ape Lichtmaschine

Der chaotische Hauptfaden

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Gary
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Gary » So 1. Dez 2019, 18:55

so ein Generator mit vorbei flitzenden Magneten ist ne Stromquelle.
Bei höherer Drehzahl und Spannung kommt da noch viel mehr Leistung raus, aber man kann es der Batterie nicht rein prügeln.

Meine XT hatte ursprünglich 6V mit 35W Scheinwerfer vorne. Bei 7000 U/min hätte ich 250W rausholen können.

Aber noch sind die Steckdosen zum nachladen nicht ausgestorben.

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Smily
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Smily » So 1. Dez 2019, 19:52

Nun ja. Mein motörchen dreht maximal 8000 u/min
Was da dann wirklich an Leistung anliegt, bleibt im verborgenen...
Piaggio gibt halt 120w an.
Aber nicht, bei welcher Drehzahl.

sysconsol
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von sysconsol » So 1. Dez 2019, 20:41

Und aus diesem Grund wurde schon mehrmals empfohlen zu messen.
Alles andere ist Spekulation.

Gerade wenn die monetären Mittel nicht im Überfluss vorhanden sind, sollte man sich vor einer Investition Gedanken machen.

@Gary: Das Stromquellenverhalten ist mir bewusst. Der Einsatz eines MPP-Trackers wurde schon vorgeschlagen.
Vielleicht hilft schon ein einfacher, etwas modifizierter 12V-Schaltregler für das Bordnetz.
Der Akku kommt davor, die Ladespannung hat dann mehr Spielraum, sich anzupassen.
Stromquellen wollen ja ihre Energie loswerden.

Vielleicht findet sich auch an anderen Stellen noch Energiesparpotential. Auch wenn ich das weniger vermute.

bulle
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von bulle » So 1. Dez 2019, 20:41

Wie schon einiger Vorredner geschrieben haben, mach das Laden der Batterie einfach einfach. Ich fahre immer und ausschließlich mit meinem Roller. Um anständig was zu sehen habe ich mir einen 55 Watt Nebelscheinwerfer vorne drangeschraubt. Das kann die Lima auch nicht 100% bedienen, daher Ladegerät >> Powercon Stecker und Kupplung vertüddelt und alle paar Tage anstöpseln und über Nacht laden. Das gehr so schnell und komfortabel, das kannste im Schlaf machen.

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Landjunge
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Landjunge » So 1. Dez 2019, 20:58

Ist der Ladeanker einseitig auf Masse gelegt oder gehen Spulen Eingang und Ausgang nach draußen auf einen Laderegler? Wenn nicht kannst du das so modifizieren das beide Enden herausgeführt werden und auf einen Vollbrücken Laderegler gehen. Somit werden beide Halbwellen zum Laden/Versorgen genutzt. Nehmen kannst du jeden Drehstrom Lima Regler für Motrrräder. Meist haben die auch gleich nen passenden Stecker mit dabei. Was schlussendlich bei rumkommt musst du testen. Und 14V sind zu wenig, Da kommt nichtmehr genug Ladestrom bei rum. Lieber 14,7V

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Smily
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Smily » So 1. Dez 2019, 21:43

Die spülen sind massefrei
Beide seiten enden im Laderegler.
Daher denke ich, dass das teil bereits beide halbwellen nutzt.
Einzige Möglichkeit sehe ich noch darin, die ladespannung zu erhöhen, was allerdings beinhaltet einen anderen laderegler zu benutzen.
Dann wiederum bräuchte ich noch einen blinkgeber zusätzlich, da dieser im laderegler integriert ist.

Als ladestecker habe ich eine strombuchse nach alter Bauart unter die Bank und das passende gegenstück am Ladegerät!

Gary
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Gary » So 1. Dez 2019, 22:03

Es wird aber trotz allem keine Zeitmaschine ;-)

was man in 20 Minuten raus zieht kann man in 10 Minuten nicht zurück schieben.

