Solarstom billig, geht das ?

Der chaotische Hauptfaden

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Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Fr 23. Jun 2017, 13:33

Moin, was meint die Fachschaft zu einem solchen Angebot:
http://www.ebay.de/itm/40-x-gut-gebrauchte-Solarmodule-3-4-KW-Sun-Well-84-94-Watt-/172734231289?hash=item2837c332f9

Taugen diese Dünnschichtmodule, gibt es besondere Fallen in die man tappt.
Ich würde mir 120 Platten holen. Einen guten Wechselrichter dazu.
Macht das Sinn ? Oder stehe ich nach 5 Jahren da und denke mir, hätt ich das blos gleich richtig gemacht ....
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Till » Fr 23. Jun 2017, 13:58

Wenn man die augen ein wenig offen hält bekommt man auch normale Monokristalline Module für deutlich weniger Geld,
Bei meinen lag ich ca. bei 0,55€/Watt.
Da lohnt sich auf jeden Fall der regelmäßige Blick in die Kleinanzeigen.
Vor allem darf man nicht den Fehler machen und so ein Projekt überstürzen, dann ärgert man sich nachher nur darüber
wenn plötzlich irgendwo ein Stall aufgebrannt ist und einem die Module quasi hinterher geschmissen werden.

Unterschätze das Montagematerial nicht!
Wenn man das regulär kauft geht das ganz schön ins Geld.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Blueloop » Fr 23. Jun 2017, 14:32

Ich hab mein ganzes Dach voll mit tollen Zellen von einem Blitzschlag Opfer. Die ganzen Freilaufdioden waren bis zur Unkenntlichkeit abgebrannt, teilweise hat es das Plastikgehäuse auf der Rückseite der Zelle weggeschmolzen und aufgeblasen. Die Versicherung hat neue bezahlt und ich hab für 5€ pro 250W Zelle wieder prima Zellen. Da ich mir vom eingesparten Geld dafür ein Solaredge Wechselrichter mit Moduloptimizern geleistet habe kann ich sehen das die alle nun wieder die volle Nennleistung bringen.

Bei den Dünnschichtzellen sollte man beachten das die oft sehr alt sind, ungewöhnliche Montagerahmen/Größen haben und eine sehr hohe Zellspannung, was bei vielen Wechselrichtern dazu führt das man nur wenig Module pro Strang anschließen kann.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Kuddel » Fr 23. Jun 2017, 15:16

Die hohe Spannung kann schwierig sein. Aber der Preis ist natürlich wirklich unschlagbar.
Gruß
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon xoexlepox » Fr 23. Jun 2017, 15:40

Taugen diese Dünnschichtmodule, gibt es besondere Fallen in die man tappt.

Naja, wenn das die "reinen" Glasplatten sind, die mit der "aktiven Schicht" und einer entsprechenden Kontaktierung beschichtet/bedampft sind, solltest du bedenken, daß du "ein wenig basteln" musst, um daraus "draussenfähige" Module herzustellen -> Du brauchst noch einen "Rahmen" (Alu-U-Profile?), einen "Kantenschutz" (geschlizter PVC-Schlauch?) und ggf. eine "Rückwand" (zur Wärmeabführung), um die Platten irgendwo montieren zu können. So etwas habe ich mal mit wesentlich kleineren (ca. 30x50cm) Teilen mal gemacht... Falls du dir das antun möchtest, solltest du die Kanten der Glasplatten mit einem dicken Lack einkleistern, damit dort auftretende Feuchtigkeit nicht in die Schichten eindringt, und die Metallisierung der Anschlüße auflöst (->Stromfluß), wie es bei meinen Konstrukten passiert ist ;)
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Fr 23. Jun 2017, 20:24

Ich dachte die Module kommen so auf das Dach, Halter dran und fertig:
http://i.ebayimg.com/images/g/ALcAAOSwImRYYCzq/s-l1600.jpg
Bild
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon xoexlepox » Sa 24. Jun 2017, 05:01

