Ärgernis der Woche

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Robby_DG0ROB » Mi 2. Jan 2019, 14:26

Ja, die gab/gibt es. Der Stecker ist einem Typ-K Thermoelement-Stecker ähnlich. Wobei die Schnur bei den Instrumenten nur für den Signalausgang gebdacht war, da es bei kleinen Kapazitäten bereits Einfluß zeigt.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MatthiasK » Do 3. Jan 2019, 01:16

Ich habe gestern mal die Küchen-Sendefunkanlage untersucht. An der Tür sind insgesamt 3 Microschalter, wovon zwei - bei falscher Betätigungsreihenfolge und nicht abgefallenen Relais - einen Kurzschluss auslösen können. Die Microschalter werden direkt von den Tür-Rasten betätigt, da ist nichts dazwischen.

Ich habe heute mal die defekte F8A-Sicherung getauscht und getestet. Erst sah alles normal aus - nur das Wasser schien nicht warm zu werden (evtl. war aber auch nur die getestete Zeit zu kurz). Beim 3. Schließen der Tür stand ich dann im Dunkeln. Ich habe nur die Tür geschlossen, dabei sollte der Funk noch aus bleiben.

Mein aktueller Verdacht: Das Relais, welches den HF-Teil schalten soll, ist verschlissen und hängt jetzt gerne. Es sind vier schwarze Kästchen auf der Steuerungsplatine, welche oben Anschlüsse für 6,3mm-Faston haben. ist sicherlich ein Relais für jede der vier Heizfunktionen (Unter-, Oberhitze, Umluft und Elektrosmog). Leider sind diese Relais eine Ausführung, die ich noch nirgends zu kaufen gesehen habe.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Mista X » Do 3. Jan 2019, 09:45

Mach mal Bilder. Ich hab hier noch 2 Gehirne von Mikrowellen liegen.
Ansonsten gilt: Messen heisst wissen.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon video6 » Do 3. Jan 2019, 09:54

Relais aus selbigen und Microschalter dümpeln hier auch noch rum.
War alles OK wurden nur nicht mehr gebraucht daher zerlegt.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sirell » Sa 5. Jan 2019, 10:42

Such mal nach Omron G4A-1A-E
Das steht auf einen das ich in der Relaisbox bei mir gefunden habe, mit Reichelt Aufkleber.
Evtl. kannst du dich damit weiter hangeln.

Oder hat es die offenen Abgänge ?
Dann evtl. EBERLE 041053046002, das war glaube ich mal bei ner Pollinbox dabei.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Hausmeister » Sa 5. Jan 2019, 11:54

Wusste ja das Schnee kommt, aber so komm ich nicht mehr hinterher ...

Ja habs gewust trotzdem Ärgerlich ...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Fritzler » Sa 5. Jan 2019, 14:21

Dass Xilinx seine Tools nicht ordentlich hinbekommt.

Da habe ich hier was in Vivado 2013.4 gebautes bekommen und das fliegt mir in Vivado 2018.2 komplett um die Ohren.
Selbst das Upgraden der IP Cores fliegt einem mit kritischen Warnungen komplett um die Ohren :evil:
Ohne das Upgrade findet er den Systemwrapper aber nicht behauptet er *grrrr*.

Also die alte Version runterladen.
JAY! 7GB mit 2MB/s, steht deren Server in Sibirien oder was?

Vivado 2018 behauptet Multitasking zu können, man kann angeben wieviele Jobs er aufmachen soll um was zu tun.
Da stand auch immer brav 8 (=Kernanzahl meines Rechners).
Trotzdem geht nur ein CPU Kern auf Vollast und alle anderen schlafen :roll:

Ein besonderes Schmankerl am Rande:
Building the Vivado Project
------------------------------
To build the Vivado project from the source, do the following:

1) If using a Windows OS, make sure that the zybo_base_design folder is extracted somewhere with no
more than 30 characters in the file path (not including the zybo_base_design folder). This is because
the Vivado toolset creates a lot of nested folders during the build process, and it will violate the 260
character filepath limit built into Windows. If this is not possible then copy the contents of
./source/vivado/hw/ to a location with no more than 65 characters in the file path.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Nilsen » Sa 5. Jan 2019, 21:27

Milchschaumschäumer an Kaffeemaschine verreckt! Rohr direkt am Übergang zum Gewinde abgebrochen, weil von innen wegkorrodiert. Gleich beim BND ein Ersatzteil geordert, muss jetzt erst mal zuhause ohne Cappuccino auskommen :x .

