Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Der chaotische Hauptfaden

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Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon porcus » Mo 25. Sep 2017, 23:14

Moin,

ein Kollege hat eine Wohnung mit Nachtspeicheröfen zu vermietet. Bislang haben alle Mieter 70-80€ im Monat durchschnittlich für den Strom gezahlt. Vor einem Jahr kam ein neuer Zähler rein und jetzt liegt die Rechnung bei 300€ im Schnitt. Kann das ein Fehler im Zähler sein, oder ist er vielleicht falsch angeschlossen? Daß die Heizung pünktlich zum neuen Zähler verreckt, ist doch eher unwahrscheinlich.... Und so stark sind die Strompreise dann doch nicht gestiegen.
Gibt es etwas, das ein normaler (= nicht Elektriker ;) ) Mensch machen / prüfen kann? Ach ja, das ist ein separater Zähler für die Heizung.
Bilder und so kann ich erst nächste Woche liefern er kommt erst am Samstag wieder in die Wohnung.

Gruß ind Dank im Voraus

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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon xanakind » Mo 25. Sep 2017, 23:21

Ist das nun ein Digitaler Zähler? :D
Diese Dinger zählen falsch.....
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon porcus » Mo 25. Sep 2017, 23:23

Wie gesagt, Bilder oder genauere Info kann ich erst nächste Woche liefern.
Aber der Zähler wird sicher ein digitaler sein, vermute ich.

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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Hightech » Mo 25. Sep 2017, 23:28

xanakind hat geschrieben:Ist das nun ein Digitaler Zähler? :D
Diese Dinger zählen falsch.....

Aber nicht bei Ohmsch.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Hightech » Mo 25. Sep 2017, 23:30

porcus hat geschrieben:Moin,

ein Kollege hat eine Wohnung mit Nachtspeicheröfen zu vermietet.
porcus

Es kann sein, das es keinen Nachtstrom mehr gibt.
Nachtspeicheröfen bei vermieteten Wohnungen ist nur noch bis zu einem gewissen Stichtag erlaubt, meine ich.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Sven » Di 26. Sep 2017, 00:09

Das Verbot wurde gekippt, schon 2013.

Nachts, wenn die Ladeschaltung die Öfen bestromt mal auf den Zähler gucken, ob der jetzt im Nachstromtarif zählt oder nicht umgeschaltet hat.
Die Ladeuhr für die Öfen sollte auch geprüft werden, die muss natürlich auf Automatikbetrieb stehen und ein Signal vom Rundsteuerempfänger bekommen. Wurde das bei der Umrüstung eventuell vergessen?
Wurde das Teil vielleicht versehentlich verstellt auf Handbetrieb, Betrieb nach Uhrzeit? Ist das ein einfaches Modell oder eines, dass auch einen Außentemperaturfühler hat?
Die gibt es ja in unterschiedlichster Ausführung.

Ansonsten, wenn da nichts feststellbar ist:
Energieversorger anrufen, Rechnung reklamieren, Zähler überprüfen lassen. Der soll auch prüfen, ob der Rundsteuerempfänger vernünftig arbeitet und auch korrekt angeschlossen wurde.
Bei Mehrtarifzähern mit eingebautem Rundsteuerempfänger sollte der Versorger diese auch prüfen.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon tryps » Di 26. Sep 2017, 01:05

Mal ein Denkanstoß von der anderen Seite, vielleicht hat der alte Zähler ja zu wenig gezählt, z.B. wenn er eine Phase nicht mit gezählt hat.

Aber Faktor 3 ist auch schon blöde, das kann man auch kaum durch HT/NT Verwechselung erklären, bevor das bei uns raus gekommen ist war das 25ct/18ct.
Checken ob die Teile das ganze Jahr über durch aufwärmen wäre sicher ratsam, nur weil der Lüfter aus ist kann da ja trotzdem ein Stein drin geheizt werden.
Außentemperaturfühler könnte auch einen weg haben, sodass die Steuerung auch im Sommer Gas äääh Strom gibt.
Wann Verbrauch anfällt kann man als nicht E-Mensch vor allem durchs auf den Zähler gucken feststellen. ;) Sonst in den Anschlusskästen der Öfen einen Verbraucher schalten und gegen messen aber das ist als nicht E-Technisch Bewanderter im Zweifel etwas hoch.

