Altes Haus, neuer Faden

Der chaotische Hauptfaden

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gafu
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von gafu » So 3. Jan 2021, 16:43

das war denen früher auch schlicht und einfach nicht wichtig, dass jede fuge gleich aussieht, schon allein deshalb, weil auch die steine nicht so uniform waren wie die heutigen, und wenn man es schön haben wollte, wurden die ausfachungen verputzt und gekalkt.

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uxlaxel
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » So 3. Jan 2021, 16:47

das stimmt. die ziegel haben eine länge zwischen 23,5 und 25cm, die höhe schwankt auch um fast 1cm und einige sind ca. 1cm durchgebogen. mit dickeren fugen wäre ich tatsächlich besser bedient gewesen, aber nun bleibt es so ;) ich habe ja nicht nur diese eine wand, sondern ein ganzes haus zu machen...

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von manuel » Di 5. Jan 2021, 22:33

Hat jemand von euch schon mal eine Sandsteinwand mit Kalziumsilikatplatten beplankt ? Meine Idee ist die Sandsteinwand mit Kalkmörtel zu begradigen und die angefeuchteten Platten auf den frischen Kalkmörtel kleben. Ich hätte innen vormauern bevorzugt, geht aber nicht weil Gebälk im weg ist (Spitzboden). Die Wand ist momentan die kälteste Fläche. Würde mich interessieren Erfahrungen dazu zu hören.
Alternativen die auch abtrocknen können und nicht brennbar sind kenne ich keine, oder gibt's es doch was ? Weil kalziumsilikat ist schon recht teuer. Vielen Dank.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von gafu » Di 5. Jan 2021, 23:36

wenn die wand nur ein oder 2 reihen sandsteinquader hat, und darunter gemauert ist, ist das eine altmodische methode die kapillarwirkung der wand zu brechen, um feuchtigkeit der untenliegenden erdberührten mauerteile nicht nach oben gelangen zu lassen.
Da der sandstein viel größere poren halt als der mörtel und die ziegelsteine, kann feuchtigkeit nicht vom ziegel in den sandstein dringen.

Wenn du das übermörtelst, könntest du versehentlich eine feuchtigkeitsbariere überbrücken. Dann müsste man an passender stelle noch eine horizontalsperre mit einbauen.

edit: vergiss das wieder, ich hatte spitzboden nicht gleich richtig erfasst.
also kalziumsilikatplatten als innendämmung.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von manuel » Mi 6. Jan 2021, 01:05

Ja, Spitzboden, 2. OG, also nix aufsteigende Feuchtigkeit. Die Idee ist das die Verbindung Sandstein zu Kalziumsilikatplatte möglichst ähnlich ist und hoffentlich spannungsfrei. Kalziumsilikat erscheint mir verträglich für Sandstein zu sein und was wenigstens ein bisschen dämmt.
Fliesenkleber oder Zement mit Sandstein hab ich schon an zu vielen Stellen auseinander fallen sehen, deswegen die Idee mit Kalk.
Die Frage ist halt ob es Indizien gibt dass es in der Realität was werden kann und nicht nur in meiner Gedankenwelt.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mi 6. Jan 2021, 08:19

für mich klingt das, als ob das ideal wäre. flächig mit kalkmörtel verklebt...

hast du auch schon mal über porenbeton nachgedacht? ebenfalls flächig verklebt?

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mi 3. Mär 2021, 21:37

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manchmal findet man richtig schicke sachen auf der suche nach werkzeugen.
ein 3/4“-messinghahn, vermutlich von vor 1940. kurz mal mit der messingbürste drüber und geka-kupplung drauf -> super, wird zapfstelle im garten. 3/4“ brauche ich sowieso zum befüllen des pools, mit 1/2“ wird man da hässlich wegen der wartezeit.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mo 15. Mär 2021, 08:56

