Altes Haus, neuer Faden

Der chaotische Hauptfaden

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uxlaxel
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 22. Apr 2022, 19:19

ein großes rudel dielenschrauben hat den weg schon zu mir gefunden. die werde ich schräg über der feder einschrauben.
dass das holz noch etwas schrumpft, ist naheliegend. daher hatte ich überlegt, eben nut und feder nicht zu verleimen.

bilder folgen später

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MatthiasK
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von MatthiasK » Fr 22. Apr 2022, 21:08

uxlaxel hat geschrieben:
Fr 22. Apr 2022, 17:50
Jungs, ich bin mir mal wieder unsicher, wie ich am wenigsten falsch mache.
Ich möchte Dielen (also Holzbretter mit Nut und Feder) verlegen. Diese sollen direkt auf den Balken geschraubt werden. Mache ich zwischen Balken und Diele etwas Holzleim dazwischen? Aus meiner Sicht dürfte das nicht schaden.

Lege die Dielen in Silikon statt Weißleim. Das kann federn, hilft gegen Knarzen, aber es lässt sich im Fall des Falles wieder öffnen.
uxlaxel hat geschrieben:
Fr 22. Apr 2022, 17:50
Sollte man auch etwas auf die Feder machen? In wiefern schaded das der Ausdehnung quer zur Faser und würde ggf. zum Abreißen der Feder führen? Vom Gefühl her würde ich da nichts dran machen, aber eben ein Kleks an die Kreuzungspunkte zwischen Dielen und Balken / Unterkonstruktion.

Auch hier kann man Silikon drauf machen, damit es nicht knarzt. Aber keinen Weißleim, sonst ist es später fest und reißt ab.
uxlaxel hat geschrieben:
Fr 22. Apr 2022, 17:50
P.S. Sind allgemein Bilder erwünscht? In letzter Zeit wurde eine Zimmerdecke komplett erneuert und eine Türöffnung (Zimmertür) verrückt und vergrößert.

Bilder gehen immer.

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uxlaxel
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 22. Apr 2022, 22:43

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 22. Apr 2022, 22:46

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 22. Apr 2022, 23:01

sorry, die fotos sind total durcheinander. einige sind auf dem tablet, andere auf dem schlaufon usw.


kurze erklärung, das alte fenster ziert jetzt die gefundene wandöffnung zwischen küche und wohnzimmer. das war wohl mal vom kachelofen (vermutlich, dass der aus der küche geheizt werden konnte, gegen dreck in der guten stube)
das wird jetzt eine durchreiche für geschirr und speisen. es wird noch entlackt und geölt, wie es beim rahmen schon passierte.

im kinderzimmer wurde die sehr marode (durch den wurm zerfressene) decke ausgebaut, die balken gesäubert und (oben 18er OSB, dann miwo und gipskarton) neu aufgebaut. die ganzen löcher nehmen zukünftig LED-strahler mit 3W auf. über den löchern habe ich je einen kleinen koffer genaut. (aus blechschiene und restern GK)
beim fussboden wurde 1962 wohl ziemlich minderwertiges holz verbaut, zumindest sind fast alle dielen längs aufgerissen und sehr viele federn und nuten waren ausgebrochen, sowie starke frassspuren.
der wurm konnte vermutlich auch dort lange zeit wüten, da der raum erst mit dem einbau der zentralheizung erstmals beheizbar wurde, jedoch schon immer als schlafraum bzw, kinderzimmer diente. damit war wohl die restfeuchte im holz immer relativ groß.
im bereich des fußbodens fehlte der fehlboden, obwohl der ursprünglich mal existierte. unter den neuen fehlboden habe ich dünn miwo gelegt, auf den neuen fehlboden kommt auch wieder etwas miwo und lauter gehwegplatten als trittschalldämmung.

die zu sehende türöffnung war ursprünglich nur ca. 175x70cm, da habe ich mir paar mal den kopf gestoßen. also 1/2m nach rechts gerückt und das fachwerk angepasst.
links am bildrand sieht man auch die erste streppenstufe. so tritt man von der zimmertür auch nicht gleich in die tiefe, wenn man es etwas eilig hat.
es wird dann noch mit yong ausgemauert und mit lehmputz an den rest angepasst.

neu verputzte wände sing jetzt nicht so spektakulär, daher verschone ich euch mit fotos darüber. hätte aber nicht gedacht, wie schnell man sich das aneignen kann und auch spaß an der arbeit findet.
auf alle fälle sind unwahrscheinlich viele kleinigkeiten, die unvorhersehbar die arbeiten deutlich ausbremsen.

ich denke aber, dass wir jetzt deutlich über den zenit mit den arbeiten hinweg sind.


