Eine Welt geht zu ende

Wenn das Irrenhaus überfordert ist

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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon zauberkopf » Fr 11. Mai 2018, 19:22

Nur mal so einen Tip : Versuche nicht krampfhaft einen komplett Umstieg.
Nutze Virtuelle Maschinen. Und bei Wine gibt es noch den Trick : winetricks
Aber dennoch : wine basiert auf reverse engineering..
Erwarte da nicht zu viel.

Was auch wie gesagt Käse ist ist das fehlen von einer personal Firewall, die Behauptung so was braucht man nicht, stimmt vielleicht wen man komplett auf Opensource umsteigt, aber das ist ja unrealistisch

Naja.. bei mir läuft das so.. Alles wichtige kriege ich mit Opensource erledigt.. Mails, Banking, Briefeschreiben..
Auch weil ich das mit den Backups so wunderschön hinbekomme : Ich synchronisiere mit Laptop und Festplatte.. geht fix und gut. Oder mal schnell mit dd ein image ziehen..
Zocken : Windows.
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon Hightech » Fr 11. Mai 2018, 23:13

Windows-Systemadmin:

Nein liebe Kollegen man kann keine Backup-Kopie von der truecrypt verschlüsselten Festplatte machen und die Kopie dann später zurück spielen.
Das merkt der Komputer und dann geht das Windows nicht mehr.

Ich: dd
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon reutron » Sa 26. Mai 2018, 12:48

oh je das wird bestimmt schwer für einige........das neue "Azure Sphere OS" für IoT von Microsoft ist ein Linux. :lol:
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon Sir_Death » Sa 26. Mai 2018, 19:34

reutron hat geschrieben:oh je das wird bestimmt schwer für einige........das neue "Azure Sphere OS" für IoT von Microsoft ist ein Linux. :lol:


:lol: :lol: :lol: *brüllend vor lachen auf dem Boden wälzen* :lol: :lol: :lol:

Aber danke für den Hinweis - davon hatte ich noch nichts mitbekommen.
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon Fritzler » Sa 26. Mai 2018, 19:59

Mit einem neuen Produkt, das aus der Win/Office Reihe tanzt, beginnt doch eher wieder die Wettannahme wanns wieder eingestellt wird :lol:
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon Sir_Death » Sa 26. Mai 2018, 23:48

glaub ich diesmal eher nicht, den ich vermute, dass inzwischen sogar Microsoft mitbekommen hat, wohin der Zug seit 10 Jahren fährt...
Wenn ich schaue, wieviele Bekannte zu Hause weder einen Stand-PC noch einen Laptop haben, aber angefangen vom Fernseher, über die Wetterstation, die Heizung, der Radio, das Schließsystem, die Homematic, die Wanzen (wie ALexa, Siri & Co) schon alles ins Netz geht, wird es für Microsoft eine Frage des Überlebens sein, dort mehr Präsenz zu zeigen.

Denn: mit welchem Programmen / Systemen / OS kennt sich die nächste Generation Menschen aus? - Mit denen die die Eltern zu Hause zur Nutzung haben. Und damit steht es im Moment nicht mehr so gut mit Microsoft.

Aber ich glaube, wir sollten das Thema damit ruhen lassen, sonst gibt es schimpfe vom Chef. :oops:
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon Trax » So 27. Mai 2018, 08:38

Naja die Entwicklung geht halt leider wieder weg vom Universal Computern hin zu Single oder auch Multi-Purpose Apliances. (auch wen da ein Universal Computern drin steckt der per Software auf nicht mehr Universal kastriert wurde)

Im Prinzip wollen die meisten Leute einfach einen Webbrowser ans Haushaltsgerät und mehr auch nicht.

Früher™ haben vor allem Profis Computer eingesetzt und somit war die UI auch für sie ausgelegt. Jetzt wo die DAUs die Oberhand gewonnen haben bleiben die Profis auf der strecke, die Systeme werden jetzt für DAUs gemacht.

