T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Der chaotische Hauptfaden

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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Mi 5. Apr 2017, 16:27

IHR HABT ES SO GEWOLLT!
Bild
Um mal auf den Arbeitstitel des Threads anzuspielen "Da isser ja!"
Und was aus der Ferne scheiße aussieht...
Bild
IST es aus der Nähe dann auch.

Meine Optionen:
1. Verwendung von Reparaturblechen VL, VR, HL, HR - 600 Eulen.
2. Verwendung von Reparaturblech 'Wellen' - 250 bei Kompletttausch.
3. Streiche alles außer 'blech' - 150? mal sehen, was die Firma für Preise bekommt. (Demontage Gebrauchtblech aus der alten Wanne?)
Angesetzte Stärke bei Stahlblech (Riffeln ja/nein?) so ~1,5mm, das Rep-Blech hat 1mm, ich weiß aber nicht, wieviel davon durch die Wellen reinkommt.
EDIT
4. Altes Blech wieder drauf - schon da, für umme. Ebenheit checken. Blöde Stöße, schweißen? Dichtmasse?
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Nicki » Mi 5. Apr 2017, 21:37

Nimm die Reparaturbleche.
Pfusch wird mit Nochmalranmüssen bestraft!
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Do 6. Apr 2017, 01:32

Na ja, das alte Deckblech was drauf war war (vom Gewicht her, hatte grad keinen Magneten zur Hand) Stahl, locker 3mm stark und hatte nur 'Abfärberost' wo es auf der Originalpritsche lag. Prinzipiell nicht schlecht, nur die Stöße müsste ich gerader bekommen zum schweißen oder versiegeln, da hat wohl mal wer oder was dran gehangen..
Edit: Riffelblech über die Firma wär halt billiger - und keine Sorge: Unter Gebrauchtblech würde ich, wenn ich denn würde, höchstens den alten Scherenboden nehmen. Seit ewig ölig, dann noch mal laugen, kärchern, trocknen, primern, schweißen und nochmal primern.
Pfusch ist immer das, was man daraus macht. Guter Pfusch reduziert den Preis, schlechter die Qualität - pfuschen will gelernt sein sagt mein Meister.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon manuel » Do 6. Apr 2017, 08:11

Brunox ist ein Mittelchen von vielen die ich auch vor vielen Jahren getestet hab. Fazit: es hält nicht mehr als max 1 Jahr. Aber war wesentlich besser als sämtlicher anderer Müll aus dem Rostreparaturregal.

Ein Problem: man bekommt Rost nie wirklich vollständig weg, weil wenn man richtig genau schaut sind da oft winzige Tunnel wie Schweizer Käse, das heißt versiegeln geht nicht wirklich Mal eben so. Dann sind die Rostreste auch extrem spröde, das heißt sehr bald hat man wieder risse, egal wie gut man den Rost "poliert" hat. Erst wenn mit dem Meisel Stahlspäne abgehen anstatt rostplacken rausbrechen ist der Rost auch einigermaßen entfernt. Ich entrosten mittlerweile nur noch mit Hammer und Meißel, Drahtbürste ist oft kontraproduktiv, weil angerautes noch gutes Blech rostet so richtig schnell, noch ärger als die Roststelle die man reparieren wollte. Gibt dann so Rostringe.

Da wo man was drüber schmiert, sei dir gewiss, darunter rostet es. Nimm lieber neue Bleche, Bau diese sauber ein, Rostnähte gut schleifen um weniger Angriffsfläche dem Rost zu bieten, und wo kein neues Blech geht, würde ich nur mit Fett oder Öl arbeiten, das hält an meinen Ranzbimmeln schon viele Jahre länger als jeglicher Rostumwandlerscheiss je gehalten hat.

