Solarstom billig, geht das ?

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Simon » Sa 14. Okt 2017, 20:21

Mal eine ganz blöde Frage nebenbei: Hast du eigentlich mal einen Statiker gefragt ob dein Dach das überhaupt trägt? Immerhin knallst du da 3t zusätzliches Gewicht drauf, und das dürfte mehr als die in unseren Breiten einkalkulierte Schneelast sein. Die kommt ja, wenn es ganz dumm läuft, auch noch zusätzlich drauf.

LG

Simon
Zuletzt geändert von Simon am Sa 14. Okt 2017, 20:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Bastelbruder » Sa 14. Okt 2017, 20:23

Mir fällt immer wieder auf, daß es der unter den Platten durchströmenden Kühlluft möglichst schwer gemacht wird. Warum?
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon sysconsol » Sa 14. Okt 2017, 20:35

Ist da ein Blitzableiter vorhanden?
So als Schadenbegrenzung für den Ernstfall?
Wenn du schon einmal dabei bist...
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Kuddel » Sa 14. Okt 2017, 20:39

Simon hat geschrieben:Mal eine ganz blöde Frage nebenbei: Hast du eigentlich mal einen Statiker gefragt ob dein Dach das überhaupt trägt? Immerhin knallst du da 3t zusätzliches Gewicht drauf, und das dürfte mehr als die in unseren Breiten einkalkulierte Schneelast sein. Die kommt ja, wenn es ganz dumm läuft, auch noch zusätzlich drauf.

LG

Simon

Dürfte sich die mögliche Schneelast durch die glatte Obefläche reduzieren?
BTW: Wie man rechnerisch Last rduziert:
[url]http://www.ardmediathek.de/tv/extra-3/Realer-Irrsinn-Sperrmaßnahmen-auf-der-S/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=3709210&documentId=45563888[/url]

Gruß
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Sa 14. Okt 2017, 21:40

Bastelbruder hat geschrieben:Mir fällt immer wieder auf, daß es der unter den Platten durchströmenden Kühlluft möglichst schwer gemacht wird. Warum?

Weil die Stangen quer sind ?
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Sa 14. Okt 2017, 21:47

Simon hat geschrieben:Mal eine ganz blöde Frage nebenbei: Hast du eigentlich mal einen Statiker gefragt ob dein Dach das überhaupt trägt? Immerhin knallst du da 3t zusätzliches Gewicht drauf, und das dürfte mehr als die in unseren Breiten einkalkulierte Schneelast sein. Die kommt ja, wenn es ganz dumm läuft, auch noch zusätzlich drauf.
LG
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Wir hatten hier noch NIE mehr als 5cm Schnee auf dem Dach.
Das Dach ist mit Sicherheit auf 2m Schneelast ausgelegt. Die Platten wiegen 16kg/m²
Ich mach mir da gar keine Sorgen.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Simon » Sa 14. Okt 2017, 21:52

Das war ja auch keine Kritik, sondern nur eine Anmerkung. Manchmal schießt man, kenne ich selbst, über das Ziel hinaus. Wenn das bedacht wurde, ist es ja kein Problem.

Gruß

Simon
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Sa 14. Okt 2017, 21:55

sysconsol hat geschrieben:Ist da ein Blitzableiter vorhanden?
So als Schadenbegrenzung für den Ernstfall?
Wenn du schon einmal dabei bist...


Äußerer Blitzschutz ist eine sehr aufwändige und teure Angelegenheit wenn man es richtig machen will.
2-3kEuro.
Man muss dazu wissen, das es sich immer um eine Blitzfangeinrichtung handelt, die Blitze anzieht.
Das kann bedeuten, das der Blitz lieber in mein Haus einschlägt als wo anders.
Zudem ist es nicht garantiert, das bei einem Einschlag alles heile bleibt.

