Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Der chaotische Hauptfaden

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Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon shaun » Fr 22. Sep 2017, 12:07

Moin,
mir ist gerade die Pumpe in meiner Weller Entlötstation verreckt :(
Ist so ein Ding mit Graphitschiebern, die in einer Scheibe aus Graphit in einem Ring aus Graphit arbeitet. Flügelzellenpumpe?
Auf jeden Fall ist die festgelaufen, und im Wartungskit gibt es nur die Schieber/Flügel - nach Festlaufen vermute ich mal, dass das Umliegende auch beschädigt ist.

Ich würde da gerne eine ernsthafte Pumpe einbauen. Wichtig ist, dass sich der Unterdruck schnell aufbaut.

Jemand eine Idee? Oder eine passende Pumpe?
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Virtex7 » Fr 22. Sep 2017, 12:45

wenn du Platz hast, kannst du auch einen Vakuumtank und eine externe Pumpe setzen und bei Vakuumbedarf einfach ein Magnetventil aufmachen.
Damit hast du schnell Unterdruck und die Pumpe kann größer und entkoppelt sein, weil sie nur bei Bedarf anläuft.

Nach einer passenden Pumpe kann ich schauen, kostet aber weil die von Weller käme.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Hightech » Fr 22. Sep 2017, 13:17

Tank und Magnetventil funktioniert super!
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon berlinerbaer » Fr 22. Sep 2017, 13:32

Wenn Schönheit und Bauvolumen kein Faktor sind, kann man mit einem Kühlschrankkompressor, einem alten Feuerlöscher/ner Gasflasche (z. B. Helium-Einweg), etwas Geschläuch und einem Magnetventil auch was mit hohem Altteil-Prozentsatz zusammenfrickeln.

Wenn man dann noch ne passende Kiste drumbaut und den Kompressor schwingend aufhängt, sollte das Ganze außerdem recht ansehnlich und praktisch komplett geräuschfrei sein.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon tschäikäi » Fr 22. Sep 2017, 13:56

Moin,
ich plädiere auch für den Kühlschrankkompressor.
Nur: der ist schon schwingend aufgehängt und leise. Klar, kann man noch verbessern indem man ihm noch mal auf Federn
oder Gummihülsen (die auf denen er auch im Kühlschrank montiert ist z.B.) montiert, muss man aber nicht.
V.a. können die Dinger ziemlich viel Unterdruck, also mein Grobmanometer geht bis fast 0bar runter.
Ging eigentlich immer bis genau 0, aber das Ventil zum Umschalten von "drücken" auf "ziehen" is undicht.
Aufm zweiten Bild links das Handhebelventil.

Gruß Julian

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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Gary » Fr 22. Sep 2017, 20:51

Pumpe von der pneumatischen Zentralverriegelung
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon berlinerbaer » Fr 22. Sep 2017, 20:59

Gary hat geschrieben:Pumpe von der pneumatischen Zentralverriegelung

Sind das die Autos, die man mit einem passend gelochten Tennisball am Schließzylinder aufdrücken kann? ;)

Ich kenn Zentralverriegelung nur mit so robusten Elektro-Hubmagneten, wer verbaut denn da Pneumatik?
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Wurstblinker » Fr 22. Sep 2017, 21:02

@tschäikäi,
ok, ist ne ernsthafte Vakuumpumpe 8-)
Frage mich nur, wie viel kw der Lötkolben hat :lol:
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon zauberkopf » Fr 22. Sep 2017, 21:04

Also als Pumpentyp würde auch ein https://de.wikipedia.org/wiki/Scrollverdichter (trockenläufer) in Frage kommen..
.. ich habe hier einen von einem alten Dental-Muffelofen.. und das teil ist sehr leise, und saugt was weg !
Also einen extra-Behälter brauche ich dafür nicht mehr.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon topmech » Fr 22. Sep 2017, 21:07

berlinerbaer hat geschrieben:wer verbaut denn da Pneumatik?

war mal Stand der Technik
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon shaun » Fr 22. Sep 2017, 22:23

Ich hatte mal einen Golf 3, der hatte eine Vakuumpumpe für die ZV. Allerdings schätze ich den Motor auf 5% ED oder weniger ein. Ich fürchte ja so ein bisschen, dass ich meine durch Missachtung der ED gehimmelt habe, waren halt einige Dutzend eklige Sockel auf der Platine... Aber andererseits haben wir diese Stationen damals in der Automatenfirma 8h am Tag im Einsatz gehabt.