Viel Erfolg
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Spike » Di 26. Sep 2017, 07:39

Vielleicht liegt das Problem aber auch beim Vermieter, der dumpf die kWh im normalen Tarif berechnet?
Edit: Ups - Vermietet der Bekannte oder hat er gemietet? Das hatte ich nicht so ganz verstanden, fürchte ich.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon porcus » Di 26. Sep 2017, 09:45

Moin,
also er ist der Vermieter und kennt das Problem nur vom Mieter selbst. Aber er kennt die Anzahl der kWh, und die ist unrealistisch gestiegen. Die Zahlen folgen, er sucht sie zusammen.

Gruß

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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Kuehnetec » Di 26. Sep 2017, 10:34

Vielleicht hat der Mieter auch den Enegieversorger gewechselt und nicht angegeben
das er Nachtspeicherheizung hat!
Dubiosen Energievertrieblern an der Haustür oder am Telefon ist das egal Hauptsache Vertragsabschluss.
Ich hatte einen ähnlichen Fall mal in einem Laden da ist der auf den ersten Blick günstigere Stromanbieter
mit Bonus und 1xZahlung richtig teuer geworden ohne Nachtspeichertarif!
Nicht das der Mieter irgendsowas veranstaltet hat und unüberlegt den Energieversorger
gewechselt hat.
Mal die Vertragsunterlagen vom Mieter einsehen und
genau nachschauen welcher Tarif gewählt wurde.
Falls es ein Mehrfamilienhaus ist vielleich ist ein Nachbar bereit seine Abrechnung
zum Vergleich bereitzustellen.
300.-€ sind überschlagsmäßig rund 900 Kwh im Monat... das ist fast unmöglich soviel Energie im
Haushalt zu verbrauchen.
Ein Bekannter hat Durchlauferhitzer und Nachtspeicher in 2.Zimmer Etagenwohnung,Berlin,Vattenfall
und zahlt 160.-€ Abschlag monatlich ink.ca 30.-€ für Haushaltsstrom.
Bleibt aber aber ein kleines Guthaben übrig!
Mfg Andreas
Zuletzt geändert von Kuehnetec am Di 26. Sep 2017, 12:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon berlinerbaer » Di 26. Sep 2017, 11:41

Analyse vor Ort sollte relativ simpel sein:

Zur Nachttarifzeit alles aus und mit einem ohmschen Verbraucher exakt bekannter Leistung eine kWh verbrauchen und gucken, wieviel der Zähler draus macht.

Wenn das das Problem ist, beim Netzbetreiber reklamieren. Rückzahlungsforderung für zuviel Berechnetes nicht vergessen.
Bei Problemen mit Strafanzeige wg. Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs drohen ;) .

Vielleicht ist das aber auch ein Denkanstoß für Deinen Kumpel, mal über eine weniger anachronistische Heizmethode nachzudenken.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Sven » Di 26. Sep 2017, 13:56

In der Abrechnung erst mal nachsehen, wo der Stromverbrauch so drastisch gestiegen ist. Nur im Haupttarif, nur im Nebentarif oder in beiden Tarifen?

Wenn der Ladeautomat nicht funktioniert bzw. versehentlich auf manuell gestellt wurde, sollte man das eigentlich merken. Dann muss man nämlich die Ladethermostaten an den Öfen weiter runterdrehen um nicht in einer glutheißen Bude zu hocken.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Hightech » Di 26. Sep 2017, 15:38

Und dann die erstaunten fragenden Gesichter: Tarifzähler? Achso der sollte wieder eingebaut werden ?
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon uxlaxel » Di 26. Sep 2017, 16:20

ohne näher die gesellschaft zu nennen: ich hatte schon mal eine zählerdienst zweimal innerhalb einer stunde da, da wurde der falsche zähler gewechselt....
irren ist menschlich, möglicherweise ist irgend etwas schief gelaufen. ich würde um einen termin mit dem netzbetreiber bitten und anhand alter rechnungen sie prüfen lassen, ob da nicht unter umständen irgend etwas schief gelaufen ist.
möglicherweise wurde ein (falscher) wandlerfaktor mit eingetragen o.ä.

