Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Der chaotische Hauptfaden

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Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon topmech » Mi 16. Aug 2017, 21:38

Hallo zusammen,

wer von euch hat so was? Und noch wichtiger: taucht* so was was?
Habe eine Armbanduhr, die sämtlichen Dreck speichert, bis man mal wieder extrem transpiriert und den gesamten Dreck dann Richtung Arm abgibt.
Dass das ein unliebsamer Zustand ist, brauche ich euch ja nicht zu erzählen. Das Teil hat von mir bereits die 7. Batterie bekommen (Das verflixte 7. Jahr? Haben nicht Katzen 9 Leben? Diese Uhr scheint das alles zu toppen)
Die Idee ist, mir einen Ultraschallreiniger zuzulegen, aber nicht nur für die Uhr. Was kann man sonst noch so damit anstellen? Die kalte Küche / Kochen mit Ultraschall ist seit zauberkopfs Faden bekannt und interessant.
Bin gespannt auf eure Ideen :)

Gruß aus Memmingen
Nico

* Anspielung auf:
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Hightech » Do 17. Aug 2017, 05:45

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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Hightech » Do 17. Aug 2017, 05:48

Ob die Leistung stimmt, kann man daran erkennen das das Wasser nach einer Viertelstunde warm geworden ist.
Oder den Alu-Folientest.
Ein Stück Alufolie muss sich im Wasser auflösen, sonst taucht der nicht.

Oder pauschal man ein billiges Gerät kaufen und mal testen. Wenn nicht i.O. dann zurückgeben.

Wenn der Verkäufer z.B. angibt Ultrasonic-Power 180W und das Gerät zieht nur 180W Leistung, kann die Angabe nicht stimmen und man hat einen
Rückgabegrund.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon RMK » Do 17. Aug 2017, 09:56

Hightech hat geschrieben:Das Uhrenarmband bearbeite ich mit Wasser, Seife und der Bürste.
Schau mal nach einem Gebrauchen, ich habe solch eines für 150Euro bekommen.
http://www.ebay.de/itm/BANDELIN-Sonorex-RK-102-Ultraschallgerat-Ultraschallreiniger-Ultraschall/182383636434
Mach dem Verkäufer doch mal ein Preisangebt, vielleicht gibt er es für 150Euro her :)


Himmel, *was* kosten die Dinger inzwischen?! ich hab die kleinere Version davon (nur 1,5 Liter) aus dem Schrott gezogen, weil
der (mechanische) Timer geklemmt hat... (okay, inzwischen wurden auch noch ein paar Transistoren von einem freundlichen
Forumsmitglied erneuert..)
Vielleicht doch mal nach defekten Geräten suchen und die reparieren? der innere Aufbau ist recht übersichtlich.

für 400.- kriegst die Teile neu, und nicht 20 Jahre alt..

https://www.minilu.de/shop/de/shop/Prax ... card=68168

und wenn da jetzt nicht "Medizinprodukt" draufsteht wird es üblicherweise nochmal billiger.

aber ja, die Reinigungsleistung ist deutlich höher als die üblichen 19,90-Aldi-Geräte... :-)
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon sysconsol » Do 17. Aug 2017, 11:20

Die Transistoren...

... da hat mal ein Kollege auf Arbeit zu gemeint, dass man die speziell ausmessen müsse.
Sonst zerlegt es die beim ersten Einschalten.

Ich hatte das Vergnügen noch nicht.

Gibt es da noch etwas zu beachten, was nicht üblich wäre?
(Üblich: Betriebsspannung langsam hochfahren, Stromaufnahme prüfen,
stets messen mit Oszi, Schaltung abgleichen auf symmetrischen Sinus, Temperatur beobachten)
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon shaun » Do 17. Aug 2017, 13:40

Wenn es überhaupt "die" Transistoren gibt. Ich hatte vor einiger Zeit ein größeres, altes Bandelin-Bad repariert, da hatte ein Schluss in einem Piezo den BU208 gehimmelt.
Seitdem weiss ich: wenn man die Piezos auf 12mm Stehbolzen stapelt und dann mit dem Drehmomentschlüssel vom Auto anzieht, DANN hat man ein ernsthaftes Gerät.
Wenn hingegen eine Piezoscheibe wie aus einer Glückwunschkarte mit Pattex an die Wanne geklebt ist eher nicht.