Ok, wenn die Module dafür vorgesehen sind, mit ein paar einfachen Klemmen montiert zu werden, erspart das natürlich eine ganze Menge Arbeit.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Virtex7 » Sa 24. Jun 2017, 11:31

Zu den Modulen, weil hier offensichtlich noch etwas Unwissen da ist:
Auflistung nach Leistung/m², aufsteigend:

* Dünnschichtmodule: arbeiten bei diffusem Licht, keine sehr hohe Effizienz verglichen mit anderen Technologien, dafür sehr billig und für Spielereien und große Flächen prädestiniert.
Achtung! manche Dünnschichtmodule dürfen NICHT im Leerlauf gelassen werden, andere dürfen nicht kurzgeschlossen werden. Dazu unbedingt im Datenblatt nachsehen. Dazu noch sehr hohe Spannungen, 60-80V pro Modul ist keine Seltenheit. Auch sollte man lt. einigen Modulherstellern nur gegen Erde isolierte Umrichter verwenden, weil sonst irgend eine Art Korrosion im Modul auftreten kann...

* polykristalline Module: die "normalen, blauen". inzwischen recht hohe Effizienz, ich hab hier 17%ige am Dach montiert. etwa 200€/270W, also schon deutlich teurer als Dünnschicht. Effizienz ist aber auch gut höher. Standardmodule für begrenzte Flächen oder allgemein wenn Preisgünstigkeit nicht ganz oben auf der Liste steht. ca. 36V pro Modul unter Last. Kommt hier auch gut hin.

* monokristalline Module: meist schwarz, Siliziumplatten sind wie Waferscheiben, also einkristallin. Daher recht teuer, aber immernoch die höchste Effizienz. Spannungslage wie bei polykristallinen Modulen. Würde ich nur verbauen wenn Leistung über allem steht keine keine Beschattung zu erwarten ist.

hier noch ein kleiner Vergleich...
https://www.solaranlagen-portal.com/solarmodule/systeme/vergleich

zum Thema Montage kann ich auch erzählen, ich hab den Monteuren hier geholfen, dass es schneller geht.
EDIT: vergessen: Dünnschichtmodule schauen meist aus wie ca. 5mm dicke Glasplatten und werden auch so montiert. Also quasi mit klemmen wie die Duschtür.
Das geht gut, weil die Dinger verglichen zu mono/polykristallinen sehr leicht sind.


Gruß,
Philipp
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Sterne » Sa 24. Jun 2017, 11:36

Als ich mich das letzte Mal mit Photovoltaik und Modulen ernsthaft beschäftigt habe, war https://www.photovoltaikforum.com meine erste Anlaufstelle. Dort gibt es auch eine Moduldatenbank, in der deine alten Module aber gar nicht aufgeführt sind.
Damals war jedenfalls der Tenor Dünnschichtmodule sind eher Designobjekte und daher für die Stromerzeugung Platzverschwendung.
Bevor du wirklich zuschlägst, solltest du wenigstens schauen, dass du einen passenden Wechselrichter findest. Das heißt wenigstens Spannungslage MPP, maximaler Kurzschlussstrom im Winter und maximale Stringspannung müssen passen. Dann hatten Dünnschichtmodule noch das Problem mit der benötigten "Erdung". Ich fürchte du musst auch einen galvanisch getrennten Wechselrichter aus den historischen Baujahren auftreiben, weil die heutigen anders optimiert sind.
Mein Auslegungstool sagt mir, wenn Du z.B. bei Zabex im Keller einen Sunstring 2600 finden würdest, könntest Du 27 Module perfekt passend in 9 Strings a 3 Module verschalten. 8-)
Wenn die Fläche übrig/vorhanden ist, hättest Du dann wirklich ein Bastlerschnäppchen und 13 Module in Reserve. :lol:

