Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Bastelbruder » So 19. Mär 2017, 01:04

Und als Bodenbelag für die Frickelbude hat sich Linoleum bewährt. Nicht bloß auf Parkett sondern auch auf nacktem Beton im Keller und auf Fliesen. Da verschwindet kein Hühnerfutter, ESD ist auch unproblematisch, bloß braucht man eine Gummilippe um kleine Teile zusammenzufegen weil sie sich dank der camouflage-Optik nicht immer sofort zeigen.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon ESDKittel » So 19. Mär 2017, 12:03

Bastelbruder hat geschrieben:weil sie sich dank der camouflage-Optik nicht immer sofort zeigen

Mit einer Taschenlampe parallel zum Boden leuchten, dann wirft jeder Krümel einen riesen Schatten.
Falls da nicht zuviel Dreck rumliegt, ist das gesuchte Bauteil schnell aufgefunden.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Sir_Death » Mo 20. Mär 2017, 11:39

+1

drinnen lassen, abschleifen und mit Hartwachs/Öl sonstwas behandeln. - Kein Lack! - bröckelt und steckt dann in den Zehen...

Ich verwende inzwischen für Holzoberflächen nur noch Produkte von Osmo - sind auf Öl/Wachs-Basis - auch die Farben. - Halten bei unserer Terrasse inzwischen seit 4 Jahren ohne irgendwelche Spuren der Verwitterung. Das Gartenhaus - mit herkömmlicher Lasur - musste nach 3 Jahren auf der Sonnenseite saniert werden.

Osmo bekommt man - zumindest in Österreich - im Markt der Biberratte.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Azze » Mo 20. Mär 2017, 11:40

Wenn der Boden schon drin liegt, unbedingt auf das Schwindmaß achten, also mal die Fugenbreite zwischen Sommer und Winter vergleichen. Das gibt Aufschluss über die Frage, wann (falls überhaupt) die Fugen zugespachtelt werden dürfen. Gerade Weichholz schwindet ja teils recht extrem, das kann also tierisch ins Auge gehen, wenn die Fugen dann zu sind und das Holz wieder quellen möchte. Ein Freund von mir (ehemaliger Raumausstatter) berichtete von einer Baustelle, wo das Parkett knochentrocken eingebracht wurde. Als im Sommer das Holz aufquoll, drückte der Boden eine gemauerte Wand seitlich raus! Wenn man das weiß, dann kann man mit Fugen m.E. recht gut leben. Ich reg mich bei meinen Böden darüber jedenfalls nicht auf.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Mechanix » Mo 20. Mär 2017, 12:22

gafu hat geschrieben:
Mechanix hat geschrieben:Jetzt istübrigens die beste Zeit zum bearbeiten des Bodens. Das Holz sollte grade Max gequolen sein, ab ietzt wird nurnoch kleiner.


ähm .. nö.


Mir wurde das von mehreren Holzwürmern so geraten. Da Holz primär mit der Feuchtigkeit quillt und nicht mit der Temperatur, sei im Frühjahr die größte Quellung zu erwarten. Die Heizung ist meist bereits wieder aus, das heißt es wird nicht aktiv getrocknet, die relative Luftfeuchtigkeit ist über einen langen Zeitraum recht hoch.
Klingt auch einleuchtend:Ja im Sommer hab ich meist höhere Luftfeuchtigkeit, aber halt nur rel. Kurzzeitig nach einem Gewitter. Was Jahre zum trocknen braucht wird nicht nachmittags zur vollen Größe aufgehen.
Der mit BucheMPX aufgefüllte Boden ist jetzt auch seit ziehmlich genau einem Jahr ohne Verwerfung im Einsatz. Ich halte euch gerne auf dem laufenden.

Das Holz auch nach Jahren noch arbeitet stimmt, wobei die quell und schwindfreudigkeit schon nachlässt. Bei nem 100Jährigen Dachbalken zB passiert weniger als bei frisch getrocknetem. Mit der Zeit haben sich so viele teils unsichtbare Risse gebildet, die beim Schwinden aufgehen aber das äußere Maß quasi unverändert lassen.

