Kartoffeln im Moor

Der chaotische Hauptfaden

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winnman
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von winnman » Do 21. Mai 2020, 10:45

Wie lange sind den deine Leitungen zu den Pumpen und welche anderen Leitungslängen hängen noch an dem FI?

Nicht dass dein FI etwas sensibel ist und durch die langen Leitungen schon genug kapazitiver Ableitstrom fließt dass der FI schon nur mehr darauf lauert auszulösen.

Kurze Spannungsspitzen von was auch immer bewegen den Freund dann zur Auslösung.

Hier könnte es ev. mal sinnvoll sein mit einer empfindlichen Stromzange mal die Ableitströme am FI zu messen und die Auslösecharakteristik ohne nachgeschaltete Verbraucher mit einem Schutzmassnahmenprüfgerät zu erfassen.

Hast du bei den Pumpen mal den Isolationswiderstand gemessen?

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ESDKittel
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von ESDKittel » Do 21. Mai 2020, 13:04

Mit einem größeren Stinkefinger kann eine Katze ihren Haufen kaum präsentieren:
Stink.JPG
Mein Kartoffelbeet zieht die pelzigen Biowaffenproduzenten magisch an.
Normal hilft kräftiges Wässern der Beete damit sich die sandige Oberfläche verdichtet und die Fläche wird dann gemieden.
Diese hier ist hartnäckig und hat es trotzdem versucht :(
Bei den Rabatten hilft eine kräftige Schicht trockenes Ilexlaub. Hab aber leider nicht genug davon fürs ganze Kartoffelbeet.

Bamberger Hörnchen und Rosa Tannenzapfen (beides -teilweise sehr kleine- Restkartoffeln vom Vorjahr) sind schon recht weit.
Die Küchenreste Laura und Cilena kommen langsam.
Von einem Bekannten hab ich noch 2 Reihen Nicola angeaalt bekommen.
Mal sehen wie die so schmecken.

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MatthiasK
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von MatthiasK » Do 21. Mai 2020, 15:00

Hilft gegen Katzen nicht am besten ein Regner mit Bewegungsmelder?

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Kuddel
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Kuddel » Do 21. Mai 2020, 17:56

Ganz schön Kartoffellastig hier, hätte ich gar nicht gedacht.
Wie händelt Ihr das mit der Bewässerung? Vertraut ihr auf das Agraraximon? Oder im Gegenteil, mit viel Wissen against Trockenheit, Schädlinge und Nahrstoffmangel? Muss ich mit dem Feuchtemesser auf den Acker? Oder Gottvertrauen und norddeuteche Gelassenheit?
Ein paar Kartoffeln liegen plötzlich neben der Spur. Gehen da etwa die Rehe bei?

radixdelta
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von radixdelta » Do 21. Mai 2020, 22:17

Trockenheit siehst du den Pflanzen irgendwann an. Die Blattfarbe ist dann anders und die Blätter fangen an sich einzurollen. Je eher man das erkennt desto besser. Die können durchaus ein wenig Trockenstress ab, aber die stellen dann halt die Photosynthese ein und das ausgerechnet wenn es warm und sonnig ist, das will man ja lieber ausnutzen. Ich versuche nach Wetter zu wässern, bei richtig heißem Wetter will ich die Wasserversorgung gut haben. Evtl. kaufe ich mir aber wirklich mal dieses Tropfrohr, das ist schon besser wenn keine Tropfen von der Erde hochspritzen.
Wegen Nährstoffmangel: Da kann man bei Google Bilder finden, dann weiß man was fehlt. Bei dir könnten Nährstoffe festgesetzt sein, dann würde Kalk helfen.

Im Grunde genommen ist es aber dann doch eher die norddeutsche Gelassenheit, die Überwiegt. Die meisten Dinge im Garten passieren relativ langsam, da kann man beobachten und auch mal erstmal laufen lassen. Kartoffelkäfer und Krautfäule eskalieren allerdings recht schnell, da sollte man nicht trödeln.

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Arndt
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Arndt » Do 21. Mai 2020, 23:12

@Jan Henning, da brauchst Du wohl einen kleinen Weidezaun um das Beet :lol:
Katzen WOLLEN nicht lernen, habe das Gefühl, das läuft bei denen frei dem Motto "jetzt erst recht!"

Bei mir sind die Kartoffeln nach dem Frostschaden auch wieder auf dem Weg der Besserung.
Wasser haben sie bisher noch nicht zusätzlich gebraucht, da hängt aber auch keine Sensorik dran und das Leben der Pflanzen ist einzig von meiner Willkühr abhängig ;)

MichelH
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von MichelH » Do 21. Mai 2020, 23:48

Meine Kübelkartoffeln trauen.sich auch langsam aus der Erde. Den Frost haben sie gut überstanden und jetzt geht's für sie mit Volldampf Richtung Weltherrschaft
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IMG_20200521_182751_copy_1512x2016.jpg

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Name vergessen
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Name vergessen » Fr 22. Mai 2020, 16:55

Chemnitzsurfer hat geschrieben:
Do 21. Mai 2020, 09:06
dann bringt auch Trockenheizen nichts, wenn der Entsörkondensator durchschlägt...
Nuja... das könnte man ja "freibrennen", indem man kontrolliert statt dem Schutzleiter den Nulleiter anklemmt, bis der Entstörkondensator zu stören aufhört. :twisted:

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Heaterman
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Heaterman » So 24. Mai 2020, 15:00

Langsam ist Land in Sicht, die Frostschäden hielten sich doch in Grenzen. Noch ein paar nachlegen, dann können sie wachsen.

