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Der chaotische Hauptfaden

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Chemnitzsurfer
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Chemnitzsurfer » Fr 16. Okt 2020, 20:40

Der alte Laguna 1 meines Vaters hatte obwohl er afaik auch nen Peilstab hatte trotzdem noch diese Anzeige fürs Öl im Mäusekino.

radixdelta
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von radixdelta » Fr 16. Okt 2020, 20:50


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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Name vergessen » Fr 16. Okt 2020, 21:32

Wie handhabt Ihr eigentlich die feinen Lötzinnspritzer, -Krümel und Perlen, die beim Benutzen der Entlötpumpe entstehen? Oder ist meine einfach nur Müll (Pollin) und bei Guten[TM] passiert das nicht? Bei dem feinpoligen SMD-Zeug mit BGAs usw. kann ja der kleinste Krümel zum Totalschaden führen...

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ferdimh
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von ferdimh » Fr 16. Okt 2020, 21:49

Wir hattens doch letztens davon, wie schwer es ist, einen GUTEN Ölstandssensor zu bauen...
Ich nehme an, dass es genau daran gescheitert ist, und der Karren dich vor zu geringem Ölstand warnen wollte.
Fast alle Karren, die einen Ölstandssensor haben, haben auch einen Peilstab als Rückfallebene, schon weil der Peilstab den Nachkipperfolg deutlich schneller anzeigt.

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Herrmann
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Herrmann » Fr 16. Okt 2020, 21:51

@Name vergessen:

Ich habe mir sowas hier gegönnt:
DSC03580_1.jpg
Ausserdem habe ich eine Art Pinsel mit Messingborsten, mit dem ich im Zweifelsfall nochmal nacharbeite

Robby_DG0ROB
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Beitrag von Robby_DG0ROB » Fr 16. Okt 2020, 23:02

Die Ölmessmimik hat offenbar auch Probleme damit, wenn sich die zum Auswerten des Ölstandes relevante Eigenschaft des Öls ändert (epsilon), da es bei isolierenden Medien ein gängiges Prinzip ist.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von xoexlepox » Sa 17. Okt 2020, 07:10

Wie handhabt Ihr eigentlich die feinen Lötzinnspritzer, -Krümel und Perlen, die beim Benutzen der Entlötpumpe entstehen?
Ich löse das Ding vor der Verwendung ein, zwei Mal "leer" aus (über der Tischplatte oder einem Aschenbecher). Dabei fallen schon so einige Zinnbrösel heraus. Außerdem ist ein gelegentliches Zerlegen und Reinigen hilfreich, damit nicht zu viel Zinn darin verbleibt. Aber ganz vermeiden lässt sich dieser Effekt damit auch nicht.

sysconsol
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von sysconsol » Sa 17. Okt 2020, 07:59

Bei den federbelasteten Entlötsaugern stößt man zwangsläufig auch immer gegen die Leiterplatte. Das hat meist Zinnperlen zur Folge.
Die bürste ich mit einer (harten) Zahnbürste ab, wenn es Lochrasterplatinen sind.
Sonst kann man die einzeln mit dem Fingernagel entfernen.

Nach Reparaturarbeiten wird immer(!) optisch kontrolliert.

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Desinfector
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Beitrag von Desinfector » Sa 17. Okt 2020, 10:13

Name vergessen hat geschrieben:
Fr 16. Okt 2020, 21:32
Wie handhabt Ihr eigentlich die feinen Lötzinnspritzer, -Krümel und Perlen, die beim Benutzen der Entlötpumpe entstehen? Oder ist meine einfach nur Müll (Pollin) und bei Guten[TM] passiert das nicht? Bei dem feinpoligen SMD-Zeug mit BGAs usw. kann ja der kleinste Krümel zum Totalschaden führen...
Diese Dinger erzeugen feinsten Zinnstaub.
Beim Spannen kommt der dann in die Raumluft.
Deshalb spanne ich die nur wenn ich die Spitze in einen Schwamm drücke. Nicht der Wasserschwamm gemeint.
Nach einigen Vorgängen hat man dann graue Stellen darin.
Das ist sicherlich etwas mühsamer oder ungelenk aber das Zeugs willst Du auch in seiner Bleifrei-Form nicht inhalieren.
Dagegen halte ich den Kolophiniumrauch beim Löten für harmlos...

Nach dem Spannen im Mülleimer ausklopfen

Cubicany
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Cubicany » Sa 17. Okt 2020, 10:24

Falls sich jemand gut mit diesen universellen Motoren (Mit einer Spule, die dann dem Sinus hinterherlaufen)
auskennt, die in fast jedem Lüfter sitzen:
20201017_102019.jpg
Ich bekam einen Lüfter aus einem Dunstabzug, der zum Glück
nicht ganz sooo voller Schmand sitzt und sich per Backofenspray
noch retten lassen sollte.

Beim gezeigten Motor wurden alle Drähte ziemlich kurz abgetrennt.

