Ratten Verscheucher

Der chaotische Hauptfaden

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Ratten Verscheucher

Beitragvon BUBI-BELLA » So 13. Jan 2019, 20:25

Moin,
jedes Jahr haben wir im Winter Ärger mit Ratten, die u.U. sogar auf dem Dachboden eindringen.
Die Stadtverwaltung legt dann Gift aus. Bei den Nachbarn in 500m Entfernung das gleiche Problem.
Gift ist unschön (sterbende Ratten sichtbar, Giftköder liegen u.U. in der Gegend rum etc ) ..... Hunde, Katzen, Ehefrau.

Da gibt es doch diese Ultraschall Scheuchen ---- hat da jemand Erfahrung mit ?
Meine Fragen wären:
a. wirken die Dinger ?
b. was ist mit Hunden: werden die nicht genervt durch den Ultraschall ?
c. Wenn b.: ja, reicht ne Holzwischendecke im Haus um den Schall wirksam für den Hund abzuschirmen ?

Danke vorab
Uwe
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Später Gast » So 13. Jan 2019, 21:32

Bei uns im Gartenhäußchen hatten wir auch mal unerwünschte Untermieter. Ich hab Stellen, an denen sie vobeiliefen mit selbstgemachtem* Chiliöl großzügig eingepinselt. Da war recht schnell Ruhe. Ob das im Winter hilft is die Frage, womöglich sind deine Gäste in einer Zwangslage, in der sie auch Störfaktoren in Kauf nehmen.

Mit Ultraschallscheuchen hab ich keine Erfahrung. Ich lauf im Sommer mit nem Fäustel durch den Garten und klopf auf einbetonierte Metallpfeiler, nachdem ich gelesen hab, dass das Wühlmäuse verscheucht. Ich hab das Gefühl, solange ich das regelmäßig mache, hilfts auch. Ich kriegs nur nicht recht hin mit der Regelmäßigkeit. :roll:

Zuverlässige Nagerscheuchen interessieren mich auch. :|



*Chilipulver mit Mottenbefall und AltPÖL aus eingelegten Tomaten, Sardellen uÄ.
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon D2O » So 13. Jan 2019, 22:49

Ich glaube kaum, dass sich die Ratten nicht an den Ultraschall gewöhnen, Erfahrung habe ich da aber nicht.

Wenn du dir vorstellen kannst, die Ratten zu fangen, dann lass dich doch mal bei Shawn Woods inspirieren.
https://www.youtube.com/user/historichunter/featured

Der hat vermutlich jede Maus und Rattenfalle schon getestet.

Die Eimerfallen sehen mir sehr erfolgversprechend aus.
https://www.youtube.com/watch?v=nsoVcrFyrF8

Sollte sich recht leicht nachbauen lassen.

Alternativ besorgst du dir einfach ein Amerikanischen Nerz und einen amerikanischen Tierzüchter-Frickler und lässt die das erledigen.
https://www.youtube.com/watch?v=jcxBoCyYbOc
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon manuel » So 13. Jan 2019, 23:29

Schnappfalle mit Nutella als Köder und Ruhe ist. War das einzige was bisher sofort und effektiv geholfen hat. Gift würde ich nicht verwenden weil Katzen das sehr gerne fressen und wer weiß dann schon wo (in der Geschossdecke ?) die Ratte oder Maus dann verreckt, mit Maden usw. Bäh. Es gibt Fallen aus Kunststoff die sind sicher für Katzen und Hunde (deren Pfoten können diese nicht auslösen), schwieriger ausgetrickst und man macht sich nicht die Hände dreckig.
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Gobi » So 13. Jan 2019, 23:33

Wir haben das Problem auch und geben Unsummen aus für Schädlinksbekämpfung - was natürlich wenig nützt, wenn sich die Nachbarhöfe nicht drum kümmern.
Ultraschall hören Hund und Katzen natürlich auch...

Eine Hinterhof-Katze wäre wohl das erfolgversprechenste - ich hab nur keine Ahnung, wie man sie dazu bringt nicht auf die Straße zu rennen
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon SchuesselTech » So 13. Jan 2019, 23:47

also ultraschall störte die ratte bei meinen eltern überhaupt nicht...
was geholfen hat sie aus einigen bereichen rauszuhalten war wirklich konsequent alle löcher suchen und verschließen...
In die Lebendfalle ging das mistding auch nicht mehr...
Seitdem auf dem Nachbargrundstück wieder Pferde stehen ist das Rattenthema wieder mehr geworden...
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Propeller » So 13. Jan 2019, 23:54

BUBI-BELLA hat geschrieben:Gift ist unschön (sterbende Ratten sichtbar, Giftköder liegen u.U. in der Gegend rum etc ) ..... Hunde, Katzen, Ehefrau.