Eins von unseren drei Beeten:
P1080455.JPG
Heute hats endlich mal 12 Stunden am Stück komplett durchgeregnet - wieder 8000 Liter Gießwasser im Standby! 6000 in den IBC`s, der Rest verteilt in Tanks und Fässern.

War übrigens nicht die schlechteste Idee, die bei der kalten Sophie erfrorenen Wein-Triebe einfach nicht anzufassen - das Meiste hat sich erholt, bildet neue Triebspitzen und die zum Teil erfrorenen Fruchtstände sehen nun auch schon wieder besser aus.

Apropos Luft ziehende Pumpe. Hatte ich im HWW neulich im Keller. Irgendwo zog die Luft bzw. der Ansaugunterdruck war weg und meldete ewig Störung. Alles zerlegt, neu gedichtet, nichts. Bis ich den Ansaugkorb mal in einen Eimer statt in den Container getaucht hab. Es zischelte, wenn die Pumpe aus war, und das Rückschlagventil öffnete sich deutlich hörbar.
Ergebnis: der ab Werk eingeklebte (!) Filter hat in der Klebenut nachgegeben und sich gelöst. Die im Bild zu sehende Nut hat kleine Öffnungen, die hinter dem Rückschlagventil enden, wozu auch immer.
Ursache war wohl, dass ich das Ding im Container nicht schwimmend betrieben habe und der Korb eben immer wieder durch Wasserbewegung angeschlagen hat. Mit Uhu-Endsieg geklebt und einen Schwimmball mit Kettchen drangehängt, geht wieder.
P1080441.JPG

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Kuddel
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Kuddel » So 24. Mai 2020, 15:39

Das sieht ja richtig gut aus bei Dir.

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Sterne
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Sterne » So 24. Mai 2020, 22:49

Alter Schwede ... ich habe richtig Glück gehabt ... scheinbar hat die Siedlungslage und Nähe zu benachbarten Wänden 1-2°C mehr beschert. Weder Kartoffeln noch Tomaten haben etwas abbekommen. 2 km weiter hats beim Freund auf freier Fläche alles zerlegt.

bastl_r
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von bastl_r » Mi 27. Mai 2020, 19:12

Habt Ihr Probleme. :mrgreen:
Bei uns wächst und gedeiht es prächtig.
Leider haben das auch die Kartoffelkäfer mitbekommen und legen Eier ohne Ende :evil:
Wie haltet Ihr das Mistzeugs ohne massiven Gifteinsatz in Schach?
Das in der Dose ist die Ausbeute von einem Viertel der Pflanzen!
PhotoPictureResizer_20200527_174420.jpg
IMG_20200527_173733.jpg
bastl_r

Gernstel
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Gernstel » Mi 27. Mai 2020, 20:08

Wikipedia weiß: "Wirksam ist auch eine Infektion der Käfer mit bestimmten Bakterienstämmen, wie dem Bakterium Bacillus thuringiensis tenebrionis."
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffelk%C3%A4fer )

Hm, vielleicht doch erst einmal nur weiter einsammeln. Gibt es denn in der Nähe weiteren Kartoffelanbau, von dem die Käfer kommen?

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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von bastl_r » Mi 27. Mai 2020, 20:44

Gernstel hat geschrieben:
Mi 27. Mai 2020, 20:08
Gibt es denn in der Nähe weiteren Kartoffelanbau, von dem die Käfer kommen?
Im Umkreis von 200-300m Luftlinie ja.
Warum?

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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Gernstel » Mi 27. Mai 2020, 20:48

Naja, bei der Nähe kann man dem Problem nicht Herr werden. Selbst wenn man alle einsammelt oder ein paar Jahre pausiert, um sie auszuhungern - sie werden aus der Nachbarschaft wieder zuwandern. Vor zwei Jahren war es ganz schlimm, da hat ein Bauer 200 m entfernt Kartoffeln gepflanzt, die dann unter der Trockenheit litten. Da hat er das Feld einfach aufgegeben und in der Folge ware die Käfer einfach überall.

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Heaterman
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Heaterman » Do 28. Mai 2020, 04:39

Kartoffelkäfer wird man nur durch Absammeln los, ist wie mit Schnecken und Buchsbaumzünzlern. Letztere sind bei uns trotz zeitigem Sprühen und Jungwuchs schneiden wieder zu voller Mannschaftstärke aufgelaufen. Die Chefin sammelt täglich ...