Ich denke aber dennoch das es ein Markt für ein professionelles OS gibt, und M$ könnte den ja recht einfach bedienen sie müssen ja nur ein Haufen nutzloses aus Win 10 rausschmeißen und fertig. Wen die dann dafür nicht 100€ sondert 1000€ verlangen also sich preislich für diese Edition sich vom Home User Markt verabschieden in Richtung eines Markts in dem man richtig viel Kohle für die Anwendungen ausgibt; Adobe 700€/Jahr; Matlab 800€/jahr oder 2k€ einmalig (no updates); Solidworks licence 4000€, und selbst Microsofts eigenes Visual Studio kostet in der Enterprise Edition kosten 3000€/jahr; kriegen sie sicher mehr als genug Kohle zusammen damit sich das lohnt eine "schlanke" und werbefreie edition ihres OS, ohne Zwangsupdates etc anzubieten.
Und die Leute die so was professionelles zu hause Einsätzen für nicht professionelle spiele reihen wird es freuen ;)
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Re: Eine Welt geht zu ende - eine neue beginnt

Beitragvon Sir_Death » So 27. Mai 2018, 11:51

ob das OS von MS jetzt 100 oder 1000 EUR kostet macht das Kraut absolut nicht fett.
Das was den Firmen bei MS jährlich richtig Geld kostet sind die User-CALs und Device-CALs ((CAL = Core Access License) - sprich jene Lizenz, dass der Benutzer oder das Gerät auf die Server zugreifen darf.

Aber - ich sehe es gerade bei uns in der Firma - diese Kosten sind inzwischen so hoch, und die nächste Generation IT-Admins kommt gerade an die Macht - diese haben schon soviel mit Linux zu tun, dass sie sogar den alten IT-Chef und den ebenfalls alten Vorstand überzeugt haben, dass sie zumindest als Vorprojekt die Auswirkungen eines Umstiegs auf Linux für das gesamte Haus analysieren sollen. - erstes Ergebnis - im Bürobereich gibt es keine SW die nicht auf Linux geht.
Der Kostenvergleich bei den Lizenzen hat den Vorstand sofort veranlasst zur Erweiterung des Projektauftrags um die Frage: "Wieviele zusätzliche Admins brauchen wir, damit wir das selbst administrieren können, bzw. wo am Markt gibt es Unternehmen, die das können, und was kosten die."

Und genau darin sehe ich das wirkliche Problem von MS - warum soll ein junger IT-Admin, der von seinem Android-Handy und Tablet nur Linuxoide Systeme kennt (gilt natürlich in gleicher weise für Apple), und deren Kosten-/Nutzen-modell, jemals seinem Chef vorschlagen auf vergleichsweise teures MS-Zeug zu setzen?

Für mich persönlich wird das richtig interessant in dem Moment, wo dann in der Firma auch entsprechende Linux-Schulungen angeboten werden - da schwimme ich nämlich noch ziemlich. Und dann? - Warum sollte ich - wenn ich mich dann auf Linux auskenne - zu Hause noch auf kostenpflichtiges MS setzen?
Und plötzlich hat meine Tochter auch nur noch einen Linux-Rechner, weil die örtliche Schule schon angekündigt hat, statt mit MS-Laptops zukünftig mit Android-Laptops zu arbeiten, da diese billiger sind, und es der ärmeren Bevölkerungsschicht nicht zugemutet werden kann, MS zu kaufen.
Woher sollte dann meine Tochter MS noch kennen? Warum sollte sie es verwenden wollen? - Und diese Entwicklung ist meiner Meinung nach schon voll im laufen.

Persönlich würde mich folgendes Szenario in den nächsten 10-15 Jahren nicht mehr überraschen: Windows 15 = Linux Kernel mit MS-Oberfläche. MS verdient sein Geld mit den CALs, das OS ist open Source.
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Re: Eine Welt geht zu ende - eine neue beginnt

Beitragvon xoexlepox » So 27. Mai 2018, 12:17

... eines Umstiegs auf Linux für das gesamte Haus analysieren sollen. - erstes Ergebnis - im Bürobereich gibt es keine SW die nicht auf Linux geht.

Das erinnert mich irgendwie an ein Projekt in München, bei dem die Stadtverwaltung? umgestellt wurde -> Alle waren zufrieden, nur nach ein paar Jahren wird alles wieder zurückgedreht. Ursache: Unklar, mglw. "Politik" :roll:
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Re: Eine Welt geht zu ende - eine neue beginnt

Beitragvon Trax » So 27. Mai 2018, 19:33

Sir_Death hat geschrieben:Persönlich würde mich folgendes Szenario in den nächsten 10-15 Jahren nicht mehr überraschen: Windows 15 = Linux Kernel mit MS-Oberfläche. MS verdient sein Geld mit den CALs, das OS ist open Source.


