Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon andreas6 » Do 21. Sep 2017, 21:35

Reifen helfen nicht gegen mangelnde Bodenfreiheit. Daran krankt fast jedes Straßenfahrzeug. Wenn die Holzbergungs-Lkws sich schöne Spuren in den feuchten Untergrund im Wald gegraben haben, bleibt man mit einem Straßenfahrzeug ganz sicher darin stecken. Trotz Tricks mit halber Spur und so, irgendwann geht es nicht mehr weiter. Diese Erfahrung ist teuer, wenn man einen Abschlepper bemüht. Der traut sich nämlich auch nicht in den Schlamm rein und legt lieber 50m an Kabel aus.

MfG. Andreas
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Gary » Do 21. Sep 2017, 23:11

Wie viel Geld steht überhaupt für den Rollcontainer zur Verfügung ?

Wurde der Panda 4x4 schon erwähnt ?

Ich muss morgen mal ein Selfie machen wenn ich im Caddy 4 Motion fahre. Nicht das meine Zufriedenheit für andere aussieht als wäre ich arrogant.

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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon xanakind » Do 21. Sep 2017, 23:57

Gary hat geschrieben:Jeep

Leider aber in einem brauchbaren Zustand nicht gerade günstig zu haben :(
Klar bekommt man einen Wrangler auch für nur 5k€, aber da muss man halt arbeit reinstecken.
Oder einen Cherokee? Die bekommt man schon billiger und sind auch komfortabler, wohl aber für den Zweck ungeeignet.
Feroza´s bekommt man relativ günstig,weil sie keiner kennt. Da muss man aber halt auch beim kauf auf den Zustand achten.
Bastlerfreundlich ist er auf jeden Fall wenn auch nicht wirklich gross. Das ist ein Wrangler aber auch nicht :D

Aber es ist wie immer: Das perfekte auto gibt es halt nicht.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon RMK » Do 21. Sep 2017, 23:58

lanivada hat geschrieben:Ich fahre seit über 20 Jahren ausschließlich Niva und rate jedem ab der mich darauf anspricht.


äh.. warum? sind die Leute heute nicht mehr leidensfähig? :-)
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon RMK » Fr 22. Sep 2017, 00:01

uxlaxel hat geschrieben:einen jimny bin ich in griechenland als leihwagen mal gefahren. auf der normalen straße war das ding der hass. irgendwas zwischen schwimmen
und durchschütteln, schlängellinien fahren und notdürftigem beherrschen bis 80km/h.... drüber habe ich mich nicht getraut.
alt war der seinerzeits nicht, ich denke das liegt am konzept.


hm, dann hast wirklich einen miesen erwischt. Ich hab das Vorgängermodell (Suzuki 413/Samurai), leicht.. äh... modifiziert, der läuft
in der Ebene 160 (GPS...) und den Berg runter vom Stuttgarter Flughafen auch mal etwas drüber, allerdings mit dem Messer zwischen den
Zähnen und sehr starrem Blick ;-)

als Funkerauto wäre meiner aber nix, weil a) Cabrio und b) Kunststoffkarosserie.
zu klein und zu laut und zu unbequem und so wurde ja schon alles genannt. :-)
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon RMK » Fr 22. Sep 2017, 00:06

noch mal zur Ursprungsfrage, mal an ein altes Feuerwehrauto gedacht? die allerallermeisten haben Allrad (wenn auch nicht gerade
sehr geländegängig, aber besser als keiner ists), viel Platz, oft auf 7,49 ablastbar... und mit ein wenig Glück auch billig zu haben.

Gut, es sind Oldtimer, ich weiss nicht was Du an Jahresfahrleistung damit machen willst, tierisch übermotorisiert sind sie auch nicht
gerade, sparsam.. ja nun.

ich schliesse mich Xana an - die eierlegende Wollmilchsau gibt's auch im Automobilbereich nicht. :-)

was ich tatsächlich nicht machen würde wäre dieser französische Lizenznachbau des Mercedes G (...schütze uns vor Sturm und Wind und
Autos die aus Frankreich sind...) - dann kannst gleich das Original nehmen. Schraub halt den Stern aus dem Kühlergrill raus und mach das
Steyr-Puch-Zeichen rein. ;-)

das perfekte Funkauto wäre ja eh ein Pinzgauer, aber €€€€ :-(
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon MatthiasK » Fr 22. Sep 2017, 00:56