Gruß
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Desinfector » Sa 24. Jun 2017, 12:21

Hightech hat geschrieben:Moin, was meint die Fachschaft zu einem solchen Angebot:
Taugen diese Dünnschichtmodule,


wie immer bei solchem Spass sollte man sich überlegen, ob der Versender auch taugt.
Wenn ich so für mich selbst überlege,
hätte ich bei solchem Preis und dem Paketformat (eher Palettenformat)
keinen Bock zu versenden.

da wäre ich mal gespannt, ob Uschi
(siehe "Rechtliche Informationen des Verkäufers")
das auch so sieht.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Sa 24. Jun 2017, 12:34

Ich werde die Teile entweder mit einem 7,5Tonner selber holen oder eine Spedition beauftragen.
Mal durchrechnen.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon radixdelta » Sa 24. Jun 2017, 22:43

Ja, ich habe solche Dünnschichtmodule auch schon öfter gesehen, ich frage mich dann immer welcher Wechselrichter dazu passt und woher ich den nehme und wie ich das (legal) ins Netz einspeise. Die hohe Spannung gefällt mir weil ich evtl. mit Teilbeschattung zu tun hätte und so die einzelnen Strings klein halten kann.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Sa 24. Jun 2017, 22:55

Ja, so auch bei mir, Dachflächen ungünstig ausgerichtet und Teilabschattung.
Daher habe ich viel Fläche die schlecht für Hocheffizientzmodule geeignet ist.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Virtex7 » So 25. Jun 2017, 00:07

Hi!

legal einspeise: vermeiden wenn nicht unbedingt nötig. Kostet Geld und ist aufwändig.
Wenn nötig: kostal pico 5.5 z.B. verwenden. der alte ist ein drei-string-WR bis ich meine 900V pro Strang.

ich hab hier einen vom Schrott im Einsatz, aber nur ein String aktiv.
ich würde den Kasten gegen einen 5,5 kW oder mehr WR tauschen...
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon radixdelta » So 25. Jun 2017, 12:16

In meinem Fall ginge es z.B. um etwa 150m² Dachfläche ost/west. Anlage aus gebrauchten Modulen kostet geschätzte 500€/kwp bei max 10kwp, Komplettanlage liegt bei 1000€/kwp und bis zu 25kwp. Zudem kann man eine Neuanlage Zinsgünsitg finanzieren und hat noch etwas Ertrag aus dem Überschuss. Das ist halt so der Gedankengang bei der Sache.
OK, es würde auf zweimal 9,99kwp hinauslaufen, dann wahrscheinlich mit Speicher.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » So 25. Jun 2017, 16:36

Ich habe auch Oswestdach. Ca170mq.
Ich denke 1WR oder 2 je Dachseite.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Mo 26. Jun 2017, 14:57

Wie meinen die das :
Shadow on modules should be prevented otherwise shading
shall cause power output decline and even fire hazard.

Die Leistung geht zurück und die Feuergefahr steigt ?
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Blueloop » Mo 26. Jun 2017, 16:39

Du solltest dabei beachten das es da interessante Grenzen gibt:
> 10kW -> geringere Vergütung + EEG Umlage
< 5kW darf einphasig betrieben werden -> günstigerer Wechselrichter.

Und dann noch sehr genau überlegen ob du Umsatzsteuer ziehst oder nicht, weil wenn Du Umsatzsteuer absetzt für den WR und die Installation (die gebraucht Module sind ja meist ohne absetzbare Umsatzsteuer) musst Du für den eigen verbrauchten Strom später auch Mwst bezahlen. Das ist ein rechenspiel, bei mir hat sich das nicht gelohnt.