Ein Glück das der Urlaub vorbei is und ich Montag wieder an die Kaffeemaschine auf der Arbeit zapfen kann...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MatthiasK » So 6. Jan 2019, 01:15

Die genannten Relais passen beide nicht. Für mich hat sich das Problem auf andere Weise gelöst: Meine Mutter hat sich jetzt eine neue Mikrowelle gekauft.
Hat jemand Lust, sich an der alten zu versuchen? Sonst wird der HF-Teil ausgebaut und der Rest verschrottet. Leider macht das Magnetron 10dB mehr als ich darf...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Fr 11. Jan 2019, 12:43

Scheiße!

Außerdem will die Regierung eine aus ihrer Sicht bestehende Steuerlücke im Onlineversand schließen: Bisher fällt für Pakete aus Drittstaaten nämlich erst Umsatzsteuer an, wenn der Warenwert 22 Euro übersteigt. Künftig soll das ab dem ersten Cent der Fall sein. Kanzler Kurz begründete das damit, dass Onlinehändler wie Alibaba Pakete falsch deklarieren würden.


aus: https://orf.at/stories/3107208/
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Azze » Fr 11. Jan 2019, 12:45

Naja, ist ärgerlich, wenngleich eigentlich nur fair...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Fr 11. Jan 2019, 13:50

Das Problem wird nicht die Umsatzsteuer - die 20% sind lächerlich, selbst wenn der Chinese richtig deklariert.
Das Problem wird, dass ich entweder 2 Stunden Fahrt zum Zollamt habe, oder DHL & Konsorten die Abwicklung zahlen darf - und dann brauch ich nicht mehr in China Einkaufen - dann ist die blaue Apotheke billiger.
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Ärgernis der Woche

Beitragvon PowerAM » Fr 11. Jan 2019, 14:34

Zollrecht ist zunächst einmal EU-Recht. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich bin bei der Firma. :o Wollte man daran Änderungen vornehmen, so bräuchte es eine Gesetzesänderung auf EU-Ebene. Das kann Österreich gern vorschlagen, kann es aber nicht eigenständig ändern. Die Einfuhrumsatzsteuer (=Mehrwertsteuer) und ihre Höhe ist dagegen nationales Recht.

Die Wertgrenze von 22 EUR für so genannte "Sendungen von Waren mit geringem Wert" (die nicht verbrauchsteuerpflichtig sind) findet sich in den Artikeln 23, 24 der Zollbefreiungs-Verordnung (ZBefr.VO, EU-Verordnung 1186/2009); das ist EU-Recht. Diese Sendungen von Waren mit geringem Wert sind in Deutschland bis zu einem Gesamtwert von 22 Euro auch von der Einfuhrumsatzsteuer befreit (§ 1a Einfuhrumsatzsteuer-Befreiungsverordnung); das ist wiederum nationales Recht.

Die Republik Österreich hat diese Regelung nach meinem Kenntnisstand auch in nationalem Recht verankert, möchte die Einfuhrumsatzsteuer künftig dennoch in jedem Fall erheben. Das wiederum hätte zur Folge, dass jede Sendung dem Zoll vorgelegt werden müsste, um zu einer zutreffenden Wertbestimmung zu gelangen. Das eigentliche Problem ist jedoch, dass die Zollwertanmeldung prinzipiell falsch ist und auch die Warenbezeichnung selten den Tatsachen entspricht.

Unter dem Strich würde das den Online-Handel aus dem EU-Ausland abwürgen. Selbst wenn im Ausland eine Ersparnis durch einen geringeren Warenpreis zu erzielen ist, die Einfuhrumsatzsteuer kommt in jedem Fall drauf. Möglicherweise lohnt sich das auch gar nicht mehr?!

Je nach dem, wie hoch Österreich den Aufwand treiben will, könnten die Sendungen längere Zeit liegen bleiben, bis sich die bisher vor allem personell gar nicht darauf eingerichteten Zollämter mit den Sachen beschäftigen können. Also wäre auch hierbei nicht mehr kalkulierbar, wann man eine Sendung tatsächlich erhält. Liegt dem Paket eine Rechnung bei und ist diese plausibel, dann könnte der Paketdienstleister bei zu erhebenden Steuern und/oder Abgaben in Vorkasse gehen und sich seine Auslagen mit beliebigem Aufschlag vom Empfänger wieder holen. Ob das möglich ist, das müsste wiederum mit nationalem Recht definiert werden.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Fr 11. Jan 2019, 14:52

PowerAM hat geschrieben:...

Unter dem Strich würde das den Online-Handel aus dem EU-Ausland abwürgen. Selbst wenn im Ausland eine Ersparnis durch einen geringeren Warenpreis zu erzielen ist, die Einfuhrumsatzsteuer kommt in jedem Fall drauf. Möglicherweise lohnt sich das auch gar nicht mehr?!