perspektivisch wäre ein kleines regionales arbeitstreffen cool, vielleicht könnte man ja mal nen wochenende alle zusammen mal was machen bzw. für interessierte eine hausführung machen. ich bin nicht weit weg von hermsdorf und jena, nahe der A9 und A4.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 22. Apr 2022, 23:05

die idee mit dem silikon klingt erstmal gar nicht schlecht. allerdings bin ich der auffassung, dass das zeugs nicht so hält, wie es halten soll. auf holz hält es eh nicht sonderlich gut.
wenn man die fugen / nut & feder vollständig damit schließt, kann das holz nicht mehr arbeiten. lässt man es immer mal frei und macht nur punktuell was drauf, dürfte das nicht so wirklich halt bringen.
wahrscheinlich werde ich zwischen den balken auf der hälfte einfach noch ein kleines kantholz zusätzlich einlegen und ebenfalls mit den dielen verschrauben, um die fläche etwas zu stabilisieren. so wären nur rund 30…35cm zu überbrücken. da sollte dann auch genügend stabilität rein kommen.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von gafu » Fr 22. Apr 2022, 23:16

das silikon soll auch nicht kleben, sondern als trennschicht zwischen dem querholz der dielen und dem längsholz der balken das knarzen verhindern.
Zum befestigen sind schließlich die schrauben (oder früher nägel, weil schrauben so teuer waren)

rechne mal mit mindestens 4-5mm quellen/schwinden pro meter holz quer zur faser, bei einem delta von ~40% relF bei 20 grad.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 22. Apr 2022, 23:23

ob das sinn macht, jetzt beim verlegen streichhölzer als abstandshalter kurz drin zu lassen, falls die noch mal etwas aufquellen bzw. sich verwinden? (ähnlich wie fugenkreuze bei fliesen)

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von kpwn » Fr 22. Apr 2022, 23:45

Von Silikon gegen knarzen halte ich nicht viel. Wenn schon Echtholz dann nimm gegen das knarzen Filz

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Torpert » Sa 23. Apr 2022, 07:01

Ich kann das System hier empfehlen: https://www.elastilon.com/de/elastilon
Simpel und effektiv. Leider nicht ganz billig.

Ich habe bisher die Varianten "Basic" und "Removable" verarbeitet, jedes hat genauso funktioniert wie versprochen. Die Removable Version hatte ich für Eiche-Massivholzdielen direkt auf Fliesen, das war in meinen Firmenräumen. Als ich die Firma aufgegeben habe, habe ich die Dielen wieder abgebaut und im Wohnhaus auf Estrich verlegt. Dann auf Basic.

[Edit] Lese gerade, dass du auf Balken montieren willst, da hilft meine Variante doch nicht 😐

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Toddybaer » Sa 23. Apr 2022, 08:47

Also, hierzu meine Erfahrungen als/Elektriker im modernen Holzrahmenbau.

Fußbodendielen sind NIE trocken. Auch wenn man die wohnraumtrocken kauf. Die schwinden IMMER.

Holz war damals entweder Lärche. Oder billig helles Nadelholz. Kiefer oder Tanne oder sowas.
Oder ganz billig Rauspund.
Auf die UK Hölzer kam Filz. Dazwischen Mineralwolle.
Die Bretter wurden mit dem Schussaparat in der Nut nur geheftet.
Wenn möglich wurden 2 oder 3 Bretter in dem Wohnraum geparkt.
Nach 3 ? Jahren oder so waren die Bretter soweit zusammengetrocknet, das der Boden komplett neu musste. Also Heftungen los, und dann Dreck aus dee Nut/Feder Verbindung. Die Bretter zusammengeschoben. Neu vernagelt. Und meist passte dann auch ein oder zwei Bretter mehr hinein.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Toddybaer » Sa 23. Apr 2022, 08:48

Ich meine bei Buche war das meine ich nicht so ein Problem.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Azze » Mo 25. Apr 2022, 19:02

Toddybaer hat geschrieben:
Sa 23. Apr 2022, 08:48
Ich meine bei Buche war das meine ich nicht so ein Problem.
Da täusche dich mal nicht. Klar ist das bei Hartholz nicht so ausgeprägt, aber wenn ich bei mir im Gästezimmer (UG) die Fußbodenheizung schwiegermuttergerecht an habe, dann sind Ende des Winters zwischen allen Holzriemchen parallel zur Faser (Breite 25mm, ist ein Buchemosaik auf Matte) jeweils 2 mm Spalten. Das ist ganz ordentlich dafür, dass das auf dem Untergrund flächig verklebt ist.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von eisapc » Di 26. Apr 2022, 08:39

kpwn hat geschrieben:
Fr 22. Apr 2022, 23:45
Von Silikon gegen knarzen halte ich nicht viel. Wenn schon Echtholz dann nimm gegen das knarzen Filz
Gegen Knarzen hilft auch Bienenwachs oder Neutralseife ganz gut.

