Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019 (Blog ist fertig)

Der chaotische Hauptfaden

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MatthiasK
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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von MatthiasK » Di 30. Jul 2019, 13:24

Mein Auto ist endlich leer, aber jetzt steht der ganze Kruscht im Wohnzimmer...
Auch ein kleines Auto hat bei Ladung in loser Schüttung ein überraschend hohes Ladevolumen. :D Jetzt muss ich nur noch für alles wieder einen Platz finden.

BernhardS
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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von BernhardS » Di 30. Jul 2019, 13:42

Matt hat geschrieben:nach ca 6,5 h bin ich mit BernardS in Nürnberg angekommt. Er kommt auf restliche Weg mit Bahn nach zuhause.
Ja, nochmals Danke für´s Mitnehmen und die entspannte Fahrt.
Die Bahn hat es dann doch, entgegen der Gewohnheit geschafft bei immerhin noch 4 mal Umsteigen jeweils rechtzeitig (das ist nicht identisch mit pünktlich) beim nächsten Zug zu sein.

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Roehricht
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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Roehricht » Di 30. Jul 2019, 17:33

Hallo,
Auf dem Treffen war Kurzwelle zum Teil nur schwer möglich. Gab einige Geräte(Die größten Störer: SNT am Getränkekühler für die ganzen Pumpen, Slusheismaschienen, Danfoss FUs an einem Kältemöller. Wurden mit nem KW Radio entlarvt) die ganz ordentlich QRM gemacht haben.
Aus dem gleichen Grund ging auch das Schnurlosmikron welches ich fürs Rennen vorgesehen hatte nicht. Zuhaus hatte ich es noch ausgetestet. Ging die ganze Strasse runter einwandfrei. Das waren ca 150m . Ich musste die Rauschsperre fast dichtdrehen damit keine komischen Geräusche aus der Anlage kamen.

Das nächste mal gibts ein Kabel. Ich besitze mehrere 100 Meter XLR Kabel auf Trommeln.
73
Wolfgang

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uxlaxel
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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von uxlaxel » Di 30. Jul 2019, 23:18

beim nächsten mal nutzen wir direkt die ELA, ggf. mit lautsprechern entsprechend umgehangen. ich hatte das rennen komplett nicht auf dem schirm, als ich das zeugs für die ELA eingepackt und aufgebaut hatte. auf xlr-strippe und einem anständigen mikrofon würde ich aber von dir (röhricht) zurück greifen und auch gerne unsere anlagen gleich vorab koppeln, inklusive vorrangschaltung.

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Senf
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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Senf » Mi 31. Jul 2019, 15:47

Btw, Robert hatte eine Anzeige für Spannung und Strom aller drei Phasen mitgebracht. Die sollten wir nächstes Jahr sinnvoll nutzen, um Schieflast zu vermeiden bzw. Last abzuwerfen, wenn es zu viel wird.

Ich schaue mal, dass ich eine aktive Empfangsantenne baue, die möglichst weit weg vom Geschehen platziert werden kann. Ob Breitbandverstärker oder selektiv und umschaltbar überlege ich mir noch. Zum Senden können wir ja wieder bisherigen den Aufbau nehmen.
Würde mich trotzdem freuen, wenn bei den Selbstbauten auf etwas bessere EMV geachtet wird.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von frickler_01 » Mi 31. Jul 2019, 17:16

So, nachdem ich am Sonntag abend brotfertig zuhase ankam, melde ich mich nun auch mal zurück.
Es war wie immer der Hammer, und wie immer ging es viel zu schnell vorrüber :(
Momentan scheint es mir, als hätte ich volle Kanne Filmriss vom Wochenende, dabei hab ich gar nix getrunken - werd mir wohl ein paar Bilder anschauen müssen, um wieder in die Stimmung zu finden :lol:

Auch wenn ich selbst wieder fast nichts vor ort gebastelt hab (hrmpf!) und auch dieses Mal nichts mitbringen konnte, war es wieder eine riesige Inspiration - die letzten zwei Tage nach dem Treffen war ich fast nur am frickeln, wie schon länger nicht mehr 8-)

Ein riesenfettes Dankeschön in erster Linie an Finger und die FKNW-Crew: Das Treffen war wie immer spitze, der Eiswagen eins meiner persönlichen Highlights.
Dank natürlich auch an alle anderen aktiven und inaktiven Leute auf dem Treffen, die die Veranstaltung zu dem gemacht haben, was sie war.