Und ich will den Motor erst mal hören, ob der noch gut ist, bevor ich
alles aufwändig putze.

Wenn ich zwischen dem Roten und den Anderen Drähten nach und nach
messe, bekomme ich 20 40 und 50 Ohm. Ich interpretiere es so, dass das
für die verschiedenen Leistungsstufen gedacht ist und man verschieden
viele Windungen abgreift.

Stimmt das so?

Konsole
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Beitrag von Konsole » Sa 17. Okt 2020, 11:01

Für die Entlötlutsche empfehle ich gerne nochmal den alten Trick: Ein kurzes Stück Silikonschlauch über die Spitze ziehen.
Das hält das Vakuum und die Brösel zusammen, bremst das Auftatzen der Spitze auf der Platine und macht die Spitze (leider nicht den Benutzer) nahezu unsterblich.
Das Ausdrücken in einen Schwamm oder Tuch ist allerdings eine bedenkswerte Idee, ich mach das bis jetzt immer in das Eimerchen mit den "Tischabfällen" (also Kabelende, tote Elkos etc.).

Michael

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PowerAM
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Beitrag von PowerAM » Sa 17. Okt 2020, 11:14

Wurstblinker hat geschrieben:
Fr 16. Okt 2020, 20:34
Habe ja an anderer stelle schon mal erwähnt das ich keine Bedienungsanleitung für meinen alten Citroen Berlingo Bj 2000 finde...
Derzeit frage ich mich , was mir diese Anzeige sagen will , die ca 5 sec eingeblendet wird wenn ich die Zündung anmache.

Heute morgen hat nur 1 Kringel gefehlt , heute Mittag war kein Kringel und der Autowagen hat 2x gepiept beim anmachen
und heute Abend bot sich dieses Bild ?

Bild


Für Öl hat die Kiste noch nen Peilstab und verbraucht auch trotz knapp 7 Erdumrundungen kaum was.
Wasserstand hat sich auch die letzten 4000km nicht geändert...




Es ist der elektronisch ausgewertete Ölstand, den dir diese Anzeige mitteilt. Dein Foto (mit Kringeln) bedeutet "nicht ganz voll", aber noch weit genug davon entfernt, sich Sorgen machen zu müssen. Sind nur Striche auf dem Display, dann fehlt entweder Öl oder die Sensorik ist gestört.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Wurstblinker » Sa 17. Okt 2020, 11:20

radixdelta hat geschrieben:
Fr 16. Okt 2020, 20:50
Das ist wohl die Ölstandsanzeige:
https://www.manualslib.de/manual/78597/ ... =20#manual
Danke ist wenigstens ne ähnliche Anzeige, ich hab nicht mal das gefunden.
@ferdimh
Ja, so wars wohl, die Kiste hat mittags schräg in der Einfahrt gestanden und wohl deswegen dann leer angezeigt und gepiept

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Name vergessen » Sa 17. Okt 2020, 19:30

Super geil, danke für die Antworten, das hilft! Das Spannen habe ich bisher einfach nur räumlich großzügig getrennt erledigt, und dabei mehrmals bis zum Anschlag gedrückt, beim ersten Spannen kommt nur selten alles raus. Neben optischer Kontrolle (so ein schickes Teil habe ich natürlich nicht :o ) habe ich bisher mit dem (S)Taubsauger alles penibel abgelutscht, aber der zieht leider auch nicht alles weg. Dann ggfs. noch mit spiritusgetränkten Wattestäbchen nachbearbeitet, aber unter BGAs bekommt man sowieso nichts jemals wieder raus, daher ist Vermeiden sehr viel besser, und der Hinweis mit dem ZinnBleistaub ist etwas, worauf ich noch lange nicht gekommen wäre!

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von rene_s39 » So 18. Okt 2020, 00:52

Die teuren Entlötpumpen sind genau so, ich verstehe auch nicht, was an einer 30€ ERSA Pumpe besser sein soll.
Wichtig ist ein gut geschmierter Kolben, aber selbst dann - die rückschlagfreie Vollaluminium-Pumpe auf der Arbeit ist ein _Witz_ gegen die 85ct Pollin-Pumpe.
Hier gilt für mich: Masse statt Klasse, ich habe 6-8 Pumpen und damit immer eine zur Hand. Manchmal bröselt nach dem Saugen extrem viel nach, meist aber nur minimal.

Das Nachladen erledige ich über einem kleinen Becher mit Zinnkugeln und -Resten, was beim Löten und Lötkolben "abschlagen" so anfällt. Wer weiß, vielleicht habe ich ja irgendwann mal eine lohnenswerte Menge zusammen :D Derzeit habe ich in 2 Jahren etwa 100gr gesammelt, lohnt sich also so richtig.