Den Combo kenne ich sehr gut - meine Mutter hat einen mit Schlechwegefahrwerk. Damit bin ich mehr als einmal in aufgesessen (es gibt hier Bauern, die große Steine auf Feldwegen verstecken) und auf Wegen gefahren, auf denen anfahren nicht möglich gewesen wäre (Feldweg aufgeweicht nach zwei Wochen Regen, war "interessant" da durch zu müssen). Natürlich war das mitten in der Nacht, aber zu anderen Zeiten kann man Bienen nicht transportieren und auf einen anderen Termin verschieben ging auch nicht, weil die Bienen der Raps verblüht war. Lenkung und Gas sind beim Combo echt blöd gelöst und einen Montageplatz für eine Antenne gibt es auch nicht.

Auch die anderen genannten Autos sind mir eher zu neu, damit darf man doch bald nicht mehr in die Umweltzone. Daher was aus den 80ern, da gibts die schwarze Plakette, und Umweltzonen sind kein Problem. :twisted: Außerdem haben sie alle (außer LaJeep, aber das Ding ist mir eher zu alt) keinen Antennenmontageplatz. Die meisten dürften außerdem Servolenkung haben und fallen so raus.

Viel Fahrleistung wird das eher nicht bekommen, ist ja nur ein Zweitauto.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon MatthiasK » Fr 22. Sep 2017, 01:24

RMK hat geschrieben:noch mal zur Ursprungsfrage, mal an ein altes Feuerwehrauto gedacht? die allerallermeisten haben Allrad (wenn auch nicht gerade
sehr geländegängig, aber besser als keiner ists), viel Platz, oft auf 7,49 ablastbar... und mit ein wenig Glück auch billig zu haben.


Feuerwehr direkt nicht, aber die dänische Armee hat ein paar MAN 8.136 u.ä. ausgemustert. Die wären auch ablastbar und haben teilweise schon ne Kunststoffkiste mit Heizung, Klima und Hilfsdiesel, aber sind halt recht groß und sperrig bei der Parkplatzsuche. Dafür würde so ein Laster gleich im Zweitberuf Wohnmobil. Ist mir jetzt aber erst mal etwas zu groß.

RMK hat geschrieben:Gut, es sind Oldtimer, ich weiss nicht was Du an Jahresfahrleistung damit machen willst, tierisch übermotorisiert sind sie auch nicht
gerade, sparsam.. ja nun.


Oldtimer sehe ich eher als Vorteil, keine Probleme mit Umweltzonen und keine Elektronik die im QRO-Betrieb gestört wird oder selber stört.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon berlinerbaer » Fr 22. Sep 2017, 02:29

Wenn es mit H-Kennzeichen, nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein soll, kämen klassische Land-Rover oder die kleinen alten Unimogs in Frage.

Erstere rosten nicht, weil Alu-Karosserie, gibts auch als Diesel.
Die Unimogs haben Portalachsen und somit Bodenfreiheit ohne Ende und Cabrio-Fahrerkabine (kein Pluspunkt im Winter, aber dafür im Sommer lustig). Aber nicht barfuß fahren, der Krümmer ist ungemütlich nah am Gaspedal ;).

Beide mit null Stör-Elektronik, Zapfwelle/Extra-Generator am Motor möglich, voll geländegängig und jeweils mit einer robusten community für Reparatur und Ersatzteile.

Und niedlich-charaktervoll sind beide.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Freak » Fr 22. Sep 2017, 07:28

Alter Landrover: Laut meinem Ausbilder sehr zu empfehlen, einfach aufgebaut und leicht wartbar - Teile sind Standard/noch erhältlich/ggf. einfach nachzubauen (Lehrwerkstatt-Niveau...)
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Pinzschrauber » Fr 22. Sep 2017, 08:40

RMK hat geschrieben:.....Schraub halt den Stern aus dem Kühlergrill raus und mach das
Steyr-Puch-Zeichen rein. ;-)

das perfekte Funkauto wäre ja eh ein Pinzgauer, aber €€€€ :-(


Zwei Daumen hoch! ;)
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon PowerAM » Fr 22. Sep 2017, 10:26

Meine Mama fährt seit 9 Jahren einen Jimny. Nicht, dass sie ihn braucht! Nein, er gefiel ihr einfach und damit war die Entscheidung getroffen. Im Gelände war dieses Fahrzeug noch nie.

