Staubschutz in der Werkstatt?

Der chaotische Hauptfaden

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Hansele
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Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Hansele » So 20. Okt 2019, 10:13

Hallo zusammen,

mich würde mal interessieren wann und wieso ihr eine Staubschutzmaske bei euren Arbeiten tragt,
bisher hatte ich immer wieder mal so Einwegteile im Einsatz aber nie wirklich konsequent.

Zieht ihr bei jeder kleineren Arbeit eine solche Maske auf?

Gestern war wieder mal eine gröbere Aktion wo ich mir Abends doch eine Maske gewünscht hätte,
eine Einwegmaske einzupacken habe ich leider auch versäumt.

Ob diese wirklich was bringen, weiß ich auch nicht wirklich, beim Nase putzen sieht man das Ergebnis ja gleich,
dass war bisher immer etwas ernüchternd.

Hat einer von euch eine Nasum im Einsatz?
https://www.amazon.de/Atemschutzmaske-N ... 077&sr=8-3

Diese wäre so günstig, dass ich 2 Stück anschaffen könnte, damit wenigstens meistens eine greifbar ist.

Oder doch lieber die 3M 6002C?

https://www.amazon.de/3M-Mehrweg-Halbma ... ljaz10cnVl


Wie geht ihr vor, bzw. handhabt das Thema bei euch?

Danke und Gruß
Pascal

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Chemnitzsurfer
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Chemnitzsurfer » So 20. Okt 2019, 10:33

Ich nutze Staubschutzmasken privat recht selten ( meist bei der Holzbearbeitung, Metall mach ich fast nichts privat).
Das letzte mal wo ich extensiv Staubschutzmasken genutzt habe, war wo ich an Stitchs Trabi gefrickelt habe und das Fellimitat mit dem Winkelschleifer und der Topfbürste vom Dachhimmel geholt habe und diverse Stellen mit Negerkeksen blank gemacht habe. Damals hatte ich no name aus dem Baumarkt, mit dem ich überhaupt nicht zufrieden war ( die Papiermasken waren sehr schnell zu und wegen miserabler Passform hat ständig meine UVEX Brille beschlagen, sodass man nichts mehr gesehen hat.
Für ein Projekt habe ich mir jetzt beim Laufvogel eine Einweg Farbspritzmaske von 3M gekauft, mit der ich recht gut zurande komme. Eine 3er Packung Filz/Papiermasken liegen auch noch vom Straus hier, die habe ich bisher noch nicht gebraucht.

Farbspritzmaske für 26€
https://www.engelbert-strauss.de/atemsc ... gin=SEARCH

Die Schutzmasken waren die hier 3 Stk für 21€ geht noch in Ordnung, da man die ja mehrfach nutzen kann und die auch für 30 fachen Grenzwert zulässig sind, falls man doch mal mit Aerosolen rumsaut
https://www.engelbert-strauss.de/atemsc ... gin=SEARCH

Virtex7
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Virtex7 » So 20. Okt 2019, 12:28

Ein Modellbaukollege von mir trägt bei allen Arbeiten die Faserstaub, also sei es Glasfaser- oder Carbonbearbeitung, beeinhalten eine Dräger X-Plore.
die Einmalmasken sind imho. mehr psychisch als wirkungsvoll.

Immer dran denken: der Staub den man NICHT sieht, ist gefährlicher als der den man sieht.
Und Glaswolle kann vom Körper nicht abgebaut werden.

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Propeller
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Propeller » So 20. Okt 2019, 14:58

Ich habe die Lackiermaske von 3M aus dem Eingangsthread und bin sehr zufrieden damit. Sehr gute Paßform, absolut dicht. Noch ist der erste Satz Hauptfilter drin und ich habe den gesamten Bus inklusive Grundierungen usw. damit lackiert. Ohne Maske bekomme ich schon beim Anrühren des Lackes einen Brummschädel. Mit Maske rieche ich nicht einmal was. Aus meiner Sicht eine klare Empfehlung.