Alter Rost kann auch Mal mit Salz durchsetzt sein. Wenn man den Rost mit destilliertem Wasser nass macht und die Schadstelle blüht weiß aus, dann hat man was ich eine Turborostelle nenne, solche sollten am gleichen Tag noch wenigstens entrosten (mit Hammer und Meißel) und mit möglichst reinem Wasser entsalzen. Aber meistens ist es zu spät wenn man sowas findet.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Toddybaer » Do 6. Apr 2017, 08:46

Wie viel bleibt denn noch an Blech wenn du den Blätterteig weg hast?
Vielleicht reicht ja auch ein Blech vom Verwerter
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Do 6. Apr 2017, 11:38

Müsste ich mal sehen, jedenfalls einmal komplett raus, um die Träger zu machen. Das könnte mit einem oder zwei Rep-Blechen hinkommen, also ca. 100€ - nur stückeln und Stumpfstöße in 1mm - kann das werden?
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Toddybaer » Do 6. Apr 2017, 18:58

Hallo,

also ich bin ja mehr für´s überlappen.

Also Murks rausch schneiden, dann "neues" Blech mit 2 cm Überstand. Löcher rein und Punktschweißen.
Hab da aber auch immer Angst um den Rost der da zwischen sich bilden kann...
Streichen kann man da nicht und vorher gehts auch nicht wegen schweißen

MFG Thorsten
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Nicki » Do 6. Apr 2017, 19:22

Es gibt Schweißprimer, der von Mipa soll gut sein.
Ich würde den auftragen, wo es nicht anders geht, und nach dem Braten zügig mit 2k-Grundierung lackieren.
An Spalten kann man immer noch Konservierfett auftragen.
Zum Thema Rostbehandlung fiel mir dieses PDF in die Hände, interessant finde ich insbesondere die Passivierung nach der Säurebehandlung.
Ich habe heute mal eine nicht rostträge Opinelklinge mit HCl und anschließend NaOH-Lösung behandelt, mal abwarten, wie gut sich das schlägt.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Raider » Do 6. Apr 2017, 19:25

Mike Sanders ist auch schweißbar. Beide Bleche von innen einschmieren und dann schweißen. Dabei wird das Fett flüssig und läuft schön durch die ganze Überlappung. Ich denke da hat jeder seine Methode....
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Hansele » Fr 7. Apr 2017, 09:26

Hallo,

ich würde aufjedenfall die Reparaturbleche nehmen, muss ja nur da wo es echt nötig ist.
Freunde dich aber gleich damit an, dass es 600€ werden, dann hast du wieder für lange Zeit Ruhe.
(oft kann man den Rest nämlich, dann auch nicht mehr sehen...)

Ob überlappend oder nicht, ist wie alles beim Thema Auto, Rost und Restaurieren, eine Frage
die man sich nur selbst beantworten kann.

Es gibt unzählige Vor-/Nachteile zu jeder bekannten Methoden, lies dich ein und entscheide ganz individuell für dich.


Ich bin ein Freund vom nahtlosen einschweißen der Bleche, wenn es denn möglich ist.


Ansonsten ist das absetzen und lochen der Bleche gang und gebe, geht schnell und die Anforderungen an
das Repaturblech sind nicht so hoch.


Zum absetzen habe ich eine manuelle Absetz- & Lochzange von Hazet, kann aber auch das hier wärmstens empfehlen:

http://www.ebay.de/itm/Druckluft-Absetz ... SwmgJY5kqe

So haben wir schon zig Meter am Stück abgesetzt und gelocht, dass ist von Hand sehr schnell mühsam.


Grüßle
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Fr 7. Apr 2017, 21:42

Problematisch wird das mit dem Absetzen aber an den Wellen, oder?
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Toddybaer » Mo 10. Apr 2017, 20:35

Fals es tröstet, auch das Nachvolgemodell bleibt nicht vom Rost verschont.
Wenn man das schön macht ins das an einem Samstag gemacht, hat der TÜV Mann gesagt....