Zu den Problemen: Jimnys rosten da, wo man es erst spät sieht. Die Enden der Seitenteile hinten und die Radläufe (auch hinten), jeweils unter den Plastik-Verkleidungen (Heckschürze, Radlauf-Verkleidungen). Eventuell auch im Bereich des Kofferraumbodens und am Heckblech unterhalb des Heckklappen-Ausschnitts. Die Achsaufnahmen an der Karosserie sollte man sich auch ansehen. Ein weiteres Problem sind die Scheibenbremsen der Vorderachse. Sie sind massiv, thermisch schnell überfordert und verziehen sich dann unwiederbringlich. Das Zittern in der Lenkung beim leichten Abbremsen haben irgendwann alle Jimnys. Ihre Werkstatt hat irgendwas aus dem freien Teilehandel gefunden, das jetzt hält. Die Scheiben sind innenbelüftet, die Beläge ein Stück schmaler. Damit sind sie zwar nach durchschnittlich 40 Tkm verbraucht (bei Mama sind das vier Jahre). Aber ein Satz Bremsscheiben verträgt nun noch einen zweiten Satz Bremsbeläge.

Ansonsten ist die Technik japanisch zuverlässig. Mit Straßenreifen, die er zuletzt bekam, fährt sich der Jimny durchaus erwachsen. Um den Geradeauslauf zu verbessern, wird in allen Foren zum Nachrüsten eines Lenkungsdämpfers geraten.

Ich weiß nicht, wieviel Montageplatz die Antenne tatsächlich braucht. Der Dachhimmel lässt sich von der Heckklappe beginnend schadfrei lösen und etwas absenken. Darunter sind einige Zentimeter Platz. Einige Jimnys haben eine Dachreling, die man als Antennenträger verwenden kann. Das habe ich schon gesehen und selbst wenn es nicht sehr dekorativ aussieht, so sollte es doch funktionieren! Wer die Rücksitzbank prinzipiell nicht braucht, der kann sie mit geringem Aufwand ausbauen und gewinnt damit einen stattlichen Laderaum. Der ist nämlich hinter der Bank ungefähr so groß, wie der von meinem Smart.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Nicki » Fr 22. Sep 2017, 11:57

Der T3 macht als Turbodiesel durchaus Spaß, wenn man den grenzwertig dimensionierten Antriebsstrang respektiert und dessen Kühlung verbessert.
(ok, auf der Autobahn darf es etwas mehr Leistung sein)
Zum Treffen bin ich bei recht konstant 100km/h mit 8,1l/100km ausgekommen.
Durch die gute Gewichtsverteilung hatte ich trotz Zweiradantrieb bisher im Gelände keine Probleme, die recht große Bodenfreiheit steckt auch ziemlich tiefe Schlaglöcher aufsetzfrei weg.
Mit 10k€ Budget, einem nicht zu verrosteten Fahrzeug und weitreichender Selbstschraubbereitschaft kommt man da schon sehr weit.
Und weniger wert werden die kaum ;)
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 22. Sep 2017, 18:24

oder ein Dacia Duster 8-)
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Gary » Fr 22. Sep 2017, 19:35

Warum ist eine Servolenkung böse ?
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon xanakind » Fr 22. Sep 2017, 19:40

Das frage ich mich auch irgendwie.
Ich bin froh dass ich sie habe!
und sie geht ja nicht ständig kaputt.
Und Motorleistung kostet sie ja nicht wirklich.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon ferdimh » Fr 22. Sep 2017, 19:41

Man braucht sie nicht, und sie kann kaputt gehen?
Und wenn sie kaputt geht, gibts keinen TÜV?
Davon abgesehen mag ich das Fahrgefühl von 10Gangpotilenkrädern nicht.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Gary » Fr 22. Sep 2017, 20:12

ferdimh hat geschrieben:Man braucht sie nicht, und sie kann kaputt gehen?
Und wenn sie kaputt geht, gibts keinen TÜV?
Davon abgesehen mag ich das Fahrgefühl von 10Gangpotilenkrädern nicht.