Die günstige Alternative ist die Versicherung, die zahlt bei Hagel, Sturm, Erdbeben, Vulkanausbruch und Überspannungsschäden (Auch wenn der Blitz wo anders rein haut).
Die hat man als Hauseigentümer sowieso, man trägt die PV Anlage einfach mit ein und das ist das gut.

Wenn der Blitz ein schlägt, sollten die Leitungen zu den Modulen zumindest in einem Rohr geführt sein, damit es nicht überall flüssiges Kupfer herum fliegt.
Und die Leitungen sollten nicht durch ein Heulager gehen.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Sa 14. Okt 2017, 21:56

Simon hat geschrieben:Das war ja auch keine Kritik, sondern nur eine Anmerkung. Manchmal schießt man, kenne ich selbst, über das Ziel hinaus. Wenn das bedacht wurde, ist es ja kein Problem.

Gruß

Simon

Sehe ich ja auch nicht so, alles in Butter :)
War ja ein guter Tipp!
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Simon » Sa 14. Okt 2017, 22:17

Die günstige Alternative ist die Versicherung, die zahlt bei Hagel, Sturm, Erdbeben, Vulkanausbruch und Überspannungsschäden (Auch wenn der Blitz wo anders rein haut).
Die hat man als Hauseigentümer sowieso, man trägt die PV Anlage einfach mit ein und das ist das gut.


Ich alter Nörgler ;-) Bei der Aussage wäre ich ganz vorsichtig... Xavier hatte mir auch ein paar Firstpfannen locker geweht. Antrag an Versicherung, auch alles versichert, "bitte übersenden Sie uns den Nachweis der jährlichen Dachwartung!" WTF?
Die finden immer Wege sich raus zu reden...

Gruß

Simon
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Bastelbruder » Sa 14. Okt 2017, 22:49

Natürlich meine ich die Stangen in quer.
Ich hab natürlich noch keine Thermobilder dazu gesehen, aber ich könnte mir vorstellen daß da 10K Unterschied locker möglich sind. Und 10K sind stark 20 mV pro Zelle entsprechend 4% Spannungsunterschied...
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon sysconsol » Sa 14. Okt 2017, 22:52

Man muss dazu wissen, das es sich immer um eine Blitzfangeinrichtung handelt, die Blitze anzieht.
Das kann bedeuten, das der Blitz lieber in mein Haus einschlägt als wo anders.


Das möchte ich wissenschaftlich bewiesen haben.
So eng stehen die Häuser bei dir nicht beieinander...

Zudem ist es nicht garantiert, das bei einem Einschlag alles heile bleibt.


Garantiert ist da gar nichts.
Bei einem direkten Einschlag kann man davon ausgehen, dass eher mehr als weniger defekt ist.
Jedoch wird die Gefahr des Brandausbruchs verringert.
Geräte und auch Leitungen lassen sich - mit viel Aufwand - ersetzen.
Ein ausgebrannter Dachstuhl nach Löschmaßnahmen erfordert viel mehr Aufwand.
Auf so einer Baustelle möchtest du auch nicht wohnen...

Beim Blitzableiter fließt der Blitzstrom zum Großteil gezielt über den dafür vorgesehenen Leiter und erhitzt diesen.
Ist da keiner, wird es auf dem Weg des Blitzstromes heiß.
Z.B. so heiß, dass eine Giebelwand eines Hauses einen ordentlichen Riß bekommt, weil die Feuchtigkeit schlagartig verdampft.
Oder eben der Dachstuhl recht schnell anbrennt.

Man kann sich Nachrichtenvideos und Bilder von Bränden mit Blitzschlag als Ursache ansehen.
Immer ohne Ton (da kann ja jeder etwas dazu erzählen, das interessiert uns hier nicht).
Es interessiert nur das Vorhandensein von Blitzschutzeinrichtungen.