Für normalen Staub habe ich immer die Einwegmasken von 3M genommen und war auch ganz zufrieden. Wichtig ist, daß man den Blechbügel für die Nasenform ordentlich zurechtbiegt. Abendliche Untersuchungen der Nasensedimente brachten keine nennenswerten Staubablagerungen ans Tageslicht.
Eindeutig nicht empfehlen kann ich die Einwegmasken von "Heldenwerk". Weder mir noch meinen Helfern ist es gelungen, die Dinger im Bereich der Nase dicht zu bekommen. Falschluft ohne Ende und eine beschlagene Brille.

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Später Gast
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Später Gast » So 20. Okt 2019, 17:20

ich hab mit den M3 Einwegdingern auch gute Erfahrungen gemacht, und das hilft deutlich über den Placeboeffekt hinaus. Ich nutze die unter Anderem als Notfallmaßnahme, wenn die Medikamente mal wieder nicht stark genug für meine Pollenallergie sind. Maske auf -> Niestheater aus. Und Pollen sind ja nunmal schon recht kleine Partikel.

Was an denen blöd ist, wenn man bei der Arbeit schwitzt saugen die sich voll und haben dann erhöhten Atemwiderstand. Das geht so weit, dass man irgendwann mit dem Atem-Unterdruck die ausgewölbte Form der weichgewordenen Maske reinsaugt und das Ding unbenutzbar wird.

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Hansele
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Hansele » So 20. Okt 2019, 17:24

Die 3M hätte mir am besten gefallen, ich habe nun mal testweise die günstigere geordert.

Ab welcher Arbeitsdauer oder bei welchen Arbeiten tragt ihr denn grundsätzlich die Masken,
egal ob Ein- oder Mehrweg?

Grüßle Pascal

Azze
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Azze » Mo 21. Okt 2019, 10:26

Ich benutze Masken eigentlich bei allem, was Staub verursacht. Manche Stäube sollen ja "gesünder" sein als andere, aber warum soll ich da irgendein Risiko eingehen, lässt sich ja leicht ausschalten.

Momentan hab ich dafür die Einmaldinger von Würth, seit mir die mal ein Handwerker da gelassen hat. Auch die von 3M (hatte ich auch schon) sind für den Preis recht passabel. Wichtig ist m.E. dass die Masken ein Ausatemventil haben. Die ganz einfachen feuchten durch die Ausatemluft recht schnell durch und schließen meist nicht richtig dicht ab. Prinzipiell muss man bei den Einmalmasken mit ihren Drahteinlagen an der Nase immer Abstriche an der Dichtigkeit in Kauf nehmen. Gummibälge sind da immer dichter, darum sind ja z.B. Atemschutzmasken bei der Feuerwehr genau so gebaut.

Die Nasum aus dem ersten Post sieht für so schmales Geld recht vernünftig aus, was man so vom Foto her dazu sagen kann. Bin geneigt, mir so eine zu holen.
Zuletzt geändert von Azze am Mo 21. Okt 2019, 12:31, insgesamt 2-mal geändert.

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Desinfector
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Desinfector » Mo 21. Okt 2019, 11:08

Schutzausrüstung:
Ich nutze sowas auch nur wenn es sich absehen lässt dass man davon was braucht.
Am wichtigsten ist mir bei MEINEN Arbeiten noch mein Gehör.
auch wenn ich nur für 3 - 4 Hammerschläge was zu dengeln habe, setz ich mir die Micky-Maus auf.
die hab ich eigentlich immer dicht bei.

Staub?
wens sich entwickelt, kurz den Atem anhalten, Maske holen, weiter machen.
hab bisweilen auch nur'n Tuch auf den Luftlöchern.

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Mista X
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Mista X » Mo 21. Okt 2019, 11:46

Ich nehme Staubschutzmaske für alles rund ums flexen oder wenn ich länger Beton bohren muss.
Auch beim umfüllen oder anrühren von Fliesenmörtel oder Fugenmaterial trage ich eine Maske. 4 Monate ohne Geruchsinn reichen mir!

Mit Glaswolle usw. hatte ich bisher nix groß zu tun - aber auch da ziehe ich eine Maske auf.