Trotzdem bleibt zu berücksichtigen das Holz ein lebendiger Werkstoff ist, jede Leiste eigene Eigenschaften aufweißt. Und wenn man weiß das die Ägypter mit quellen Holzstücken die Steine für ihre Pyramiden und Staturen aus dem Fels sprengten, wirkt das von Azze beschriebene versetzen einer Ziegelwand wie Aufwärmtraining.

@Kuddel: Leinölfirnes ist letztendlich nichts anderes als Teiloxidiertes Leinöl. Dazu wird das Leinöl gekocht. Viele Hersteller kippen dann noch zusätzlich Salze und Säuren dazu, die die Oxidation zusätzlich beschleunigen. Moral von der Geschicht ist ein 'natürliches Holzschutzprodukt' mit jeder Mänge Scheiß drin, das sauteuer ist und nicht ganz so tief ins Holz eindringt.
Wo es Zeitlich nicht pressiert, öle ich eigentlich nurnoch mit Leinöl direkt. Das bekommt man im Reitsportbedarf in Lebensmittelqualität zu knapp 2 Euro den Liter (mal bei der nächsten Reithalle oder Ponyhof fragen). Das trocknet bei Raumtemperatur halt echt langsam (jetzt in der Übergangszeit gerne mal 3-4 Wochen pro Schicht oder in Sonne stellen). Dafür hat man keinen Stress mit dem Auftragen, die Lappen entzünden sich nicht selbst, es ist Biologisch ungefährlich, die Hände sind danach gepflegt, man hat immer Leinöl für den Salat im Haus. Auch Kochlöfffel oder die Küchenarbeitsplatte wird mit dem restfeuchten Lappen immer mal abends eingestrichen.
Willst du Das Öl vorbeschleunigen, das einfach in die Friteuse damit: https://www.youtube.com/watch?v=5aEaMioEjVw
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Mista X » Mo 20. Mär 2017, 14:17

Laminat in der Frickelbude hat Vor und Nachteile - ich habe nun 1 Jahr Laminat hinter mir.
Vorteile:
Lässt sich sauber abfegen und nicht mal Staub bleibt liegen
Hühnerfutter lässt sich gut wiederfinden
Bürostuhlgeeignet

Nachteile:
Fällt was hartes / schweres runter hinterlässt es einen bleibenden Eindruck - garantiert
Es klebt wirklich jeder Mist bombenfest drauf
Mag keine Nässe oder auslaufenden Kram
Ohne Trittschalldämmung nach unten sehr laut
Nicht zum montieren von großen Apparaten geeignet, da muss man bis in den Beton gehen

Massivholz denke ich mal ist noch schlechter, da hier noch Spalten und Ritzen hinzu kommen wo Hühnerfutter auf Nimmerwiederstehen drin verschwindet.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon radixdelta » Mo 20. Mär 2017, 14:31

Der größte Vorteil des Laminates in der Bastelbude ist das man es spottbillig bekommt und darum Macken einfach total egal sind. Außerdem kann man es tatsächlich auf fast jede vorhandene Oberfläche legen, einschließlich Dielen die man erhalten möchte falls es mal keine Bastelbude mehr ist und die Spalten egal sind. oft ist es so dünn das man bei älteren Türen sogar um die Säge drumrum kommt und einfach nur Fitschenringe unterlegen kann.
Ansonsten finde ich Laminat aber total grausam, unabhängig der Preisklasse. Denn wenn Laminat anfängt ok zu werden bekomme ich für den Preis auch Parkett.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Name vergessen » Mi 22. Mär 2017, 20:37

Holz ist ein schönes Baumaterial, aber ich bevorzuge Dinge, die auch bei näherem Hinsehen noch schöne Details haben. Daher ist für mich so ein Boden aus geraden, parallelen Brettern zu langweilig, genauso wie Bilder von Van Gogh & Co. (einzelne Pinselstriche bzw. Maserung sind für mich keine Details, sondern Materialeigenschaften, mal abgesehen von Wurzelholz o.Ä.). Daher würde ich Parkett bevorzugen, wenn's Holz sein darf, da lassen sich in verschiedenen Farben und Formen schicke Muster basteln. :)

