Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon andreas6 » Fr 15. Mär 2019, 08:56

Zur Usb-Maus: Es gibt kein Bios-Setup. F2 nach Einschalten führt auf einen Diagnosebildschirm, wo man Speicher und Platte testen kann. Die dort auch genannte Webadresse benennt noch einen System-Test, den es nicht gibt. Zur Maus hat Hp nur die üblichen Hinweise, schon alle ausprobiert. Schluss und aus, das Gerät wird reklamiert. Wenn da keine Maus dran geht, ist es defekt.

MfG. Andreas
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Fr 15. Mär 2019, 09:47

andreas6 hat geschrieben: Es gibt kein Bios-Setup


dann aber UEFI, wenns nagelneu ist.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Fritzler » Fr 15. Mär 2019, 12:42

Kein BIOS/UEFI?
WTF?
Welches Modell, damit man weis was man nicht kaufen darf?

Oder steht noch was tief vergraben im UserManual wie man ins BIOS kommt?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Mista X » Fr 15. Mär 2019, 12:45

F8 oder F12 hilft auch manchmal weiter um ins UEFI zu kommen.
Einmal drin, kannst du diesen "Quiet Boot" oder dergleichen abstellen. Dann werden dir auch alle Optionen beim booten angezeigt.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon radixdelta » Fr 15. Mär 2019, 12:55

Also, ich habe das nun auseinander.
Als erstes: So ein Volvo ist schon irgendwie geil. Die Muttern auf den Konus für die Wischerarme sind aus VA, Wischerarme gingen einfach runter, die Haube kann man so weit aufstellen daß man da richtig gut dran kommt, Schrauben vom Wind-Leit-Plastik sind alle Torx und gut erreichbar. Überhaupt alles Erreichbar. 4 schrauben und man hat die ganze Wischermimik samt Motor draußen. Das schlimmste war der Stecker, ich dachte schon da wäre alles vergammelt, aber der ist innen Blank, sitzt einfach nur fest weil dicht und guter Kontakt. Und die Masse ist auf einer Blechlasche, da ging nicht so viel Kraft wie nötig, aber auch da hat Volvo mitgedacht, wenn der Massepunkt als tradioneller Schwachpunkt der Rostvorsorge gammelt, gammelt nur eine Blechlasche und kein Loch in's Blech.

Vorher konnte ich beim Versuch die Schraube von der Getriebeausgangswelle zu lösen den Motor leicht durchdrehen. Da dachte ich: Versuch macht kluch, evtl. hat das schon gereicht? Nein. (In der Tat, der Motor drehte mit als ich die Mutter lösen wollte. Und ja, das sieht aus wie ein Schneckengetriebe, dachte das hemmt ausreichend. Und ja, es fühlte sich "richtig" an, wie eine Getriebe das den Motor in Gang setzt, nicht wie eine kaputte Welle-Nabe-Verbindung)

Die Mimik ist leichtgängig.
Den Motor durchgemessen: Widerstand vorhanden, so um gut 2 Ohm je Wicklung, klingt nicht völlig daneben.
Stecker durchgemessen, Spannung liegt an.
Motor angesteckt ohne Masse, Durchgemessen, Spannung kommt an. Masse drangehalten: Der Schietbüdel läuft!! OK!? Warum?

Ich habe Multiöl eingesetzt um das Lösen der Mutter auf der Motorwelle zu unterstützen, hat das schon Feuchtigkeit verdrängt?

Was mache ich nun? Motor kann ich mit zwei Schrauben öffnen, das Getriebe ist mit Stahlnieten dicht. Bekommt man den Motor wieder zusammen wenn die Kohlen rausfallen? Was macht die Schraube am Ende der Motorwelle?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Chemnitzsurfer » Fr 15. Mär 2019, 13:01

bei Windoof 8.1 & 10 kommt man auch übers Windoof ins UEFI

https://www.pc-magazin.de/ratgeber/wind ... 12061.html
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Bastelbruder » Fr 15. Mär 2019, 13:28

Die beiden Schrauben raus, dann lassen sich radial (unter dem Papierlabel) seitlich zwei Winkel rausziehen und das Motorgehäuse achsial abziehen.
HALT!
20180522_140258rah.jpg
Wenn die beiden goldenen Winkel raus sind, den 4er Inbus in einen der beiden Schlitze stecken um das Kugellager festzuhalten. Sonst zieht man mit dem Gehäuse und den Magneten den Anker aus dem Getriebe.

