Projekt "Elektroeinachser"

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon mastamx » So 21. Mai 2017, 22:39

Geiles Gefährt!

Aber eine Sache ist mir noch unklar. ein Akkuschrauber ist ja normal recht Wasserdicht... wenn man den nun auf den Kopf stellt läuft der doch voll oder? Ggf. solltest du eine Auslassöffnung in den neuen Boden bohren. Nur doof dass man mit dem Akkuschrauber nicht direkt das Loch ins Gehäuse bohren kann.

Spass beiseite, wie schnell fährt der Gerät mit dem Schraubenvernichter?
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » So 21. Mai 2017, 23:07

mastamx hat geschrieben:Geiles Gefährt!

Aber eine Sache ist mir noch unklar. ein Akkuschrauber ist ja normal recht Wasserdicht... wenn man den nun auf den Kopf stellt läuft der doch voll oder? Ggf. solltest du eine Auslassöffnung in den neuen Boden bohren. Nur doof dass man mit dem Akkuschrauber nicht direkt das Loch ins Gehäuse bohren kann.

Spass beiseite, wie schnell fährt der Gerät mit dem Schraubenvernichter?


Mit dem guten Bosch Blau komme ich gefühlt auf die gewünschten 6km/h. Aber ich will ja meinen guten Akkuschrauber nicht opfern. Die anderen getesteten Schrauber haben nicht genug Leistung. War aber ja auch nur ein Test.
Ich muss jetzt für den vorgesehenen Motor einen Halter konstruieren. Das wird evtl. nicht einfach, weil ich nur wenige Anschraubpunkte habe.

Gruß
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Blechei » Mo 22. Mai 2017, 10:33

Brauchste nicht ein Untersetzungsgetriebe bei einem "normalen" Motor?
Im Akkuschrauber ist ja schon eins drin.
Richtig "dicke Dinger" (also Planetengetriebe) gibts derzeit wohl noch bei Pollin.
Als "Verpackung" dient ein Rolladenantrieb. Ich schätze, das son Ding 500 Watt
auf Dauer abkann. Bei deiner Anwendung treten ja auch nur Bruchteile des
möglichen Drehmoments auf.
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » Fr 26. Mai 2017, 08:40

Ich habe ja noch zwei Motoren: Anlasser. Die habe ich gleich mal rausgeholt. Waren das nicht Nebenschlussmotoren? Also lieber Vorsicht, dass die nicht hochlaufen.
Das ganze mal testen. Zur Strombegrenzung habe ich 3 parallele Halogenlampen. Bei mehr als 20 A Anlaufstrom glühen die leicht auf:
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Weia, da stimmt wohl was nicht. Also mal ohne Lampen angeschlossen. Statt dessen einen 20 cm VA-Draht in Reihe.

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Der Motor dreht, aber der Draht glüht! Ist bei beiden Motoren so.

Ich halte die Anlasser daher erstmal als Reserve im Hintergrund. Hochgelaufen sind sie übrigens nicht.
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Toddybaer » Fr 26. Mai 2017, 08:47

Hallo.

Anlassermotoren... da war was. Ist da nicht das Relais irgendwie mit der Wicklung in Reihe oder so. Ich weis nicht mehr ganz genau.

Anlasser würd ich für den antrieb nicht nehmen. Kraft haben die zwar genug mögen aber keine lange einschaltzeit. Die Rauchen dir ab....

MFG Thorsten
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon duese » Fr 26. Mai 2017, 09:26

Und brauchen einen irren Anlaufstrom, da die Wicklung wohl meist aus einer Windung besteht. Vielleicht fehlt Dir einfach Strom. Und zum Durchgehen werden die wohl einfach zu viel Verluste haben...
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Daniel » Fr 26. Mai 2017, 09:52

Hallo,
Anlasser würde ich auch nicht für den Dauerbetrieb einsetzen, die hohe Leistung ist zwar bestechend.
Kühlung usw, fehlen ihm auch, eben Kurzzeitbetrieb.
Aber eine gescheite Gleichstromlichtmaschine, vom Käfer z. B. u. ä. die können mit> 30 A Aufnahme und auch Abgabe punkten.

Als ich noch beim Wirtschaftsflug arbeitet, habe ich eine 27 V Lima vom Hubschrauber Mi 4 zum Schweißumformer gestrickt.Gute 120 A konnte das Teil dann.


Auch wenn die Anlasser umher liegen, lieber nicht.

Gruß und viel Spaß an dem Projekt.
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Matt » Fr 26. Mai 2017, 10:23

Sorry, mich fällt ein, Gyro-Antrieb ?

Du schaltet ihm ein und lässt Schwungrad hochlaufen auf Solldrehzahl und dann losmähen und wieder abstellen, der Schwunradenergie reicht sicherlich für 5 minute mähen..