Ist nur meine Meinung bzw. die Frage, ob Dein Geschmack mit dem Boden übereinstimmt. :)
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon uxlaxel » Do 23. Mär 2017, 00:37

zum laminat: wenn man beton-estrich hat, könnte man es doch mit einem flexkleber ankleben. da dürfte auch etwas schallentkoppelung vorhanden sein und man kann es werkstattmäßig gut belasten. rausreißen möchte ich es so aber nicht mehr ;)
macht sowas sinn?
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Smily » Do 23. Mär 2017, 07:41

Naja, wenn du in ner Mietwohnung bist und den nachmieter ärgern möchtest, dann macht das sinn.

Gerade weils ebend fast nix aushält ohne ne macke zu bekommen, sollte das nur lose verlegt werden.
Dann kannste das fix austauschen. Aber fest verbappt? Gruselig..
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon PowerAM » Fr 24. Mär 2017, 10:50

Mit Laminat hatte jemand aus meinem Freundeskreis Glück. Er war gerade dabei, sich im Baumarkt seines geringsten Misstrauens im Billigsegment umzuschauen. Die Unsicherheit erkannte einer der Kundenberater (kein Verkäufer, daher wird der auch nicht mit Provision an der Auswahl des Kunden beteiligt).

"Wo soll denn das Laminat hin?"
- "Ins Bastelzimmer."
"Wie groß?"
- "6,5 Quadratmeter."
"Muss es schön aussehen oder würden auch Reste gehen?"
- "Wenn es reicht, dann ist es mir egal."

Er bekam den Wagen mit allem vollgeladen, was mit angeschlagenen Ecken oder aufgerissener Verpackung im Lager zu finden war. Optisch passte nicht alles direkt zusammen, aber wenn man wirklich bunt mischt, dann hat das auch wieder seinen Charme. Angeschlagene Platten waren zu kürzen oder landeten am Rand, wo eine Sockelleiste die Macken verdeckt. Zwischen dunkelbraun, dunkelgrau, mittel- und hellbraun sowie hellgrau war alles dabei. Die Menge reichte mehr als aus, weshalb Reste für die nicht vorhandenen Fensterbretter zugeschnitten wurden.

Gekostet hat es die Sockelleisten und deren Verbindungsmaterial. Die Laminatreste wurden abgeschrieben und man nötigte ihm eine Unterschrift dafür ab, dass er das Zeug nicht weiterverkaufen würde.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Mechanix » Fr 24. Mär 2017, 16:55

Hier im Ruhrgebiet gibt es Tedox oder früher Teppichdömäne. Da kriegt man meist auch die VE mit Macken wenn man fragt. Leider legen die nicht für einen Zurück und es gibt laminat unterschiedlicher stärker und Hersteller, aber in der Werkstatt war mir das egal. sobald die erste Lage komplett war wurde die ausgelegt. Besser als der nackte Betonboden. Wenns zu weit abgerockt ist, hab ich sicher die nächste Lage zusammen, die kommt dann stumpf drüber. Mal sehen wann ich mir an der Decke den Kopf stoße :D
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Chaoskreator » Fr 29. Dez 2017, 10:13

Nach langem hin und her habe ich mich entschieden, über den alten Dielenboden neue Eichendielen zu legen. Fichtenholz ist nicht besonders widerstandsfähig. Der originale Boden war nach rund 20 Jahren unansehnlich.
Habe ein Angebot bei einem lokalen Holzhändler bekommen: 38 € pro qm inkl. Steuer. Das sind zwar gestückelte Dielen (ca. 1m lang), wegen dem Unterbau (der alte Boden) aber wurscht.
Ich möchte nun auch in einem anderen Raum die Dielen verlegen.
Eine Frage:
In dem zweiten Raum liegt gut erhaltener PVC-Boden,verklebt, auf den alten Fichtendielen. Ich dachte mir, ich lasse den liegen und lege die neuen Dielen drauf. Die schraube ich fest.
Was meint ihr? Ich hab irgendwie Angst, dass sich durch den etwas federnden Untergrund mit der Zeit die Schrauben lockern und dann der neue Boden knackt.

