Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Name vergessen » Mo 22. Feb 2016, 19:49

Wieso sollten das Alukabel sein? So alt wie das ist, wäre das ggfs. Eisen, Alu kam doch erst viel später?

Also, nachdem ich hier jetzt eine komplett nasse Wand hatte... und ein Abfluß auch nicht mehr ganz dicht ist, muß ich meinen Vorrednern beipflichten, obwohl die Bleirohre ggfs. noch OK sind sind die ja auch nicht lecker... Wasser, ganz ganz unbedingt die Kupferrohre, komplett neu machen! Und da das Überprüfen der Verkabelung vermutlich mehr Aufwand ist als alles neu zu machen... und mach Bilder von allem (und lege sie irgendwo hin, wo Du sie auch findest...) damit Du auch später noch weißt, wo etwas liegt. Oder lege gleich alles in Kabel / Rohrschächte, dann kannst Du beliebig umändern und nachrüsten. Am besten gar keine Fußleisten sondern Kabelkanäle. :)

BTW, die Maus war im Kaufpreis inbegriffen? :lol:
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Spike » Di 23. Feb 2016, 09:33

Name vergessen hat geschrieben:BTW, die Maus war im Kaufpreis inbegriffen? :lol:


Ich fürchte fast, das ist das Glücksschwein für den Elektriker :D
Ein sehr schönes Haus, btw... Die versteckte Ofenklappe zum Anfeuern finde ich nett - Zieht der Kachelofen Raumluft ?
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Spike » Di 23. Feb 2016, 09:38

Lore hat geschrieben:sieht aus wie:Troubadour Blechplatte D 22,5 Spieluhr disc music box 8 3/4'' (nach meiner Recherche)
Wenn ich das hier alles so sehe dann war hier ein Sammler mit Verstand und Kenntniss gestorben.


Solche Platten wurden auch in einigen Drehorgeln eingesetzt - Vielleicht steht die ja noch im Schuppen ? :o
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon uxlaxel » Di 23. Feb 2016, 10:05

Name vergessen hat geschrieben:Wieso sollten das Alukabel sein? So alt wie das ist, wäre das ggfs. Eisen, Alu kam doch erst viel später?


Um dir mal den Wind aus den Segeln zu nehmen, anhand des Fotos würde ich jetzt folgenden Kabeltyp bestimmen:
NAYY-J dl 4x2,5 = Alukabel, drallmarkiert. 4x 2,5mm2

Gegen Alukabel spricht erstmal nichts, so es denn mit geeigneten Materialien verarbeitet ist. Wenn in den Abzweigdosen ordentliche Preßhülsen sind und die Kontakte an den Betriebsmitteln jeweils ordentlich nachgezogen wurden, ist das erstmal OK. Allerdings sind die inzwischen rund 30 Jahre alten Steckdosen nicht mehr viel Wert. Der Federdruck der Kontakte auf den Stecker läßt zu wünschen übrig, die Kontaktoberfläche ist mit Sicherheit korrodiert ("Weißrost"). Ein Austauschen der Betriebsmittel wäre durchaus nahezulegen.
Wenn man nun aber sowieso saniert, würde ich unbedingt kurzen Prozess machen und alles neu installieren. Aluleitungen sind nicht mehr Stand der Technik (auch wenn man sie immer noch kaufen kann), sie machen doch ein Haufen Probleme. Alleine, daß man sie anflicken / verlängern müßte, beim Austausch des Unterverteilers (hier würde ich ebenfalls unbedingt einen Schnitt machen), spräche gegen die Leitungen. Aber auf Gewalt alles rausreißen, macht nicht unbedingt sinn.

