Altes Haus, neuer Faden

Der chaotische Hauptfaden

Moderatoren: Heaterman, Finger, Sven, TDI, Marsupilami72, duese

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 29. Apr 2022, 17:47

deswegen habe ich die sparschalung auch abgesaugt, dass da nichts mehr so ohne weiteres rum krümelt

Burnie
Beiträge: 134
Registriert: Di 13. Aug 2013, 01:28

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Burnie » Fr 29. Apr 2022, 19:08

andreas6 hat geschrieben:
Do 28. Apr 2022, 20:14
Das macht man so. In die Decke muss Gewicht rein, nur das dämpft Geräusche.
Fast.

Mal etwas klugscheisen...

denn es gibt mehrere Wege die der Schall nehmen kann, wenn er von oben nach unten oder umgekehrt will...

Masse, da hast du absolut Recht. Viel Masse hilft viel, mehr Masse noch mehr. Einfach weil die so träge ist und die Schallenergie schluckt, also der Energie viel entgegensetzt und wenig eindruck zeigt...;)
Ne Schüttung mit Sanden macht da sogar noch mehr, weil es die Sache effizienter in "Wärme" umwandelt..
Masse macht aber auch wenn sie massiv ist, Körperschallübertragungen, deshalb schreibt Axel auch, "die dielung oben drüber hat keinen kontakt zum beton bzw. dem bauschutt"
Aber es gibt noch die Balken (mit evtl den Streifen iwas (HWF, etc..) und die anderen Nebenwege die der Schall nehmen kann /Wandanschlüsse).

Es gibt neben der Massenmethode auch die der leichten Vorsatzschale, also einer Membran, die die Schwingung des Luftschalles im Raum aufnehmen kann, aber durch federnde Lagerung nicht weiter gibt, so dass die Membran durch das Ausschwingen die Schallenergie "vernichtet" (Wärme..). (im Trockenbau zb mit doppelten versetzten Ständerwerk ausgeführt... für je eine Wandseite eigene Ständer, oder Federblechen.. und da reicht eine falsch sitzende Schraube, die alles zunichte machen kann, fast ;)

Richtig guten Schallschutz bekommt man immer durch die Kombination von beiden, und durch Oberflächen die in sich wenig Schwingung aufnehmen/ abgeben oder absorbieren (Tonstudio flockig, flauschig, löchrig), Teppichboden, Räume die in sich Schall durch Asymmetrien, etc. schon etwas entgegen setzt ...

kann man auch alles so ungefähr ausrechnen, oder anhand von Standardausführungen abschätzen, was für Ausführung wieviel Reduzierung bringt.. aber übertreiben will ich etz net.


Die Zwischenräume bei Axel würde ich noch verfüllen, gerne auch mit Kies/Splitt was zu dick zum rieseln ist wenn kein Rieselschutz verbaut ist.

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 29. Apr 2022, 20:19

Du meinst, sowas wie Ausgleichsschüttung noch locker flockig verteilen?

Gary
Beiträge: 3872
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 01:02

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Gary » Fr 29. Apr 2022, 20:54

Ich höre meinen Sohn über mir laufen, teils auch etwas Bass. Ich habe die Decke aber nur von unten neu gemacht, da war das mit Gewicht gar nicht so einfach.
Aber - das wollte ich erwähnen - mein Sohn wird mal ausziehen. Dann könnte ich mich nur selber hören..

Also je nach Insassenplan muss man gar nicht so viel machen.

Benutzeravatar
sukram
Beiträge: 2259
Registriert: Sa 10. Mär 2018, 18:27
Wohnort: Leibzsch

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von sukram » Fr 29. Apr 2022, 21:49

Burnie hat geschrieben:
Fr 29. Apr 2022, 19:08
andreas6 hat geschrieben:
Do 28. Apr 2022, 20:14
Das macht man so. In die Decke muss Gewicht rein, nur das dämpft Geräusche.
Fast.

Mal etwas klugscheisen...

denn es gibt mehrere Wege die der Schall nehmen kann, wenn er von oben nach unten oder umgekehrt will...