Daffid
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Daffid » Mo 21. Okt 2019, 14:40

Ich nutze auch meistens eine Atemschutzmaske Schutzklasse FFP3

Wenn ich nur einen einzelnen Schnitt an der Kappsäge mache ziehe ich keine Maske auf. Bei jeglichen Schleifarbeiten ob Holz oder Metall ziehe ich die Maske auf.
Ich finde ein Ausatemventil wichtig.
Ich merk das ziemlich schnell wenn ich ohne Arbeite.

Es hat noch keiner die Schutzklassen erwähnt :shock:
https://www.uvex-safety.com/de/wissen/n ... tzklassen/

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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Sterne » Di 22. Okt 2019, 09:44

Ich habe jahrelang - überwiegend bei Umbauarbeiten ... also Baustaub machen, Wände Flexen und Glaswolle verarbeiten - Einwegmasken aus dem Baumarkt benutzt. Totaler Blödsinn.
Nach 2 Minuten besteht der Filtereffekt ausschließlich daraus, dass die Haut im Gesicht feucht wird und ein kleiner Teil des Drecks in der Fresse hängen bleibt.

Seitdem ich eine vernünftige Maske habe - Dräger Xplore 3500 - machen mir solche Basteleien wieder Spaß.
1. Ich kann bei der Arbeit sehen, da die Schutzbrille nicht beschlägt und die Filter nicht im Sichtfeld sitzen.
2. Auch nach 1-2 Stunden sitzt die Maske angenehm und dicht.
3. Ich huste und spucke nicht wochenlang Dreck aus.

Gruß
Sterne

jodurino
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von jodurino » Di 22. Okt 2019, 18:40

Hallo
und was macht Ihr dann so?
Ich meine je nach dem was so gearbeitet wird fliegt ja doch viel Staub durch die Werkstatt.
Sehe immer noch ab und zu Handwerker die wild Fegen oder mit Druckluft die Ecken oder sich selbst auspusten
und dann dabei na klaro keine Staubmaske tragen.

Es gibt ja diese festen Luftreiniger
[http://www.wikidorf.de/reintechnisch/In ... ftreiniger][/img]
so als Beispiel.

Habt ihr da was im Einsatz, taugt so was?
Ich sehe die häufiger in Videos oben an der Werkstattdecke bei kleineren Räumen und dann direkt so das der Werkelnde im Ansaugstrom steht also der Staub an der Nase vorbei gezogen wir
(mag ja gehen je nach Gesichtserker wird es ein Coandareffekt geben)

Aktuell in meiner Scheunenwerkstatt brauche ich da nix zu machen in der Richtung da rieselt noch das Stroh vom letzten Jahrhundert durch die Ritzen.
Aber in Zukunft soll es ja besser werden.

2018 auf der Holzmesse in Nürnberg waren einige Stände die Handschleifer mit Absaugung angeboten haben aber wer nutzt schon so was.
cu
jodurino

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Sven
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Sven » Di 22. Okt 2019, 19:00

Ich habe auch eine Dräger Staubmaske, Modell X-Plore 3300. Die Maske sitzt richtig gut, ist einfach zu reinigen und man kann auch länger sehr bequem darunter arbeiten.
Ich nutze sie hauptsächlich mit ABEK1Hg-P3 Filtern, weil ich eher mal was mit nicht ausreichender Lüftung anpinsel. Damit riecht man nichtmal die volle Dröhnung Karbolineum, wenn mal wieder Holz mit Erdkontakt imprägniert werden muss.
Es gibt auch etwas günstiger reine Partikelfilter.

Der Unterschied zwischen Modell 3300 und 3500 ist der zusätzliche Verschlusshaken am unteren Halteband. Die 3500er soll man damit schnell in Arbeitspausen absetzen können.

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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Hansele » Di 22. Okt 2019, 20:14

Hallo zusammen,

meine Nasum Maske ist heute gekommen, naja man bekommt das was man bezahlt,
die Qualität ist soweit in Ordnung. Gefühlt ist das Ding für meine Nase nicht das richtige,
dass scheint nicht ganz optimal zu passen.

Ich werde das Ding die nächste Zeit ausgiebig testen und hier weiter berichten.

