Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Mista X » Do 4. Feb 2016, 13:32

Brrr da läuft es ja einem eiskalt den Rücken runter.
Hast du schon eine Abzweigdose gefunden und reingeguckt? So wie meist die erste aussieht sieht auch der Rest aus. Meistens entschließt man sich dann schnell zu einer Grunderneuerung der gesamten Installation.

Der Sicherungskasten ist auch immer wieder ein Bild wert bei so was altem. Würde mich nicht wundern da noch Bakellit drin zu finden.

Wo mit du als Laie nichts falsch machst bei der Wasserinstallation: Den Durchmesser der Rohre vom Hauptanschluss so lange aufrecht halten, bis die einzelnen Wasserabgänge kommen die zu den Räumen gehen.
Beispiel: Du hast ein 2" Rohr als Hausanschluss liegen, den führst du fort bis zu dem Verteiler auf dem Bild und ab da als 1" Rohr. Die einzelnen Wasserhähne kannst du dann in 1/2" machen.

Jeden Raum einzelnd absperrbar machen und einen Haupthahn vor und nach der Wasseruhr.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Captain Einsicht » Do 4. Feb 2016, 14:09

Mista X hat geschrieben:Jeden Raum einzelnd absperrbar machen und einen Haupthahn vor und nach der Wasseruhr.


Den ersten Absperrhahn macht der Versorger sowie die Wasseruhr und da darfst du nichts selber Fummeln.

Die Leitungen würde ich ALLE rausreißen da kann man nur am Falschen ende Sparen.

Wen man sich das Baujahr anschaut wurde alles Nachträglich eingebaut und wer weiß was da alles zusammengewürfelt worden ist über die Jahre.

Schau auch mal ob ein Brunnen zu finden ist der ist immer gut für Brauchwasser :roll:

Würde auch die Wasserinstallation auf Trinkwasser und Brauchwasser auslegen wen die Brauchwasser Qualität OK ist kann auf jeden fall die Klos die Waschmaschiene den Garten usw drüber laufen lassen :lol: .

Je nach dem kann man sogar Trinkwasser selber fördern da kommt nur 1 mal im Jahr einer vom Amt vorbei und nimmt eine Wasserprobe ;) zumindest in NRW.

Abwasser ist schwer zu umgehen aber Klärteiche sind da sehr gut, die Option würde ich auch Prüfen bzw passend vorrichten das man es noch nachträglich machen kann.

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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Censer » Fr 5. Feb 2016, 02:24

...Und stell dich drauf ein, dass du die alte (Elektro-)Installation vermutlich niemals komplett rausgerissen bekommst. Ich habe damals (tm) einem Freund bei seinem Haus geholfen... Wir haben eine halbe Wand weggestemmt, um die Leitungen wegzubekommen, die um die (unisolierten) Heiß- und Kalt- Wasserrohre gewickelt waren. Ja, tatsächlich gewickelt. und dann alles mit $Zeug Variante Endsieg einbetoniert. Nach dem Erlebnis gingen wir dann dazu über, alte Leitungen garnichtmehr rauszureißen, sondern einfach neue Schlitze zu stemmen und Kabel zu werfen (Die Tatsache, dass beim Schlitze stemmen die halbe Wand zerbröselt und plötzlich 15m² Putz im Flur lagen, half auch nicht wirklich).

Achja, anderes Hilight: Kabel ins Obergeschoss parallel zu den Treppenstufen gelegt. Also: Wirklich parallel. Stufenförmig. Unterputz. mit 10cm Abstand zu den Stufen. Mann, sah das bescheuert aus. Wer auch immer das gemacht hat, hatte viel zu viel Zeit und SQRT(2) zu viel Geld.

Und noch was: Wände sind NIE genau übereinander. Rekord sind 10cm Versatz. Ich hoffe bis heute, dass das keine tragende Wand ist.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Hightech » Fr 5. Feb 2016, 08:41

Nichr das die Rohre mit den Leitungen in der Außenwand sind, und die Elektroleitungen im Winter dafür gesorgt haben, das die Rohre nicht einfrieren
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Captain Einsicht » Fr 5. Feb 2016, 11:33

Also Wasser und Elektrik sind auf jeden Fall nachträglich gewuchert wen man dich das Baujahr anschaut ;) deswegen ja auch mein Tip einen Brunnen zu suchen.

Strom, Wasser, Abwasser und Gas so wie wir das heute kennen ist erst einige Jahrzehnte nach Bau des Hauses Flächendeckend aufgekommen 8-)

Also sämtliche Installationen sind vermutlich Wildwuchs die nach und nach auf den aktuellen stand angepasst worden sind und schon die Alten Standards nicht eingehalten haben.

Und wen da noch was Original ist reden wir von 140 Jahren alt. Würde mich auch nicht wundern wen die Stoffummantelten Deckenleitungen aus den alten Gasrohren raus kommen.

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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » Sa 20. Feb 2016, 22:37

Hallo,
und vielen Dank für das Interesse und die vielen Tips und Ideen.
Es wird sicherlich noch einiges an Fragen geben.

