Wirosil, das

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Das Wirosil ist die letzte große Erfindung des Abendlands mit bahnbrechender Einschlagskraft und hat den Frickelalltag bis heute nachhaltig verändert. Dinge, von denen unsere Väter nur zu Träumen wussten, sind heute Realität. Einst schnöde in Burghausen für die Zunft der "Monteur de la Fress" Weißkittelfraktion entwickelt, brach sich diesen Produkt seinen Weg in die heimischen Frickelstuben.

Der Prozess des Wirosilierens (der Wirosilation) ist dabei so komplex wie simpel. Beispiel: Abformen von Schrauben nicht frickelgerechter Norm. Man nehme den Wirosilanten, bestreiche ihn bei Bedarf mit Trennschlämpe und klebe nicht zu wirolisierende Stellen sauber ab und baue bei Bedarf ein Wirosilatgefäß welche die Form des Urnegativs aufnimmt. Dann muss das Wirolisat sorgsam als 2K Mischung homogen vermengt werden. Man achte auf Schlierenbildung als Zeichen von Mischungslücken. Ist dies geschehen, kann der Wirosilator damit beginnen das Wirosilat über den Wirosilanten zu gießen und das Urnegativ zu bilden. So schnell kanns gehen, meine Herren!

Der Wirosilitätbarkeit sind oft nur durch komplexe Hinterschnitte Grenzen gesetzt. Auch beruflich betrachtet setzt sich der Leerberuf des Fachwirosilierer immer weiter durch! Man darf gespannt sein, wohin die Reise geht...