Bild

Erster Tag ist rum, naja, hab aber auch nicht den ganzen Tag daran gebastelt
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Mo 10. Apr 2017, 21:17

Ui. Ja, so was ähnliches muss ich auch machen: Radlauf hinten, der Kasten wo der Ansaugdämpfer hingehört (hamma net, brauchmer net) etc.
OK, die Entscheidung ist gemacht: Scheiss drauf. Ich nehm das Blech, was ich habe. Original kostet halt den berühmten Anus voll Kohle und macht 'ne Menge Arbeit. Hier bringt guter Pfusch sogar weiter. Die Träger machen, dann die Platten drauf, festschrauben, fertig. Besser falls ich noch mal dran will, vielleicht für einen Kran, oder Mast, oder... naja, später.
Immerhin, die Wasserrohre sind jetzt unterwegs -hat ja auch nur 6 Tage gedauert- Kleinkram wird bestellt (bei wem anders..) und ich überlege, einige Reparaturstellen an 'optischen' Blechen (nichttragend) elektrisch hartzulöten. Ich mag hartlöten.
Für Rostschutz/Unterboden hat sich auch was neues aufgetan: Rinnenlack. 2K-Zeug, wasserfest, glasfest... Nicht für überall, aber es gibt Stellen, die profitieren können. Nur die Topf- und Trockenzeit ist halt kacke - Hersteller sagt 2h, real 45min. Trocknung 20h/290K oder 1h/350K.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Mo 1. Mai 2017, 11:12

Sooo..
Es geht weiter zurück nee doch wieder weiter mit meinen ollen Rohren. Donnerstag war der Termin auf der Grube: Alte Rohre raus, bisschen gucken, wie das unten aussieht, Montage.. Passt nicht.

Doof, wenn man ein Bild sieht, wo ein Rohrsatz 'für alte Rohre bis 84' angeboten wird und denkt die also nicht.
Man kauft also (woanders, weil billiger) die, wo irgendwas mit 'Diesel ab 85' dransteht. Sehen auf dem Bild auch anders aus. Rohre da, optisch wie im Netz, geht also.
Doof, wenn bei dem Händler ein Bild für alle Sätze genommen wurde. Das Bild für 'Rohrsatz syncro'. Was halte ich also in meinen schmutzigen Händen? RISCHTISCH! Dauert auch, das mitzukriegen, weil sich einige wohl immer auf ein Bild festgelegt haben. Entweder 'normal' für alles, oder 'syncro'.

Also per Express einen anderen Satz bestellt, Samstag eingebaut, befüllt, jetzt zum entlüften mal anlassen -klick- HASS :evil: Anlasser im Verdacht, Perkussionswartung schlägt fehl. Kurz vor der Neubestellung aber noch mal schauen, ob es nicht die olle Elektrik ist. Sonntag also noch mal hin, Diagnosetool 'Draht' einmal an den Schalter, einmal an den Bleiblock - HALLELUJA, endlich läuft mal was nach Plan. Nur: Baue ich da jetzt ein Relais ein und schalte das von vorne oder setze ich mir das Zündschloss in die Motorklappe? Letzteres würde laut Murphy dazu führen, dass er bei Regen und Hagel grundsätzlich erst beim dritten Mal anspringt, aber es ginge halt schneller einzubauen...
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Nicki » Mo 1. Mai 2017, 11:18

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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Mo 1. Mai 2017, 11:25

Na ja, auch der MS nimmt lieber mehr als weniger Strom, also Relais und 2,5er Strippe wären von Vorteil: nur wie ansteuern, wenn von vorn eben nichts mehr kommt? Ich habe das Gefühl, die Zentralelektrik sieht nicht mehr so ganz original aus, wenn ich den Deckel abnehme.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon ferdimh » Mo 1. Mai 2017, 11:26

Ich will ja nix sagen, aber: wie wärs mit "reparieren"?
Wenn von vorne nix mehr kommt, ist was am Arsch. Ein Piepseisen und gute Nerven sollten den Verursacher identifizieren können.
Oder um es mit tschaikais worten zu sagen
Du Drecksau mach et ordentlich!
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » Mo 1. Mai 2017, 11:47

Ja gut, der musste jetzt kommen :)
-aber für 'ordentlich' gehört das Relais dazu. Kann nicht angehen, dass der Saft komplett 5m nach vorne, dann noch mal 5m wieder zurück muss, sind immerhin 20A Impuls-, 5A Haltestrom.
Edit: Bevor wer fragt - vorn ist keins drin, geht direkt ab Schloss nach hinten.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon basti1 » Mo 1. Mai 2017, 11:53

Warum nicht???? Für die 5sek????