Aber meinst du jetzt mit voller Win32 API Unterstützung oder geht dann nur noch .NET und UWP und es sieht nach Windows aus und das war es?

Ich meine die meisten leite die ich kenne gehen nicht Richtung Linux weil drauf diese oder win32 jähen Anwendungen nicht laufen.

Imho wen M$ einfach ein eigenes Wine raus bringen würde in dem alles alte Windows Zeugs 1A läuft das wäre so Mega geil!

Aber ich fürchte wen die den von dir beschriebenen schritt gehen dann werden sie die Altenzöpfe also die win32 API abschneiden.


Und das wäre MMN großer Mist den wie man an Adobe sieht kann man demnächst große Software Pakete nicht mehr kaufen sondern nur noch mieten. Daher bleiben viele Leute bei de alten Versionen für die sie eine On Time Payment Perpetual Licence haben. Da ist das verlangen eine ältere Software, die eigentlich ja E'h alles kann was man braucht, ad Infimum bis zur Rente zu benutzen doch recht groß. Und dafür braucht man ein win32 kompatibles OS das aber auf Up To Date Hardware läuft.

Verdammt... aus ökonomischer Sicht macht es für die ganze Software Branche echt Sinn die win32 API zu beerdigen und zugleich ihre neuem Produkte auf dem was kommt oder ist nur noch zur Miete anzubieten. Verdammt!

Wobei auf einer Linux Basis mit opensource kernel wird das "exportieren" von Aktivierungen ja einfach da man der Software ja alles vorgaukeln kann was man will :twisted:


Ich denke das ist ein generelles Problem der Software Branche, auf dem Gebiet Benutzer orientierter Software (Also abseits von Big Data, AI auf Superrechnern, osw. usf.). Sind schon die Tools weitestgehend fertig entwickelt und es gibt einfach keine sinnvollen Verbesserungen mehr. Z.B.
M$ Office, da ist seit 2010 ja bis jetzt nix außer Cloud gekommen,
Visual Studio für Win32 developement war auch schon so gegen 2013 am höhepunkt die neuen VS's bringen ja vor allem developement tools für andere sachen,
Solidworks MMN war schon zu 2014 version eigentlich so das man damit fast wunschlos glücklich sein konnte,
Die neuen Qt versionen gringen zwar noch neuerungen für mobile platformen und so aber für den PC ist stillstand
Matlab 2017 ist auch nur marginal besser als 2010 zumindest für casual user

Etc...
Etc

Also was die Branche dringend braucht ist etwas geplanter Hühnersuppe und wen M$ die Win32 API einstampft wäre das genau so ein "Glücksfall" :evil:

LG
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon Sir_Death » So 27. Mai 2018, 20:47

Ich glaube, du bist auf keinem ganz falschen Pfad mit der win32 API...

Und warum ich glaube, dass MS sowieso schon in die Richtung geht? - Ich kenne in meinem gesamten Bekannten - und Freundeskreis niemanden, der für Win 10 bezahlt hat - trotzdem kenne ich keinen Rechner mehr mit einer alten Windows Version... XP würde gekübelt, alles bis win7 war sowieso nicht mehr existent, Win 7 & 8 hatten das gratis- Update. Und auch, wenn viele über Win 10 geschimpft haben - verwendet wird es trotzdem...

Und mit jedem großen win10 Update hat es eine Funktion mehr integriert, für die ich kein extra Programm mehr brauche.
Auf meinen beiden Rechnern ist ausgenommen aller für Elektronik, 3D Druck, Käsefräse und Co notwendigen Programme nichts mehr extra drauf - und trotzdem fehlt mir nichts. So gesehen: wenn meine genannten Programme fast alle schon auf win64 laufen, fällt es mir gar nicht mehr auf, wenn die 32er API fehlen würde. - und für die wenigen verbleibenden sucht man sich halt ein neues win64 kompatibles Open Source Programm.
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon Trax » So 27. Mai 2018, 20:57

Mit Win32 API meine ich shcon bneides 32 bit und 64 bit, die 64bit windows API ist ja bisauf datentyp länge identisch

Ich meine das Microsoft den support für alles was unter windows bis vor 10 lief langfristig einstellen will, und nur das unterstützen will was in über UWP läuft also wie in den S versionen vom Windows 10
Zuletzt geändert von Trax am So 27. Mai 2018, 21:04, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Eine Welt geht zu ende - eine neue beginnt