Sag ihr, sie soll auf keinen Fall sterbende Ratten essen.
scnr

Aber mal ganz im Ernst:
Ich bin in einer dörflichen Umgebung groß geworden, wo sich immer Leute fanden, die mit ihrem Tierfutter herumaasen, was dazu führt, daß man in Stall und Scheune im dauerhaften Kriegszustand mit Schadnagern ist.
Irgendwelche mehr oder weniger hörbar fiepende Elektronik ist keine zuverlässige Hilfe. Abgesehen von Gewohnheitseffekten gibt es mit wachsender Bestandsstärke (und mithin Nahrungsmangel) einen zunehmenden Druck zu wandern und die Dinger zu ignorieren. Es hilft nur, ständig Fallen aufzustellen und wenn das nicht reicht mit Gift zu arbeiten. Auf keinen Fall darf man die Intelligenz von Ratten unterschätzen: Wenn Gift zu schnell wirkt werden sie bald mißtrauisch. Deshalb verwendet man langsam wirkende Gifte wie Warfarin z.B..
Fallen müssen gut getarnt und frei von Menschengeruch sein. Sowas wie die oben genannte Eimerfalle dürfte wirkungslos sein, da Ratten extrem gut springen können. Eine ist mal aus dem Stand über meine Schulter gesprungen, während ich in der Hocke war und gearbeitet habe.
Am Besten ist immer noch eine gut getarnte Totschlagfalle.
Von einer wirksamen Repellenz habe ich noch nichts gehört.
Als Kinder haben wir sie mit dem Luftgewehr gejagt. :D
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon RMK » Mo 14. Jan 2019, 00:22

ich gehe mal davon aus dass Ratten so ähnlich wie Marder auf die Ultraschallgeräte reagieren - gar nicht. :-)
sprich, die gewöhnen sich dran.

(in der Tiefgarage hat einer der Benutzer so ein Teil am Laufen... )

unser Hund kann das pfeifen sicherlich hören (das kann ICH sogar wenn ich nen guten Tag habe), den juckt es
aber nicht die Bohne.
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Hightech » Mo 14. Jan 2019, 08:33

Wenn eine Schallquelle verwendet wird, sollte diese unregelmäßig ein- und ausgeschaltet werden.
Das hilft gegen die Gewöhnung.
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Osttiroler » Mo 14. Jan 2019, 09:00

Luftgewehr oder Totschlagfalle...
Als Köder hat sich bei mir Nutella gewährt.
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Ratten Verscheucher

Beitragvon PowerAM » Mo 14. Jan 2019, 09:11

Toastbrot - einseitig mit Nutella oder anderem ähnlichen Brotaufstrich bestreichen, die Unterseite mit Chili-Paste. Wer davon frisst, der bekommt anschließend reichlich Brand und nimmt die nächstgelegene Möglichkeit zum Saufen gern in Anspruch. Und die ist dann ein Schälchen aus einer netten Mischung Pflanzenöl und Wasser. Das hilft zwar gegen den Durst, verursacht aber Flitzekacke™, Sprühschiss™ oder Flotten Otto™.

Aber: Ratten haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten und beobachten ihre Artgenossen sehr genau. Daher setzt man bei Rattengift auf einen stark verzögerten Wirkungseintritt. Das soll den Tierchen die Möglichkeit nehmen, den Tod eines Artgenossen einem konkreten Ort oder Ereignis zuzuordnen.

Zweites Aber: Auch Hunde oder Katzen könnten sich für die beschriebene Leckerei interessieren. Bei Katzen weiß ich, dass die Wirkung genauso eintritt und Freunde konnten einen aufdringlichen Marder damit auf Dauer vom Zerkauen von Autoantennen, Scheibenwischergummis und ähnlichem abbringen. Beim Marder half das Bestreichen der Antenne und der bereitgestellte Saufnapf. Die danach an einigen Stellen im Hof sichtbaren Sprühschiss™-Streifen deuteten jedenfalls auf eine anständige Wirkung hin.
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Fischjoghurt » Mo 14. Jan 2019, 09:37

Hallo

Ultraschallgeräte haben generell kein Wirkung aber die lassen sich seit Jahrzehnen gut verkaufen. Diese Geräte haben werde eine Auswirkung auf Katzen, Hunden, Nagern noch auf Insekten, aber sie füllen den Geldbeutel der Hersteller. Die Unwirksamkeit wurde immer und immer wieder bewiesen.

