Scheunenwerkstatt Umbau

Der chaotische Hauptfaden

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Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon jodurino » Do 3. Aug 2017, 08:55

Hallo

derzeit möchte ich meine Scheune in eine Werkstatt umbauen, mache hier mal den Thread auf.

Das ist der Stand der Dinge:
Zählerschrank Aussen mit NH00 32A vor dem Zähler und ABB S701-35 nach dem Zähler http://new.abb.com/products/de/GHS7015001R0539/s701-e35-sel-haupt-ls-shu-e-char-25ka-35a-1p

Dann ca. 10m Leitung unterirdisch zur "Verteilung", die besteht bis jetzt noch aus 2 alten Alukästen mit Diazed Sicherungen und nachträglich angebauten FI.
Alles hübsch aussen auf die Wand genagelt, Fotos folgen.
Die Anlage war einige Jahre ohne Strom der Vorgänger hat wohl nicht bezahlt, wurde letzte Woche vom EVU wieder in Betrieb genommen.

Seit gestern versuche ich in der Scheune die alten Trenngitter aus Stahlrohr mit der Flex auszubauen, wenn ich etwas mehr drücke kommt die Sicherung und zwar nicht die 16A Diazed sondern die 35A Vorsicherung.

Selbst wenn ich alle anderen Verbraucher aus habe und nur den Trennschleifer benutze kommt diese Sicherung.
Sind die so empfindlich? Ich kann mir nicht vorstellen das mehr als 35A Strom gezogen wurde.

Hat jemand eine Idee?
cu
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Zuletzt geändert von jodurino am Mi 20. Sep 2017, 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon jodurino » Do 3. Aug 2017, 09:11

Hallo
kleines Update
habe gerade mit dem großen Bohrhammer gearbeitet, alles fein.
Also doch die billig Flex als Fehlerquelle.

Aber Kaffee trinken und hier schreiben hat geholfen.
cu
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon uxlaxel » Do 3. Aug 2017, 15:07

kontaktkorrostion könnte ursache für die fehlauslösung gewesen sein. die kontakte sind angelaufen, (da ewig nicht geschalten und lastfrei) und werden bei stromfluß heiß und lösen dann den thermokontakt (langzeitauslösung aus).
mehrmaliges schalten (am besten mit einer last, wie einen 500W-schweinewerfer) sollte die kontakte wieder säubern.
lg axel
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon andreas6 » Do 3. Aug 2017, 15:19

500W-schweinewerfer

Wie hoch oder wie weit wirft der denn?

MfG. Andreas
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon reutron » Do 3. Aug 2017, 16:11

Kommt auf das alter des Schweins an..... :lol: :lol: :lol:
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon jodurino » Do 3. Aug 2017, 17:14

[quote="uxlaxel"]kontaktkorrostion könnte ursache für die fehlauslösung gewesen sein. die kontakte sind angelaufen, (da ewig nicht geschalten und lastfrei) und werden bei stromfluß heiß und lösen dann den thermokontakt (langzeitauslösung aus).

Hallo Axel
ah ja sie waren seid Jahren auf Aus, da können die Kontakte schon angelaufen sein.

Für die Umbauphase werde ich mir wohl so einen Wandverteiler mit Mennekes Steckdosen holen, ich weiß ja noch gar nicht wie ich die Scheune später einrichten werde.

cu
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon Toddybaer » Do 3. Aug 2017, 19:36

Hallo,

die Menekes Dinger, die fertig bestückt sind find ich zu teuer. Vor allem wenn man die Später garnicht nutzt.

Dann lieber großzügig dimensionierte AP Feuchtraumverteilung mit FI und LS und darunter Schalter und Steckdosen für prov. Versorgung. Von Dort kannst du dann neu aufbauen
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon jodurino » Fr 4. Aug 2017, 10:34

Toddybaer hat geschrieben:Hallo,

die Menekes Dinger, die fertig bestückt sind find ich zu teuer. Vor allem wenn man die Später garnicht nutzt.