Ich kann so einen Tischmülleimer wirklich nur empfehlen, genau aus dem bereits genannten Grund, der ganze Kleinscheiß nervt doch nur im richtigen großen Mülleimer, der in meinem Fall sogar noch aus Gitter besteht. Ich habe mir bei Ikea so einen Edelstahl-Besteckständer "ORDNING" geholt, da kommt dann ein gebrauchter Gefrierbeutel von Mutti rein (Savings™), schon über den Rand geschlagen. Ist der Behälter voll, so hat man durch den umgeschlagenen Rand noch genug Tüte über, um diese problemlos zu zu knoten.

Im übrigen ist ein gescheiter und ausreichend großer Mülleimer in der Werkstatt oder an Bastelplätzen meiner Meinung nach extremst wichtig, ich sehe es oft genug wie der kleine 10l Baustelleneimer überquillt oder von vornherein schon zu klein für den Müll war. Bei mir auf der Arbeit gibts so schöne Papiertonnen Ø38x48cm, da passt alles rein. Die ist auch eigentlich nur voll, wenn man sie 4 Wochen lang nicht ausleert und in diesen 4 Wochen gründlichst aufräumt und viel entsorgt :D
Und wenn sie dann mal voll ist, dann ist das eine humane Menge Müll, die man eigentlich noch problemlos mit in die Tonne drücken kann.

Gruß,
Rene

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von tom » So 18. Okt 2020, 09:25

Sollte man da nicht mal Versuchen, mit einem Staubsauger mit kleinem Zyclonabscheider zu "Entlöten" ?
Sollte villeicht ein Staubsauger mit Saugkrafteinstellung sein, und mit Reduzierstücken einen dünnen Silikonschlauch drantüddeln.
Man muß ja nicht die komplette Saugkraft verwenden, sondern villeicht einen "Baypass" integrieren.
Meint Ihr, sowas Funktioniert ?

M.f.G.
tom

P.S. villeicht einen kleinen "Tischstaubsauger" ?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von video6 » So 18. Okt 2020, 09:47

Nur mal so eingeworfen Chipsrollen sind Super Tischmülleimer.
Da mache ich auch immer die Zinnreste rein
Gibt alle paar Wochen mal neue und haben einen Deckel.
Wobei der Deckel selber auch eine super Sache ist um Kleinstteile halbwegs an einer Stelle zu halten.

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Beitrag von RMK » So 18. Okt 2020, 11:51

bei mir ist der Mülleimer in der Werkstatt (Ständer für den 120l-blauen Müllsack) eins der wichtigsten "Geräte"....

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Beitrag von Bzzz » So 18. Okt 2020, 15:55

"Fashion Men's Shaving Mug Bowl Cup For Shave Brush Stainless Steel Metal High Quality" (geklautes Originalfoto)
HTB19X.QRFXXXXcEXVXXq6xXFXXXm.jpg
...damals wollte der Chinese noch 1,35€ pro Stück haben.
Fasst Lötreste beliebiger Temperatur und macht per Zange und Handpolitiker auch alles wieder flüssig. Bröckchenfrei abgefüllt in 70ml-Shotgläser (auch so sub-1€-Edelstahlzeug aus China) sind inzwischen 3kg zusammen :lol:

Werft doch bitte bleihaltigen Abfall nicht in den Restmüll.

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Beitrag von Fritzler » So 18. Okt 2020, 16:13

Könnste mir davon bitte mal so 500g senden?
Dann kann ich mein neues billigst Chinalötbad füllen.
Flussmittelfrei isses ja schon nehme ich an?

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Beitrag von Bzzz » So 18. Okt 2020, 16:33

Richtig, aber löten auch im Sinne von nur Kabel eintunken willst du damit nicht. Das ist eine Mischung aus Reinblei, bleifreiem und bleihaltigem Lötzinn, mit allen nur denkbaren Verunreinigungen. Außer als Geschoss seh ich momentan keine sinnvollen Anwendungen. Kaliber 36mm, 265g bis 325g je nach Mischung ;)

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Beitrag von Fritzler » So 18. Okt 2020, 19:03

Wenns nicht fürs verzinnen langt muss ich wohl doch ne neue Stange anschaffen.
Hätt ja sein könn :geek:

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Beitrag von Propeller » So 18. Okt 2020, 19:11

Mal 'ne Frage zu einem LED-Treiber:
Bei mir liegt ein Scheinwerfer auf dem Tisch, der angeblich 50W haben soll. Wie es aussieht ist der Treiber kaputt (vielleicht weil er an der Leistungsgrenze laufen mußte?) Wie verstehe ich die Aufschrift richtig: Er schraubt die Spannung so lange hoch, bis 1,5A fließen, oder?

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Beitrag von andreas6 » So 18. Okt 2020, 19:20

Richtig, das ist eine Konstantstromquelle. Macht also je nach Last bis zu 1,5A und regelt dann runter.

MfG. Andreas

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Beitrag von reutron » So 18. Okt 2020, 20:03

Fritzler hat geschrieben:
So 18. Okt 2020, 19:03
Wenns nicht fürs verzinnen langt muss ich wohl doch ne neue Stange anschaffen.
würde ich dir dringend empfehlen :D

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