Dazu kommt noch das du mit gebraucht Modulen eigentlich aus der EEG-Förderung fällst, Module dürfen nur einmal gefördert werden. Aber das merken die oft nicht wenn man die nicht darauf stößt. Was du bekommst wenn du ohne EEG-Förderung einspeist weiß ich bis heute nicht.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Mo 26. Jun 2017, 18:11

Ich werde mir beim Hertz einen LKW nehmen und 3x40 Platten kaufen. Das sind dann 3 Tonnen Silizium.
Also 0,34Euro/kg.
Der LKW soll bei Hertz wohl 208 Euro kosten, das glaube ich aber noch nicht, bei Sixt kostet der mit 300km 400 Euro.
Iloxx will 520 Euro für 2 Kisten haben.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon duese » Mo 26. Jun 2017, 18:48

Wenn Du einfach an ein potentes Zugfahrzeug rankommst, könnte ein Anhänger evtl. eine sehr preiswerte Alternative sein...
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Mo 26. Jun 2017, 23:59

Es sind 3 Tonnen, da wird es mit dem Anhänger knapp.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon duese » Di 27. Jun 2017, 06:35

Klar, muss man genau schauen. Muss man beim 7,5 Tonner aber auch. Gerade mit Hebebühne könnte das auch schon zu viel sein.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon sun4u » Di 27. Jun 2017, 20:43

Kleiner Kommentar dazu:
Ich habe einige Sunwell Anlagen untersucht (wobei der Name der Module da eher unwichtig ist, gefährlich wirds nur bei den CdTl Modulen von First Solar, die sind Sondermüll wegen Cadmium), oft lag der Jahresertrag nur noch bei 50% der Nennleistung. Da auch der Hinweis, dass Du die Teile nach dem ElektroblablaGesetz wahrscheinlich nicht mehr los wirst wenn Du sie abgeben willst, deswegen sind die auch so billig. Die meisten namhaften kristallinen Hersteller zahlen in einen Fond ein und die holen die auch ab wenn kaputt.
Es gab Dünnschicht Anlagen wo über den schlechten Randverbund Wasser zwischen die Scheiben gezogen ist, sah grausam aus.
Dünnschicht geht über den Winter immer was kaputt ( oder oft)wenn man an den Klemmen zu doll spannt reisst es von da wenn zu wenig rutscht das Teil runter.
Wie schon beschrieben ist der Montageaufwand sehr gross.
Weiterer Nachteil: a) die hohe Spannung, man muss viel parallel verschalten und muss den Rückstrom beachten sonst killen die sich gegenseitig, am besten mit Generatoranschlusskästen und Rückstromdioden arbeiten.
Da man eine grosse Fläche aufspannt kann es öfter Probleme mit Riso Widerstand geben( Widerstand gegen Erde), am besten betreibt man Dünnschicht mit Trafo WR´s da gibts am wenigsten Probleme.
Kleines Szenario ( leider oft erlebt) eines von den Dingern hat nen Riss und macht Erdschluss, der Wechselrichter misst das und geht nicht ans Netz. OK im Sommer wenn die Sonne scheint und es trocken ist gehts dann wieder aber find das Modul mal bei den vielen Dingern. Abgesehen davon dass bei so nem Riss schon ne Brandgefahr gegeben ist ( OK ich will mal nicht zu schwarz malen :-) aber so nen schicker Lichtbogen geht gut ab )
Ich würde heute keine von den Dünnschichtdingern mehr verbauen, die Landwirte schmeissen die zuhauf runter weil sie zu wenig Ertrag bringen oder gar nicht laufen und Ärger machen.
Bei kristallinen gerahmten gibst Du ein bischen mehr aus aber weißt was Du hast....
Gebrauchte Module sind lt EEG nicht förderfähig, d. h. eine Einspeisevergütung darf man dafür nicht in Anspruch nehmen. Ohne Anmeldung beim Netzbetreiber darf man aber die Anlage auch nicht anschließen das steht irgendwo in den TAB´s. Hinweis: Netzbetreiber gleichen auch schon über google earth ab. Ist also nicht ganz so einfach.....
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