Altes Haus, neuer Faden

Der chaotische Hauptfaden

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ZBPDT4MWM
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von ZBPDT4MWM » Mi 27. Mai 2020, 16:58

Die Sumpfkalkfarbe von Kreidezeit färbt so gut wie nicht ab, Tapete hat natürlich Vorteile, wenn die Kinder mal abfärben :lol:

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uxlaxel
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Mi 27. Mai 2020, 18:46

ah okay danke für den tipp, dann wird das wohl maßgeblich verarbeitet und wenn es nicht gefällt, gibts „wandtattoos“ und poster mit reißzwecken 😆

ZBPDT4MWM
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von ZBPDT4MWM » Mi 27. Mai 2020, 18:58

Du kannst die Sumpfkalkfarbe auch mit Pigmenten abtönen, allerdings müssen die Pigmente ausdrücklich als kalkfest deklariert sein. Kreidezeit bietet die natürlich auch an!

abneustadt
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von abneustadt » Do 28. Mai 2020, 08:23

Moin Axel,
Ich schreibe es noch einmal:
Eine gute kalk-kassein-farbe färbt nicht ab, kreidet nicht und ist abwischbar! Kreiden tut der klassische Kalkanstrich im Stall.

Auch Papiertapete behindert die Wasseraufnahme des Lehm. Papier im Zusammenspiel mit Kleister ist weniger diffusionsoffen als man denkt.
Kreidezeit hat gute Produkte, war uns aber zu teuer. Kremer-pigmente war unser Lieferant für Pigmente und die Kasseinfarbe benötigt nur Kalk, Quark, Sportplatzkreide und Wasser.
Gruß André

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Sterne
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Sterne » Fr 29. Mai 2020, 08:48

Also bei mir wird seit 10 Jahren alles mit Sumpfkalkfarbe von Kreidezeit gestrichen. Küche, Schlafzimmer, Arbeitszimmer einfach alles. Die Farben sind mechanisch genau so fest wie Dispersionsfarbe. Das Märchen vom „Kreiden“ ist eine Werbelüge.
Im Keller habe ich einige Wände mit aus Weißkalkhydrat selbst zusammengerührter Farbe gestrichen. Die kreidet minimal, insbesondre wenn man die Wand zu wenig vornässt. Daher die Empfehlung den frischen/feuchten Putz zu streichen. Spätestens wenn man Kasein dazu mischt, hat der Spuk auch ein Ende.
Das gilt natürlich alles nur solange niemand deine Wände mit Haftgrund, Dispersionsfarbe, Latex oder ähnlichem Mist „veredelt“ hat. Dann weigert sich Kalkfarbe an der Wand zu bleiben. ;)

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uxlaxel
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Do 25. Jun 2020, 20:13

so, neues thema.
im EG gibt es einen raum, der noch über eine dielung als fußboden verfügt. da kein keller unterm haus ist, liegt die dielung im dreck. der vorbesitzer hat vor rund 20 jahren einfach spanplatte drüber gelegt und dann war "aus dem auge, aus dem sinn". diese lösung hat ihn ja auch überdauert.
nun habe ich aber einen total verfaulten dielenboden, partiell so mürbe, dass die ameisen dort ein neues zu hause gefunden haben. (keine angst, es gibt keinerlei anschluss aus holz, wo sie weiter krabbeln können, das EG ist komplett aus ziegelmauerwerk)
also alles raus, fußboden neu aufbauen.
ein befreundetert architekt hat mir folgendes empfohlen:

(von unten nach oben)
* bis zum fundament frei schaufeln bzw, nur so weit wie nötig
* 80mm wasserfeste dämmung einbauen
* folie
* 25cm bewährten beton einbauen (hart bis an die außenwand, dass das fundament nicht durch das erdreich verschoben werden kann)
* schweißbahn
* dämmung
* gussestrich bzw, fußbodenaufbau wie dielung o.ä.

ist das übertrieben oder geht das auch etwas "schlanker"?

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Bastelbruder » Do 25. Jun 2020, 20:52

Ich würde 10 cm ausputzen, mit Styropor füllen und denselben Aufbau wie vorher durchführen.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Do 25. Jun 2020, 20:55

naja styropor saugt sich schon mal voll mit wasser, das dürfte denkbar ungeeignet sein. punktuelle belastung durch die querhölzer (die bisher auf dem sand lagen) führen auch zum einsinken in belasteten bereichen.
es soll schon so werden, dass ich für immer ruhe habe, es muss aber auch keine luxuriöse grundsanierung werden (brauche keine fußbodenheizung und bodenstrahler)

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Toddybaer » Do 25. Jun 2020, 21:05

Naja, die Holzböden verfaulen meistens, weil die feucht werden.
Und warum werden die feucht? Weil man die Belüftung nicht beachtet hat.
Also im Winter wegen der kalten Fuße die Belüftung zu und im Sommer wieder auf.