Ich würde gerade bei älteren Geräten eher mal auf die Folien-Cs gucken, wenn die Feinschlüsse haben schlagen die entweder mal durch oder die Kiste wird nicht resonant, das dürfte den Transistor viel eher reissen.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon xoexlepox » Do 17. Aug 2017, 14:02

Ein Stück Alufolie muss sich im Wasser auflösen, sonst taucht der nicht.

Eine Alufolie zu löchern, schafft selbst das Teil von Aldi ("Quigg"). Zum Reinigen von Brillengläsern oder Tuschestiften ist das völlig ausreichend. Nach der Brillenreinigung die Schräubchen aber wieder nachziehen!!! ;)
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Censer » Sa 19. Aug 2017, 04:15

Ich hab' so ein kleines Billigteil seit Jahren im Einsatz zum Reinigen von... fast allem. eine Lösung aus 500ml warmem Wasser (heiß wird's nach 3 Runden von alleine) und einer bis 2 Kappen Cillit Gangbang rein, damit habe ich bisher außer verklebter Ölkohle eigentlich alles abbekommen. Bisher nur 2 Nachteile gefunden:
1. nach einiger Zeit findet bei meinem Modell das Wasser einen Weg ins Bedienteil, es machte einmal *bratz* und die Treibertransistoren der LED-7segmente waren tot.
2. es ist zu klein! gut, das meiste passt rein, aber 500ml haben halt doch ihre Grenzen.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon radixdelta » Sa 19. Aug 2017, 10:05

Hat denn auch jemand so ein 6l-China-Teil oder ähnliches? Braucht man mehr Power im Alltag? Meistens sind die Herausforderungen geometrisch bedingt und nicht der Schmutz ansich das Problem.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Smily » Sa 19. Aug 2017, 10:42

Als "Reinigungsmittel" benutze ich immer das billige glasrein ausm discounter.
Löst hervorragend fette und schlonz.

Letztlich auch bei meinem vergaser von der Ape.
Allerdings sollte mann den vergaser danach mal komplett in öl tauchen.
Durchs ultraschallen werden die poren vom alu geöffnet. Und wenns doof läuft blüht das nachher und verklemmt die mechanik oder verstopft die kanäle.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon bastelheini » Sa 19. Aug 2017, 11:14

Den habe ich,

http://www.ultraschall-welt.de/ultrasch ... n-975.html

bin soweit zufrieden. Allerdings habe ich mich noch nicht getraut meine Brille reinzutun. Hab zu große Angst, dass sich da die Beschichtung/Farbe löst :/

Bezahlt habe ich bei Ebay ca. 370 €.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Thomas » So 20. Aug 2017, 19:32

Hallo,

mein Senf dazu,
Transistoren werden nur nach Verstärkung ausgemessen.
Ich verwende meistens Geschirrspülmittel, und nie saure Reiniger,
weil Säure wird im Ultraschall zu sehr aggressiv. Frisst dann alles
Zusammen vorallem das Edelstahlbecken.
Eine gute Reinigungsleistung hat man mit 50 Watt pro Liter.
Was ganz wichtig ist, das Gerät niemals nicht trocken betreiben,
nach spätestens 2 Sekunden sind die Transistoren hin.
Wenn noch Fragen sind fragt ruhig, ich hab mal in einer Fa.
gearbeitet wo solche Sachen gemacht wurden.
Grüße,
Thomas
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon sysconsol » Mo 21. Aug 2017, 09:31

[...] Transistoren werden nur nach Verstärkung ausgemessen.