Masse, da hast du absolut Recht. Viel Masse hilft viel, mehr Masse noch mehr. Einfach weil die so träge ist und die Schallenergie schluckt, also der Energie viel entgegensetzt und wenig eindruck zeigt...;)
Aber reduziert man damit nicht massiv die Belastbarkeit des Fussbodens/Balkenkonstruktion? Ich meine, da etwas von <400kg je m² als Richtwert gelesen zu haben bei Holzkonstruktionen, bei Stahlbetondecken 1000kg/m². Da machen ein paar Betonsteine schon mehr als 1/3 davon aus. Oder fehlt mir hier noch ein Zusammenhang?

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 29. Apr 2022, 21:54

auf alle fälle ist "ab fehlboden die decke mit beton auffüllen" keine sinnvolle "renovierung, sondern eine eche statistische gefährdung.
was die decke tatsächlich trägt, hängt auch von der auflage, der spannweite uvm. ab. dafür gibts statiker, die das berechnen und bestimmen können

Burnie
Beiträge: 134
Registriert: Di 13. Aug 2013, 01:28

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Burnie » Sa 30. Apr 2022, 00:55

Genau so ist es Axel,
offiziell muss alles gerechnet werden, und daneben gibts so Faustformeln je nach Gewerk um das zu umgehen. Erfahrung also. Zwanzigstel der Spannweite als Trägerhöhe, nehmen manche Zimmerer zB an..

Natürlich muss eine Decke mehr tragen können, wenn man viel rein oder draufpackt. Deshalb ja der Hinweis, dass man es geschickt kombiniert und da im Altbau auch Vorteile hat. Leichte Membran, gutes Kappen der Schallbrücken (nicht einfach durchschrauben..), versetzt arbeiten, Materialen unterschiedlichen Resonanzen, also zb Bauteilstärken (üblich bei zb Fenstern) und an der richtigen Stelle, Masse die den Rest schluckt der durchkommen will..

Wenn auf Axels Bilder die seitlich angelaschten Nut- und FederBretter ordentlich vernagelt (Normale Spanlattenschrauben zählen eigentlich nicht) sind (..ich glaub net, sehe hauptsächlich kleine Spax in der MItte der Bretter.. ;), dann hat er das alte Gebälk sogar statisch aufgewertet, Trägerhöhe etwas verbessert.. Querschnitt.. etc.

So kann man da besser ran gehen, denn einfach ne Flächenlast von X anzunehmen, das macht der Statiker.. für die Konstruktion, für die Belastung und die Benutzung.. und rechnet.. aber umgekehrt sowas pauschal zu sagen, ist leider meist nicht die beste Idee.

Und Fehlboden auffüllen, zb mit Leichtbetonmischung evtl sogar statisch eingebunden mit etwas Eisen kann man schon auch machen, aber nur wenn man weis was man tut und so ehr im Professionellen. Hab schon ganze neue Geschosse auf Häuser gebaut (lassen..) deren obere Geschosse das nicht abhaben konnten ;)

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Sa 30. Apr 2022, 10:26

Die zwei seitlichen Bretter an den beiden freien Balken sind der Höhenausgleich. Die Balken haben bis zu 1,5cm zu viel Durchhang bzw. sind verwunden, gegenüber dem Unterzug (Zimmermitte)
In der zweiten Raumhälfte ist es nicht so und daher war in der Mitte immer eine Stolperkante. Nur weil es von 1962 bis heute so war, muss es ja nicht so bleiben.

Burnie
Beiträge: 134
Registriert: Di 13. Aug 2013, 01:28

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Burnie » Sa 30. Apr 2022, 12:52

uxlaxel hat geschrieben:
Sa 30. Apr 2022, 10:26
Die zwei seitlichen Bretter an den beiden freien Balken sind der Höhenausgleich. Die Balken haben bis zu 1,5cm zu viel Durchhang bzw. sind verwunden, gegenüber dem Unterzug (Zimmermitte)
Schon klar, warum du die da hast ;)
auch üblich bei Dachbalken, um ne ebene Fläche für die neue Innenbekleidung zu bekommen....

Wenn man da aber einfach abwechselnd oben und unten vernagelt (Zug/ Druckzonen verbinden), Kammnägel am besten oder mit zugelassenen Schrauben mit dem "krummen" Gebälk verschraubst, könnten die angelaschten Bretter statisch mitwirken und zur Statik positiv beitragen.. und zusammen mehr Belastung, weniger Durchbiegung machen..