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von ferdimh » So 1. Dez 2019, 23:00

was man in 20 Minuten raus zieht kann man in 10 Minuten nicht zurück schieben.
Doch. Mein Auto kann 20 Minuten aus sein und dabei seine ca. 10mA Ruhestrom ziehen. Dann kommen kurz 60A, dann noch kürzer ca. 250A und dann kehrt sich das Vorzeichen des Batteriestroms um. Bei den dann fließenden ~60A ist die in 20 Minuten Leerlauf entnommene Ladung in wenigen Sekunden wieder drin. Vorrausgesetzt, dass der Akku am Anfang leer genug war, dass er überhaupt Ladung aufnehmen kann.

Langer Rede kurzer Sinn: Die Ladezeit ist durch die Kapazität begrenzt. Ist der Klumpen ausreichend groß und in Ordnung (Bei 55 Ah ist er zumindest ausreichend groß) kann man da problemlos 20-30A reinladen, wenn der Klotz nicht randvoll ist. Das reicht selbst mit bleiüblichem Wirkungsgrad dicke aus, um die Entnahme von 4A in der halben Zeit auszubügeln.
Damit das hinhaut, müssen wir aber 10A Ladestrom oder mehr zusammen kriegen.

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Toni » So 1. Dez 2019, 23:52

Eine AGM Batterie nimmt deutlich mehr Strom auf als ein Standard Bleiklotz. Idealerweise sollte dann die Ladespannung aber 14,8V sein.

Gary
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Gary » Mo 2. Dez 2019, 00:47

Also muss die Batterie nur schlecht genug geladen sein damit sie genügend Ladestrom zieht ?
Je näher an voll desto länger dauert es, und nur voll heißt lange Lebensdauer.

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Smily » Mo 2. Dez 2019, 05:00

Es hilft alles nichts...
Wenn der nächste lohn da ist, werde ich mal so einen tester bestellen...

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ape Lichtmaschine

Beitrag von PowerAM » Mo 2. Dez 2019, 08:27

Mal um die Ecke gedacht: Was wäre, wenn man mit zwei Batterien arbeiten würde? Eine konventionell fest eingebaut im Fahrzeug. Und ähnlich wie bei manchen elektrisierten Fahrrädern einen herausnehmbaren Akku nur für die Heizung hätte? Der müsste dazu ggf. auch gar nicht so groß (und schwer) sein, wenn er lediglich zweimal Heizen am Tag ermöglichen soll und dann in aller Seelenruhe an der Arbeitsstelle oder zuhause aufgeladen werden kann?

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Joschie » Mo 2. Dez 2019, 13:35

Dummer Gedanke, zweite Lima draufhäkeln?
Auf die bestehende Schwungmagnetzündung eine kleine Riemscheibe schrauben und ne weitere Lima am Motor festspaxen.

Ich dachte da an sowas: https://www.ebay.de/itm/122848499933

Grüße
Josef

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Smily » Mo 2. Dez 2019, 18:52

Das mit der Zweitbatterie wäre tatsächlich eine gute Lösung.
Wenn ich diese. Groß genug gestalte, dann reicht ein oder zweimal die woche nachladen...
Prinzipiell kann ich diese auch über ein automatisches trennrelais ans boardnetz mit dran häkeln.
Hab da glaub ich noch eins liegen!

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von IPv6 » Mo 2. Dez 2019, 20:16

Als Zweitbatterie käme dann ja auch Lithium in Frage, falls du da günstig an einen passenden Akku kommst. Ob daheim dann ein Bleilader oder was für andere Akkutechniken steht ist dann ja egal und es trägt sich wesentlich einfacher.

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von ferdimh » Mo 2. Dez 2019, 23:04

Also muss die Batterie nur schlecht genug geladen sein damit sie genügend Ladestrom zieht ?
Letzten Endes ja.
Der Zustand stellt sich dann schon ein. Bei umso vollerem Ladestand, je größer das Ding ist.
Ein nicht so hochgezüchteter Klotz größerer Kapazität dürfte das auch besser wegstecken als eine Starterbatterie, die wegen des Anlasserstroms benötigt wird.