Die rot markierte Nase hält den Anker am Kugellager fest.
PB119071am.jpg


Ach nochwas, Fett auf Kollektor oder Kohlen bewirken Totalausfall. Auch Fingerabdrücke sind schlecht.
Zuletzt geändert von Bastelbruder am Fr 15. Mär 2019, 13:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon radixdelta » Fr 15. Mär 2019, 13:47

Danke!
Bin dann mal in der Werkstatt ;)

Edit: Und wieder zurück mit einer Nachfrage:
Da ist Feuchtigkeit und Abrieb, sonst schaut es für mich OK aus. Evtl. sind die Kohlen schon etwas kurz, aber nicht dramatisch. Das Auswechseln sieht aber nicht so einfach aus und kurzfristig bekomme ich eh keine neuen. Da der Ausbau kein Drama ist werde ich mal versuchen die auszumessen, dann kann man mal welche bestellen.
Ich werde das ganze jetzt vorsichtig reinigen mit Spiritus und trocknen. Kann man sonst noch was machen?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Landjunge » Fr 15. Mär 2019, 19:53

Wenn du neue Kohlebürsten hast vielleicht den Kollektor einmal leicht überdrehen an der Drehbank.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Toddybaer » Fr 15. Mär 2019, 20:12

Wenn ich eine 250V/2A Feinsicherung bei 12V einsetze, löst die dann auch bei 12V/2A aus???
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Landjunge » Fr 15. Mär 2019, 20:13

JA. Auf KFZ Flachsicherung steht ja uch 32V drauf.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Gary » Fr 15. Mär 2019, 20:19

Toddybaer hat geschrieben:Wenn ich eine 250V/2A Feinsicherung bei 12V einsetze, löst die dann auch bei 12V/2A aus???


Nein, eine 2A Sicherung löst bei 2A nicht aus
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon radixdelta » Fr 15. Mär 2019, 23:16

Der Scheibenwischer Wischt wieder. Danke auch für die Info mit dem Fett auf den Kohlen, ich hätte das Teil glatt in Polfett oder so versenkt. Ist jetzt alles trocken und entfettet zusammengebaut. Ich hatte ja noch gehofft der Wind würde abnehmen, so musste ich mich das ein oder andere mal mit der Natur messen die die Haube runterdrücken wollte.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon unlock » Fr 15. Mär 2019, 23:57

Toddybaer hat geschrieben:Wenn ich eine 250V/2A Feinsicherung bei 12V einsetze, löst die dann auch bei 12V/2A aus???

Moeglicherweise koennte man der Fragestellung eher ein>Welche Last soll den abgesichert werden entlocken.
Dabei spielt dann eben die Ausloesekarakteristik eine Rolle,die bei 12V Verbrauchern um einiges anderst aussehen duerfte...
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Toddybaer » Sa 16. Mär 2019, 09:07

ich wollte eine Sicherung in mein kleines netzteil in der Sek. Seite einbauen.
Das soll bis 3 A können.
Spannung ist bis 24V einstellbar
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Julez » So 17. Mär 2019, 16:25

Moin zusammen,
ich habe neulich in ein Flutlichstrahlergehäuse 2 treiberlose AC LEDs (je 50 W) parallel eingebaut.
https://www.ebay.de/itm/NEW-LED-10W20W3 ... 3522912315

Die Geschichte rennt aber etwas warm, ich würde daher gerne die Gesamtleistung reduzieren, so ca. 60W. Kann ich da einfach einen Kondensator einbauen für einen Blindwiderstand? Falls ja, wie müsste der dimensioniert sein?
Ich bin in Wechselstromdingen nicht ganz so fit, aber hab trotzdem mal was gerechnet. Bei 100 W an 230 V habe ich einen rechnerischen Widerstand von 534 Ohm. Ich weiß, LEDs sind nicht öhmig, aber trotzdem. :|
Für 60W brauche ich einen Widerstand von 884 Ohm. Die Differenz ist 350 Ohm, die muss der Kondensator dann leisten. Also:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-RC.htm
Der sagt 9-10 µF. Also sowas reinbauen?
https://www.ebay.de/itm/Polypropylen-Fo ... 3289355803

Danke,
Julian

Edit: Mir ist eingefallen, dass ich noch einen 14 µF Kondensator habe. Der sollte laut Rechnung die Lampe dann auf 70W einbremsen. Das tut er auch sehr genau. Dann ist die Rechnung wohl doch nicht so verkehrt. :D
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » So 17. Mär 2019, 22:12