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gestern mal glück gehabt. schon lange durchstöbere ich schon die kleinanzeigen nach einem alten fenster als verschluss zwischen küche und esszimmer. siehe da, in 40km entfernung gabs was. bin abends um 20:00 noch losgegurkt, weil wohl innerhalb weniger stunden schon sehr viele anfragen kamen. 20€ ist auch ein netter preis, andere rufen für noch viel schlechtere fotos bis zu 10dB mehr auf.
für nen 10er gabs noch ein einfach-verglastes einflügliches fenster dazu, was erstmal nicht schadet. siehe da, es passt fast perfekt in der elektronik-werkstatt (naja um 90 grad verdreht, aber dann ist es eben ein kippfenster)

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mo 15. Mär 2021, 21:16

bitte sagt bescheid, wenn der beitrag zu nervig wird. ich hatte mal herausgelesen, dass einige ihn interessant finden und auf neuigkeiten warten.
FM-vert.jpg
stehbolzen.jpg
so, heute den fernmelde-verteiler (ein alter feldverteiler von hager) montiert. da der ca. 60mm weniger bautiefe hat als der zählerkasten, habe ich ihn mit stockschrauben montiert und von hinten gekontert. damit konnte ich trotz der krummen wand wunderbar auch die flucht zum oberen kasten einstellen.
unten im bereich des fußbodens geht ein 130er brüstungskanal quer und nimmt alle leitungen auf, die irgendwie kommen. beidseitig geht dann 110er BR-kanal senkrecht hoch, um die NYM/NYY auf die eine und die telefon/netzwerk/notlicht-12V kommen auf die andere seite. (der eine kanal ist noch nicht montiert, weil da provisorisch der ETA-kasten noch hängt)
die beiden BR-kanäle senkrecht schließen gleichzeitig den großen spalt, da sie 65mm aufbauen

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Fritzler » Mo 15. Mär 2021, 21:22

Hier nervt doch nix.

Aber durchreiche von Küche zu Esszimmer?
Der DDR Plattenbau hinterlässt wohl doch Spuren, da wars bei manchen Baurten gang ung gäbe.
Das will man dann immer wieder haben?

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mo 15. Mär 2021, 21:53

Fritzler hat geschrieben:
Mo 15. Mär 2021, 21:22
Hier nervt doch nix.

Aber durchreiche von Küche zu Esszimmer?
Der DDR Plattenbau hinterlässt wohl doch Spuren, da wars bei manchen Baurten gang ung gäbe.
Das will man dann immer wieder haben?
:-P
bin doch nicht in der platte groß geworden. aber eine durchreiche gabs auch in der schulspeisung, in der jugendherberge und auch viele gaststätten haben sowas. ich finde es ungemein praktisch, wenn man da was direkt rüber reichen kann :) irgendwann stehen auch mal partys an, wenn wir irgendwann den biervirus besiegt haben.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Toddybaer » Mo 15. Mär 2021, 22:05

Eine Tür zwischen Küche und Esszimmer wäre auch eine Allternative :mrgreen:

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mo 15. Mär 2021, 22:13

Toddybaer hat geschrieben:
Mo 15. Mär 2021, 22:05
Eine Tür zwischen Küche und Esszimmer wäre auch eine Allternative :mrgreen:
die küchentür ist nur 1,5m von der esszimmertür entfernt, aber man latscht halt immer durchs treppenhaus. früher stand hinter dieser maueraussparung wohl mal ein ofen und das war bestimmt die luftöffnung zum heizen.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Torpert » Di 16. Mär 2021, 07:43

uxlaxel hat geschrieben:
Mo 15. Mär 2021, 21:16
bitte sagt bescheid, wenn der beitrag zu nervig wird. ich hatte mal herausgelesen, dass einige ihn interessant finden und auf neuigkeiten warten.
Bitte berichte weiter, nervt gar nicht :)
Im Gegenteil, bei mir steht demnächst ein Neubau als Alterswohnsitz an - bei allen Entscheidungen, die bei sowas anstehen bin ich für Einblicke dankbar, wie das für die nächste oder übernächste Generation aussehen würde, wenn die das mal sanieren wollten.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von sysconsol » Di 16. Mär 2021, 08:30

uxlaxel hat geschrieben:
Mi 3. Mär 2021, 21:37
[...] ein 3/4“-messinghahn, vermutlich von vor 1940.
Was macht dich bezüglich des Herstellungszeitraumes so sicher?