Schau dir den Schaltplan an fürs Licht. Dann wird dir schlecht. Da muss ein Relais rein. Dann hat man auch Licht vor der Hütte.


MFG Sebastian
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » So 14. Mai 2017, 13:19

ES LEBT! :twisted:
Der Fehler konnte durch Anschließen eines Multimeters behoben werden (wth?), manchmal braucht der Magnetschalter ein paar Impulse mehr, geht aber fürs Erste. Entlüftet ist auch, jetzt nur noch einen Schlauch tauschen, den Rost bekämpfen, die Bremse machen, an die Elektrik, Innenausbau :?
-ääh streiche 'nur noch', aber er läuft. :mrgreen:
Ach ja, und die Hupe: Kompressorhorn als Einheit (welches) oder Kompressor+Tank, dann Horn der Wahl anschließen? Vorschläge, Tipps, Ideen, Erfahrungen? Tank hätte ja auch die Möglichkeit, mal den Signalgeber zu wechseln...
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » So 4. Jun 2017, 14:53

So, Fortschritt findet statt: Der Zahnriemen kommt Donnerstag neu. Lass ich machen, weil ich da Garantie drauf haben will und mich nicht noch schnell vor dem Treffen da einarbeiten will. Neuen Schlauch + Wasserflansch bestelle ich auch schon mal, das mach ich dann selber. Bessere Lautsprecher sind da, werden noch eingebaut. Eine Hupe ist gefunden, mal sehen, ob ich das teure Ding noch vor dem Treffen einbaue. [Ja, teuer, weil richtig amtlich, zu bestellein im Sportbootladen :twisted: ] Eins bleibt noch: Hat jemand hier eine 2er-Sitzbank ohne Firlefanz? Ich brauche [und will] nicht das vollgepolsterte Monster der Topausstattung, nur was zum sitzen, notfalls tuts auch die Frontbank, Kasten kann ich ja unterbauen. Wenns geht zu normalen Preisen, für 400 Euro find ich selber welche.
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon radixdelta » So 4. Jun 2017, 15:23

Zweiersitzbank habe ich nicht, aber einen Einzelsitz mit Staubox ausm Camper und 'ne Dreierbank ausm T4
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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Toddybaer » So 4. Jun 2017, 18:10

Hallo,

ich hab noch ein gekürztes Sitzgestell der mittleren Reihe. Dort ist eine Recaro 2 er Sitzbank vom Opel GSI draufgebraten.
Die könnt ich dir mitbringen. Bräuchtest dann nurnoch die passenden Sitzschienen.
Die Passenden Vordersitze dazu hab ich auch noch. Nur keine Konsolen mehr dazu. Hatte ich auch so in meinem T3.

Liegt aber schon ein paar Jahre im Schuppen also vor Benutzung Dampfstrahlen

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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Toddybaer » So 4. Jun 2017, 18:11

Ach, du hast ja eine Doka...

Da passt dann die Sitzbank natürlich nicht hinten rein. Vielleicht kannst du die in die 2. Sitzreihe braten, wenn du den Kasten darunter kürzt oder eine Ablage daneben baust

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Re: T3-Doka: Autoschrauben die X-te + Werkstattpraxis

Beitragvon Freak » So 4. Jun 2017, 18:37

Hm, mal sehen. Ich brauche vor allem Platz zum Durchgehen, wenn eingeparkt [doofe meterlange Türen...] und eventuell Festivalkram, also eher kompakte Bank. Ich hab jetzt mal meinen Suchradius ausgedehnt und was gefunden, was gehen könnte, sogar original VW: Die hier sieht nicht schlecht aus. Noch ne Plane [ggf. Spriegel] und die großen Teile wären alle dran...
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