Gruss
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Desinfector » Mo 14. Jan 2019, 09:42

zum Verscheuchen mit Bewegungsmeldern arbeiten?
es gibt ja so Batteriebetriebene Nachtlichter mit Bewegungsmelder drin.
Wenn man statt der LEDs da drin einen Transistor schalten lässt kann man mit solchen Dingern
alles mögliche schalten. Krachmacher, Kameras, E-Magnet für die Falle etcpp.

speziell mit dazugestrickten Kameras (Dashcam) lässt sich so einiges in Erfahrung bringen...
Und mit einer geeigneten Abschattung des IR-Sensors, kann man das Ding erst dann schalten lassen,
wenn man direkt dran ist, man also sagen kann dass die Ratte in der Falle ist.

ich habs mal mit ner "handwarmen" Fleischwurst :lol:
-Stück abgeschnitten damit das etw Rattengrösse hatte
an einem Stück Draht getestet. löppt
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon sirell » Mo 14. Jan 2019, 09:43

Einer unserer Bauernnachbar nimmt im Futtersilo dafür seine Flobert aus "Altbestand".
Inzwischen ist Luftdruck aber "unnötiges Leid" mit seinen paar Joule.
Im Stall hilft der Terrier. Was der mengenmäßig raus schleppt ist erstaunlich.

Achja, wenn die Ratten kleiner werden bist du auf dem richtigem Weg (Ratten sind stark kannibalisch) und musst "nur" noch die Nester finden.
Die Marder(artigen) sind da natürlich im Vorteil :) Du wolltest doch schon immer ein Frettchen, oder ?

Repellent, egal ob chemisch oder elektronisch hat og. shawn schon getestet. Minzöl war ganz gut. Sauer blieb auch etwas liegen.
Bitter und scharf waren fails, zumindest bei den Nagern :?
Die elektronischen waren auch Fails, und Elektroschock ist ja kein Repellent ;)
Glasschale mit Öl, ich frage mich ob man das auf Ratten skalieren kann ;)

Zu den Eimerfallen hab ich auch eigene Erfahrungen gemacht. Bauernhof ist 20 Meter entfernt. Ich Monitore täglich mit 2 Lebendfallen.
Wenn was größeres als Maus dabei ist sieht man das an den Hinterlassenschaften.
Bei Mäusen reicht ein Eimer, bei Ratten nimmt man einfach was höheres. Mindestens 30 cm Wasser. Regentonne ist ideal vom Höhe/Durchmesserverhältniss.
Trocken/Lebend fangen klappt bei Ratten nicht wirklich gut. Wenn überhaupt dann nur einzeln in der Gitterfalle.
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon radixdelta » Mo 14. Jan 2019, 12:33

Wenn man Ratten bemerkt ist das Problem in der Regel schon riesig. Was folgt ist Intervallbekämpfung mit Gift mit allen Nebenerscheinungen.

Was wirklich hilft ist erstens sicherstellen daß sie bei dir keine Nahrung finden und zweitens konsequente Beköderung.
Wenn man die Population so im Griff hat sieht man auch praktisch keine sterbenden Ratten mehr, die verkriechen sich normalerweise.
Ich behalte dann aber die Beköderung bei, damit ich alles was Einwandert so früh wie möglich erwische.

Vergiftete Ratten halte ich auch nicht für das größte Problem. Katzen fressen die normalerweise gar nicht und wenn die Population gering genug ist sollten Raubvögel auch nicht zu viele davon erwischen. Ich glaube für Sekundärvergiftungen sind Mäuse ein größeres Problem. Aber wie halte ich Mäuse von den Ködern fern?
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon TDI » Mo 14. Jan 2019, 17:45

Wo lasst Ihr die aus der Eimerfalle?
Wenn die eine oder mehrere Ladungen aus einer Zündspule durch die Knochen bekommen, ist das dann letal oder so betäubend, dass sie ohne Qual und daraus resultierendem Alarm übern Jordan gehen?
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon sirell » Mo 14. Jan 2019, 18:18

TDI hat geschrieben:Wo lasst Ihr die aus der Eimerfalle?

Eimerfalle ist mit Wasser besser. Sonst hast du 3 gefangen und doch nur eine sehr satte am Ende :?
Bei Einzelfallen -> Wald. Angeblich kommen die relativ weit wieder zurück. Müsste man mal eine markieren/chippen :)

TDI hat geschrieben:Wenn die eine oder mehrere Ladungen aus einer Zündspule durch die Knochen bekommen, ist das dann letal oder so betäubend, dass sie ohne Qual und daraus resultierendem Alarm übern Jordan gehen?