Vermehrte Bedenken habe ich auch noch bei Antennen- und Solaranlagen, weil ja damit die Blitzenergie
zum Teil direkt in das Haus geleitet wird.
Bei Antennenanlagen habe ich schon Schwelbrände der Leitungen in der Wand / den Kabelkanälen gesehen.
Was beim Einschlag in die Solaranlage passiert, habe ich noch nicht gesehen.

Das muss aber jeder selber entscheiden.

Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass um Blitzschutz noch viel Hokuspokus gemacht wird und viel Halbwissen verbreitet ist / wird.
(Das meine ich nicht böse oder persönlich, sondern nur als Feststellung. Ist hier aber alles nicht Thema.)
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Kuddel » Sa 14. Okt 2017, 22:53

[quote="Simon"... "bitte übersenden Sie uns den Nachweis der jährlichen Dachwartung!" WTF?
Die finden immer Wege sich raus zu reden...

Gruß

Simon[/quote]
Und, was hast Du gemacht? Ist ja eine ziemlich billige Ausrede der Versicherung.
Gruß
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Simon » Sa 14. Okt 2017, 23:01

Nen Fuffi an nen Dachdecker gezahlt, und mir die wieder an Ort und Stelle legen lassen. Billiger als eine "Dachwartung".
Was das in Zukunft bedeutet muss ich nochmal abschätzen, das scheint kein Einzelfall zu sein, das steht wohl in etlichen Versicherungsbedingugen.
Tipp meinerseits: Guckt nach was in euren Versicherungen steht!

Gruß

Simon

Edit: Das kam in irgendwelchen Änderungen der AGBs stillschweigend dazu...
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Sa 14. Okt 2017, 23:57

Und man muss immer noch die Statistik im Auge haben.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das es bei mir einschlägt.
Es ist sehr viel wahrscheinlicher das ich bei einem Autounfall um Leben komme, oder das ich vom Dach stürze als das bei mir der Blitz einschlägt.
Zudem ist mein Haus in einer Gegend mit eine sehr geringen Blitzdichte.

Ich habe gerade versucht Zahlen zu finden, wie oft es im Jahr in Häuser einschlägt. Habe keine Daten gefunden, hat jemand was zur Hand?
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon sysconsol » So 15. Okt 2017, 09:01

Die Häufigkeit von Wolke-Erde-Blitzen in Deutschland:

Gewitter-Deutschlandkarte: Wo die meisten Blitze einschlagen. Spiegel Online.

Eine Million Blitze über Deutschland pro Jahr. Welt.de

Tobias Pesch: Diverse Statistiken bezüglich Gewitter und Wetterphänomene


Eine Statistik über Einschläge führt eventuell die Blitzzentrale des Siemens-Konzerns.
Aber auch über das BLIBIS kommt man da als Privatperson wohl nicht ran.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon xoexlepox » So 15. Okt 2017, 09:42

Und 10K sind stark 20 mV pro Zelle entsprechend 4% Spannungsunterschied...

Und wie ist das mit dem Strom der kühleren Zellen, der (bei entsprechender Verschaltung) durch die wärmen Zellen "durch muss"? "Bremsen" die wärmeren Zellen dabei auch (-> "Innenwiderstand vs. Temperatur")?
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Bastelbruder » So 15. Okt 2017, 10:03

Der von der Fotodiode gelieferte Strom ist proportional zum einfallenden Licht. Ohne nennenswerte Fehler.

Bei Billigsilizium bewirken Verunreinigungen effektiv ohmsche Nebenschlüsse, die die Ausbeute bei geringen Lichteinfall drastisch reduzieren.

Die Ausgangsspannung wird durch die blöderweise in Durchlaßrichtung zum Generator "parallel"geschaltete Diode begrenzt, jeder kennt die 0,7 Volt-Silizium-Daumenregel. Allerdings sind die 0,7 V nur ein Punkt auf der streng logarithmischen Kurve zwischen Strom und Spannung, etwa alle 60 mV verzehnfacht sich der Strom.