Das hätte ich auch angenommen.

Also nichts weiter schlimmes - nur die übliche Hysterie (bei den Kollegen...).
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon sysconsol » Fr 5. Jan 2018, 11:54

Habe ein Bandelin RK 102 H (Platine RK-450 B) hier stehen.
Da hat sich schon einmal jemand dran versucht, nach stumpfen Transistortausch und ersetzen der Sicherung F2A durch T2.5A
sind die Transistoren erneut durchgebrannt.
Nun sollte das in den Schrott gehen...

Die Kondensatoren (alle Wima MKS4) habe ich kapazitätsmäßig und leckstrommäßig durchgemessen - da ist nichts auffällig.
Die 1µF / 400V haben rund 1µF.
Die 3µ3 / 100V haben 3.4 bis 3.6µF.

Die Piezoschwinger haben bis 400V DC keinen auffälligen Leckstrom.
Mehr habe ich mich nicht getraut - ich weiß ja nicht, wie hoch die Spannung im Resonanzkreis wird.
(können kann ich bis 6kV DC :twisted: )

Also die BUY69A durch BD241C ersetzt und die Spannung langsam hochgedreht.
Nein, da soll keine Leistung kommen. Ich will nur messen.

Bei 60V DC (ich habe hinter dem Gleichrichter eingespeist) habe ich Pulse von rund 53kHz mit Pausen von rund 2.2ms.
Gemessen an den Schwingern.

Bild

Bild

Stromlaufplangeschmier:
Bild

Bestückungsseite:
Bild

Lötseite:
Bild

Feierabend.

Edit: Schreibfehler korrigiert.
Zuletzt geändert von sysconsol am Fr 5. Jan 2018, 15:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon ferdimh » Fr 5. Jan 2018, 12:59

Das sieht für mich nach einem Gebilde aus, das man mit neuen Transistoren (z.B. ein Paar aus einem PC-Netzteil alter Bauart) wieder ans Rennen bekommt. Eventuell mit einer Angstglühbirne in Reihe testen.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon sysconsol » Fr 5. Jan 2018, 14:57

Da bin ich mir nicht so sicher.
Ein Kollege hat ja genau das versucht.
Und als die Sicherung F2A durchbrannte, musste eine T2.5A herhalten...

Was ich vergessen habe zu schreiben:

Die beiden großen Spulen in Reihe geschalteten Spulen:
Geht man mit einem etwas magnetischen Schraubendreher an den Kern der einen,
ändert sich die Frequenz deutlich.
Tut man selbes bei der anderen, passiert fast nichts.
Ich gehe davon aus, dass beide Spulen von der Induktivität her identisch sein sollen.
Muss ich aber noch messtechnisch verifizieren.

Zudem muss es doch einen Grund für das Sterben der Transistoren geben.
Einfach nur Verschleiß selbiger?
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Bastelbruder » Fr 5. Jan 2018, 16:21

53 kHz ist deutlich zu hoch. Wenn die eine Spule einen Windungsschluß hat, dann könnte das passen: 40 kHz * Wurzel 2 = 56 kHz. Ohne Wandler-Resonanz kriegt der Kreis seine Energie nicht los.

Versuch mal die Wechselspannung an den beiden Spulen mit einer Glimmlampe und 100 pF zu detektieren. Oder mit einer Drahtschleife und einer LED.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Thomas » Sa 6. Jan 2018, 00:42