Victor scheint hier Marktführer zu sein. Stahlwolle glüht relativ schnell auf den Elektroden und es fiept dabei (belasteter Wandler) hörbar.
Weiß nicht ob eine Zündspule ausreicht. Die Victor Fallen überwachen die Elektroden und geben erst bei einem Opfer Vollgas.
Nach vielen Videos,wirklich wichtig ist nur eines: Der Nager darf nicht nach oben flüchten können. Sonst ist beim erstem Impuls Schluss.
Gibt diverse Videos bei denen eine Capbank entsprechend benutzt wurde. Sobald die Flucht nach oben verhindert wird klappt es.
Ein Rohr mit Elektroden und Köder am Ende wird wohl gehen.
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Toddybaer » Mo 14. Jan 2019, 19:33

Wir hatte ja früher Landwirtschaft. Und daher auch ab und an mal Ratten. gerade bei den Hühnern.

Wir haben die auch mit großen Mausefallen und Gift bekämpft.
Die Giftsorte ab und an mal wechseln, irgendwann sind die entwerde imun oder die kennen das Gift.
Löcher verschließen mit Gips hat erstaunlich gut geholfen, schmeckt entweder nicht oder führt zu verstopfung... Zuerst den Gang soweit möglich mit trockenem Gips verfüllen und oben feuchten Gips oder etwas Wasser drauf.

Was man früher wohl gemacht hat und wohl auch ganz gut helfen soll. Wir konnten uns aber immer mit Gift gut wehren.
Eine Ratte lebendig fangen, gut sichern das Tier in Käfig oder mit Draht anbinden, jedenfalls darf´s nicht wegkommen. Auf keinem Fall! Und dann totprügeln oder mit Hilfe von Benzin anstecken.
Die Warnschreihe sorgen dann wohl dafür das im Umkreis von mehreren hundert Metern sich keine Ratte mehr aufhällt. Wohl auch für längere Zeit.
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Sunset » Mo 14. Jan 2019, 19:45

Toddybaer hat geschrieben:Die Warnschreihe sorgen dann wohl dafür das im Umkreis von mehreren hundert Metern sich keine Ratte mehr aufhällt. Wohl auch für längere Zeit.


Funktioniert das auch mit einer Tonaufnahme, die immer wieder abgespielt wird?
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Toddybaer » Mo 14. Jan 2019, 19:48

Ich weis nichteinmal sicher, ob das mit der echten Ratte sicher funktioniert. Aber so erzählt man sich hier.....

Ich denke aber wenn das generell funktioniert, dann müsste das auch gehen, wenn man alle paar Wochen/Monate so eine Aufnahme abspielt.

Kann aber auch sein, das die Tierchen die Schreie einem Onkel oder Tante zuordnen können
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Weisskeinen » Mo 14. Jan 2019, 20:01

Ob die sich noch mehr fürchten, wenn die Schreie von einem toten Familienmitglied kommen? :twisted:
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Luftwatz » Mo 14. Jan 2019, 20:53

@ Toddybaer: "Und dann totprügeln oder mit Hilfe von Benzin anstecken."

Gehts noch :evil: ?!

Abgesehen davon davon, das Tierquälerei strafbar ist; wenns ganz dumm läuft gelingt dem Tier die Flucht - irgendwohin, wo brennbares Material liegt aber Du nicht zum löschen drankommst !
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Toddybaer » Mo 14. Jan 2019, 21:27

Wie gesagt, wir haben uns immer ausreichen mit Gift und Fallen wehren können.

Das mit dem Anzünden ist aus anderen Zeiten.
Zu der Zeit ist man einer überhandnehmenden Katzenpopulation mit der Schaufel begegnet
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon winnman » Mo 14. Jan 2019, 21:41

Katze, Frettchen und KO kann sicher nicht schaden.

Gift muss wenn es länger funktionieren soll verzögert wirken.

Löcher verstopfen wird wohl nur bei kleinen Bereichen funktionieren.
Könnte man aber testweise mit Karbit und Wasser (und eventuell anzünden ja nach örtlicher Gegebenheit) mal versuchen (hat bei unseren Ameisen super funktioniert, warum auch immer)
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Re: Ratten Verscheucher

Beitragvon Toddybaer » Mo 14. Jan 2019, 21:52

Ich hab mal bissel geschaut.
Man soll Gibs mit Futter oder Babybrei mischen
Gips aufgenommen klumpt im Magen und Darm und verursacht Bauchschmerzen bis zum Tot.
Das verbinden die Ratten dann mit dem Futter und meiden das oder mit dem rt und meiden den .
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