Dann lieber großzügig dimensionierte AP Feuchtraumverteilung mit FI und LS und darunter Schalter und Steckdosen für prov. Versorgung. Von Dort kannst du dann neu aufbauen


Eigentlich hast Du recht, aber ich weiß echt noch nicht wo hin mit der Verteilung und wie groß sie sein muss.
Nach dem Umbau reicht da auch IP44.

Und so ein zB. Wandverteiler FI 2x 16A 4x 230V AWVT1 mit FI und LS geht vom Preis her ja noch, den setze ich dann draussen für die Grillecker ein.
Die gibt es auch mit Mennekes, die nehme ich lieber weil man da die Stecker bequemer rein und raus machen kann.

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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon jodurino » Sa 5. Aug 2017, 00:46

Derzeit nur Stemmarbeiten:
Bild

Der "güldene" Deckenleuchter ist vom Vorbesitzer.

cu
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon reutron » Sa 5. Aug 2017, 08:13

Oh ein Rinderstall...keine Scheune...da wirst du dich noch mit das ins Mauerwerk eingebrachte Salz(durch den Rinderurin) rumschlagen müssen. :(
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon jodurino » Sa 5. Aug 2017, 14:39

Hallo

da bin ich Banause für mich sind so etwas alles Scheunen.
Der Bereich wurde nur kurz nach der Wende als Stall benutzt und hat jetzt über 20 Jahre ohne Viehzeug gestanden.
Vor der Wende standen dort Anhänger und im Bodenbereich war dort Stroh/Heu eingelagert, so zumindest haben mir die älteren Dorfnachbarn es erzählt.

So oder so es wird noch einiges zu tun sein, bis es mir gefällt.

Zum Beispiel einen geeigneten Platz für die neue Verteilung finden, mit solchen Entscheidungen habe ich immer Probleme.
Wahrscheinlich werden es mehrere, der ganze Bau ist etwas verzwickt.

cu
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon reutron » Sa 5. Aug 2017, 15:23

Ich würde mir Gedanken machen wo ich Maschinen mit größeren Energiebedarf hin stellen möchte damit die Verteilung nicht zu weit von der Stelle weg ist.
Erstens spart das teure Kabel mit großen Querschnitt und zweitens sind die Schleifenwiderstände kleiner. ;)
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon jodurino » Di 19. Sep 2017, 05:49

Hallo
es geht weiter:
Bild

Bild

Passt nicht ganz zum Titel weil es ein Wasserrohr ist, auch eher in kuriose Fotos weil es unter der Säule her geführt wurde.

Ziel ist es erst mal den Steinverhau durch eine Betonsäule zu ersetzen und danach kann ich mir überlegen wohin mit dem Wasseranschluss.
cu
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon Rial » Di 19. Sep 2017, 08:17

und danach kann ich mir überlegen wohin mit dem Wasseranschluss.

Ich hätte noch PE-Fittinge im Angebot...
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon duese » Di 19. Sep 2017, 08:21

Hast Du die schon inseriert? Ich hätte Bedarf an 25mm-Fittingen...
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon jodurino » Di 19. Sep 2017, 08:50

Auf die Fittinge komme ich noch zurück
erst mal buddeln und Betonieren.

Mir ist gerade der Gedanke gekommen das ich dort noch einen Kreuzerder einhauhe und die Stahlstützen anschließe.
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Re: Scheunenwerkstatt Elektrik und Beleuchtung

Beitragvon Rial » Di 19. Sep 2017, 09:46

OT
Hast Du die schon inseriert? Ich hätte Bedarf an 25mm-Fittingen...