In Schweiz gab mal Bus mit Schwungradantrieb, der in Vakkumkammer läuft., deren Energie wird über Stromabnehmer an Bushaltstelle aufgelädt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gyrobus
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon ferdimh » Fr 26. Mai 2017, 11:17

große Akkuschraubermotoren kommen shcon gefährlich nahe an das Optimum der Niedervoltgleichstrommaschinenentwicklung ran.
Eine weitere Option sind die Motoren von Kühlerlüftern, die haben auch gerne 100W mechanische Leistung und mehr (und laufen langsamer). An die Motoren zu kleinen Hydraulikpumpen (Hublifte, billige Ladebordwände) wirst du wohl ehe rnicht kommen, die haben mächtig Bums, sind aber längerbetriebsfest als ein Anlasser. Der Strom wird da aber auch eher heftig.
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » Fr 26. Mai 2017, 12:37

Ich habe ja noch mehr Motoren. Mal den nächsten angucken.
Das Mistding hat mal wieder nur eine so kurze Welle.
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Dadrauf ist eine kleines Kunststoffmitnehmerchen drauf.
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Also die Drehbank nochmal angeworfen und danach den Dremel rausgeholt:
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » Fr 26. Mai 2017, 14:44

Es wird nun Zeit für eine Motorhalterung. Dazu müssen wir Abstand gewinnen. Das geht am einfachsten mit Gewindestangen:
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Dadrauf kommt eine Platte. Keinesfalls will ich mit irgend einem Plastik- oder Holzkram outen. Sonst kommt wieder Lochband dazu ;-)
Dahersuche ich passend also eine hübsche Stahlplatte.
*Wühl*
*Kram*
Stahl scheint nicht mein Metier zu sein.
Alternativ suche ich also eine hübsche Aluplatte:
*Kartonschieb*
*wühl*
*entäuschtguck*
Die im folgende dargestellte Platte ist, sagen wir, aus nichtmagnetischem Kunststahl. Lässt sich auch viel einfacher Bohren. Und ist Rostfrei:
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Gruß
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » Fr 26. Mai 2017, 18:30

Upps, hatte ganz vergessen, die Cam anzumachen. Jetut also noch eine halbe Stunde Kuddel TV.
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » Fr 26. Mai 2017, 20:00

Die Platte habe ich noch ein wenig bearbeitet:
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Das ganze dann an das Moped geschraubt:
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Leider nicht sichtbar: Testfahrt. Vorab sei gesagt: Geil. Rennt wie gedacht. Erreicht schon im ersten Gang die Endgeschwindigkeit, mit ausreichend Kraft. Leider geht der zweite Gang gar nicht mehr, das zwingt den Motor in die Knie. Wäre ja auch Unsinn, damit würde es dann knapp 20 km/h schnell. Somit fehlt aber ein langsamer Gang. Ein Blick ins Datenblatt des Motors verrät auch den Grund: Der Motor hat einen Nenngeschwindigkeit von über 8000 min-1. Also weit ab von meiner Wunschgröße. Aber die wichtigste Erkenntnis: Selbst 150 Watt reichen für den Antrieb.

Mit einer Regelung wäre etwas möglich, aber das gefällt mir nicht.
Was ich danach gewerkelt habe (hat eigentlich wer über die Webcam zugeschaut), verrate ich morgen.

Gruß
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » So 28. Mai 2017, 00:02

So, weiter im Text. Da ist ja noch ein anderer Motor. Der mit der blöden Welle:
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Da muss ich also was neues Basteln. Erstmal ein Röchrchen für Außenrum.
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Denn die Welle vom Akkuschrauber absägen und drauf rumfeilen:
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Das ganze sieht dann so aus:
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Den Motorhalter musste ich wieder umbauen. Hier der Motor fertig montiert:
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Inzwischen merke ich, dass ich zu langsam bin. Die Spinnen haben sich schon ausgebreitet. Egal wie oft ich die weggefegt habe, nach kurzer Zeit war wieder alles voll. Das müssen eine Millionen gewesen sein. https://de.wikipedia.org/wiki/Arachnophobia
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Die Probefahrt ergab folgendes: Gar nix. Ach ja, das ist ja ein 24 Volt Motor. Damit komme ich zur Frage, welche Systemspannung ich eigentlich haben will. Das hängt von der Spannung des Motors ab. Was wiederum von der Batteriespannung abhängt! Henne->Ei. Dammich.
Mit 24 Volt Akku ging es dann, aber nicht viel besser als vorher. Aber genau weiß ich es schon gar nicht mehr, weil ich diesen Text zu spät geschrieben habe. Inzwischen ist es der 5. Motor. Und noch einer in zwei Ausführungen wird folgen.

Gruß
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PS: Die letzten beiden Tage hat Oliver Rohrbeck mich begleitet. In Form des Hörbuches "Little Brother" Sehr zu empfehlen.
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon RMK » So 28. Mai 2017, 02:08

müssten Kreuzspinnen sein.
Ist ganz lustig, die hocken in einer Art Netz auf einem Klumpen, und wenn man
vorsichtig pustet rennen sie auseinander (und hoffen vom Wind mitgenommen zu
werden..)

sei froh, die essen Mücken. ich hab grade eine jagen müssen im Zimmer. grmbl.
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Finger » So 28. Mai 2017, 08:29

Der schwarze Motor hat doch 48V oder täusche ich mich da?
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Gary » So 28. Mai 2017, 11:46

Finger hat geschrieben:Der schwarze Motor hat doch 48V oder täusche ich mich da?