Antworten:
-der Boden in der Küche ist nur PVC und fliegt raus
-Die Wandverkleidung ist einmal "Weiß-Stein-Tapete-Atrappe" und einmal "Beige echte kleine Fliesen"
-die Elektrik ist wohl irgendwann in den 80ern (mit ALU-Kabeln) erneuert worden und später mit Kupfer erweitert
-Einen Brunnen gibt es wohl nicht, obwohl irgendwelche Löcher im Kellerboden sind die aber eigentlich kein Abfluss sein können weil sie unterhalb Strassenniveau sind.
Aber: es soll wohl eine Zisterne geben (in einer Garage hängt so eine Schnur mit Gewichten dran die den Pegel anzeigen soll)

neue Frage
Es gehen vom Ofen 3 Warmluft-Schächte aus Metal welche die 3 oberen Zimmer mit aufsteigender Warmluft heizen.
leider sind diese Schächte innen verrostet und die warme Luft riecht nach Eisenoxyt :cry:

Hat jemand eine Idee was man da machen kann?
Ich möchte die Schächte nicht austauschen und weil diese um die Kurve gehen kann man auch schlecht eine runde Drahtbürste (wie vom Schornsteinfeger) durchziehen. letzendlich sprechen wir aber hier von Längen zwischen (geschätzt):
1x 1,5 Meter genau zum Zimmer über dem Ofen
1x 2,5 Meter
1x 3,5 Meter

Dank
Gruß
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Captain Einsicht » Sa 20. Feb 2016, 22:53

Wegen der Schächte würde ich mal sagen einfach endweder eine Bürste am Sein (Wen das geht) oder um Ruhe zu haben Aluflexrohr einziehen.

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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Name vergessen » Sa 20. Feb 2016, 23:05

Da gibt es doch diese gedrehten Stahlseile als "Stiel" für Bürsten, entweder für GWS oder den Schorni, evtl. auch beide. Oder meinst Du, daß die Schächte eckig sind und deshalb die runden Bürsten nicht funktionieren?
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon sparky » Sa 20. Feb 2016, 23:22

Wahnsinn! :shock: Das Haus hat auf jeden Fall viel, sehr viel Frickelpotential. Wenn man viel Zeit hat kann man das sicher alles nach und nach selber machen. Aber im Grunde schreit das nach einer Kernsanierung. Zumindest, wenn man da vorhat, dauerhaft und einigermassen komfortabel drin zu wohnen.

Wie bist du da dran gekommen? Geerbt oder (hoffentlich) billig gekauft?
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » Sa 20. Feb 2016, 23:41

Name vergessen hat geschrieben:Da gibt es doch diese gedrehten Stahlseile als "Stiel" für Bürsten, entweder für GWS oder den Schorni, evtl. auch beide. Oder meinst Du, daß die Schächte eckig sind und deshalb die runden Bürsten nicht funktionieren?

genau, die sind eckig :(

Captain Einsicht hat geschrieben:oder um Ruhe zu haben Aluflexrohr einziehen

verdammich - genau auf sowas hab ich gar keine Lust oder Zeit.. wäre aber sicherlich das Beste

sparky hat geschrieben:Aber im Grunde schreit das nach einer Kernsanierung.

genau das möchte eben nicht unbedingt - um den Charakter des Hauses zu erhalten - und finanziell

Gruß
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon sparky » Sa 20. Feb 2016, 23:47

Lore hat geschrieben:
sparky hat geschrieben:Aber im Grunde schreit das nach einer Kernsanierung.

genau das möchte eben nicht unbedingt - um den Charakter des Hauses zu erhalten - und finanziell

Gruß
Lore


Kernsanierung bedeutet nicht zwangsläufig den Verlust des Charakters eines Hauses. Aber ich kann dich gut verstehen. Das kostet viel Zeit und selbst wenn man massig selbst Hand anlegt, einiges an Geld. Ich würde Dir wie meine Vorredner aber trotzdem dringend dazu raten, wenigstens Elektrik und und Sanitär-Installation auf Vordermann zu bringen. Gerade jetzt, wenn das Haus noch unbewohnt ist. Das kann man mit etwas Planung durchaus auch Stück- / Etagenweise machen.

Edit: Typo
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » So 21. Feb 2016, 01:05

wahrscheinlich gibt es kein eckiges Flexrohr,

aber
ich könnte doch ein passendes rundes Flexrohr durch die eckigen Schächte schieben und weil der Hauptluftstrom dann hoffentlich durch das Flexrohr geht, dann nimmt der Hauptluftstrom nicht mehr so viel Eisenoxyt von dem restlichen Schacht (der dann ja trotzdem auch noch um das runde Rohr herum durchströmt wird) mit nach oben.

oder
ich schiebe das runde Flexrohr hinein und dichte den Rest zum eckigen Schacht am Ausgang ab - habe dann aber starke Einbußen in der Luftdurchfuhr