Erfreulich ist auch, dass ich in etwa so viel Kram vor ort ergattert hab, wie ich auch losgeworden bin. Könnte fast meinen, ich werde erwachsen :lol:

In diesem Sinne vermiss ich euch alle, und freu mich schon auf die nächsten Begegnungen in Besigheim und Schwaben im Winter ;)

MfG frickler

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Weisskeinen » Do 1. Aug 2019, 18:11

Auch wenn es der Meister nicht bezahlt, könnte man es den örtlichen Eisverkäufern ja mal stecken, wenn das nächste Treffen läuft und die so mal vorbei schauen. Wo sonst haben die über 100 Leute auf einem Haufen, die ein Eis haben wollen könnten?

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von ESDKittel » Fr 2. Aug 2019, 11:05

Wie nah ist Fingers Welt eigendlich schon an der Weltherrschaft?

Hab bei Georg ein Oszi der Firma VUKO gekauft, optisch eindeutig ein HAMEG HM203 mit einem Digitalzusatz drunter.
Eher was spezielles, Unterlagen-/Schaltplansuche nicht wirklich erfolgversprechend.
Zuhause Gurgel angeschmissen und was soll ich sagen: Als zweiter Eintrag Fingers Welt mit komplettem Servicemanual :D .

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Raja_Kentut » So 4. Aug 2019, 12:43

Hi, nach dem Treffen ist ja erstmal Aalaufbereitungszeit :-)
Bitte schaut mal bei "wer hat ich suche" - ich brauche dringend die Doku zum Brüel&Kjaer1505 der sich im Aalzelt an mich rangemacht hat ...

Es war wieder toll mich Euch !

Grüße vom Raja Kentut

Bastelbruder
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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Bastelbruder » So 4. Aug 2019, 20:19

Langsam bekommen die Mundwinkel wieder etwas Abstand zu den Ohren. :D Die Zeit war für die viielen Eindrücke einfach zu kurz!
Das EMV-Problem hatte ich überhaupt nicht mitbekommen, hätte mich doch jemand drauf angesprochen! Material zur Behebung solcher Herausforderungen war jedenfalls haufenweise verfügbar.

Unter den Fundstücken aus dem Aalzelt ist mir ein gut erhaltener Becherelko entgegengesprungen
20190804_185139ah.jpg
2543 - :o Der ist wirklich erst 76 Jahre jung!
Nach 12 Stunden schonender Formierung an 15 Volt mit Hilfe des mitgelieferten Vorwiderstands von 1,5k ist der Leckstrom auf etwa 240 µA stabilisiert, weitere Messungen ergeben 1594 µF und ESR deutlich unter 100 mΩ. Ja, das spratzt richtig beim Schraubenziehertest! Bei Erhöhung auf 18 V steigt der Leckstrom anfänglich auf 450 µA, nach drei Stunden noch 300 µA. Zwei Tage später ist der Leckstrom bei 15,0 V 236 µA, bei 12.0 V 177 µA. Ich muß nächste Woche mal mit zertifiziertem Meßwerkzeug drangehen.
Zum Leckstrom hab ich in verschiedenen Datenblättern für Kondensatoren ähnlichen Formats und mit Schraubanschlüssen sowie der kaum noch erhältlichen Klasse bis 85°C passende Daten gefunden.
Nippon Chemicon (SME, SMH) und Yageo (LH) nennen identische Grenzwerte:
Leakage Current I=0.02CV or 5/3 mA, whichever is smaller. (at 20°C after 5 minutes) Where, I : Max. leakage current (µA), C : Nominal capacitance (µF), V : Rated voltage (V)
Danach dürfte ein halbwegs aktueller Kondensator 1500 × 15 × 0,02 = 450 µA lecken, der Alte kann da locker mit!