.... Liegt dem Paket eine Rechnung bei und ist diese plausibel, dann könnte der Paketdienstleister bei zu erhebenden Steuern und/oder Abgaben in Vorkasse gehen und sich seine Auslagen mit beliebigem Aufschlag vom Empfänger wieder holen. ....


Danke für diese perfekte Ausführung :-)
Und vor genau den beiden Konsequenzen fürchte ich mich. - Wie ich oberhalb schon schrieb "...dann ist die blaue Apotheke billiger"
Wobei es glaube ich nicht den Handel aus dem EU-Ausland trifft, sondern die Drittstaaten - eben unsere Chinesischen Freunde.

Ich kann dann nur hoffen, das die Chinesischen Freunde so klug sind und in einem Europäischen Land wo das mit der Freigrenze nicht aufgehoben ist, in die EU importieren und dort die Dinger in ein Lager legen.
Wenn ich dann bestelle, bestelle ich bei diesem Europäischen Lager mit europäischer Rechnungsadresse, und schon hab ich wieder eine innergemeinschaftliche Lieferung.

Ist eventuell sogar ein neuer Geschäftszweig in anderen Europäischen Ländern - zur Vermeidung der Kosten bei den miesen Paketdienstleistern als Zwischenhändler für uns Ösis aufzutreten - Deren Aufschlag kann nicht so hoch sein, wie die Kosten der Paketdienstleister.
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Ärgernis der Woche

Beitragvon PowerAM » Fr 11. Jan 2019, 15:17

Sicher betrifft es nur Sendungen aus Drittländern. Bisher machen es die Chinesen ja schon so, dass sie in großen Mengen bereits in einem EU-Land nachgefragte Artikel lagern und dann innerhalb der EU weiter verschicken. Für den Endkunden hat das den Vorteil zumeist kürzerer Paketlaufzeiten. Allerdings muss er auch diesen Service bezahlen.

Nicht nur Österreich würde den privaten Direktimport aus China gern verbieten. Bislang ist das mit EU-Recht aber nicht vereinbar. Aber selbst wenn auf EU-Ebene so beschlossen werden würde, so ein Akt hätte immer auch eine Reaktion der Gegenseite zur Folge. Siehe zuletzt bei den Strafzöllen für Importe in die USA.

Was man dagegen machen kann: Den privaten Direktimport aus China komplizierter und damit aufwendiger machen. Bislang sind die Minimalanforderungen ja leicht zu erfüllen; siehe CE-Kennzeichnung. Würde man die Anforderungen an Produkte auf dem Binnenmarkt auch auf private Importe aus Drittländern anwenden, dann hätte das ähnlich drastische Auswirkungen. Energieeffizienzklasse, Stoffkennzeichnungen, Bedienungsanleitung in jeweiliger Landessprache und so weiter - das alles kümmerte bislang niemand! Die Zollämter, die Postsendungen abfertigen, hätten es dann einfacher: Wird auch nur eine der Anforderungen nicht erfüllt, dann ist die Sendung nicht einfuhrfähig und geht entweder zurück (wenn's nichts kostet) oder sie wird vernichtet. Dann hättest du bezahlt, bekommst aber nichts. Da die Vernichtung aber wiederum auch Geld kosten könnte, wären diese Kosten auf den Empfänger umlegbar.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Hightech » Fr 11. Jan 2019, 15:40

Ich finde nur, es darf nicht sein das ein Billigst-China-Produkt für 10Cent hier für 10 Euro angeboten wird.
Der Chinese muss ja auch von was leben, bzw. die Umwelstandarts einhalten. Das kann er nicht für 10 Cent.
Der Zwischenhandel bereichtert sich sehr gerne auf Kosten der Lieferanten/Hersteller. Diese "müssen" dann Mensch und Umwelt ausbeuten.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » Fr 11. Jan 2019, 15:55

Das ist schon fast 1 Jahr offiziell,d ass Freigrenze irgendwann auf 0 absinken.

Ich bin mir sicher, dass Chinese Gegenlösung parat hat: Du kaufst Ware bei ihm und bezahlt ihm mit Verzollungskosten. Dann wird Ware durch Zollamt durchgereicht und Betrag wird entrichtet. Das setzt aber Ehrlichkeit von Chinese voraus.