Beitragvon Hightech » So 27. Mai 2018, 21:01

xoexlepox hat geschrieben:
. Alle waren zufrieden, nur nach ein paar Jahren wird alles wieder zurückgedreht. Ursache: Unklar, mglw. "Politik" :roll:

Nein vollkommen klar: Reine Politik, der CDU Bürgermeister ist ein bekennender Microsoft Fan, hat die Deutschlandzentrale nach München geholt und zum "Dank" wird München wieder auf MS umgestellt.
Gibt ne Doku, "Das Microsoft Dilemma"
Danach ist alles klar.
https://www.youtube.com/watch?v=_ZaDuinGf2o
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Re: Eine Welt geht zu ende

Beitragvon Weisskeinen » Mo 28. Mai 2018, 18:56

Mir wäre es vollkommen wurscht, ob Windows jetzt noch einen Windows-Kernel hat oder einen Linux-Kernel oder sonst irgendwas anderes. Ich bin ja auch bekennender Microsoft-Fan, auch wenn es immer wieder was gibt, was mich die Wände hoch treibt. Alles in allem funktioniert der Kram aber wirklich gut: USB-Stick dran stecken, neuer Explorer geht auf. Headset dran stecken, geht, Webcam dran stecken, geht, neue Grafikkarte einbauen, Treiber installieren, geht, irgendwas anderes dranstecken, Treiber meistens suchen lassen, geht, WLAN einschalten, mit Access-Point verbinden, geht, Glotzenprogramm installieren, Sender suchen lassen, geht.
Wenn ich mich dagegen mit dem Linux auf einem Raspberry-Pi rumschlage, muss ich nachher fast in die Klapse: Auflösung vom Monitor einstellen, geht nicht wie vorgesehen, nach 27 unverständlichen Änderungen und Workarounds in mindestens 5 Configfiles geht's, Glotzenprogramm installieren, geht, Fernsehen geht nicht, weil der Glotzserver extra installiert werden muss, dummerweise aber nicht mit der gerade aktuellen Distribution läuft, mit der auch nicht kompiliert werden kann, weil eine xyz-Library nicht in der passenden Version vorliegt, weil, *aaaargghhhh*, also andere Distribution. Hurra, lässt sich installieren, dafür geht was anderes nicht mehr und ist zum Verrecken auch nicht dahin zu bringen (Touchscreen). Konfiguration vom Glotzserver ist ein Krampf (von Programmiernerds, für Programmiernerds mit hellseherischen Fähigkeiten) und wenn er tatsächlich auch mal automatisch geladen wird, DANN kann man recht ordentlich fernsehglotzen. Wenn da nicht immer Bild und Ton auseinander laufen würden...
Also ich sehe derzeit bei der Anwendungsfreundlichkeit noch sehr viel Spielraum nach oben bei Linux. Liegt natürlich auch an der Art, wie es entwickelt wird. Und was die Zwangsupdates von Windoof angeht: die Linuxverfechter in meinem Bekanntenkreis halten die Paketmanager bei Linux schon fast für DIE Killerapplikation, weil sie die Software und wohl auch Linux selbst immer auf dem neuesten Stand halten. Warum ist das bei Windows so schlimm? Gut, kann man nicht wirksam abschalten...
Für die Gesamtheit an Computern ist so ein Automatismus ein deutlicher Sicherheitsgewinn, weil man nicht mehr (viel) über Updates nachdenken muss, was die meisten Leute aber eh nicht getan haben, sie haben einfach keine Updates installiert und sich dann irgendwann gewundert, warum die ganzen Malwares nicht mehr funktionieren, ohne dass man was merkt.
Und ob sich so viele (junge) Leute wirklich mit ihren Linuxoiden Systemen auskennen... Sie können sie hervorragend bedienen, aber 'sich auskennen' ist doch noch mal eine Stufe weiter. Das erinnert mich an eine, ich glaube Commodore-Werbung von vor langer Zeit: Ein Bewerber sitzt strahlend in einem Bewerbungsgespräch:
Personaler: Und Sie haben zwei Millionen Ufos abgeschossen?
Bewerber: (noch freudestrahlender) Jaa!!!!
Personaler (ernst): Und was verstehen Sie von Computern?
Bewerber sprachlos mit zu totaler Ratlosigkeit zusammenfallenden Gesichtszügen: Öhhh...

Just my 2 cents.
(Wahrscheinlich bin ich jetzt Schuld, dass das Thema geschlossen wird.)
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