Dann hat mir jemand eine Handvoll "Germaniumdioden" veraalt, die vermutlich aus einer hysterischen Rechnerplatine (um 1970) rausgezwickt waren. Bei genauerem Betrachten fällt auf, daß da nicht eine Spitze auf den Kristall drückt sondern eine relativ breite Blattfeder in S-Form den Kontakt zum Silizium herstellt. Außer dem Hersteller ist dem Aufdruck "SGS U35 23/1 16840" nichts verwertbares zu entnehmen. Verglichen mit der 1N4148 hat der Chip etwa doppelten Widerstand und halbe Sperrschichtkapazität (interessant für Schaltzwecke), und ist auch noch bei 100 MHz als Detektor geeignet. Die an mehreren Exemplaren gemessene Sperrspannung ohne Lawineneffekte streut zwischen 100 und 150 Volt. Ich hab sie unter DUS eingelagert.
Die vermutlich auf der Platine verbliebenen Dreibeiner hätten mich allerdings mehr interessiert.;)

Beim Radioaktivitäts-Vortrag hatte ich einen Geigerzähler mit LDR als Strahlungssensor erwähnt. Bei dem auf einem Schaltbild-Müllhaufen unter #15 gelisteten Fundstück ist ausnahmsweise eine Quelle dabei, die habe ich mit Googles Hilfe übersetzt:
Radio, 1974, №2, S.29

LDR-Röntgenphotometer

Das Radiometer ist gemäß dem Diagramm in der Abbildung für die Messung von radioaktiver Strahlung (Gamma- und harte Betastrahlung) bis zu 0,5 U / h ausgelegt, was etwa 3,6 A / kg im SI-System entspricht.

Gleichzeitig hat das Gerät eine hohe Empfindlichkeit gegenüber den Strahlen des sichtbaren Teils des Spektrums und gegenüber Infrarotstrahlen. Auf diese Weise können Sie es als Fotometer und Fotobelichtungsmesser verwenden.

Ein Cadmiumsulfid-Fotowiderstand R6 vom Typ FSK-2 wird als Strahlungsdetektor in der Vorrichtung verwendet (zwei parallel geschaltete Fotowiderstände FSK-1a oder ein Block von zehn Fotowiderständen FSK-5 können verwendet werden). Der Fotowiderstand wird mit einer konstanten stabilisierten Spannung von 100 V versorgt. Der durch Strahlungseinflüsse entstehende Fotostrom wird durch den Verbindungstransistor T2-T5 (Mikroschaltung 1MM6) 10^7 bis 10^8-fach verstärkt. In dessen Kollektorkreis ist eine IP1-Messuhr enthalten, in deren Qualität ein M355-1-Mikroammeter mit einem Strom von 50 µA voller Auslenkung verwendet wird. Die Skala ist in Einheiten der Expositionsdosisleistung - P / h unterteilt. Die Empfindlichkeit wird mit einem Trimmwiderstand R5, einem Mikroamperemeter-Shunt, justiert.

Die Schaltung wird von einer Batterie aus drei in Reihe geschalteten Trockenzellen 332 gespeist. Die erhöhte Spannung für die Fotowiderstände wird durch einen Wandler am T1-Transistor und an den D1-D4-Dioden erzeugt. Die Diode D5 und der Widerstand R4 bilden einen parametrischen Stabilisator der gleichgerichteten Spannung.

Die Bauteile des Röntgenphotometers sind auf einer 2–2,5 mm dicken Fiberglasplatte montiert, die im Gehäuse des Mikroammeters verstärkt ist. Anstelle von Fiberglas können auch Pertinax aufgetragen werden. Bei dem Mikroammeter ist ein Schlitz vorgesehen, in dem sich das Fotowiderstandsfenster befindet.

Der Transformator Tr befindet sich auf dem Kern Ш6Х8 (vom Ausgangstransformator eines Transistorempfängers). Seine Wicklungen haben die folgenden Daten: 1-2 - 300 und 2-3 - 500 Windungen CuL 0,07; 4-5 - 4500 Windungen CuL 0.05.

Bei der Messung der Expositionsdosisrate von Gamma- und harter Betastrahlung wird das Fotowiderstandsfenster mit einem Schiebeverschluss aus Pertinax oder Resitex mit einer Dicke von 0,8 bis 1 mm dicht verschlossen. Das gleiche Ventil spielt die Rolle eines Infrarotfilters, wenn das Gerät zum Erfassen und Messen der Intensität von Infrarotstrahlung verwendet wird, und die Rolle der Membran beim Messen der Intensität von Lichtströmen.