Die Rechnung ist tatsächlich garnicht mal so richtig. Wegen der Phasenverschiebung des Kondensators braucht man von 500 auf 800 Ohm etwa -600jΩ kapazitiven Blindwiderstand. Dazu gehört ein deutlich kleinerer Kondensator.
Dazu kommt allerdings, dass die LED nicht ohmsch ist, sondern ein komisches verzerrendes Ding. Dafür brauchts theoretisch einen größeren Kondensator (Faustregel: Nimm das Doppelte). Wirklich gut berechnen kann man das nicht.
Wenn du also Wirkleistung gemessen hast, hast du Glück gehabt ;-)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon uxlaxel » Mo 18. Mär 2019, 14:18

Toddybaer hat geschrieben:ich wollte eine Sicherung in mein kleines netzteil in der Sek. Seite einbauen.
Das soll bis 3 A können.
Spannung ist bis 24V einstellbar

wenn das netzteil 3,0A liefern können soll, mache eine 3,5A-sicherung rein. die nennspannung von sicherungen darf immer größer als die spannung im stromkreis sein, aber nie andersrum. also keine FKZ-sicherungen bei netzspannung.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Sir_Death » Mo 18. Mär 2019, 14:30

Das macht aber jetzt nur bedingt Sinn....

-) Entweder es ist ein Netzteil, das bei Überschreitung der 3A am Ausgang abschaltet - dann wirst du nie den Abschaltstrom für eine 3,5A Sicherung erreichen, oder
-) es ist ein Netzteil, das bei Überlast nicht abschaltet, dann raucht es irgendwann...
https://de.wikipedia.org/wiki/Schmelzsi ... everhalten

Und dann ist da noch die Frage: T(räge), M(ittel) oder F(link)?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon duese » Mo 18. Mär 2019, 14:31

Sven hat geschrieben:
Sven hat geschrieben:Danke für die Tipps. Über "Vorlegeband" und "Fensterbauer" bin ich bei relativ hartem EPDM Flachgummi mit rückseitigem Kleber gelandet. Das Zeug kostet nur 1€ pro Meter.
Das werde ich mal ausprobieren. Das Zeug hat den Vorteil, dass ich es auch noch für andere Zwecke einsetzen kann, sollte es nicht für die Säge taugen.
Ich werde berichten. :)


Kurze Rückmeldung zum Splitterschutz für die Kreissäge: Ich habe mir bei Gummifritz24 10 Meter 20x2 mm EPDM Band für unterm Strich 1,35€ pro Meter bestellt.
Das Zeug mufft etwas nach Gummi und ist etwas weicher als der Streifen, der ab Werk auf der Schiene meiner Lidl Tauchsäge war.
Das Ergebnis ist einwandfrei, sogar besser als mit dem originalen Streifen. Das Einsägen ging ohne jegliche Ausrisse von statten, die Kante ist schnurgerade und glatt. :)
Der Kleber am Streifen von Gummifritz ist richtig gut. Kein Vergleich zu dem Zeug, was z.B. auf den günstigen wasserdichten LED Streifen von Reichelt drauf ist.

Da der Streifen etwas übersteht, bin ich mit einer frischen Cutterklinge einmal an der Alukante entlang gegangen um die Klebeschicht dort einzuritzen. Die konnte ich dann sauber vom überstehenden Stück
Gummi abziehen.


Angeregt durch die Frage von Sven hab ich an meiner Kappschiene den auch schon schmaler gewordenen Splitterschutz mal abgezogen und etwas weiter draußen wieder drauf geklebt. Ein Schnitt ohne Werkstück und die Kante liegt wieder da wo sie hin soll. Einen Abend Plexiglasschneiden hat es schon gehalten und der Breite des Streifens nach geht das mindestens noch einmal. Wenn das nicht mehr geht, werde ich aber auch auf den Gummifritz zurückgreifen.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Azze » Mo 18. Mär 2019, 22:03

duese hat geschrieben:Angeregt durch die Frage von Sven hab ich an meiner Kappschiene den auch schon schmaler gewordenen Splitterschutz mal abgezogen und etwas weiter draußen wieder drauf geklebt. Ein Schnitt ohne Werkstück und die Kante liegt wieder da wo sie hin soll. Einen Abend Plexiglasschneiden hat es schon gehalten und der Breite des Streifens nach geht das mindestens noch einmal. Wenn das nicht mehr geht, werde ich aber auch auf den Gummifritz zurückgreifen.