Direkt inseriert nicht.Hatte die aber (glaub ich) schon mal in einem
Thread angeboten ?! Muß mal gucken wo ich die hingekramt habe und
was da alles an Größen/Formen bei ist.
OT
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Re: Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon jodurino » Mi 20. Sep 2017, 08:13

Hallo
eigentlich wollte ich es besser strukturieren aber ich glaube es würde eher nerven wenn ich 20 Threads auf mache.

Schaut mal bitte die Werktstattdecke an:
Bild
Die Metallträger sind etwa 8cm breit und von Mitte zu Mitte sind es etwa 100cm

Die Decke soll verputzt werden, in dem Putz lege ich Heizungsrohre 16*2 dann ist der darüberliegende Raum nicht mehr so Fußkalt (aber zu dem komme ich viel später) Gesamtputzaufbau wird ca 30-40mm sein da kommt es nicht so darauf an.
Was ich jetzt nicht so richtig planen kann ist die Lage der künftigen Maschinen, oder zB. wo die Schweissecke hin kommt usw.
Also brauche ich eine etwas flexible Lösung, ähnlich wie bei Rasterdecken aber genau diese mag ich gar nicht.
Für Beleuchtung, Absaugrohre, Druckluft, alles was so von der Decke baumeln kann.

Jetzt dache ich das ich 10-12mm Sechskanntschrauben nehme und sie an die Träger schweisse, wird zwar ne blöde Arbeit und ich muss jede Schraube vor dem Verputzen einwickeln aber ich finde gerade keine bessere Idee.
Oder wer weiß was besseres?

cu
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Re: Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon xoexlepox » Mi 20. Sep 2017, 08:35

Gesamtputzaufbau wird ca 30-40mm sein da kommt es nicht so darauf an.

Ich bin zwar nicht sonderlich gut bewandert im Baugewerbe, hätte aber Bedenken, daß eine Putzschicht dieser Dicke dort bleibt, wo sie soll, und nicht der Gravitation nachgibt...
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Re: Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon Sir_Death » Mi 20. Sep 2017, 08:41

xoexlepox hat geschrieben:
Gesamtputzaufbau wird ca 30-40mm sein da kommt es nicht so darauf an.

Ich bin zwar nicht sonderlich gut bewandert im Baugewerbe, hätte aber Bedenken, daß eine Putzschicht dieser Dicke dort bleibt, wo sie soll, und nicht der Gravitation nachgibt...


tut sie sowieso. Aus mehreren Gründen:
-) Wie schon von dir vermutet - zu dick. Die bindet nicht mal ab, bevor sie herunterfällt.
-) Auf Rost hält kein Putz
-) Metall und Betonstein haben unterschiedliche Dehnungskoeffizeinten über die Temperatur - sprich das arbeitet gegeneinander Sommer / Winter, Tag / Nacht. Da brauchst du nur darauf zu warten, dass das reißt und bröckelt.

Warum muss in einer Werkstatt, wo auch mechanisch grob gearbeitet werden soll, eine schöne Decke drauf? Ich würde:
-) Entrosten
-) Rostschutz
-) wenn helle Decke gewünscht, alles einmal streichen.
-) Fertich.

Dann kannst du in Zukunft - dort wo du Absaugung & Co brauchst, einfach die Leitungen hin ziehen.
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Re: Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon uxlaxel » Mi 20. Sep 2017, 09:23

meine spontane idee, wenn die decke wirklich schön werden soll: holzlatten aller 50cm dran (rund 20cm von den trägern weg) und alles mit gipskarton verblenden. vorher natürlich rostschutz auf die träger aufbringen.

du willst die decke heizen? das geht doch schief! du müßtest dafür die decke auf schätzungsweise 70°C aufheizen, damit du genügend strahlungswärme erzeugst, dass du es unten drunter angenehm warm hast. der einzigste raum, der dann richtig schön bzw. unangenehm warm wird, wird der raum oben drüber. da solltest du dann den fußboden schön fliesen und einen wasseranschluß reinlegen - das gibt ein schönes hamam!
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Re: Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon ohu » Mi 20. Sep 2017, 09:26

Gegen Fußkälte im Stockwerk drüber kannst du im Prinzip auch deine Werkstattscheune direkt heizen.
Die benötigte Energie ist fast die gleiche und Wärme steigt eh nach oben. Damit ist nur der Wärmeverlust über Wände und Türen das, was dich das Heizen der Werkstatt effektiv kostet.