Dann weg mit dem Starter, her mit der Kurbel. Weg mit dem Radio, selber singen.

Das die Leute, die alles selber richten können, am meisten Angst haben irritiert mich.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Freak » Fr 22. Sep 2017, 21:47

Die Leute haben eben alles von innen gesehen und dann bei entsprechenden Geräten das kalte Kotzen bekommen.
Oder z.B. das ABS: Damit das Pedal nicht vibriert, sind da Dämpfer drin. Kommentar beim Hersteller "Ja, wir haben da schon mal das falsche Material bekommen, die sind dann zerbröselt und haben die Bremsen verstopft" JA SCHÖNEN DANK AUCH! Lieber nur geradeaus bremsen als gar nicht... :roll:
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon ferdimh » Fr 22. Sep 2017, 22:17

Das die Leute, die alles selber richten können, am meisten Angst haben irritiert mich.

Dann reparier mal eine ausgelutschte Servolenkung.
Davon abgesehen: Wo ist der Komfortvorteil einer Servolenkung, wenn der Karren dadurch schlechter fahrbar wird?
Manche Einrichtungen haben zumindest einen Sicherheitsnutzen (ABS, Bremskraftverstärker,...).
Seit ich erlebt habe, wie gut sich ein Mercedes 911 ohne Servolenkung fährt, stelle ich den Nutzen davon echt in Frage.
Sicherheitsrelevante Einrichtungen gehören einfach so einfach wie möglich.
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Toddybaer » Sa 23. Sep 2017, 08:43

Wie wäre es denn mit einem Renault 4? also dieser kleine Kastenwagen. DIe ersten von den Dingern konnte man doch mit dem Radschlüssel ankurbeln....

MFG Thorsten
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon RMK » Sa 23. Sep 2017, 12:03

....dann sind wir aber wieder bei "verschone mich vor Sturm und Wind..." :-)

wobei, den R4 gab's auch mal als Allrad. :-D
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Roehricht » Sa 23. Sep 2017, 13:27

Hallo,
ich hab ein Sprinter mit ner Servolenkung. Gabs die überhaupt ohne? War auch schon mal im Arsch. Ohne Servolenkung ist der Trecker fast überhaupt nicht zu fahren. Man reisst sich da fast die Arme aus. Und das schon unbeladen. An rückwärts einparken ist überhaupt nicht zu denken.
Klar geht hier und da mal was in dutt. Meist beschränkt sich das auf fehlendes Hydrauliköl oder ein leck gewordener Schlauch/Rohr.

Kann sein das man ein schnöden PKW noch ohne Servo manöverieren kann, aber sone schweren Transporter oder Laster? ich habe sein gefühlter Ewigkeit kein nutzlosen und überteuerten PKW mehr.

73
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Re: Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf - Amateurfunk-Auto

Beitragvon Matt » Sa 23. Sep 2017, 13:41

ich kann schon erzählen..

Familie hat MF135, so ne Traktor aus spätere 60er,
135er war mal innonative Trecker, aber hat keine Servolenkung.
Stellt dir vor, auf Feldweg fahren und da ist ne Stein versteckt und deine Hand ist auf Lenkhilfe (So ne Griff an Lenkrad) und vorderne Rad fährt über Stein und es gibt Ruck weiter an Lenkrad und deine Hand ist nun gebrochen oder verstaucht. -> deshalb Lenkhilfe unzulässig.
Und auf Stand ist der sehr schwer lenkbar , trotz riesige Lenkrad. Aber sobald es rollt, ist Lenkkraft einermass ok, aber nix für Bohnenstange. Das bei kleine Trecker, mag nicht wissen, was für Kraftaufwand von 6tonne-Trecker hat bei Lenken ohne Servolenkung.

Neuere Trecker hat Servolenkung und keine direkte mechanische Verbindung (etwas nervig auf lange Geradefahrt) und ihm juckt Steingeschichte nicht.

Das Auto und ohne Servolenkung, es juckt mich wirklich nicht ... Skyline hat etwas schwergängiger Lenkung, dafür sehr direkt.
Zumindenst kann ich sagen, dass bei Auto mir egal ist, aber Trecker will ich eher mit Servolenkung.

beste Lösung für das, Ziege mit Statteltasche :-D
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