dem Bild ist eine normale flexible Einzelader H05V-K 0,75mm² verwendet worden.
.....
Gruß,
Rene


Sag willst du mich verarschen? - das ist doch niemals eine H05V-K
20160829_132016-resized-1280.jpg


In meinen Augen ist die oberste eine H05V-U. Und das Bild interpretiere ich als Arbeitsschritte - sprich unten ist die selbe Leitung verwendet wie oben.

Wie ich in meinem ersten Post schon festgestellt habe: Mit gasdichter Verpressung kann das gehen - bei einer H05V-K glaube ich dir das auch. Leider haben die meisten von uns ganz sicher keine Aderendhülsenpresszange für Gasdichte Verpressung, weshalb dieser Tipp hier saugefährlich sein kann, vor allem, wenn das Bild suggeriert, da wäre eine H05V-U verwendet worden.
Sir_Death
 
Beiträge: 1088
Registriert: Mo 11. Mai 2015, 22:36
Wohnort: südlich von Wien

Re: TRICK 17

Beitragvon rene_s39 » Mo 16. Okt 2017, 00:26

Sir_Death hat geschrieben:Sag willst du mich verarschen? - das ist doch niemals eine H05V-K
20160829_132016-resized-1280.jpg


In meinen Augen ist die oberste eine H05V-U. Und das Bild interpretiere ich als Arbeitsschritte - sprich unten ist die selbe Leitung verwendet wie oben.


Das kann man auch durchaus netter formulieren, oder etwa nicht?
Nur weil es auf dem Bild so aussieht, heißt es nicht, dass es so ist. Das mit den Arbeitsschritten ist richtig, das mit den starren Leitern aber nicht.
Als Ersteller dieser Bilder, sollte ich wohl wissen welche Einzeladern ich da verwendet habe.

Ich habe damals zwei Bilder gemacht, du findest beide in voller Auflösung hier:
https://photos.app.goo.gl/YFpkqCLnG4LMwLN22

Wenn du das hier saugefährlich findest, geh doch einfach mal in ein Hausmeisterforum voll von Hobby-Elektrikern.
Ich erwarte, dass jeder der hier an Elektrik rumfummelt auch weiß, womit er es zu tun hat und sich den Gefahren, Normen und Regeln (wenn auch nur grob) bewusst ist. Jeder sollte wissen: Flexible Leiter = AEH, Starre Leiter = keine AEH.
Wenn einem etwas nicht sicher erscheint und es einem zu riskant ist, macht man es einfach nicht nach. Soviel sollte von jedem zu erwarten sein.

Ich habe hiermit alles zu diesem Thema gesagt.

Gruß,
Rene
rene_s39
 
Beiträge: 382
Registriert: So 17. Jan 2016, 23:06

Re: TRICK 17

Beitragvon gafu » Mo 16. Okt 2017, 16:15

Bei datenleitungen mag ich noch was anmerken.

So tüddelige verbindungen sind da nicht unproblematisch, weil sich mit der zeit metalloxide zwischen den metallen bilden können.
Das sorgt dann für kleine schottky-dioden in der verbinden die so halb an der verbindung teilnehmen. Das gibt dann intermodulationsstörungen und demodulation des trägersignals bei HF..

Also für netzwerk oder sowas eher nicht dauerhaft haltbar.
Benutzeravatar
gafu
 
Beiträge: 2859
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 20:56
Wohnort: nahe Jena

Re: TRICK 17

Beitragvon Freak » Mo 23. Okt 2017, 17:00

Zum Bearbeiten von Feilen: Man nehme eine Flex. Ende.
[Ich dachte mir, dafür hab ich ja HM-Fräser... Arschlecken. vc 20 bis 60 durchprobiert - nix zu machen. Einfach schleifen und gut is!]
Benutzeravatar
Freak
 
Beiträge: 656
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 13:38
Wohnort: W-3062

Re: TRICK 17

Beitragvon Anse » Mo 23. Okt 2017, 17:49

Freak hat geschrieben:Zum Bearbeiten von Feilen: Man nehme eine Flex. Ende.
[Ich dachte mir, dafür hab ich ja HM-Fräser... Arschlecken. vc 20 bis 60 durchprobiert - nix zu machen. Einfach schleifen und gut is!]
Geht schon, Schnittbreite 0,01*D, Luftkühlung und ca. 80m/min. Natürlich gibt es auch speziellen Hartfräser. Ich hab schon schon mit HM induktionsgehärtet Wellen gefräst.
Anse
 