Ich würde mal auf die Antwort von Kuddel warten, ich denke der hat da Erfahrung in dem Bereich

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Bastelbruder » Do 25. Jun 2020, 21:09

Dann eben noch eine Teichfolie drunter. Dielen scheinen für mich nicht notwendig, ich hab Spanplatte gelesen, die direkt aufs Styropor und der Druck verteilt sich gleichmäßig. Wichtig ist die thermische Dämmung gegen den immer kalten Boden, und der Luftabschluß damit kein Schwitzwasser am Holz entsteht.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von manuel » Do 25. Jun 2020, 21:23

Ich wurde folgenden Aufbau wählen: Geovlies, 20-30cm Glasschaumschotter, 3cm Rolljet, PE Folie, Betonestrich mit Fußbodenheizung. Hab das so in meinem Haus, bin heilfroh das so gemacht zu haben.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Do 25. Jun 2020, 22:06

mein architekt meinte, die massive bodenplatte wäre unumgänglich, da durch das abschachten sonst das fundament nach innen rutschen könnte und würde. sprich wenn man etwas nach unten geht, brauchen die wände einen "anschlag" nach innen, dass sie nicht sich unkontrolliert bewegen. das erdreich außen würde schließlich drücken (durch frost und befahrenen hof durchaus vorstellbar) und wenn man da innen 30---50cm runter schachtet, wäre der halt auf dauer weg. das leuchtet mir ein. was mir nicht einleuchtet, warum ich unter die bodenplatte noch mal en dämmung drunter packen soll, die wände stehen ja auch nur im dreck. 25cm stärke bewährt scheint mir auch relativ dick, weil immerhin keinerlei wände von oben drauf drücken und ich auch keine hebebühne im esszimmer / flur / küche aufstellen möchte.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von berlinerbaer » Do 25. Jun 2020, 22:22

Naja, was Dir Dein Architekt so erzählt, dafür muss er auch zehn Jahre haften.

Von daher wirst Du von ihm eher konservative Lösungen zu hören bekommen.

25cm Stahlbeton, das ist schon "ne Hausnummer, aber Aussteifung des Fundaments hört sich vernünftig an.

Auch wichtig ist wasserdicht, ansonsten gibt es wirklich sehr reichhaltig Auswahl, wie man das im Einzelnen gestaltet.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Do 25. Jun 2020, 22:48

"meinen" architekten kenne ich privat und das hat er mir so am telefon erzählt. er haftet nicht dafür, weil er auch kein geld von mir bekommt. prinzipell hört sich die bodenplatte sinnvoll an, aber eben etwas dünner und nur einmal dämmung wäre meine vorstellung. ist halt schwer zu sagen, was man wirklich braucht und wieviel hundert prozent reserve man einrechnen muss.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von manuel » Fr 26. Jun 2020, 00:02

Ui. Dann muss das Fundament aber arg morsch sein. Kellerwände drückt es ja in der Regel auch nich ein.
Aber wenn du den Architekten kennst und der dein Haus kennt, dann mach am besten wie der sagt.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 26. Jun 2020, 00:07

manuel hat geschrieben:
Fr 26. Jun 2020, 00:02
Ui. Dann muss das Fundament aber arg morsch sein. Kellerwände drückt es ja in der Regel auch nich ein.
Aber wenn du den Architekten kennst und der dein Haus kennt, dann mach am besten wie der sagt.
das haus ist baujahr 1870 und das "streifenfundament" ist eine sandsteinmauer, ca. 1m hoch zur hälfte nur im erdreich. ich werde die grundmauer mal an den ecken jetzt ausbuddeln und ausloten, wie tief sie wirklich ist. einen keller gibt es nicht, das grundwasser (sohle des nahen baches) ist nur 1m oder etwas tiefer

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Smily » Fr 26. Jun 2020, 09:57

Buddel doch kleinere löcher, setze 2 bis 3 betonpfeiler.
Den restlichen untergrund einfach 20cm abgraben und stumof beton rein.
Dann verrutscht da auch nix.
Darauf dann der normale Bodenaufbau.
Lüftungslöcher mot egmaschingem lochblech nach außen (Mäuse) dass es ablüften kann und ruhe ist.
So solltest du dir locker 50% Material und arbeit sparen!

Bei uns hier gibts ganze werkzeubauhallen die auf betonpfosten im magsch stehen.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » Fr 26. Jun 2020, 11:13

meine überlegung war, das fundament mit dem mauerwerk evt. zu verstiften. also aller meter einen edelstahlstab in den sandstein stecken oder kleben, der dann mit im beton steckt. mein arichitekt meinte, das könnte funktionieren. der vorteil wäre aus meiner sicht, dass das ganze eine ordentliche einheit abgibt, also bodenplatte zum mauerwerk in der höhe nicht arbeiten / verrutschen kann und damit sich gegenseitig stabilisiert.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Hansele » So 28. Jun 2020, 08:40

Ein Stab je Meter dürfte deutlich zu wenig sein.