Ich gucke immer wieder gerne in diesen Faden, da ich selber eine ganz ähnliche Baustelle habe.
Gerade erst habe ich die Schüttung des alten Fussbodens aus dem Natursteinkeller entfernt.
Diesen Sommer soll dann nach x Jahren endlich eine neue Decke eingezogen werden.
Warmwasser, Heizung, Elektrik und Fenster sind neben einem undichten Dach weitere aktuelle Themen.

Burnie
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Burnie » Di 26. Apr 2022, 09:57

gafu hat geschrieben:
Fr 22. Apr 2022, 23:16
das silikon soll auch nicht kleben, sondern als trennschicht zwischen dem querholz der dielen und dem längsholz der balken das knarzen verhindern.
Zum befestigen sind schließlich die schrauben (oder früher nägel, weil schrauben so teuer waren)

rechne mal mit mindestens 4-5mm quellen/schwinden pro meter holz quer zur faser, bei einem delta von ~40% relF bei 20 grad.
Als Trennlage zwischen Balken und UK/ Dielen eignet sich auch Holzfaserplatten(Reste). Früher™ und evtl noch heute, waren die HWF- Paletten oft mit 5-6mm dicker HWF geschützt, ideal für Auflager. Falls Schallschutz auch wichtig ist, dann kann man da noch mehr machen...

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Di 26. Apr 2022, 19:00

als schallschutz habe ich heute auf den neuen fehlboden (15er OSB) 5cm miwo gelegt und darauf locker verteilt (also nicht ganz dicht, damit es nicht klappert) alte gehwegplatten, rasenborde u.ä.

den unterschied hört man sogar schon, wenn man von balken zu balken hüpft, dass das jetzt bedämpft ist

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Azze » Do 28. Apr 2022, 10:33

uxlaxel hat geschrieben:
Di 26. Apr 2022, 19:00
als schallschutz habe ich heute auf den neuen fehlboden (15er OSB) 5cm miwo gelegt und darauf locker verteilt (also nicht ganz dicht, damit es nicht klappert) alte gehwegplatten, rasenborde u.ä.

den unterschied hört man sogar schon, wenn man von balken zu balken hüpft, dass das jetzt bedämpft ist
Die Zwischenräume/Fugen könnte man dann noch mit Perlite auffüllen

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Do 28. Apr 2022, 10:39

die idee gefällt mir. ob es notwendig ist, weiß ich nicht.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Do 28. Apr 2022, 15:07

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weil fragen (P.N.) aufkamen: die gewichte zur dämpfung liegen zwischen den balken, auf dem fehlboden.

die dielung oben drüber hat keinen kontakt zum beton bzw. dem bauschutt

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Finger » Do 28. Apr 2022, 19:18

Macht man das so? *staun*

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von andreas6 » Do 28. Apr 2022, 20:14

Das macht man so. In die Decke muss Gewicht rein, nur das dämpft Geräusche. Bei Axel mit Luxus, üblich war Bauschutt aller Art incl. Ziegel und Dachziegel, alles was weg musste und schwer war.

MfG. Andreas

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Hansele » Do 28. Apr 2022, 20:31

Das habe ich lange auch nicht gewusst,
bis ich mal an einer Baustelle vorbei kam.

Dort war der Hof gepflastert und sah eigentlich noch gut aus,
dennoch standen x-Paletten 2te Wahl Knochensteine da.

Als ich verdutzt fragte hieß es nur, die werden im Haus gelegt,
doofer Blick meinerseits --> schaus dir halt an.

Ahh ok war ganz anders als ich dachte ;-).

Mir war dann anfangs immer etwas mulmig, was da alles auf den Holzplatten lastet.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Do 28. Apr 2022, 20:35

Sand, Hochofenschlacke, (feuchter) Lehm, Schotter uvm. wurde da so reingeschüttet.
Die Rasenborde und die Gehwegplatten sind alle verschlissen bzw. mal ausgebaut worden und effektiv nur noch Bauschutt.
Warum Eddi das messimäßig aufgehoben hat, kann er mir nicht mehr sagen. War sogar mit Blech abgedeckt...

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Hightech » Fr 29. Apr 2022, 13:20

andreas6 hat geschrieben:
Do 28. Apr 2022, 20:14
Das macht man so. In die Decke muss Gewicht rein, nur das dämpft Geräusche. Bei Axel mit Luxus, üblich war Bauschutt aller Art incl. Ziegel und Dachziegel, alles was weg musste und schwer war.
MfG. Andreas
Was für eine Scheiße.
Der Dreck rieselt dann schön überall herum.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von gafu » Fr 29. Apr 2022, 15:34

Unter den dreck macht man heutzutage einen rieselschutz aus kraftpapier oder folie, wie bei allen anderen arten von trockenschüttung auch.

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