Kühlschrankkompressor und Vakuumtank plus Magnetventil klingt erstmal gut. Welche MVe eignen sich für Vakuum? Bei einem Kunden habe ich mal recht große verbaut,die allerdings auch das Vakuum zum Evakuieren von Lampen durchleiten bzw halten mussten (Drehschiebe- + TM-Pumpe). Ich glaube die möchte ich nicht bezahlen ;)

Mit geeignetem Rüssler unter dem Tisch könnte ich auch die kleine Venturi-Entlötstation reaktivieren... Kompressor ist mir zu laut und ausserdem hat das Ding eher schlechter gesaugt als die gerade verendete Pumpen-Station
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Sven » Fr 22. Sep 2017, 22:39

Wir haben im Labor eine Entlötstation von JBC, die mit einer Venturi Pumpe arbeitet.
Die Station braucht halt noch einen Druckluftanschluss dafür. Funktioniert einwandfrei und ist deutlich leiser und angenehmer vom Klang als elektrische Pumpen.

Mir wurde vom Lieferanten damals geraten, auf jeden Fall ein System mit Venturipumpe zu nehmen, unabhängig vom Hersteller. (Im Rennen waren damals Weller und JBC).
Der Aufbau des Unterdrucks sei damit einfach schneller.
Einen direkten Vergleich habe ich nicht aber die Zufriedenheit ist groß.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Virtex7 » Fr 22. Sep 2017, 22:43

ich hatte beide von Weller, die mit Druckluft hab ich inzwischen verkauft, weil mich das zischen gestört hat.
schneller fand ich die jetzt nicht.

Zum Ventil: du brauchst auf jeden Fall ein direktgesteuertes, damit es Vakuum schalten kann.
ein großer Durchlass wäre auch von Vorteil, weil du ja bei MAXIMAL 1bar Unterschied die Luft durchlassen willst.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon tschäikäi » Sa 23. Sep 2017, 02:06

@tschäikäi,
ok, ist ne ernsthafte Vakuumpumpe 8-)
Frage mich nur, wie viel kw der Lötkolben hat :lol:


Ich hab dat Dingen ja nicht primär zum Entlöten gebaut.
Hauptsächlich macht das Druckluft.
Die Problemstellung war: " Ich will Druckluft in meiner Wohnung,
aber leise. Weil Nachbarn. Und ich tendiere dazu, solche Sachen meistens zwischen 1 und 4 Uhr morgens zu brauchen.
Also fiel der Werkstattkompressor flach.
Und was drückt, muss auch irgendwo ziehen. Also kommt nochn Ventil dazu und gut.
Man kann damit natürlich genauso Silikon oder Epoxi-Guss entlüften.
Also nicht dass ich das machen würde... aber ich könnte. Und das fühlt sich gut an.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon shaun » Sa 23. Sep 2017, 14:18

Wie gut muss ich denn filtern wenn ich einen KS-Kompressor nehme? Reicht die Filterung wie bei der Flügelzellenpumpe?
Und: wo bekomme ich einen her? Hat einer von euch noch welche liegen?
Was eignet sich als Vakuumtank und Ventil?
Falls zufällig noch einer eine fertige oder halbe Konstruktion in nicht zu groß rumstehen hat und die gegen einen Obolus für den Bau der nächsten eintauschen möchte - ich höre ;)
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Gary » Sa 23. Sep 2017, 15:09

Muss den die Weller Konstruktion verbessert werden ? Was kostet der Wartungskit ?
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon berlinerbaer » Sa 23. Sep 2017, 16:15

shaun hat geschrieben:Wie gut muss ich denn filtern wenn ich einen KS-Kompressor nehme? Reicht die Filterung wie bei der Flügelzellenpumpe?
...
Was eignet sich als Vakuumtank...?

Ich denke, der Ölnebel geht zur Druckseite raus, da würde ich mir keine Sorgen machen.
Damit der Kompressor länger hält, kannst Du Lötgubbel ja mit einem kleinen Luftfilter und einer Ölblubber-Einheit fernhalten.

Vakuumtank sollte auch kein Problem sein, Helium-Einweg, kleine Feuerlöscher...
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Martin » Sa 23. Sep 2017, 17:04

Moin,
ein KS Kompressor hat saugseitig schon das Kapselvolumen. Geht also auch ohne Tank. Wichtig ist, dass er nach dem Abschalten mindestens 1..2min aus ist. Sonst läuft er nicht an. Ich nutze einen Drucksensor +Controller. Magnetventil hab ich von Pollin genommen, das kleine 12V für ca. 3Euro. Braucht zum Öffnen bei Vakuum ein paar Volt mehr. Benzinfilter v. Pollin vorn Kompressor... läuft schon ein paar Jahre.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon tschäikäi » Sa 23. Sep 2017, 17:13