Die Stäbe würde ich einkleben, dafür gibt es Produkte von Fischer, Hilti etc. das Zeug ist geil,
hat aber seinen Preis!

Bei Fischer gibt es eine Software zur Berechnung des Bewehrungsanschlusses, vielleicht ist das für dich interessant:

https://www.fischer.de/de-de/bewehrungsanschluss

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Jerry » So 28. Jun 2020, 09:13

Hab es bei mir so gemacht - auf Anraten eines Maurermeisters. Die Dielung samt Unterbau war vorher in ähnlich desolatem Zustand....

OK Fertigfußboden bestimmt

Von da ab nach unten:
- 1cm Belag (Fliesen)
- 10cm faserarmierter Estrich, zusätzlich mit Matten armiert
- Folie
- 10cm Styropor quer verlegt
- 5cm Styropor längs verlegt
- Schweißbahn
- 10cm Unterbeton
- 10cm Rollkies als kapillarbrechende Schicht
- Erdboden

Die freigelegten Wände wurden sauber gemacht, Dichtschlämme aufgetragen und mit Bitumenanstrich versehen - bis Höhe spätere OK Estrich. Soweit wurde dann auch die Schweißbahn hochgeklebt.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Kuddel » So 28. Jun 2020, 09:32

Glasschaumschotter kann ich absolut empfehlen. Isoliert, hält Feuchtigkeit ab, diffusionsoffen und Belastbar. Geiles Zeug.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von Blechei » So 28. Jun 2020, 11:08

Kuddel hat geschrieben:
So 28. Jun 2020, 09:32
Glasschaumschotter kann ich absolut empfehlen. Isoliert, hält Feuchtigkeit ab, diffusionsoffen und Belastbar. Geiles Zeug.
Dem schließe ich mich an. Und mit Dampfsperren aller Art wäre ich ganz vorsichtig, Wasser hat einen spitzen Kopf.Und kann nicht lesen!
Kommts von der falschen Seite merkt man es erst wenn Schäden entstanden sind.
Bei so alten Häusern sollte man auch nicht auf Deibel komm raus "moderne" EN Werte anstreben. Die Statik muß natürlich stimmen.

manuel
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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von manuel » So 28. Jun 2020, 13:44

Ohne jetzt den Faden kapern zu wollen. Aber wozu sind die Schweißbahnen auf Unterbeton gut ? Kann man damit ernsthaft drückendes Wasser fernhalten ? Und wenn kein drückendes Wasser vorhanden ist, ist das nicht arg kontraproduktiv wenn man mal nen Wasserschaden hat ? Letztendlich, warum macht man sowas ?
Genauso frag ich mich oft warum Mauern im Obergeschoss auf Dachpappe gemauert werden. Letztens erst bei nem Neubau gesehen.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von radixdelta » So 28. Jun 2020, 14:41

Es gibt eine große Sorge vor aufsteigendem Wasser.
Wenn die kapillarbrechende Schicht funktioniert, woher sollte dann noch Feuchtigkeit aufsteigen?

Ich würde noch Porenleichtbeton bzw. Schaumbeton als Stichwort einwerfen. Auch Bodenaufbau mit Trockenschüttungen sollte man sich mal anschauen.
Wenn da wieder Diele rein soll könnte man auch an der Wand entlang ein Streifenfundament gießen als Balkenauflager.

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Re: Altes Haus, neuer Faden

Beitrag von uxlaxel » So 28. Jun 2020, 15:46

manuel hat geschrieben:
So 28. Jun 2020, 13:44
Ohne jetzt den Faden kapern zu wollen. Aber wozu sind die Schweißbahnen auf Unterbeton gut ? Kann man damit ernsthaft drückendes Wasser fernhalten ? Und wenn kein drückendes Wasser vorhanden ist, ist das nicht arg kontraproduktiv wenn man mal nen Wasserschaden hat ? Letztendlich, warum macht man sowas ?
Genauso frag ich mich oft warum Mauern im Obergeschoss auf Dachpappe gemauert werden. Letztens erst bei nem Neubau gesehen.
die schweißbahn oben auf der bodenplatte ist maßgeblich dazu, die baufeuchte (welche wohl bis zu zwei jahre braucht, bis sie raus ist), aus dem wohnraum fern zu halten und sie eher nach unten abzuleiten.

warum man im obergeschoss noch mal dachpappe einarbeitet, ergibt für mich auch keinen sinn. im EG ist es halt gegen aufsteigendes wasser.

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