Beiträge: 848
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 21:30
Wohnort: Bühl

Re: TRICK 17

Beitragvon Freak » Mo 23. Okt 2017, 22:29

Nuja, ich meinte jetzt für den Heimanwender, und 65 Rockwell sind nicht ohne.. Selbst die 'guten' Fräser vom örtlichen Händler - die ich mir ob des Preises nie kaufen würde - sind nur bis 62 angegeben. Auch CC.CBN-Platten wären hart am Limit, und die sind mir 'nur für den Versuch' auf meiner ollen Mühle zu teuer. Da ich nicht ausglühen und neu härten will [und kann]...
Benutzeravatar
Freak
 
Beiträge: 656
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 13:38
Wohnort: W-3062

Re: TRICK 17

Beitragvon Anse » Di 24. Okt 2017, 16:06

Wo hast Du die Zahl 65HR für eine Feile her?
Sonst hast Du natürlich recht, mit üblichen Hausmitteln geht es nur mit abrasiven Trennmitteln.
Anse
 
Beiträge: 848
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 21:30
Wohnort: Bühl

Re: TRICK 17

Beitragvon BernhardS » Mi 25. Okt 2017, 14:47

Wollte gerade eine Schraube innen in ein gelochtes Probil :? [Änderung] .. Profil ... einfädeln. Nachdenken..... Lötzinn :idea:
Die doppelte Länge Lötdraht, ein Omega um die Schraube, fädel, fädel, hinzitter.... Schraube ist zu sehen, bißchen noch, mit der Spitzzange gegriffen - hab sie.
Mutter drauf. Gaanz vorsichtig am Lötdraht ziehen. Biegt sich auf, Jaaa... langsam.... Beim ersten Versuch geklappt. Klappt wahrscheinlich nie wieder.
Zuletzt geändert von BernhardS am Do 26. Okt 2017, 10:58, insgesamt 1-mal geändert.
BernhardS
 
Beiträge: 380
Registriert: Fr 23. Okt 2015, 19:58

Re: TRICK 17

Beitragvon rene_s39 » Mi 25. Okt 2017, 18:07

Klingt gut, aber was ist ein Probil? :D
rene_s39
 
Beiträge: 382
Registriert: So 17. Jan 2016, 23:06

Re: TRICK 17

Beitragvon Roehricht » Mi 25. Okt 2017, 18:15

Hallo,

Bei datenleitungen mag ich noch was anmerken.

So tüddelige verbindungen sind da nicht unproblematisch, weil sich mit der zeit metalloxide zwischen den metallen bilden können.
Das sorgt dann für kleine schottky-dioden in der verbinden die so halb an der verbindung teilnehmen. Das gibt dann intermodulationsstörungen und demodulation des trägersignals bei HF..

Also für netzwerk oder sowas eher nicht dauerhaft haltbar


Stimmt , aber bei dem Fernmeldezeugs brennt bei falscher Leitungsverbindung nix ab. :mrgreen:

Netzwerkkabel werden mit stosstellenarmen Verbindern hergestellt, bei normalen Telefonleitungen nehme ich AVHs oder Löthülsen, wie früher bei Postens.

73
Wolfgang
Benutzeravatar
Roehricht
 
Beiträge: 2597
Registriert: Di 13. Aug 2013, 04:00
Wohnort: 25474 Hasloh

Re: TRICK 17

Beitragvon uxlaxel » Do 26. Okt 2017, 15:00

ich hatte heute das problem, dass zwischen schraubenkopf und wand so wenig platz war, dass selbst ein knirps-schraubendreher nicht dazwischen passte. also habe ich in der großen schraubenschlüssel-wühlkiste so lange gesucht, bis ich einen 1/4"-schraubenschlüssel (maulschlüssel) gefunden hatte. nun habe ich auf den schraubenkopf ein bit gehalten bzw. mit dem finger angedrückt und die bewegung erfolgte mittels schraubenschlüssel. ging viel besser als erwartet!
man kann natürlich auch einen 6mm-schraubenschlüssel etwas auffeilen, dass er auf ca. 6,3mm kommt.
ein 6,5er schlüssel war nicht im fundus und ist mir auch nicht bekannt.

btw: wo setzt man eigentlich 6mm-schlüssel ein? ich kenne M3 nur als 5,5mm, M4 als 7mm. muttern mit M3,5 sind mir bisher nie untergekommen, passt das da?
lg axel
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8164
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: TRICK 17

Beitragvon andreas6 » Do 26. Okt 2017, 15:23

Zwei Alternativen dazu: Winkelschraubendreher (Schlitz und Kreuz vorrätig) oder eine Durchsteck-Knarre für Bits (vorrätig).