Grüss
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Freak » Fr 11. Jan 2019, 17:25

Na ja, ob der Aufwand sich bei den Kleinbeträgen wirklich lohnt? Ich schätze mal, dass sich Österreich finanziell ganz schön ins Knie ficken verkalkulieren wird, wenn das so kommt. Wenn die Deklaration allzu unglaubwürdig ist, wird ja eh geprüft und die Rechnung angefragt.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Toddybaer » Fr 11. Jan 2019, 18:05

Oder halt an eine Paketstation nahe der Grenze schicken lassen. Oder an Bekannte in D
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » Fr 11. Jan 2019, 20:16

Ich frage mich grad: Kann man jemands Paypal Geld abbuchen lassen, sodass man Geld bekommt ?

Kurze Geschichte: Ich hab was bei Bucht gekauft und es ist schlecht verpackt, soo schlecht verpackt.

Ich hab mit VK geeignt, dass ich Geld teils zurückbekommen werde und habe es erhaltet. ABER !
Spääter hat er gleiche Betrag von meine Paypal konto abgebucht hat. Sodass ich am Ende nichts bekomme. Wie denn das ?!! Und ich verschwende Zeit wegen das !

Grüss
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon andreas6 » Fr 11. Jan 2019, 20:29

Ja, so etwas geht. Die gegenseitige Hin- und Her-Bucherei wertet man dort als Vertrauensbeweis. Leider.

Irgend jemand überweist Dir einen Cent, grundlos. Überweist Du den zurück, ist die Kette geschlossen, er kann Dein Konto abräumen. Also Vorsicht damit, das ist durchaus gefährlich.

MfG. Andreas
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » Fr 11. Jan 2019, 20:38

Ich habe das schon an Paypal gemeldet.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Fritzler » Fr 11. Jan 2019, 20:48

Die TU Berlin führt neue Studierendenausweise ein. Der große Vorteil für Sie: Das Semesterticket ist zukünftig elektronisch – das semesterweise Aufkleben des Semestertickets entfällt

Mal abgesehen davon, dass das doch sicherlich ein Verk*cker biblischen Ausmaßes wird (die müssen ja dann an irgendeinen Server schicken, dass ich den Semesterbeitrag bezahlt habe).
Die Digitale Fahrkarte heißt hier Fahrcard und hat solch geile Stilblüten in den AGB:
Was mache ich, wenn meine VBB-fahrCard nicht lesbar ist?
Sofern Ihre VBB-fahrCard bei der Kontrolle nicht gelesen werden kann, wird der Kontrolleur oder der Busfahrer diese zur Prüfung einziehen. Sie erhalten einen Prüfbeleg als Nachweis für die Kontrolle und den Einzug Ihrer VBB-fahrCard und dürfen Ihre Fahrt im selben Fahrzeug zu Ende führen.


Soll also heißen die dürfen mir dann zukünftig meinen Studentenausweis abnehmen wenn das Lesegerät zickt.
Kommt sicher gut zu Klausuren sich nicht ausweisen zu können oder nix machen zu können in der Bibliothek!

Aber da habe ich mal son Diebstahlschutz gesehen für Läden.
Das war son ultrastarkes Klebepad mit Kette dranne.
Wie heistn das?

Das klebe ich dann an den Studiausweis und die Kette kommt an Gürtel.
Nicht mir mir!
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » Fr 11. Jan 2019, 22:07

Auflösung: Geld wird doch "automatisch" auf meine Bankkonto zurückgebucht, mit spärliche Info (einzige Hinweis, dass es auf Konto-Nr gebucht, der meiner ist).Natürlich ist man von +36,70€ , dann -36,70€ Eintragung in Paypalkonto irritiert.

Ich erlebe erstemal , dass Rückzahlung über Paypal zurück zu Bankkonto geschickt wird. :roll:

Gott sei dank, dass payfail nicht mit Sammelbestellung mit 3000€ gleiches getan hat, sonst hätte ich mehr Problem mit Rückzahlung an Skyline-Kollege. Sammelbestellung hatte Zollamt vereitelt. (ECE nicht konform -.- )
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MatthiasK » Sa 12. Jan 2019, 01:02

PowerAM hat geschrieben:Sicher betrifft es nur Sendungen aus Drittländern. Bisher machen es die Chinesen ja schon so, dass sie in großen Mengen bereits in einem EU-Land nachgefragte Artikel lagern und dann innerhalb der EU weiter verschicken. Für den Endkunden hat das den Vorteil zumeist kürzerer Paketlaufzeiten. Allerdings muss er auch diesen Service bezahlen.


Wie wäre das noch mal genau mit der Einfuhrumsatzsteuer in dem Fall? Bei größeren Urlaubseinkäufen kann sich ein Zwischenstopp (zum Verzollen der Mitbringsel) auf den Kanaren lohnen, dort gilt AFAIK der niedrigste Mehrwertsteuersatz der EU. Könnte ein großer Importeur mit Importlager dort diesen Standort-Vorteil weitergeben?
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