Danke.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Toddybaer » Fr 29. Dez 2017, 10:37

genau so wird es kommen.
Am besten schwimmend verlegen, dann kann so leicht nix knacken
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Bastelbruder » Fr 29. Dez 2017, 10:43

Ein Dielenboden knackt wenn er genagelt ist und die Dielen verzogen sind. Spax® lösen sich nicht und knacken nicht.
Aber Eichendielen festschrauben? Früher™ wurden die mit Nut und Feder schwimmend verlegt. Und regelmäßig gewachst und gebohnert.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Geoschreiner » So 31. Dez 2017, 02:19

Hi,

ich kenne die Dielenböden von früher nur genagelt - entweder in der Nut oder sogar sichtbar.

Dass sich die Schrauben über dem PVC lockern, glaube ich eigentlich nicht. Ich wäre aber wohl trotzdem froh, wenn der alte PVC auf Nimmerwiedersehen den Weg in die energetische Verwertung antreten könnte (= ich würde den wohl eher rausrupfen).

Grüße
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Chaoskreator » So 31. Dez 2017, 12:26

Schwimmende Verlegung hört sich sinnvoll an. Habe da ein Video gefunden:
https://youtu.be/_MfTwRUH-rY
Mir gefällt die Idee, die Paneele mit Parkettleim zu verkleben. Das Resultat ist dann quasi eine einzige große Holzplatte, die so groß wie der Raum ist. 1 cm Dehnungsfuge zur Mauer darf natürlich nicht fehlen. Wird eh von den Sockelleisten verdeckt.

Der PVC-Boden scheint sehr hochwertig sein. Dieser wurde ca. 1980 verlegt und zeigt praktisch keine Abnutzungserscheinungen. Er ist relativ hart, enthält wohl kaum Weichmacher. Fühlt sich von der Oberfläche ungefähr so an, wie Schreibtischstuhlunterlagen aus Polycarbonat. Bevor jemand sagt, die Weichmacher seien bestimmt ausgedünstet: Der Boden war schon immer so hart, kenne ihn schon seit Anfang meines Lebens. ;) Auf der Unterseite ist eine federnde Schicht aus Naturfasern, scheint Flachs oder sowas zu sein.
@Geoschreiner: Was würde denn dafür sprechen, den trotzdem rauszureißen?
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Toddybaer » So 31. Dez 2017, 12:37

nicht das das Linolium ist.

Unwarscheinlich Wiederstandsfähig. Hart aber doch federnd, fast wie Holzfußböden

UNd einen Rücken aus Kokos? Fasern hat das Zeug auch
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Sir_Death » Mo 1. Jan 2018, 15:04

Linoleum wäre auch meine erste Vermutung. - Toddy war schneller.

Bezüglich deiner Beschreibung spricht nichts für PVC aber alles für Linoleum. Den kannst du bedenkenlos weiternutzen oder drinnen lassen.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Toddybaer » Mo 1. Jan 2018, 15:29

im Kleber war teilweise Asbest drinnen, früher
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Sir_Death » Mo 1. Jan 2018, 22:10

Dann würde ich ihn erst recht drinnen lassen.
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Re: Holzdielenboden: Restaurieren oder raus damit?

Beitragvon Roehricht » Mo 1. Jan 2018, 22:28

Hallo ,
Unser Cheff hat früher desöfteren mal rumgeflucht wegen seiner (faulen) Sekrätärin : das einzige was in diesem Scheiss Laden arbeitet ist das Holz und was klappt sind die Türen...

Ja, Holz arbeitet immer. Deswegen gehört in einen Holzdealenboden eine Stossfuge. Mit nem darunter eingebautem Dehnungsmesstreifen lässt sich am Anzeigegerät direkt die Luftfeuchtigkeit ablesen... :mrgreen:

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