lg axel
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Bastelbruder » Di 26. Sep 2017, 20:18

Ich würde bei einer bevorstehenden Umrüstung ganz lieb mal fragen was der "alte" Zähler denn so wert ist. Und dann drauf bestehen daß der drin bleibt. Der neue Lottoautomat hat doch auch Platz neben dem plombierten Hauptschalter...
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon scotty-utb » Di 26. Sep 2017, 20:28

Bastelbruder hat geschrieben:Ich würde bei einer bevorstehenden Umrüstung ganz lieb mal fragen was der "alte" Zähler denn so wert ist. Und dann drauf bestehen daß der drin bleibt. Der neue Lottoautomat hat doch auch Platz neben dem plombierten Hauptschalter...

Bei der Zählerwechselaktion hier (Mietshaus, 6 Parteien) hatte ich den Monteur gefragt, ob ich denn den alten Zähler bekommen könnte.
Antwort: "Nein, die gehen zurück und werden analysiert und dann ... keine Ahnung, vermutlich entsorgt. Aber ich darf den nicht dalassen"
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon uxlaxel » Di 26. Sep 2017, 20:34

quatsch, die alten zähler werden sortenrein gesammelt und gehen dann gitterboxenweise zu firmen, die die neu eichen und ggf. aufarbeiten.
wenn ihr mal genau eure stromzähler anschaut, werdet ir verblüfft sein, wie alt der eine oder andere stromzähler tatsächlich ist.
in jena die meisten wechselstromzähler sind von siemens aus den jahren 1954 bis 1958! man sieht es ihnen nur nicht an.

zähler, die als unzuverlässig, ungenau oder zu selten gelten (es kommt keine richtige serie zusammen) werden auch aufgearbeitet, ggf. kalibriert, bekommen einen aufkleber aufs typenschild "nicht geeicht, meßzwecke todesstrafe bla bla" in den handel, als nicht-beglaubigte zwischenzähler. die verramscht dann nicht nur pollin oder reichelt, sondern auch div. baumärkte, elektrogroßhändler (wobei die die besseren noch bekommen, zum teil auch ganze kleine serien) usw.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon uxlaxel » Di 26. Sep 2017, 20:34

.... und über ganz viele umwege landen die dann z.b. beim axel in der sammlung! ;)
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon xanakind » Di 26. Sep 2017, 23:42

Bastelbruder hat geschrieben:Der neue Lottoautomat hat doch auch Platz neben dem plombierten Hauptschalter...

Sowas ist "aus technischen Gründen" nicht möglich. :roll:

Ich habe mir nun im eBay für 11€ so einen digitalen Zähler gekauft.
Zum untersuchen und rumspielen :D

Es ist übrigens nicht verboten neben den Stromzähler eine Mikrowelle zu stellen. Diese alten Dinger sind aber manchmal etwas undicht, da muss man dann aufpassen wegen den Strahlen!
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Schneewittchen » Mi 27. Sep 2017, 08:37

Wenn ich das so lese dann hab ich 30 Jahre zuviel bezahlt. Mein Zähler wurde nach 30 Jahren ausgetauscht gegen einen anderen (mechanischen) Zähler und was soll ich sagen, der Stromverbrauch incl. Nachtstrom ging um fast 50% zurück.
Meine Reklamation beim Versorger erbrachte außer der üblichen dämlichen Antwort "Das kann nicht sein" keinerlei Reaktionen.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon porcus » Mi 27. Sep 2017, 09:42

Moin allerseits,

danke schon mal für die vielen Antworten. Jetzt wie versprochen ein paar Zahlen:

Der Vormieter hat mit dem alten Zähler im Schnitt 500kWh pro Monat gebraucht.
Dann kam der Zählerwechsel, die Bude stand für drei Monate leer. Währenddessen brauchte die leere Wohnung ca 1500kWh pro Monat. Das ist schon erstaunlich für die kleinste Stufe.
Der Mieter danach brauchte 4000kWh im Monat. Das entspricht etwa 130kWh pro Tag.