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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » So 28. Mai 2017, 16:28

Ne, der hat noch 24 Volt. Aber ich war ja wieder inne Werkstatt. Es gibt gleich weiteres zu sehen...
Wie krieg hier hier am besten Videos gezeigt? Kann ich die inzwisschen direkt einbetten, oder muss ich dazu Dailymotion oder Youtube nutzen?
Gruß
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Chemnitzsurfer » So 28. Mai 2017, 16:36

einbinden geht noch nicht, am besten auf Youtube hochladen und dann hier Verlinken.
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » So 28. Mai 2017, 18:12

Hier mal der Einachser in seinem natürlichen Habitat: Draußen, bei einer Testfahrt. Hier sieht man auch den anderen passenden Akku: Einen 24Volt Akku vom Robomow. Er passt perfekt in die vorgesehene Halterung.Ich habe ihn auch aufs Holzbrett gestellt ;-)
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Da ich Motormäßig noch nicht wirklich weiterkomme, muss ich zur Entspannung mal den Mähbalken säubern und schleifen. Besser erhalten als ich dachte. Auf der linken Seite hat er aber verdammt viel Spiel.
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Den Mähbalken muss ich ja auch antreiben. Jemand rief hier leise "Lima". Also mal die Lichtmaschine vom Dchboden geholt und mit rumprobiert. Tot. Kein rein oder raus. einfach nur tot. Wo habe ich das Ding überhaupt her?
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Dann ist da ja noch dieser sehr bekannte Motor. Ja, 48 Volt, also völlig ungeeignet. Brauche ich auch gar nicht ausprobieren. Selbst mit 24 Volt wird er zu wenig Leistung haben:
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Habe ich natürlich gleich mal mit 12 Volt ausprobiert:
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Und da ich nun einen Videokanal beim Dailymotion habe, gib tes auch ein Videochen dazu:
http://www.dailymotion.com/video/x5o71nj

Gruß
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon RMK » So 28. Mai 2017, 20:11

hach, das Video ist leider 5 Sekunden zu früh zu Ende - da werden Erinnerungen an den automatischen
Sensendengler wach :-)
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Arndt » So 28. Mai 2017, 21:15

Sehr schönes Wackeldingsbums :lol:
Das Video hätte aber wirklich noch länger sein können!

Und dass das Kabel vom Winkelschleifer da nahezu perfekt vorm Schneidwerk liegt ist an dramaturgie fast nicht zu übertreffen :lol:

Aber sag, Du hast doch nicht allen ernstes die Windradnabe des Meisters zerlegt?!?
http://www.fingers-welt.de/gallerie/eigen/maschine/windrad/windrad.htm
Ich hatte immer die Hoffnung, dass dieses Projekt nochmal weitergeführt wird *schnief*
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » So 28. Mai 2017, 21:24

Jepp, das ist das Windrad von Finger. Sven und ich haben uns vor drei Jahren an den Wiederaufbau getraut. Nach einem Tag waren die Flügel vom Wind... sagen wir: in eine neue Form gebogen. Aber gedreht hatte es sich nicht. Das muss aerodynamisch gewisse Herausforderungen gehabt haben.
Gruß
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Joschie » So 28. Mai 2017, 22:51

Hallo Kuddel,

der Balken läuft im Video zu langsam. Der muss einen guten Batzen schneller werden sonst schneidet der nicht gscheid.

Grüße
Josef
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Re: Projekt "Elektroeinachser"

Beitragvon Kuddel » So 28. Mai 2017, 23:17

Ich greife mal vor: Meine gesamten Berechnungen bezüglich der Drehzahlen waren ein wenig für die Tonne. Lag daran, dass ich zwar die Gänge ganz zu Anfang begutachtet hatte, aber eben durch den Rost nicht gemerkt hatte, dass das Ding zwei Vorwärtsgänge statt einen hat. Dadurch war mir der Schnellgang nicht mehr bewusst.
Bild 42: Die komplizierte Berechnung.
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Die Berechnung für die Schnittgeschwindigkeit stammt aus Google: 2,4m/s. Dazu benötigt der Antrieb etwa 80 min/-1. Leider ist die Angabe falsch oder ich habe einen Rechenfehler. Ich habe heute über das alte Getriebe die Drehzahlen Rückwärts gerechnet. Dabei komme ich auf auf 3600/6 = 600 min-1. Der Motor auf dem Video macht etwa 260 min/-1, läuft aber dort noch auf 12 Volt. Bei 24 Volt könnte das also fast passen.
Das lustige ist, dass der gezeigte Motor... (Fortsetzung folgt)

Gruß
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