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Sa 30. Apr 2022, 19:20

das habe ich beim dach dann vor. da hat mal der hausbock früher gewütet. die fraßschäden sind aber alle sehr alt und man hört auch nichts mehr.
im feuerholz war auch der hausbock drin, das habe ich gleich durch den ofen geschoben. daher kenne ich das typische geräusch.

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » So 12. Jun 2022, 11:58

00EBAF2F-1A16-49B9-98E8-C0A9BDFD2820.jpeg
9EF34C75-959D-4700-B363-5CABB7130EC9.jpeg
So, bin unter die Wassermetze gegangen.
Links wird das Leitungswasser aufgeteilt. VA-Fittinge sind inzwischen preiswerter als Rotguss. Abgang für Garten & Sommerküche, Küchengroßgeräte (Waschmaschine und Geschirrspüler), Bad Bestand, Bad neu, Gartenwasserleitung später und einmal Reserve.
Rechts im Hintergrung wird Warmwasser aufgeteilt in Bad (Bestand) und Bad/Küche neu, 1x Reserve.
Hintergrund ist, dass ich keine T-Stücke unterm Estrich haben will und es in der Tat nur ca. 5m mehr Rohr braucht, um bis in den Heizraum zu kommen.

Die Zirkulation wird ebenfalls noch aufgespaltet, inkl. Abgang um den zusätzlichen Boiler einzuschleifen.

Achja, der Durchbruch zeigt ein 28er VA-Rohr, der draußen auf 3/4“-Y geht und dort auf einen echten 3/4“-Wasserhahn geht, um mittels Klauenkupplung auch mal amtlich Wasser entnehmen zu können. Der zweite Hahn mit „Messing-Steckkupplung“ hat nur 1/2“ ist ist für 1/2“-Schlauch.
In allem was Trinkwasser ist, gibts jetzt nur VA (316) und Rotguss, sowie Kunststoffverbundrohr, kein (schwarzen) Stahl.

Benutzeravatar
Plasma
Beiträge: 35
Registriert: Di 23. Okt 2018, 21:39
Wohnort: Südbaden

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Plasma » So 12. Jun 2022, 14:44

Ich hätte dann aber auch Trinkwasserkugelhähne (mit Entleeerung) für die einzelnen Stränge spendiert.
Technisch dicht sind die roten Freunde aus dem Heizungsbereich sicher auch, ich wäre bei denen aber nicht zuletzt wegen den verwendeten Dicht-/Kunststoffen in Bezug auf Trinkwasser skeptisch.

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » So 12. Jun 2022, 14:58

ich hatte die als "trinkwasser und heizung" gekauft. naja bucht halt.
falls es probleme gibt, lassen alle sich wieder ausbauen, da dort überall mit eurokonus und der weißen alu-kunststoff-verbund-leitung (die ist ja bedingt biegsam) weitergegangen wir. danke für den hinweis

Sir_Death
Beiträge: 3346
Registriert: Mo 11. Mai 2015, 22:36
Wohnort: südlich von Wien

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Sir_Death » Mo 13. Jun 2022, 08:07

Trinkwasserhähne haben immer grüne Griffe.

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mo 13. Jun 2022, 08:35

Sir_Death hat geschrieben:
Mo 13. Jun 2022, 08:07
Trinkwasserhähne haben immer grüne Griffe.
Die im Bestand sind auch rot und bei uns in der Firma wurde auch alles mit rot installiert. Meines Wissens heißt rot, dass sie Temperatur aushalten. Blau ist Edelstahl usw.

Müsste ich tatsächlich mal genauer untersuchen.