In der Wohnung sind 3 Heizkörper verbaut. Ist das überhaupt möglich, 130 kWh pro Tag zu verheizen? Was für eine Leistung nimmt so eine Heizung typischerweise auf?
Bilder gibt es erst nächste Woche.

Danke

porcus
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon tryps » Mi 27. Sep 2017, 10:02

Das wären 5,41kW Dauerlast, da würde es auf jeden Fall mächtig warm werden. Wenn das 3*2kW Öfen sind würden die ja die ganze Zeit durch brüllen, da kann irgendwas nicht stimmen.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon Kuehnetec » Mi 27. Sep 2017, 11:53

So viel Energie kann man mit einer "Grow-Plantage" mit viel Licht,Wärme,Lüfung verbrauchen
aber nicht mit 3 Nachtspeicheröfen und 22°C Raumtemperatur.

Sollte sich der Energieversorger bockbeinig stellen
würde ich bei der Menge der unerklärlich verbrauchten Energie
fast dazu raten einen vereidigten Sachverständigen der Elektroinnung oder der Handwerkskammer
einzuschalten und ein Gutachten in Auftrag zu geben.

Vielleicht hat das örtliche Eichamt einen Tip oder hat einen Gutachter an der Hand
selbst wenn das Gutachten 300.-€ kosten sollte ist das gut angelegtes Geld.

Vielleicht hilft es schon mal den Zählerstand 3x täglich zu dokumentieren per
Foto oder sogar per Webcam vielleicht spinnt der Anzeigebaustein geht aus stürzt ab zeigt
zeitweise kyrillische Zeichen oder sonstwas an
im Display.
Das deutet dann auf einen Fehler hin diese digitalen Zähler lassen sich auslesen
die haben einen Speicher und einen Fehlerspeicher.
Vielleicht ist es sogar sinnvoll den Hersteller des Zählers zu kontaktieren
und um Hilfe zu bitten in dem Fall.

Bei großen Unternehmen die auf der Kundenhotline nur blabla quatschen hilft
es die Pressestelle einzuschalten die ist meistens direkt der Geschäftsführung unterstellt
und reagiert auf vernüftige Anfragen oftmals sehr schnell.

Ansonsten klassisches Verfahren per Einschreiben & Rückschein oder eine förmliche
Zustellung durch den örtlichen Gerichtsvollzieher vornehmen lassen so kommt ein Schreiben 100%ig an!

Widerspruch gegen die
überhöhten Rechnungen einlegen,unberechtigte Forderung zurückweisen,nur gebräuchlichen Abschlag zahlen,
Frist setzen zur Abhilfe,eigenes Gutachten ankündigen notfalls Klage einreichen.

Mfg Andreas
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon ESDKittel » Mi 27. Sep 2017, 13:50

porcus hat geschrieben:Der Vormieter hat mit dem alten Zähler im Schnitt 500kWh pro Monat gebraucht.
Dann kam der Zählerwechsel, die Bude stand für drei Monate leer.
Währenddessen brauchte die leere Wohnung ca 1500kWh pro Monat.

Hat sich da während der Leerstandszeit vielleicht jemand ->"Grow-Plantage" aufgeschaltet?
Mal die Nachtspeicherheizungen komplett ausschalten und schauen ob der Zähler trotzdem zählt.
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Re: Nachtspeicheröfen und neuer Zähler

Beitragvon xanakind » Mi 27. Sep 2017, 19:14

xanakind hat geschrieben:Ich habe mir nun im eBay für 11€ so einen digitalen Zähler gekauft.
Zum untersuchen und rumspielen :D


Und schon ist der Digitale Zähler da:
1.jpg

2.jpg

Es gibt neben dem LCD noch eine Rote LED, 2 Taster und einen versteckten Taster im Inneren.
Die Messshutns sind mit Präzisen schnitten einer Laubsäge kalibriert:
3.jpg
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