Das Gerät wird mit Hilfe des Prüfstrahlers Co60 (radioaktives Kobalt) mit Gamma- und Hard-Beta-Strahlung kalibriert - auf einer hölzernen Kalibrierungsspur (Tabelle) oder durch Vergleich mit den Messwerten eines industriellen Dosimeters.

Der Abstand zwischen der Strahlungsquelle und dem Radiometer auf dem Kalibrierungspfad muss mit maximaler Genauigkeit eingehalten werden. Dabei ist zu beachten, dass die Dosis der Strahlungsleistung umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes zwischen der Quelle und dem Radiometer ist (Reduzierung des Abstandes um das Vierfache der Dosis). Es ist auch zu berücksichtigen, dass die zulässige Bestrahlungsdosis 2,8 mR / h beträgt. Deshalb sollte man sich beim Kalibrieren des Radiometers der Strahlungsquelle nicht in unzulässig geringem Abstand zum Gerät nähern. Wenn das Radiometer für hohe Strahlungsleistungsdosen kalibriert werden muss, können Sie ein zusätzliches Mikroammeter 50 µA verwenden, das über ein verlängertes zweiadriges Kabel mit dem eingebauten Mikroammeter-Radiometer in Reihe geschaltet wird.

In ähnlicher Weise ist das Instrument als Photometer kalibriert, wobei das radioaktive Präparat durch eine Lichtquelle und das Dosimeter durch ein Photoexonometer (Photometer) ersetzt werden. In diesem Fall muss natürlich die Position der Klappe berücksichtigt werden, die das Fotowiderstandsfenster schließt.

S. VOROBYEV
Dubna, Moskauer Gebiet
Leider sind die im Text erwähnten Tabellen auch in der Zeitschrift, die ich in einer nicht findmaschinenbekannten Ecke des www (Darknet) ausgegraben habe, nicht enthalten.
Zwischenablage01.jpg
Sogar die Daten des etwas ungewöhnlich geformten LDR ФСК-2 (4 × 7,5 mm aktive Fläche ohne Mäander) sind problemlos zu finden, die Dinger werden heute auch in der "Bucht" vertickt. Einen Link zum Abzockmuseum erspare ich den Findmaschinenoptimierern.

Und dann habe ich einen Fluke-Lügenstift zwischen den Aalen gefunden, ich weiß nicht ob den jemand vermißt.

Dem verrückten völlig normalen blauen(?) Vogel mit dem auf 40,.. MHz ferngesteuerten, äußerst geländegängigen Minimalfahrzeug hab ich eine Anleitung zum Ersatz der unbeabsichtigt etwas verkürzten Senderantenne versprochen, das Berechnungsprogramm ist hier abzusaugen. Ja, man muß sich rückwärts an das Ergebnis rantasten. Ich würde mit 20 cm 8...10 mm Dübelholz als Spulenträger anfangen, erstmal eine Einziehmutter mit angelötetem Drahtende unten einkleben, dann von oben beginnend 0,8..1,0er CuL ohne Abstand draufwickeln, die letzten 5 cm nach unten die Helix auslaufen lassen und anlöten. Nach dem Grundabgleich einen Schrumpfschlauch drüber, die Resonanz geht dabei deutlich runter weil der für die Kapazität zum Funk-Äther effektiv wirksame Durchmesser um die Stärke des Schlauchs zunimmt. Dann Feinabstimmung, indem oben das Drahtende rausgezogen und abgezwickt wird, da macht eine Windung relativ viel aus. Wenn am Schluß eine Schutzkappe draufgesteckt wird, geht die Resonanz nochmal ein paar hundert Kilohertz runter. Empfindlich ist die Abstimmung bloß am oberen Ende, da läßt sich notfalls mit Alufolie (einfach drumwickeln) etwas bescheißen. Ob unten 1 oder 10 cm ohne Spule sind, hat keine nennenswerte Auswirkung auf die Resonanzfrequenz, also nur die Spulenlänge zur Berechnung eingeben. Ich hab auch schon Spulenantennen gesehen, die mittels eines stramm drübergeschobenen Rohrs oder Messingmuttern (Kurzschlußwindung) vom unteren Ende ausgehend über einen größeren Bereich abstimmbar waren. Aussehen kann der Teleskop-Ersatz dann etwa so wie die (natürlich etwas größere) 27MHz-Ersatzantenne, die ich auf einen 10 mm Glasfiberstab gewickelt hab und die im praktischen Einsatz der Teleskopantenne in den meisten Fällen überlegen ist.
20190804_193529ah.jpg
Die Teleskopantenne mit Ladespule ist bloß zum Vergleich.
Zum Abstimmen sind ein Dipmeter fürs Grobe und zum Feinabgleich ein Feldstärkeanzeiger sehr hilfreich.
Vielleicht können wir das auch beim nächsten Zusammenstoß (wenn Material und Werkzeug vorbereitet sind) geschwind erledigen.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von video6 » So 4. Aug 2019, 21:32