Sir_Death
Beiträge: 3346
Registriert: Mo 11. Mai 2015, 22:36
Wohnort: südlich von Wien

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Sir_Death » Mo 13. Jun 2022, 08:45

Schau mal auf Seite 8 und 9
https://www.shk-journal.de/fileadmin/Me ... ndbuch.pdf

Grün: Trinkwasser
Rot: Heizung Vorlauf
Blau: Heizung Rücklauf
Gelb: Gas

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mo 13. Jun 2022, 10:05

Sir_Death hat geschrieben:
Mo 13. Jun 2022, 08:45
Schau mal auf Seite 8 und 9
https://www.shk-journal.de/fileadmin/Me ... ndbuch.pdf

Grün: Trinkwasser
Rot: Heizung Vorlauf
Blau: Heizung Rücklauf
Gelb: Gas
Die Kennfarben sind aber eher das, was man in technischen Anlagen findet, nicht zwangsläufig was der Griff ab Werk hat. Dein verlinktes Beispiel hat drei Einsätze für den Griff dabei, die man austauschen kann (rot, grün, blau)

Sir_Death
Beiträge: 3346
Registriert: Mo 11. Mai 2015, 22:36
Wohnort: südlich von Wien

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Sir_Death » Mo 13. Jun 2022, 13:20

Korrekt.

Der Hahn ist dann für alle 3 Dinge geprüft/zugelassen.

Asko
Beiträge: 499
Registriert: Di 13. Dez 2016, 12:27
Wohnort: JO62QP

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Asko » Mo 13. Jun 2022, 19:15

Sir_Death hat geschrieben:
Mo 13. Jun 2022, 08:07
Trinkwasserhähne haben immer grüne Griffe.
Auch Trinkwasser-"Ventile".

Nicht alles, aus dem Wasser sprudeln würde sind "Hähne". :lol:

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mi 22. Jun 2022, 18:22

https://www.hornbach.de/shop/KG-Anschlu ... tikel.html

Bild

wie werden denn diese muffen zum steinzeug hin abgedichtet? soweit ich mich erinnere, haben die steinzeugrohre in der muffe zwar rillen drin, aber keine dichtung oder ähnliches. (achja, keine neumodischen rohre, sondern 60er jahre DDR)
zement wird wohl nicht am PVC halten.

andreas6
Beiträge: 3640
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:09

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von andreas6 » Mi 22. Jun 2022, 18:39

So einen Übergang habe ich auch gebaut, ist aber lange her. Die Dichtung war zweiteilig, einmal eine Lippe die auf das Kunststoffende rauf passte und dann ein Rundring, der nach Montage in die Lücke zwischen Kunststoff und Altlast gedrückt wurde. Frage mal im Baumarkt, normalerweise kann man das erklären und zeigen. Es war jedenfalls gut dicht und ist bis heute unauffällig. Und natürlich schön einfetten wie jede Dichtung!

MfG. Andreas

Benutzeravatar
sukram
Beiträge: 2259
Registriert: Sa 10. Mär 2018, 18:27
Wohnort: Leibzsch

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von sukram » Mi 22. Jun 2022, 20:05

So ein Anschlusssatz wahrscheinlich:

https://www.bauhaus.info/ht-rohre/ht-do ... p/13628355

Online
Benutzeravatar
Hansele
Beiträge: 3432
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:15
Wohnort: Bw
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Hansele » Mi 22. Jun 2022, 20:59

Vermutlich ist dein ausgewähltes Teil nicht das richtige.

Ich kenne noch diese Variante:
https://www.bauschnell.de/KG-Rohr-Ansch ... zende-KGUS

Oder diese Variante:
https://www.baustoffoutlet-shop.de/p/ue ... vc-kg-rohr

Soll dein KG Rohr in die Muffe des Steinzeugrohr geschoben werden?

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mi 22. Jun 2022, 21:28

Hansele hat geschrieben:
Mi 22. Jun 2022, 20:59

Soll dein KG Rohr in die Muffe des Steinzeugrohr geschoben werden?
ja! deswegen sollte das dings das richtige sein, was ich rausgesucht hatte.

habe ein muster (unbenutztes rohr) im garten zu liegen und da messe ich nach, bevor ich zum kaufmich gehe.

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 12761
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 24. Jun 2022, 11:28

6D552272-9F92-4D48-A9B2-757ABD151648.jpeg
die beiden kandidaten scheinen die richtige dichtung zu sein, passen beide genau auf das adapterstück. natürlich beide mit DN125 abgegeben und nirgendwo wird erwähnt bzw es ist erkenntlich, dass das für die "DN110"-Muffen ist.

Antworten