...mmhh-finde ich nicht so gut - diese Warmluftheizung ist schon echt cool - ich kann damit jederzeit das ganze Haus mit Holzfeuer erwärmen
übrigens: eine andere Heizung gib es (noch) nicht!
wir reden hier von ca. 25 cm x 25 cm Schächten - ich mess das mal nach
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » So 21. Feb 2016, 01:33

hier noch ein einfaches Prinzip-Bild
der Heizungsanlage Anlage mit den Warmluftschächten - ich werde mal ein paar Fotos machen


Bild
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Bastelbruder » So 21. Feb 2016, 01:55

Wie riecht eigentlich Rost?
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » So 21. Feb 2016, 02:00

beim stöbern auf dem Dachboden habe ich das hier gefunden:
Bild
und noch einBild
Bild

sieht aus wie:Troubadour Blechplatte D 22,5 Spieluhr disc music box 8 3/4'' (nach meiner Recherche)
Wenn ich das hier alles so sehe dann war hier ein Sammler mit Verstand und Kenntniss gestorben.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » So 21. Feb 2016, 02:12

Bastelbruder hat geschrieben:Wie riecht eigentlich Rost?

Hallo Bastelbruder ;)
na, wie soll ich das beschreiben:
durch einen rostigen Warmluftschacht: nich sehr frisch

vielleicht: einfach etwas Rost mit Wasser in der Hand zerreiben und dran riechen

der WAF ist orange/grün also mittelprächtig
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Bastelbruder » So 21. Feb 2016, 08:51

Lore hat geschrieben:
Bastelbruder hat geschrieben:Wie riecht eigentlich Rost?

Hallo Bastelbruder ;)
na, wie soll ich das beschreiben:
durch einen rostigen Warmluftschacht: nich sehr frisch

vielleicht: einfach etwas Rost mit Wasser in der Hand zerreiben und dran riechen

der WAF ist orange/grün also mittelprächtig

Dann reib mal etwas Silber... Und manche Leute essen mit versilbertem Werkzeug. :?
Nein, der Geruch ist oxidierter Schweiß. In dem Luftschacht dürfte schweflige Säure am Geruch beteiligt sein, wenn der ausgetrocknet ist sollte wieder Ruhe sein. Ich würde mal einen Fachmann riechen lassen, da gibt es sicher ein Gegenmittel, vielleicht reicht eine Spritzkur mit Natronwasserglas.

Die Kreissägeblätter erinnern mich nebenbei an diese Geschichte. In Leiptzsch war vor 100 Jahren die stärkste Konkurrenz der Schweizer Spieluhrenhersteller angesiedelt. Vielleicht war der Häuslebauer dort Mitarbeiter?
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » So 21. Feb 2016, 11:31

Moin,
Bastelbruder hat geschrieben:Ich würde mal einen Fachmann riechen lassen, da gibt es sicher ein Gegenmittel

Fachmann? Ofensetzer oder Kaminkehrer?
Bastelbruder hat geschrieben: vielleicht reicht eine Spritzkur mit Natronwasserglas.

sowashier?:http://www.amazon.de/fischar-Natronwasserglas-1-L/dp/B002IJL4AG

wie ist das gemeint: Spritzkur - mit einem Blumensprüher? kommt man aber schlecht in ein Rohr
und was passiert dann: neutralisiert das alkalische dann das saure

Das wäre ja dann genau der Tip den ich brauchte !! :D

Gruß
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Chemnitzsurfer » So 21. Feb 2016, 11:36

Kannst ja einen Schlauch nehmen und vorne eine Zerstäuber aus einem Drucksprüher dranfrickeln
Den Tank kannst du ja dann gleich für die Brühe nutzen.
http://www.amazon.de/dp/B00532CE0Y
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » So 21. Feb 2016, 13:35

so hier noch ein paar Bilder:


Bild
Bild


Bild
Blick in den Schacht 12 x 12 cm
Zuletzt geändert von Lore am Mo 7. Mär 2016, 17:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » So 21. Feb 2016, 17:04

un noch ein Bild vom Sicherungskasten
Bild

sehr spannend ist auch das hier - ist wohl die Klingelanlage
Bild

aber immerhin schön ordentlich angebaut wie ich finde
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Chemnitzsurfer » So 21. Feb 2016, 17:12

Mach es bitte neu.
Allein schon vom Berührungsschutz her und der Kombi aus Hausbrandautomaten und vermutlich Alukabeln.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Sven » So 21. Feb 2016, 17:14

Wenn die Schraubautomaten ersetzt werden, bitte nicht wegwerfen. Ich hätte dafür noch bestimmungsgemäße Anwendung. :)
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon duese » So 21. Feb 2016, 19:11

Zu den muffigen Rohren: Reicht vielleicht auch schon ordentlich ausheizen?
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Botanicman2000 » So 21. Feb 2016, 19:19

Hallo


auch wenn es auf den ersten Blick viel Arbeit ist.
Komplette Elektrik raus, ebenso Sanitärtechnisch alles raus. Auch alte Gussrohre denn die Wachsen dicht und Gammeln durch.
Ich würde dann auch gleich Steigeleitungen für die Heizung vorsehen Etagenweise. Falls du mal Heizkörper nachrüsten willst kannst du das dann in Fussleistenhöhe verlegen

Gruß Uwe
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