Solch Elko nahm ich auch mit.
Dann werde ich den mal langsam besaften.

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uxlaxel
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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von uxlaxel » So 4. Aug 2019, 23:58

die gläsernen dioden stammten aus dem (geschlachtetem) zeitgeber und gingen an den dekadenschalter, dort waren sie also nur für die trennung von gleichstrom in verwendung.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Lötfahne » Mo 5. Aug 2019, 09:18

Wer war denn das mit diesen aus Edelstahlarmaturengeröhr umgebauten Grills?
Ich hab das irgendwie verbaselt da mal nachzufragen oder Fotos zu machen.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Andreas_P » Mo 5. Aug 2019, 10:28

Bastelbruder:
Ich bringe die Platinen mit dem dreibeinern zu dem Treffen nach
Besigheim mit. Da kannst du dann ernten was dir von den Bauteilen gefällt.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Mino » Mo 5. Aug 2019, 10:54

Auch von meiner Seite...ein absolute geiles Treffen, einfach herrlich.
Danke euch allen dass ihr da wart und natürlich nochmal danke an die Jungs von der Orga!

Noch ne Frage: Hat einer ein Video vom Maschinenrennen wo ich unterwegs war?


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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Sterne » Mo 5. Aug 2019, 11:15

Heaterman hat geschrieben:...Aber wir können ja nächstes Jahr Greta-Bienchen einführen: Jeder, der seine Kippe nicht einfach im Sand begräbt, kriegt eins ...
Und wenn es nach 22:00 Uhr zu laut wird, wird den Störern der Leisefuchs gezeigt. :lol:
Auhaha ... selbst bei Kindergartenzeichen haben die Spinner schon wieder eine böse politische Parallele gefunden.
Meine Fresse ... geht euren Namen tanzen. :D

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von MatthiasK » Mo 5. Aug 2019, 19:50

Was haltet ihrdavon, wenn wir nächstes Jahr den Nachbarn zum Treffen in den Urlaub schicken? Meine Idee wäre eine Umlage von z.B. 5 Euro pro Person, die der Nachbar bekommt, wenn er (mit seinem Hund) zum Treffen in den Urlaub fährt. Dann kann sein Hund ruhig schlafen, auch wenn wir um 2:30 die Nervensäge laufen lassen.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Sven » Mo 5. Aug 2019, 20:58

Offizielles Veto.

Die sind da um Urlaub zu machen. Das ist ein Campingplatz.

Ich habe einen besseren Vorschlag:
Wie wärs, wenn man miteinander gut auskommt und sich gegenseitig respektiert? Die sind uns gegenüber nicht negativ eingestellt, wissen, dass wir Party machen und haben auch grundsätzlich nichts dagegen.
Was wohl rüberschallt ist alles, was irgendwie mächtig knallt. Wenn wir die Betriebszeiten der knallenden Gerätschaften reduzieren bleibt sicherlich eine Lärmreserve gegen Abend hin. ;)
Die ganze Zeit wie ein Gaskranker Luftballons mit Wasserstoff ins Lagerfeuer zu stecken muss ja nu auch nicht sein. Sonst wär niemand zu uns rüber gekommen.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Lötfahne » Mo 5. Aug 2019, 22:39

Für gegen Gaskrankheit haben wir doch unseren Dr. Gas, der mit dem gelben Samsonite tanzt. :D