Dazu fällt mir was aus der Kindheit ein: Wir mussten als Schulklasse öfter mal nachmittags statt Hausaufgaben auf die Kartoffelfelder, Käfer sammeln.
Und im Radio hat dazu Ulbricht („Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten”) verkündet, dass die von den Amis abgeworfen wurden. :lol:


Irgendwas ist immer, bei uns hat sich neuerdings Mehltau im Kirschlorbeer neben dem Weinstock festgesetzt - ich „beobachte” das täglich mit der Schere. Die ersten Weinblätter haben schon dank des Staubs von nebenan die Pocken - auch abschneiden.
Interessanterweise haben die Amseln im Kirschlorbeer vorzeitig ihr Nest geräumt, unter Zurücklassen der Eier. Sollte schon zu denken geben, die sind schlau.

Garten ist eben kein Legobaukasten - da soll es Leute geben, die letzteren einmal die Woche desinfizieren.

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Hightech
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Hightech » Do 28. Mai 2020, 06:45

Oder die Hühner auf den Acker lassen.

abneustadt
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von abneustadt » Do 28. Mai 2020, 08:31

Moin,
Vielleicht haben die Amseln auch Ihr Nest verlassen, weil da ein fies aussehender Typ täglich an Ihrem Busch geschnippelt hat. :D
Gruß André

radixdelta
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von radixdelta » Do 28. Mai 2020, 08:35

Buchsbaumzünsler habe ich letztes Jahr auch ein paar gefunden als ich Bindegrün geschnitten habe. Paar Tage später waren die jungen Amseln im Buchsbaum geschlüpft und da vergisst so eine gestresste Amseldame schonmal die Scheu. Scheint verträglich gewesen zu sein, die Aufzucht war erfolgreich.

Gegen Kartoffelkäfer helfen keine Hühner. Die müssen schon sehr hungrig sein um die zu fressen. Und wenn die so hungrig sind nehmen die erstmal das Kartoffellaub oder graben den Acker nach besserem um. Kartoffelkäfer sammelt man ab, Eier samt Blätter abpflücken und wenn dann doch Larven auftauchen nehme ich dann doch Chemie, weil mir das sonst zu mühsam wird. Das Bakterium und Neem will ich noch genauer testen, aber im Moment habe ich einfach seit Jahren keine Last mehr mit Kartoffelkäfern. Es gibt hier im Umkreis auch keine Kartoffelacker mehr und so gut wie keine Hobbyisten.

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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von RMK » Do 28. Mai 2020, 10:33

gegen den Buchsbaumzünsler hab ich nun schon mehrfach (=jährlich 1-2x) erfolgreich den Bazillus thuringiensis gesprüht,
das klappt sehr gut...

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Hansele
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Hansele » Do 28. Mai 2020, 10:56

Bisher habe ich bei uns noch keinen einzigen Zünsler gesehen,
mal sehen was da noch kommt.

Was dieses Jahr extrem ist, sind Blattläuse sowohl grüne als auch schwarze,
da kommt man kaum hinterher :-(.

Kartoffeln klappen hier nicht, da die Maulwurfsgrille/Werre die immer anfrisst und die Arbeit
so von unten komplett vernichtet wird.

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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von duese » Do 28. Mai 2020, 11:46

Bei uns ist der Zünsler letztes Jahr das erste Mal aufgetaucht. Wir haben dann abgesammelt und Neem-Öl-Lösung gesprüht. Dieses Jahr auch wieder welche gesehen und jeweils Neem nachgelegt ohne extra zu sammeln. Bis jetzt hält es die Viecher soweit in Schach. Wenn es mit alle 2-4 Wochen Neem sprühen getan ist, soll mir das recht sein. Bin gespannt, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt, wenn die Buchse weniger werden und evtl. die Vögel mehr auf den Geschmack kommen.

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MatthiasK
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von MatthiasK » Do 28. Mai 2020, 23:27

Heaterman hat geschrieben:
Do 28. Mai 2020, 04:39
Dazu fällt mir was aus der Kindheit ein: Wir mussten als Schulklasse öfter mal nachmittags statt Hausaufgaben auf die Kartoffelfelder, Käfer sammeln.
Und im Radio hat dazu Ulbricht („Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten”) verkündet, dass die von den Amis abgeworfen wurden. :lol:
Mein Vater hat als Kind mal beim Sammeln einen Gasmaskenbehälter voll Kartoffelkäfer gefunden. Da war Ulbricht aber noch in Moskau.

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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von MatthiasK » Do 28. Mai 2020, 23:29

RMK hat geschrieben:
Do 28. Mai 2020, 10:33
gegen den Buchsbaumzünsler hab ich nun schon mehrfach (=jährlich 1-2x) erfolgreich den Bazillus thuringiensis gesprüht,
das klappt sehr gut...
Passer domesticus wirkt hier auch sehr gut.

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Heaterman
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Re: Kartoffeln im Moor

Beitrag von Heaterman » Do 28. Mai 2020, 23:32

RMK hat geschrieben:
Do 28. Mai 2020, 10:33
gegen den Buchsbaumzünsler hab ich nun schon mehrfach (=jährlich 1-2x) erfolgreich den Bazillus thuringiensis gesprüht,
das klappt sehr gut...

Ja, genau das Zeug sprühen wir auch, man muss aber trotzdem nacharbeiten, sobald es wärmer wird.

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