Den Aufwand ins Decke verkleiden und verputzen steckst du besser in Wärmedämmung/Bodenaufbau untenrum.
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Re: Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon jodurino » Mi 20. Sep 2017, 10:23

uxlaxel hat geschrieben:meine spontane idee, wenn die decke wirklich schön werden soll: holzlatten aller 50cm dran (rund 20cm von den trägern weg) und alles mit gipskarton verblenden. vorher natürlich rostschutz auf die träger aufbringen.

du willst die decke heizen? das geht doch schief! du müßtest dafür die decke auf schätzungsweise 70°C aufheizen, damit du genügend strahlungswärme erzeugst, dass du es unten drunter angenehm warm hast. der einzigste raum, der dann richtig schön bzw. unangenehm warm wird, wird der raum oben drüber. da solltest du dann den fußboden schön fliesen und einen wasseranschluß reinlegen - das gibt ein schönes hamam!

Hi
ja die Decke soll "schön" werden, daß der Raum darüber warm wird ist nur der Nebeneffekt und das Erdgeschoss bekommt ein eigenes Wärmeverteilsystem.
Gegen Gipskarton,OSB, Fermacell & Co. spricht in dem Raum das ich ihn nicht schnell genug Mäusesicher bekomme wie ich befürchte das sie einziehen.
Teile mir gerade die Räume mehr oder weniger unfreiwillig mit Katzen, einem Marder (Ratz sagen die Leute hier), 2 Falken und 2 Eulenartige, der besagten Mäusefamilie und einigen Fledermäusen.
Komme mir schon vor wie bei Dr. Snuggels.

Das es knifflig wird habe ich mir schon gedacht und das mit dem Wärmekoeffizient nicht komplett überlegt, ich vertrau da mal dem Putzer

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Re: Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon Rial » Mi 20. Sep 2017, 10:39

Gegen Gipskarton,OSB, Fermacell & Co. spricht in dem Raum das ich ihn nicht schnell genug Mäusesicher bekomme wie ich befürchte das sie einziehen.

Verstehe grad nicht den Zusammenhang !?
holzlatten aller 50cm dran (rund 20cm von den trägern weg) und alles mit gipskarton verblenden. vorher natürlich rostschutz auf die träger aufbringen.

Sinnvollste Idee !
So habe ich meine Decken im Haus auch neu gestaltet.Einfach nur vernünftig spachtel,schleifen und anpinseln.
Oder nach dem Spachteln/Schleifen eine dünne Schicht Rotband Gips aufziehen und Rauputz daraus machen.
Danach dann streichen.
Einfach und billig.Zumindest dann,wenn man über Kopf putzen kann :shock:
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Re: Scheunenwerkstatt Umbau

Beitragvon jodurino » Mi 20. Sep 2017, 12:36

Rial hat geschrieben:Einfach und billig.Zumindest dann,wenn man über Kopf putzen kann


Genau und warum sollte man dann den Umweg über Gipskarton gehen, wenn man doch gleich einen Kalkputzaufbau nehmen kann?
Beispiel:
http://www.toerringer.de/klimawand/images/IMGP1790.JPG
Zugegeben ein recht kleines Beispiel
Noch eins:
http://community.fachwerk.de/upload/orginal/Deckenheizung-I2542_2014110143032.JPG
noch ohne Armierung

Details und welches Armierungsgewebe er nutzt überlasse ich dem Putzer.
Mir ging es erst mal nur darum einen nicht zu blöden Abstand für Befestigungen zu haben und um mich beim stumpfsinnigen Buddeln abzulenken.

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