LG Axel
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » Mo 7. Mär 2016, 18:54

Hallo,
vielen Dank für Eure Tips und Interesse, es ist einiges passiert
die Wand in der Küche haut auf 2 Meter um ca. 5cm ab und wurde von mir fachmännisch ausgeglichen.
Ich musste ca. 1000 Löcher bohren und habe 100te Dübel (zum Teil sehr lange 120er Dübel und 160er Schrauben) in dieser Kekswand versenkt bis die Lattung wirklich fest war.
Es sollen schließlich die Hängeschränke auch hängen bleiben:
Bild

dabei leistet mir meine selbst gebaute Bauleuchte (aus der Finger-Postille) gute Dienste:
Bild

leider ist mir beim Wanddurchbohren die Schornsteinklappe samt Manometer abgerissen, die war voll durchgerostet und ich bin nur mit dem Hosenbein hängengeblieben :evil:
und nein, das ist keine Granate die da steht - sondern ein alter Steinguttopf:
Bild

aber auf dem Speicher fand ich doch glatt 3 "neue" Schornsteinklappen
und noch so einiges anderes mehr, aber leider keine Spieluhr - die richtig guten Sachen sind alle weg:


auch eine Kiste Glühobst war dabei:
Bild

übrigens hat der Ofen doch eine Zwangsbelüftung nach draußen - direkt vor der Brennkammer: :D
Bild

Aber:
nach ein paarmal richtig durchheizen war auch der muffige Geruch weg :D
Zuletzt geändert von Lore am Di 6. Sep 2016, 21:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon winnman » Mo 7. Mär 2016, 20:21

Dachboden schaut super aus.

Sogar eine Bleistiftspitzmaschine :)
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Captain Einsicht » Di 8. Mär 2016, 00:56

Der Speicher hat was von Fricklerwimmelbild :D

Da würde ich auch gerne mal rummgraben.

Auf jeden Fall nicht so eine Katastrophe wie bei meinem Projekt weder in der Scheune, Garage oder Keller kann ich was erreichen, da alles voller Brennholz ist.

Die Erste Hälfte von der Doppelgarage habe ich frei 8-)

Überreste des Brunnens sind gefunden und ist was für den Sommer ;)

Um den Ofen beneide ich dich bei mir sind es 6 Einzelöfen und um eine Zentralheizung komme ich nicht herum (WAF).

Wasser ist alles Kupfer und Elektrik im EG schon Halbwegs modern.

Planung wen der Papierkram durch ist das EG Renovieren und einziehen 8-) Der Rest nach und nach.

Walter

P.S. ist BJ 1926
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Name vergessen » Di 8. Mär 2016, 01:58

Lore hat geschrieben:auch eine Kiste Glühobst war dabei:
Bild
Hmmm.... HMMM.... geh doch mal bei Nacht nur mit gelbem oder wahlweise rotem Licht durch Haus und Garten, evtl. findest Du da irgendwo geheime Markierungen oder sowas. Muß doch einen Grund haben, daß da gerade diese zwei Farben gebunkert wurden... ;) OK, kann auch sein, daß die anderen einfach schneller kaputt waren und daher nur die übrig sind. :)
Captain Einsicht hat geschrieben:Wasser ist alles Kupfer und Elektrik im EG schon Halbwegs modern.
Hmmm.. Kupfer muß nicht gut sein. Wenn's hartgelötet ist, ist's inzwischen wohl marode, wenn weichgelötet wird's wohl OK sein, war aber damals nicht üblich.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Captain Einsicht » Di 8. Mär 2016, 02:24

Ist Weichgelötet ich vermute mal das wurde um 1984 mit dem Anbau komplett gemacht.

Zum Glühobst die eine Birne Leuchtet aber nicht ;)
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Botanicman2000 » Di 8. Mär 2016, 09:00

HAllo

weich gelötet ist genauso Mist

sehe es imer wieder bei Demontagen das man Weichgelötetes Rohr so auseinander reissen kann

Hartgelötet muss nicht schlecht sein, kommt immer auf das wasser an
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon duese » Di 8. Mär 2016, 09:02

Captain Einsicht hat geschrieben:Zum Glühobst die eine Birne Leuchtet aber nicht ;)


Das ist eine Frage des Stromes... :mrgreen:
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon uxlaxel » Di 8. Mär 2016, 11:30

duese hat geschrieben:
Captain Einsicht hat geschrieben:Zum Glühobst die eine Birne Leuchtet aber nicht ;)


Das ist eine Frage des Stromes... :mrgreen:


Die kommt aber nie im Leben auf 2000 Betriebsstunden dann! ;)
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon PowerAM » Di 8. Mär 2016, 15:34