Hallo sysconsol,

Ohne jetzt anderen ihre Lösungsansätze zu zerreden,
es könnte der Supergau eingetreten sein und die Schwinger haben sich
depolarisiert. Das heißt das die Polarisierung flöten gegangen ist und deshalb
das Ding nicht mehr geht. Wie das genau funktioniert kann ich Dir leider nicht sagen
aber ich weiß das bei dem Fall neue Schwinger nötig sind und das Gerät somit
ein Totalschaden ist.
Was man feststellen kann ist:
mit einem Kapazitätsmessgerät die Schwingerkapazität messen und dann anhand
eines Nomogramm nachsehen ob die ganze Schaltung überhaupt noch funktionieren kann.
Nicht das da etwas aus dem Ruder gelaufen ist .
PS. Habe erst jetzt den Plan genauer angeschaut, Schwingerkapazität ist schon erfasst, fehlt nur noch
die Induktivität von den Spulen/ Übertragern um letzteres rauszufinden
Nochmal nachhaken,
Die Dioden in der Schaltung sind alle i.O.- nicht das eine etwas putt ist?
Grüße,
Thomas
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Virtex7 » Sa 6. Jan 2018, 04:02

Frage: sind das normale Dickenschwinger Piezos oder irgend ein komischer Bimorph Kram?

wenn ersteres sollte man die Rücksetzen können, ich hab da an der Uni sowas gelesen glaube ich.
Ich gucke das mal nach.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon sysconsol » Sa 6. Jan 2018, 17:30

Die Dioden und auch Widerstände in der Schaltung sind alle in Ordnung.

Weitere Messungen kann ich erst am Montag durchführen.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon sysconsol » Mo 8. Jan 2018, 10:42

Die Induktivitäten:

Zwischen T und HF: 3.6mH
TR1 sekundär: 4.6mH
große Spule 1: 1.07mH
große Spule 2: 0.57mH

Gemessen mit HP4260 Universalmessbrücke (f_mess=1kHz) und Hameg HM8018 LC-Meter (f_mess ~1.6kHz).
Gemessen wurde bei abgezogenen Schwingern und ausgelöteten Kondensatoren.

Rechnerisch komme ich da auf eine Resonanzfrequenz von rund 29kHz (3.6mH und 8.2nF)


Die großen Spulen sind vom Kern her identisch, mit 4 Wdg. kann ich 2.7µH messen.

Ergänzung: Speist man den Schwingkreis mit den US-Wandlern per 56Ohm-Widerstand mit einem Sinus,
kann man eine Resonanzfrequenz von rund 37kHz messen.

Ergänzung 2: Bei 150V DC und 400mA schwingt die Schaltung sauber bei rund 53kHz.
Die BD241 habe ich durch einen BU2525A und einen BUV48A ersetzt :oops:

Ergänzung 3: Auf dem Typenschild steht etwas von 50kHz. Hatte mit dieser Angabe nicht gerechnet und bin von 37kHz ausgegangen.
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon Virtex7 » Mo 8. Jan 2018, 14:07

soderla.
ich wusste ja, dass ich da was gelesen hatte mit "Polarisieren"

also. das geht folgendermaßen:

Man lege eine Gleichspannung von 2-8kV/mm an den "defekten" Kristall an und erwärme ihn auf über die Curie-Temperatur. Dabei werden die Domänen (Bereich einer bestimmten Polarisation) ausgerichtet, was zu einer festen Polarisation führt. Dieser Zustand muss auch direkt nach der Herstellung (Sintern) herbeigeführt werden, da ein neuer Piezoaktor erst mal nicht aktiv ist, bis die Domänen ausgerichtet sind. :geek:

Der Effekt der "Depolarisierung" tritt dann ein, wenn die Keramik im Betrieb überhitzt und damit die Curie-Temperatur überschreitet...

also erst mal kein Grund, den Aktor wegzuwerfen.

Gruß,Philipp
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon uxlaxel » Mo 8. Jan 2018, 14:45

wir haben in der firma auch eine ultraschallwaschanlage. die wird mit NYCWY 4x70/35 eingespeist und ist mit 160A abgesichtert. das kabel ist nicht kalt, wenn sie läuft. :-)
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Re: Ultraschallreiniger - DER Sammelfaden

Beitragvon RMK » Mo 8. Jan 2018, 14:57

und wie ist das wöchentliche Bad da drin dann so? *g*
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