Grüßle

€dit:
Das Ding riecht auch etwas, mal sehen ob sich das ohne Verpackung auflöst,
ansonsten riecht die meiste Farbe auch nicht schlechter.

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Durango
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Durango » Di 22. Okt 2019, 21:37

In jeder Werkstatt ensteht Staub . Um den gröbsten Dreck überhaupt zu entfernen, benutzt man geschlossene Küchenoberschränke, niemals offene Regale.
Bei Staubanfäliigen Arbeiten geht man gern außerhalb der Werkstatt zur Sache. Und der Reststaub wird beim Abfegen der Spinnenweben mit entsorgt.
So bleibt die Werkstatt sauber.

Die persönliche Schutzausrüstung darf jeder selbst entscheiden. Es gibt soviele Masken und unterarten, das hier jedem das passende geboten wird.
Nur beim Lackieren wird es etwas enger, hier habe ich einen Vollschutz von Sata mit passenden Filter, da kann man stundenlang in der verseuchten Luft arbeiten.

Und das geht weiter mit der Schutzbrille, wer hat schonmal am Wochenende versucht einen Augenärztlichen Notdienst zu suchen ?
Wenn man ordentlich zur Sache geht, fliegen schon manche Sachen durch die Luft,
Bezugsquellen für persönliche Schutzausrüstung sind bekannt: zBsp.3M oder der Werkzeugdealer , der euch den Krams verkauft hat.
73 Manfred

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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Bastel-Onkel » Mi 23. Okt 2019, 00:17

Die 3M-Halbmaske hatte ich mal bei der Arbeit, bis die Halbmasken abgeschafft wurden. Da wir aber auch Dräger Vollmasken hatten, hab ich die Halbmaske nicht allzu oft verwendet. Auch die wurden dann abgeschafft und auf Gebläsegeräte umgerüstet. Durch einen internen Jobwechsel hab ich jetzt allerdings nur noch 3M-Vollmasken und Einweg-Papiermasken zur Auswahl. Bei den Papier-Einwegdingern muß man gewaltig unterscheiden. Es gibt solche, die durchaus gut dicht halten und eine sinnvolle Filterwirkung haben und es gibt auch reine Alibi-Masken. Ausatem-Ventil, gescheite Zugbänder und eine gut anpassbare Maskenform sind da wichtig. Beschlägt die Brille, dann sind entweder die Ausatem-Öffnungen blöd platziert oder sie ist im Nasenbereich einfach undicht. Hauptvorteil der Einwegmasken ist das geringe Gewicht und der sparsame Platzverbrauch, wenn man an engen Stellen arbeitet (nix nervt mehr, als bei jeder Kopfbewegung mit den Filtern der Halb- oder Vollmaske anzustoßen). Maske nach Gebrauch putzen (wichtiger Aspekt bei Mehrweg-Masken) entfällt auch, da man sie einfach entsorgen kann. Da ich privat übertrieben staubige Arbeiten vermeide, komme ich bisher mit Einwegmasken aus. Eine alte Vollmaske aus dem Army-Shop wäre zur Not aber auch noch vorhanden (da muß aber noch eine optische Brille rein, sonst nutzt mir das nix). Ob ich die 3M-Halbmaske noch in der Firma rumliegen habe, weiß ich gar nicht genau. Falls ja, muß ich mal fragen, ob ich die mitnehmen darf.
Staubfilter für die Atemwege ist ein wichtiger Aspekt. Staubabsaugung direkt an der Quelle kann auch dabei helfen, das Problem zu verringern.

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Durango
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Re: Staubschutz in der Werkstatt?

Beitrag von Durango » Do 24. Okt 2019, 22:09

Aktive Staubabsaugung gibt es hier nur an der Kreissäge, dennnoch ist der Spänesack immer voll. Das Zeug wird wiederverwendet als Ölbindemittel. Und das kommt wie die Ölverschmierten Lappen und Tücher in eine gesonderte Tonne. Ansonsten hast du recht, es sollte schon eine bessere Maske sein, zumindest mit Ausatemventil, dann klappt es schon. Die ganzen Besonderheiten, wie Brillenträger oder Bartträger wird wohl jeder selbst wissen, bevor er kauft.

73 Manfred

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