Filtern muss man nur um den KSK zu schützen.
Der freut sich natärlich nicht über Lötzinnbröckchen und Co.
Wenns rein zum Lötzinn- Absaugen sein soll:
- Benzinfilter, z.B. sowas:
Bild
auf die Saugseite.
Auf die Druckseite nen Schlauch oder ein Rohr nach oben, vielleicht 50cm lang um den Ölnebel kondensieren zu lassen.
Lässt sich dran löten, da die Kompressoranschlüsse Kupfer-, bzw. Stahlrohre sind. Bei Stahl mit Lötwasser arbeiten.
Der läuft dann wieder in den Kompressor zurück. Man kann hier auch noch nen Pneumatikschalldämpfer drauf tun um das Geräusch weiter zu minimieren.
Ich höre bei dem gezeigten Kompressor die Strömungsgeräusche wesentlich lauter als das eigentliche Tuckern des Kompressors.
Die Konstruktion kann man dann untern Tisch stellen und vergessen.
Als "Vakuumbehälter" eignet sich zum Beispiel ein Marmeladenglas mit im Deckel eingeklebten oder verschraubten Anschlüssen.
darin sammelt man dann auch das Lötzinn und es wirkt als Grobfilter. Dahinter den Spritfilter anschließen.
Pneumatikschlauch haltbstarr gibts hier: Klick mich.

Gruß Julian
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Hightech » Sa 23. Sep 2017, 22:22

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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon shaun » So 24. Sep 2017, 00:41

> Muss den die Weller Konstruktion verbessert werden ? Was kostet der Wartungskit ?

80 Euro, aber wie gesagt: da sind nur die 3 Graphitschieber drin. Die haben sich aber in den Aussenring aus Graphit gegraben, das wird doch nie wieder dicht bzw läuft wieder fest.
Bei einer Pumpe die ich vor Jahren mal zerlegt hatte ist der Innenläufer, in dem die Schieber stecken - auch aus Graphit - auf dem Motorgehäuse festgelaufen, dazwischen war ultrafeiner Graphitstaub, ich dachte immer das Zeug würde schmieren, in dem Fall hat es aber extrem gehaftet.

Die Pumpe kostet fast 400. Natürlich völlig überzogen, aber mangels Alternativen...

Das Marmeladenglas als Lötzinnfänger brauche ich nicht, das soll ja im Glasrohr vom Weller-Kolben bleiben. Am Eingang der Station sitzt auch noch mal eine Filterpatrone.

Ich hätte zwar gerade einen Eisschrank zur Disposition, aber ich kann ja das CKW nicht einfach abblasen und dann den beraubten Kühlschrank zum Hof karren...
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon berlinerbaer » So 24. Sep 2017, 01:27

shaun hat geschrieben:Ich hätte zwar gerade einen Eisschrank zur Disposition, aber ich kann ja das CKW nicht einfach abblasen und dann den beraubten Kühlschrank zum Hof karren...

Steht dran, was das für Kühlmittel drin ist?

Im hiesigen wiki ist ein prima Artikel, der auch auf die verschiedenen Kühlmittel eingeht:

Code: Alles auswählen
www.fingers-welt.de/wiki/index.php?title=Grundlagen_der_Kältetechnik

(kopieren, neuer tab, einfügen, das Forum kommt mit dem ä nicht klar und produziert einen kaputten link)

Einige davon kann man mit wenig schlechtem Gewissen ablassen.

Sonst kannst Du ja auch mal schauen, ob Dir der lokale Klimatechniker Dich für eine Kaffekasseneinlage umweltschonend vom Kühlmittel in dem Ding befreit.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon Gary » So 24. Sep 2017, 02:52

Für gute 50 € gibt es Thomas Kompressoren (mit Membran) bei Ebay, die sind wohl aus Medizingeräten.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon licht_tim » So 24. Sep 2017, 09:02

@ berlinerbear
gut gelöst mit dem Link als Code. Schön das du das ausprobiert hast und auch gleich eine Lösung gefunden und angewandt hast.
Leider lässt sich der Link im Wiki nicht sinnvoll ändern, da der Titel der Seite auch Teil des Links ist. Würde ich das jetzt das "ä" in "ae" ändern würde das Forum nicht rumzicken aber der Titel im Wiki sähe doof aus: Grundlagen der Kaeltetechnik.
Also für alle: wenn das Forum bei Links rumzickt: Nichts als URL sondern als Code einfügen.
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Re: Ernsthafte Vakuumpumpe für Entlötstation

Beitragvon shaun » So 24. Sep 2017, 13:01

Gary: und die sind auch zum Saugen gut? Meine Kriterien sind halt schnelles Vakuum und ein gewisser Durchsatz. Wobei ich vermute, dass die Geschwindigkeit im ersten Moment wichtiger ist. Es ist ja nur eine kleine Menge Zinn pro Saugvorgang, wenn die Luft erstmal am Strömen ist, kühlt sie das Zinn eh so schnell ab, dass weiteres Rüsseln nichts bringt. Also weniger der Durchsatz als die schnelle Wiederverfügbarkeit des Vakuums.
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