Das hab ich auch durch und kann zumindest für die "Woodstar" sagen, dass diese Maßnahme nicht von langem Erfolg gekrönt war. Der Klebestreifen braucht wirklich seinen "Anschlag" (den kleinen Steg, an dem er angelegt wird), sonst fängt er an zu rutschen. Der Kleber wird nämlich mit der Zeit etwas "weicher" (insbesondere nach Abziehen und neu verkleben und wenn man sich auf die Haftkraft des Gummis verlässt, anstatt die Schiene am Werkstück festzuklemmen) und der Streifen schmiert dann ab. Hab dann alles nochmal abgezogen und mit einem (vermeintlich guten) doppelseitigen Klebeband verpappt, aber es wurde damit eher noch schimmer. Am Ende hab ich den Streifen komplett entsorgt, s.o.
Zuletzt geändert von Azze am Di 19. Mär 2019, 10:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » Mo 18. Mär 2019, 22:38

SirDeath:
Oder es ist ein Netzteil, das normalerweise bei 3A begrenzt, jetzt aber gerade nicht, weil
- der Endtransistor zu einem Dreifachverbinder geworden ist
- irgendwo ein Fehlerverstärker verreckt ist
- Sonstige Dummheit passiert ist.

Dann wird Folgeschaden verhindert, wie z.B. die thermische Zersetzung des zum Laden angeschlossenen Akkus.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon duese » Di 19. Mär 2019, 09:03

Azze hat geschrieben:
duese hat geschrieben:Angeregt durch die Frage von Sven hab ich an meiner Kappschiene den auch schon schmaler gewordenen Splitterschutz mal abgezogen und etwas weiter draußen wieder drauf geklebt. Ein Schnitt ohne Werkstück und die Kante liegt wieder da wo sie hin soll. Einen Abend Plexiglasschneiden hat es schon gehalten und der Breite des Streifens nach geht das mindestens noch einmal. Wenn das nicht mehr geht, werde ich aber auch auf den Gummifritz zurückgreifen.


Das hab ich auch durch und kann zumindest für die "Woodstar" sagen, dass diese Maßnahme nicht von langem Erfolg gekrönt war. Der Klebestreifen braucht wirklich seinen "Anschlag" (den kleinen Steg, an dem er angelegt wird), sonst fängt er an zu rutschen. Der Kleber wird nämlich mit der Zeit etwas "weicher" (insbesondere nach Abziehen und neu verkleben) und der Streifen schmiert dann ab. Hab dann alles nochmal abgezogen und mit einem (vermeintlich guten) doppelseitigen Klebeband verpappt, aber es wurde damit eher noch schimmer. Am End hab ich den Streifen komplett entsorgt, s.o.


Hmm. Guter Hinweis. Das könnte auch der Grund sein, warum das ganze schon so weit weg von der Sägekante war. So wahnsinnig viel hab ich noch gar nicht geschnitten. Aber der Streifen war auch original nich an der Kante angelegen, wenn ich mich recht erinnere. Ich guck da nochmal drauf...
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon daruel » Di 19. Mär 2019, 13:15

Mahlzeit.

Haben hier in der Firma grade eine Absaugung bekommen, welche eigentlich für 230V Lichstrom sein sollten, wegen mehr Steckdosen im Einzugsgebiet.

Jetzt steht auf dem Typenschild 230V / 3 Phasen und es ist ein 5Pol-6h Cee Stecker in grau montiert. Laut Katalog gibt es 3 Varianten 230V/1P - 230V/3P 400V/3P

Ist jetzt der Unterschied bei den 3 Phasigen nur der Nullleiter oder ist es ein anderes Netz als die übliche Drehstromdose hier?

Das die Lieferung sowieso falsch ist, weil nicht Lichstrom 1Phasig ist klar.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Virtex7 » Di 19. Mär 2019, 13:20

nein, das ist was ganz bitteres. 230V verkettete Spannung gibts eig. heute nicht mehr in neu.

wir haben normal 230/400, das wäre dann auch roter CEE.
CEE ohne Nullleiter ist weiterhin rot, hat aber nur 4 Stifte..

der Graue CEE steht für "keine andere passende Farbe vorhanden", hier müsste ein blauer dran sein.

guckst du:
https://de.wikipedia.org/wiki/IEC_60309#Kennfarben

wahrscheinlich könnte man den Motor sogar umklemmen, wenn es ein 230/400V Motor ist.
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