Rote und gelbe Gluehlampen - diese Kombination war in meiner Kindheit fuer Lichterketten ausgesprochen beliebt. Abwechselnd eingesetzt gaben sie eine gemuetliche Ausstrahlung und gaben genug (blendfreies!) Licht ab, dass man bei einer Gartenparty keinerlei zusaetzliche Lichtquellen brauchte. Ueblicherweise waren es 25 W-Gluehlampen, die es darueber hinaus auch mit gruener und blauer Faerbung gab. Da kam aber kaum noch nutzbares Licht heraus, diese Gluehlampen waren dann allenfalls noch ein optischer Effekt in der Lichterkette.
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Wechselschaltung, die keine ist

Beitragvon Lore » Di 17. Mai 2016, 16:51

Hallo,

ich habe im Treppenhaus eine "Wechselschaltung", die keine richtige ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselschaltung

bei mir ist folgende Situation:

Schalter unten schaltet die Lampen unten und oben gleichzeitig An und Aus
Schalter oben schaltet aber nur die Lampe oben An und Aus
und wenn mit dem oberen Schalter die obere Lampe angeschalet ist kann ich mit dem unteren Schalter nichts machen
außer:
ich halte den unteren Schalter in der mittleren Position (die ja eigentlich nicht vorhanden ist, also eine Zwangsposition) so das er weder so noch so schaltet (wahrscheinlich hängen in dem Moment alle Kontakte frei)
dann
ist das obere Licht aus


nun habe ich am oberen Schalter alle möglichen Anschlussmöglichkeiten ausprobiert und ohne Erfolg aufgegeben.

kann hier jemand aus diesem beschriebenen Fehlerbild auf die schnelle den Fehler finden?
oder ist das doch echt so kompliziert, wie es mir gerade erscheint, und ich muß einen Elektriker bestellen?
fehlt da eine Verbindung?

besten Dank
Gruß
Lore
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Kellerkind » Di 17. Mai 2016, 19:26

Moin, boar voll das Logikratespiel ;-).

Also du musst systematisch vorgehen.

Alles ausklemmen bei den Schaltern.

Dann herausfinden welches die Lampendrähte sind. Beschriften.

Dann klarstellen in welcher Dose eingespeist wird, also wo der Saft ist. Beschriften

Dann braucht eine Wechselschaltung 2 "Korrespondierende" Drähte d.h. rausklingeln ob 2 Drähte vorhanden sind die von Dose zu Dose gehen. Beschriften

Und dann kommts drauf an wo deine Lampen sind. Wahrscheinlich brauchst du eine Rückleitung vom "Ende" der Wechselschaltung zur 1. Dose. Das wäre dann der 3 Draht.

Also wenn ein 5*1,5 von Dose zu Dose geht gehts wahrscheinlich.

Gruss Stefan
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » Sa 21. Mai 2016, 09:55

Hallo,

ich habe diese Glühlampen auf dem Speicher gefunden.
Bild

Weiß jemand wofür die sind - Straßenbeleuchtung ??

Bild

man beachte die angegebene Betriebsdauer!

Gruß
Lore
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon ferdimh » Sa 21. Mai 2016, 10:09

In der Schule hatten wir sowas in älteren Theaterscheinwerfern der Firma "soundso Leuchtkunst".
Die hatten eine Funzel wie die 3. von Links im Brennpunkt eines 40cm Reflektors + gleicher Durchmesser der Linse vornedran.
Das Erlebnis, zwei davon mit Farbfiltern auf eine Diskokugel zu fokussieren war sehr ergiebig (Das Ding macht auch auf Abstand nen 40cm Punkt wenn man es drum bittet) und auch sehr eindrucksvoll.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Kabelfix » Sa 21. Mai 2016, 17:19

Lore hat geschrieben:man beachte die angegebene Betriebsdauer!

Gruß
Lore


Das wundert mich nicht.
Schon 1924 entstand das Glühbirnenkartell , welches weltweit u.a. die Lebensdauer für Glühbirnen auf 1000h festsetzte.
Das 1000 Hour Life Commitee bestrafte kürzere bzw. längere Brennzeiten. Für normale Glühbirnen hat sich das bis heute durchgesetzt.
Spezialglühbirnen gibt es bis in den Bereich von fünfstelligen Betriebsstunden.