MfG. Andreas
andreas6
 
Beiträge: 1698
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:09

Re: TRICK 17

Beitragvon RMK » Do 26. Okt 2017, 16:25

ich schliesse mich Andreas an, wobei die Winkelschraubendreher meiner Meinung nach nicht viel taugen
(Schlitzschrauben können nur 180°-weise verdreht werden, Kreuzschlitz immerhin 90° - reicht aber oft
der Platz nicht.

Meine Empfehlung deckt sich daher mit seiner zweiten:

https://www.amazon.de/Bosch-DIY-27tlg-S ... B0071IK9CI

die Mini-Rätsche hat am Griffende auch so eine seltsame Größe als "Ring"schlüssel, da passt aber kein normaler
Bit (was ich relativ schwachsinnig finde, 6,35 wäre besser, sozusagen als "fester" Bitschlüssel... egal)

die Box ist nicht teuer und taugt eigentlich ganz gut. Bei schwergängigen Schrauben muss man aber evtl.
einen Handschuh anziehen, die Rätsche ist relativ dünn und zwickt dann in die Finger.
Benutzeravatar
RMK
 
Beiträge: 1023
Registriert: Di 20. Jan 2015, 14:59
Wohnort: östlich von Stuttgart

Re: TRICK 17

Beitragvon andreas6 » Do 26. Okt 2017, 16:44

Das Ding meinte ich. Kleiner geht es kaum. Dort passen auch normale Bits rein, fallen dann durch und müssen mit einem Finger gehalten werden.

MfG. Andreas
andreas6
 
Beiträge: 1698
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:09

Re: TRICK 17

Beitragvon Uli » Do 26. Okt 2017, 17:02

Dann kann man auch einmal richtig Geld ausgeben:

http://products.wera.de/de/maschinenbetaetigte_werkzeuge_sortimente_bitsortimente_zyklop_mini_tool-check_plus.html

Mit dem Kit löse ich überall Neid aus.
Uli
 
Beiträge: 131
Registriert: Mi 21. Aug 2013, 13:55

Re: TRICK 17

Beitragvon uxlaxel » Do 26. Okt 2017, 17:23

also winkelschraubendreher habe ich zu hause, gute qualität aber grausames arbeiten. zum gegenhalten ok, aber nicht zum 10 runden schraube reindrehen. dagegen ist der umweg über den 1/4"-maulschlüssel eine echte erleichterung ;)
so eine bit-ratsche ist sehr interessant. ich fürchte nur, dass ich das zu selten brauche und sich die anschaffung nicht lohnt.
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8164
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

Re: TRICK 17

Beitragvon RMK » Do 26. Okt 2017, 17:51

Uli: ha! das Wera-Set hab ich auch, das ist genial. :-)

aber wenn es mal *richtig* eng wird, ist das hier unschlagbar...:

Bild->zoom


die Bits sind halb so lang wie normale, ebenso die Stecknüsse... leider ist der Preis auch unschlagbar :-(

Axel: das Bosch-Set aus meinem Amazon-Link sollte aber doch machbar sein, preislich... :-)
Benutzeravatar
RMK
 
Beiträge: 1023
Registriert: Di 20. Jan 2015, 14:59
Wohnort: östlich von Stuttgart

Re: TRICK 17

Beitragvon uxlaxel » Do 26. Okt 2017, 18:01

das bosch-set ist nicht kürzer als ein normaler 1/4"-ratschenkasten namenhafter hersteller. ich mußte heute mit weniger als 3cm luft zwischen schraube (gehäusedeckel) und wandung einen motor neu anklemmen. da ging das mit den bit und dem schlüssel echt gut. eine ratsche wäre freilich schöner gewesen ;)
Benutzeravatar
uxlaxel
 
Beiträge: 8164
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeine Diskussion

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot], Google [Bot], Mastermuffel und 12 Gäste

span