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von winnman » Di 3. Dez 2019, 00:45

Warum 2. Batterie?

Bleiaquarium ein zwei Nummern größer.
Ladespannung der bestehenden LIma für Kurzstrecken ein bisschen pimpen Richtung 14,8 - 15V und alles ist gut.

Bei Langstrecken dann Richtung 13,8 V zurückschalten.

Wie regelt die jetzige Lima? wenn mit Massebezug, da mal 1 oder 2 Dioden vorschalten, ergibt 0,7 bis 1,4V mehr Ladespannung.

Gößere Akkukapazität verträgt mehr Ladestrom ohne gleich nervös zu werden und kann auch länger kleinen Entladestrom -> längere Lebensdauer.

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von IPv6 » Di 3. Dez 2019, 08:57

Es gibt in der Ape keine klassische Lichtmaschine wie im Auto.
Das ist ein Zweitaktmotörchen mit 3 PS. Der Motor hat entsprechend einen Mopedgenerator auf der Kurbelwelle, der bloß 120 W bringt. Jede weitere Art, den Motor zu belasten wird an den 40 km/h Höchstgeschwindigkeit nagen.

Die Standheizung will beim Vorglühen 10 A sehen, im Beteieb noch 3 A. Beim Abschalten läuft die Glühkerze nochmal ein paar Minuten. Das ist unmöglich, diese Energie mit der Minilichtmaschine in 7 km Fahrt wieder in den Akku zu pumpen. Zumal es ja noch andere Verbraucher in der Ape gibt, die Strom sehen wollen. Und die ganze Problematik mit kaltem Akku der nicht so richtig Strom aufnehmen will kommt noch dazu. Ein novh größerer Akku bringt nur noch mehr Verluste.

Also der Stromverbrauch ist über die Zeit gemittelt deutlich größer als das, was die Ape liefern kann. Daher einen Zweitakku, der in der Wohnung geladen wird. Oder Landstrom zum nachladen. Oder nen Stromerzeuger auf der Ladefläche :D

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ape Lichtmaschine

Beitrag von PowerAM » Di 3. Dez 2019, 09:28

Darum ja mein Vorschlag mit der Zweitbatterie nur für die Heizung! Die muss dann so klein sein, dass sie für einen oder vielleicht auch einen weiteren Tag die Energie aufbringen kann, die von der Heizung benötigt wird. Diese Zweitbatterie muss dann so klein und leicht sein, dass man sich keinen abbricht, wenn man sie aus dem Fahrzeug zum Ladegerät trägt. Ansonsten hat man öfter mal keinen Bock darauf.

Ich würde annehmen, dass als serienmäßige Fahrzeugbatterie ein kleines Blei-Aquarium in der Größe der üblichen 4 - 6 Ah-Batterien fürs Motorrad vorgesehen war. Das, was das Ding als Stromaufnahme zum Nachladen aufnehmen will, das kann das magere Bordnetz auch bereitstellen. Vermutlich handelt man sich mit dem deutlich höheren Strombedarf einer (zu) großen Batterie auch noch Ärger ein, ggf. mag das auch der Regler nicht auf Dauer.

Falls Landstrom möglich ist, dann gleich Nägel mit Köpfen machen und über ein Batterie-Trennrelais beide Batterien aufladen. Wenn man dann auch gleich vorsieht, beide Batterien im Notfall brücken zu können, dann kann man sich beim Zusammenbrechen der kleinen Batterie selbst Starthilfe geben.


Noch ein Tipp am Rande: Das Gerät sollte sein Licht aus einer 35/35 W Bilux-Lampe beziehen. Halogenlampen mit gleicher Leistung leuchten deutlich heller. Oder man kommt mit der bisherigen Helligkeit aus, dann würde es auch eine 25 W-Halogenlampe tun und man hätte einige Elektronen eingespart. Ich habe meinem Rollerich auch nur die 25 W-Halogenversion statt der 35er Bilux spendiert, habe dafür aber den Strom für ein ordentlich lautes Motorrad-Radio übrig.