Und natürlich hat auch die Temperatur mitzureden, pro Grad (Kelvin) Temperaturerhöhung sinkt die Spannung um etwa 2,2 mV.
Bei ca. 450 mV pro Zelle machen sich dann 10K mit -20 mV schon deutlich bemerkbar.

Und dann war da noch der Kamineffekt...
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon jack » So 15. Okt 2017, 10:04

Bei http://blitzortung.org sind auch Archivdaten erhältlich, wer bei diesem Projekt mitwirkt, hat Zugriff auf weitere Informationen:
Die berechneten Positionen stehen allen Teilnehmern im Rohformat und auf speziellen Karten zur freien nicht kommerziellen Nutzung zur Verfügung.
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon OnOff » So 15. Okt 2017, 13:58

jack hat geschrieben:Bei http://blitzortung.org sind auch Archivdaten erhältlich, wer bei diesem Projekt mitwirkt, hat Zugriff auf weitere Informationen:
Die berechneten Positionen stehen allen Teilnehmern im Rohformat und auf speziellen Karten zur freien nicht kommerziellen Nutzung zur Verfügung.


Macht da zufällig jemand aus dem Forum mit ?

Ich hab bereits mehrfach (über 3 Jahre) eine Mail geschickt, da ich gern mitmachen würde.
Habe nur nie eine Antwort bekommen :|

Gruß Sebastian
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon ESDKittel » So 15. Okt 2017, 14:49

Bastelbruder hat geschrieben:Mir fällt immer wieder auf, daß es der unter den Platten durchströmenden Kühlluft möglichst schwer gemacht wird. Warum?

Bastelbruder hat geschrieben:Ich hab natürlich noch keine Thermobilder dazu gesehen, aber ich könnte mir vorstellen daß da 10K Unterschied locker möglich sind. Und 10K sind stark 20 mV pro Zelle entsprechend 4% Spannungsunterschied...

Ein ehemaligen Kollege von mir hatte seine Solaranlagenauswertung mal mit einem Helligkeitssensor und einem Windmesser (Wetterstation) korreliert.
Gerade im Sommer konnte bei böeigem Wind ein deutlicher Einfluß auf die Leistungsabgabe nachgewiesen werden.
Kühlung bringt was!
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon xoexlepox » So 15. Okt 2017, 15:16

Kühlung bringt was!

Durchaus! Bei Messungen an meinen (kleinen, amorphen) "Spielzeug-"Modulen habe ich Leistungssteigerungen von >10% bei der Reduzierung der Modultemperatur von 45°C auf 35°C (durch Aufsprühen von Wasser) feststellen können. Der Haken bei solchen "Realtime-"Beobachtungen ist jedoch die meist nicht konstante Beleuchtung... Da hilft dann nur noch die (selbstgefälschte) Statistik über längere Zeiträume ;)
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » So 15. Okt 2017, 18:56

Heute den Teststand zusammengeworfen.
Damit messe ich die Diode mit 1A und messe ob eine Spannung und ein Strom fließt wenn Licht auf das Modul scheint.
Ich hoffe damit kann ich faule Eier aussortieren.
Eine Messung Pmax kann ich so natürlich nicht machen :)



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Hier ist die Modulrutsche zu sehen, auf der ich die Module nach oben zerre.

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1 Sonntag und schon sind 4 ganze Module heile oben angekommen.

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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon Hightech » Di 24. Okt 2017, 19:54

Heute ging es weiter,
jetzt ist alles soweit das es nur noch Routinearbeiten sind.
Pro Platte ca. 30 min, Steigerung noch möglich.

Prüfen

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Putzen
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RutscheHalter befestigen
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Ein Gegengewicht erleichtert das hochziehen
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Die Rutsche runter holen
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Die Platte schön festbinden
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Re: Solarstom billig, geht das ?

Beitragvon xoexlepox » Di 24. Okt 2017, 20:51

Nicht übel! Und die Verkabelung knotest du während des Verlegens an, oder kommst du dort später noch "von unten dran"?
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