Wir hatten derartige im Garten. Die sollen wohl aus der Anfangs-DDR-Zeit gewesen sein.
Spätere Exemplare kenne ich nur mit Beschriftung und dem Handrad aus Kunststoff/Bakelit.
Wobei man den Ventileinsatz ja tauschen kann.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Di 16. Mär 2021, 08:47

sysconsol hat geschrieben:
Di 16. Mär 2021, 08:30
uxlaxel hat geschrieben:
Mi 3. Mär 2021, 21:37
[...] ein 3/4“-messinghahn, vermutlich von vor 1940.
Was macht dich bezüglich des Herstellungszeitraumes so sicher?

Wir hatten derartige im Garten. Die sollen wohl aus der Anfangs-DDR-Zeit gewesen sein.
Spätere Exemplare kenne ich nur mit Beschriftung und dem Handrad aus Kunststoff/Bakelit.
Wobei man den Ventileinsatz ja tauschen kann.
Ein Bekannter der GWS-Sparte meinte das. Es ist wohl die Form des Griffes und insgesamt.

Was anderes: ich habe gestern mal versucht, die „Ochsenblutfarbe“ (Leinölfirnis mit Farbpigmenten) vom Fußboden zu schleifen. Wer „Flächenschleifer“ zusammen mit dem 100er Sandpapier setzt sich gleich zu. Was nimmt man da? Gröberes Papier oder gleich brachiale Geräte?

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von manuel » Di 16. Mär 2021, 08:59

Nimm nen Negerkeks auf der Flex, macht das meiste Farbe ab pro Zeit und Geld. Manchmal geht auch Stahlwolle. Abbeizen und Heißluftföhn hab ich früher verwendet, nach der Entdeckung vom der Negerkeksscheibe nie wieder.
Politisch korrekt heißen die Scheiben irgendwas mit CR?. Habs vergessen.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Torpert » Di 16. Mär 2021, 09:00

Ich habe neulich Hartwachsöl vom Eichenboden runterholen müssen. Da hatte ich beim Schleifen das gleiche Problem. Ich habe dann großflächig mit "Wepos Fett-, Wachs- und Schmutzlöser" eingesprüht und mit einem Ceranfeldschaber das aufgeweichte Zeug mühsam von Hand runtergeholt. Was danach noch übrig war, hat der Schleifer dann gepackt.

Erst später habe ich bei youtube Videos von US-Bootsrestraurierern gefunden, die machen das mit der Heißluftpistole und stumpf geschliffenen dicken Spachteln. Ich frage mich, ob das einfacher gewesen wäre. Oder schonender. Mit dem scharfen Schaber habe ich doch etliche Macken in den Boden geschnitten :oops:

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Torpert » Di 16. Mär 2021, 09:07

manuel hat geschrieben:
Di 16. Mär 2021, 08:59
Nimm nen Negerkeks auf der Flex, macht das meiste Farbe ab pro Zeit und Geld. Manchmal geht auch Stahlwolle. Abbeizen und Heißluftföhn hab ich früher verwendet, nach der Entdeckung vom der Negerkeksscheibe nie wieder.
Politisch korrekt heißen die Scheiben irgendwas mit CR?. Habs vergessen.
Negerkeks? Das Teil gibt es ja wirklich unter dem Namen :shock:
CSD Scheibe heisst das nichtdiskriminierend jetzt: https://www.rostio.de/tipps/negerkeks-c ... ngsscheibe

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von sukram » Di 16. Mär 2021, 12:57

uxlaxel hat geschrieben:
Di 16. Mär 2021, 08:47
Was anderes: ich habe gestern mal versucht, die „Ochsenblutfarbe“ (Leinölfirnis mit Farbpigmenten) vom Fußboden zu schleifen. Wer „Flächenschleifer“ zusammen mit dem 100er Sandpapier setzt sich gleich zu. Was nimmt man da? Gröberes Papier oder gleich brachiale Geräte?
Also, was ich bisher gesehen habe, nimmt man dafür einen großen Bandschleifer (50cm Arbeitsbreite) und ein, zwei Rollen 16er oder 24er Schleifpapier...