Im Prinzip ist es eine Frage der Produktion. Die Abbrandrate ist eben auf 1000h bei Netzspannung ausgelegt. Wobei laut Osram eine ständige Unterspannung von etwa 5% nahezu eine Verdopplung der Lebensdauer bedeuten.
Bei 185V hält eine 230v Glühbirne fünf mal so lange verliert aber 20% Leuchtkraft. Mann muss also statt "60W" eine "75W" verwenden, wobei der Verbrauch nicht wirklich steigt. Die Lichtfarbe verschiebt sich dabei leicht nach Rot.
Im Umkehrschluss wird der Glühfaden für stärkere Spannung ausgelegt und bei Netzspannung betrieben, hält der länger und ist robuster. eine zusätzliche Füllung mit Krypton regeneriert den Wolframfaden auch noch etwas.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Sir_Death » Mo 23. Mai 2016, 09:13

Lore hat geschrieben:Hallo,

ich habe diese Glühlampen auf dem Speicher gefunden.
Bild

Weiß jemand wofür die sind - Straßenbeleuchtung ??

Bild

man beachte die angegebene Betriebsdauer!

Gruß
Lore


Hat dein Haus vielleicht irgendwo eine Außenbeleuchtung? - Hofscheinwerfer??? - die ganz rechte Type war bei meinen Großeltern bei einem Hofscheinwerfer drinnen. - Sah ähnlich aus wie eine Straßenbeleuchtung.

EDIT: Ich meine natürlich nicht die E27 :lol:
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » Mo 13. Jun 2016, 22:56

Hallo,

sorry für die späte Reaktion: aber
nein, kein Hoflicht, ich habe hier nirgends solch große Fassungen gefunden.
Ich denke hier wurden einfach nur schöne alten Sachen gelagert/gebunkert.

PS. ich habe den Handlauf mit RGB-LED hinterleuchtet (die Fotos sehen zwar komisch aus - aber in echt leuchtet es sehr homogen)
diesen starken Streifen direkt am Geländer gibt es hier so nicht Extrem.
Bild
Bild
Bild

ein Bewegungsmelder schaltet die Beleuchtung, Rot sieht eigentlich am schönsten aus und wird am ehesten dem Charakter des Hauses gerecht- gemütliches Burg-Feeling


Danke
Gruß
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Zuletzt geändert von Lore am Mo 13. Jun 2016, 23:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Lore » Mo 13. Jun 2016, 23:29

und noch etwas -
ich habe mich mal an die Zisterne gewagt, mit dem Ergebnis:
Bild
Pumpe erfroren - aufgesprengt
Das Flügelrad/Pumpenplastikschaufelrad habe ich beim Versuch es abzumachen zerstört.

Frage:
loht es solch eine Pumpe zu reparieren?

hier ist schon die Neue:
Bild
mit gefrickeltem Trichter und Kugelventil (vom Vorbesitzer) zum Wasserauffüllen
vorher war da so eine billige Plstikschraube drinnen (die sieht man noch auf dem Schlauchanschluß stecken).

mal schauen was die Qualität sagt?? zumindest 3 Jahre Garantie....

Gruß
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon uxlaxel » Mo 13. Jun 2016, 23:37

wow! die beleuchtung mit dem geländer sieht ja mal richtig fett aus!

zur pumpe: deckel auf, pumpe rein, deckel zu. ich denke, der aufwand (zeitlich und finanziell) steht in keinerlei verhältnis zu einer neuanschaffung gleicher qualität
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Propeller » Di 14. Jun 2016, 19:00

Lore hat geschrieben:Bild


Falls Du Dich von der kaputten Laute da unten links trennen solltest, hätte ich ggf. Interesse. :P
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Bastelbruder » Di 14. Jun 2016, 20:45

Was sind das eigentlich für komische Morsetasten in der Mitte am Boden?
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Re: Frickelei am alten Haus BJ. 1876

Beitragvon Propeller » Di 14. Jun 2016, 21:47

Bastelbruder hat geschrieben:Was sind das eigentlich für komische Morsetasten in der Mitte am Boden?

Die Ofentüren. :mrgreen:
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