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Hightech » Mo 5. Aug 2019, 23:06

Es muss ja nicht immer alles ausarten.
Man kann ja alles machen, aber nicht die ganze Zeit und nicht die ganze Nacht.
Wenn dann Beschwerden von den Nachbarn kommen, muss einfach Ende sein, wir wollen ja wieder da hin.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Treckergott » Di 6. Aug 2019, 00:52

Es wäre eventuell sinnvoll solche Ankündigungen bezüglich Lärmsperre oder Stromeinschränkungen irgendwo zentral bekannt zu geben. Dieses mal wurden teilweise die Überbringer solcher Nachrichten mit "ja ja" abgespeist und nach Abgang ob ihrer "eigenmächtigen" Ankündigungen für nicht ernst genommen. Es gab wohl Personen, die solche Nachrichtenüberbringer eher für eigenmächtige Blockwarte hielten; das war leider echt nicht mehr nett. Fällt mir deswegen auch etwas schwer hier die richtigen Worte zu finden

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von uxlaxel » Di 6. Aug 2019, 11:12

Der Hunger nach drahtgebundener Energie aus dem Kraftwerk, sowie die Lärmerei hatten dieses Jahr einen neuen Höhepunkt erreicht, sonst hätte es vielleicht im Vorfeld eine Ansage gegeben.
Scheinbar ist es nicht logisch, dass nicht jedes Zelt mit 15kW versorgen kann, wenn der gesamte Anschluß des Nebengebäudes nur 24kW hat. Selbst 1kW/Zelt oder Wohnwagen sind daher nicht möglich, wenn es alle machen. Auch scheint es leider nicht durchgedrungen zu sein, dass nachts manche Leute (z.B. eben Nachbarn) schlafen wollen. Etwas mehr gesunden Menschenverstand wünscht man sich da auf breiter Masse. ... und die Diskussion "aber die anderen doch auch" habe ich nicht nur einmal gehört. Wenn alle sich darauf berufen, haben wir genau das, dass alles aus dem Ruder läuft. Es war echt zum Haare raufen! Zum Glück wurde nach langer Diskussion mit Engelszungen an einer Stelle ein Anfang gefunden und andere ließen sich danach davon überzeugen, doch auch mal -6dB anzustreben.

Klar, wir freuen uns alle wahnsinnig auf diese Veranstaltung jedes Jahr und wollen natürlich auch die Sau rauslassen, weil wir es können und wollen. Ein mal in Stimmung (evt. nach Kosum alkoholiger Getränke) mag man sich nicht von anderen bremsen lassen.
Die persönlichen Gespräche mit den ganzen Leuten, meinst hochinteressantes Fachsimpeln, sind aber auch sehr viel wert! Das geht natürlich nicht, wenn du von der Seite mit 120dBa beworfen wirst :-D

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Sven » Di 6. Aug 2019, 11:48

Ach an sich hat das ja mit der Lärm- und Stromreduktion am Ende ganz gut geklappt. :)

Irgendwie müssen wir ja auch unsere Grenzen ausloten. So ganz ohne warme Sicherungen und ohne Lärm ist ja auch wieder doof ;)
Was wäre das Fingertreffen ohne die typische Kettenreaktion: Leichter Lärm, Alarmklingel, noch eine Klingel, Hupe, Sirene, Makrophon, extrem lauter Motor. :mrgreen:

Wir wollen da jetzt auch kein irgendwie geartetes Regelwerk für die Zukunft aufstellen. Geht da einfach mit Augenmaß und gegenseitigem Respekt ran. Sonst läuft doch quasi auch fast alles untereinander in Selbstorganisation auf dem Treffen.

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von m3rt0n » Di 6. Aug 2019, 11:49

Die klimatisierung von (offenen) zelten ist eh ein bisschen... Naja. Und im sinne der gemeinschaft ist es auch nicht, wenn jeder seinen privatpavillon kühlt. Ich wäre eher dafür, dass man eine abkühlmöglichkeit für alle schafft, der wintergarten, kantine etc. Da freut sich angela auch drüber :lol:

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Re: Nachbereitung Jubiläumstreffen 2019

Beitrag von Sven » Di 6. Aug 2019, 11:54

Wie wäre es mit einer zentralen Luftdusche? :D

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