Halogenlampen mit präziser Fertigung gibt es von Osram, Philips, Narva oder anderen einigermaßen bekannten Marken. Namenloses China-Gerümpel war bisher traditionell krumm und schief. Schade um den Strom dafür, es kommt nämlich wenig verwertbares Licht raus.

Noch mehr Strom kann man sparen, wenn man das Rücklicht auf LED-Retrofit umbaut. Die Dinger sind inzwischen ausreichend hell, wenn man nicht das billigste Zeug kauft. Die gleiche Helligkeit von Rücklicht und Bremslicht erreichte ich mit nachgemessenen 1,7 W für das Rücklicht und etwa 4 W für das Bremslicht. Bei meinem Rollerich geht das Standlicht vorn nur bei nicht laufendem Motor, das war aber original so geschaltet. Die Kennzeichenleuchte bekam auch eine weiße LED statt der 5 W-Glühlampe. Baut man noch die Tachobeleuchtung auf LED um, so spart das ggf. ein wenig Energie, wird aber zumeist auch deutlich heller.
Zuletzt geändert von PowerAM am Di 3. Dez 2019, 10:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von daruel » Di 3. Dez 2019, 09:35

Wenn man eine Batterie nur für die Heizung einbaut und diese dann zum laden mit ins Haus nimmt, fehlt sie aber morgens im Fahrzeug zum Vorheizen ;)

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Beitrag von PowerAM » Di 3. Dez 2019, 09:48

Kann vielleicht auf der Arbeit geladen werden? ;) Hier bei uns dürftest du deinen Akku fürs E-Fahrrad jedenfalls laden - kostenlos! Wenn der Affen-Akku also nicht nennenswert größer ist, dann würde das hier gar nicht auffallen. Bedingungen hier im Haus: Akku laden nur unter Aufsicht und das Ladegerät braucht eine gültige Elektroprüfung.

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Toddybaer » Di 3. Dez 2019, 09:52

Als Zusatbatterie würde ich ja zu einer Handlampe tendieren 8-) ein Gerät, doppelter Nutzen
Vielleicht kann man sogar die originale Wandhalterung benutzen.

Zwei Handlampen mit zwei Ladeschalen.
Handlampen mit LiPo vollstopfen bis oben hin.
EIne Ladeschale ins Haus zum Laden
Eine Ladeschale in die Ape zur Einspeisung der Heizung.

Wenn Lampe leer, einfach umtauschen.

Und man hat im Fall der Fälle ordentlich mobiles Licht dabei.

Bedarf aber einer Ladeschale zuhause mit LiPo Ladeelektronik und einer Ladeschale nur mit Sperrdiode im LKW. Damit nus Strom aus der Lampe raus kann und nicht umgekehrt

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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von RMK » Di 3. Dez 2019, 09:55

kurz am Rande, "Ape" ist nicht englisch sondern italienisch und heisst "Biene" :-)

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Beitrag von PowerAM » Di 3. Dez 2019, 10:01

Darauf wäre ich angesichts der Silhouette aber nicht gekommen. :lol:
Danke für die Korrektur! Wieder etwas gelernt...

Gary
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Re: ape Lichtmaschine

Beitrag von Gary » Di 3. Dez 2019, 10:22

Man könnte die Ape mit Messgeräten ausrüsten, Luftqualität, Temperatur, Solareinstrahlung.

Als selbstfahrende Arbeitsmaschine ist es doch klar das der Motor im Stand läuft. Also 7km zur Arbeit und dort 20 Minuten nachlaufen lassen.

Vielleicht ein Umbau auf Motorrad Motor, in YouTube findet man da Rennen, schaut nach Spaß aus. Wenn die Ape die 7km aber unter 3 Minuten schafft ich die Ladezeit noch geringer. Der Spaß würde aber bleiben..

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