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Deimos » Di 16. Mär 2021, 13:10

[/quote]

Ein Bekannter der GWS-Sparte meinte das. Es ist wohl die Form des Griffes und insgesamt.

Was anderes: ich habe gestern mal versucht, die „Ochsenblutfarbe“ (Leinölfirnis mit Farbpigmenten) vom Fußboden zu schleifen. Wer „Flächenschleifer“ zusammen mit dem 100er Sandpapier setzt sich gleich zu. Was nimmt man da? Gröberes Papier oder gleich brachiale Geräte?
[/quote]

Bzgl. der Ochsenblutfarbe,

Ich habe auch das Problem gehabt das sich die "normalen" Schleiflösungen sehr sehr schnell zugesetzt haben. Hier hat dann nur noch die rustikalere Variante geholfen: Mit dem Dachpappenbrenner warmmachen und soweit es geht mit stumpfem Werkzeug abschaben. Das hat auch den weiteren Vorteil das durch das Beflammen die Restfarbe stark an Elastizität einbüßt. Ist halt ne Gratwanderung, spart einem aber nennenswert Schleifbänder für die Bodenschleifmaschine / den Tellerschleifer. Je nach Raumgröße würde ich das auch direkt empfehlen so ein Monster zu mieten, mit den "normalen" Handgeführten Maschinen wir man da Wahnsinnig + der Durchsatz an Schleifmitteln, da tut sich zur Miete von nem Gewerblichen Gerät nicht mehr viel, spart aber Nerven.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Bastelbruder » Di 16. Mär 2021, 13:57

Ich denke daß sich das Zuschmieren diverser Schleifwerkzeuge mit Wasser deutlich verringern läßt.
Vielleicht läßt sich auch eine (wieheißtdasding?) Gemüseraspel einsetzen.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Burnie » Mi 17. Mär 2021, 21:34

sukram hat geschrieben:
Di 16. Mär 2021, 12:57
Also, was ich bisher gesehen habe, nimmt man dafür einen großen Bandschleifer (50cm Arbeitsbreite) und ein, zwei Rollen 16er oder 24er Schleifpapier...
japp, und damit das Schleifpaier länger funzt, kann man es mit nehm Reinigungsgummi länger nutzbar halten.. und net warm schleifen.. also net alles auf einmal runter, sondern "schichtweise" half hier zumindest auf den Böden. Die Türen, Geländer und alles, und es war fast alles damit gestrichen.. kratzen, bürsten, schleifen, manchmal auch nur benutzen (Treppenstufen)... mit Wärme abspacheln (stumpfe Japanspachtel an Multimaster zb) und allem möglichen.. je nach Jahreszeit und Lust...

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mi 17. Mär 2021, 21:41

jou, ich probiere mich durch. ich brauche definitiv gröberes zeugs und auch ne etwas kräftigere maschine. ob man mit einem bandschleifer gut bedient ist?

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Burnie » Mi 17. Mär 2021, 23:16

Bandschleifer, ja. ich hatte immer nen grossen alten Holzher, Masse und Schleiffläche hilft ungemein, wenns um Fläche geht. Aber auch ein kleiner von Kress half oft, Ränder kanten, Leisten... und Fläche geht damit auch, aber kein Vergleich zu fett. Bei Brettern halt besonders..

Alternativ so ein Rutscher von Festo, oder vergleichbares... gehen ebenso, nehmen gut weg.

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