Der Gasversorger und sein Gebahren

Der chaotische Hauptfaden

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Finger
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Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Finger » Di 20. Okt 2020, 08:41

Moin Jungs,

folgende Problemstellung:

Der Gasversorger will von L- auf H-Gas umstellen. Vor 8 Monaten hat er die Heizungsanlage geprüft (Junkers Baujahr 1994, Warmwasser und Heizung getrennt).
Vor einer Woche meldet er sich, die Heizung sei nicht umrüstbar, müsste ich mich selber kümmern, der Warmwasserbereiter wird umgerüstet. Das ganze habe innerhalb von
zwei Wochen zu passieren.

Die notwendigen Teile zur Umrüstung habe ich liegen, sind also Verfügbar. Also habe ich 16 (in Worten 16) Installationsfiormen angerufen. Alle 16 haben den
Auftrag aus Zeitgründen abgeleht (dieses Jahr nicht mehr). Also den Monteur abgepasst, der den Warmwasserbereiter umrüsten soll. Der hat sich geweigert die
Heizung umzubauen mit den Worten "darf ich nicht". Ein Anruf bei der Hotline des Gasversorgers erbrachte nur den Hinweis "Da müssen sie es weiter versuchen".

Jetzt brauche ich mal ein paar kreative Ideen. Da müssen nur zwei Düsen getauscht werden, eventuell der Durchfluss angepasst, mehr nicht. Das kann alles ohne
weiteres auch erledigt werden, nur eine offizielle Bescheinigung kriege ich so natürlich nicht ran.

Habt ihr Ideen? Schlimmstenfalls läuft das auf eine neue Heizungsanlage hinaus, welche aber finanziell nicht drin ist und (viel Schlimmer) auch dieses Jahr
von keinem mehr eingebaut wird (O-Ton: "Wir sind dicht bis oben hin").

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Heaterman
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Heaterman » Di 20. Okt 2020, 08:49

Was ist mit Uwe?

Das Thema kenn ich - ich versuche seit Anfang 2020 eine Firma zu finden, die mir zwei Bäder modernisiert. Nichts. Muss ich also selbst ...

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Finger
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Finger » Di 20. Okt 2020, 09:15

Der kann das aber so wohl nicht bescheinigen. Einbauen ist kein problem, aber das glaubt der Laden dann nicht....

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Hightech
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Hightech » Di 20. Okt 2020, 09:21

Bescheinigen könnte evtl der Schornsteinfeger.
An sonsten einen Termin machen, auch für nächstes Jahr und dem Gasversorger vorlegen.

radixdelta
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von radixdelta » Di 20. Okt 2020, 09:31

Wenn die Teile verfügbar und sogar vor Ort sind ist die Aussage "nicht umrüstbar" ja falsch. Was hindert die denn?

Ich würde den Schornsteinfeger anrufen. Wenn der gut ist wird er bei der Lösungsfindung helfen. Unser würde mir einen Selbstumbau Bescheinigen, da bin ich fast sicher.
Was würde denn passieren wenn man das selbst umbaut und keine Bescheinigung hat? Klemmen die die Anlage hart ab oder machen die nur einen Hahn zu und Draht drum?

Ich wäre da ja absolut unentspannt, ich hätte womöglich den Monteur achtkantig verwiesen und eine Kündigung mit großem Mittelfinger als Wasserzeichen rausgeschickt 8-)
Energieträger wechseln und weg von dem Verein, das würde ich machen.

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Botanicman2000 » Di 20. Okt 2020, 09:36

Hallo,

ich bin bei diesem Thema gerade drann.
Das verbauen der vorhandenen Düsen ist überhaupt kein Problem.
Es sind ja die originalen Düsen die bei auslieferung verbaut waren.
Der Kessel ist ja bei Einbau umgerüstet worden.

Das Kuriose ist ja das die EWE sich weigertt die vorhandenen teile einzubauen.

Warum weiss ich nicht.
ich were heute mal beim Gasbüro anrufen.
Ich bin leider derzeit Krank zuhause( hatte Coronaverdacht).
Unsere Firma ist leider überlastet da bei uns Kundendiensttechniker ausgefallen sind.
Ich kann frühestens anfang der woche mit ihm reden ob er den Eigenumstellungsvertrag unterschreibt.
A: wenn ich das umbaue und Einstelle.
B: was er dann in rechnung stellt.

Ob die EWE sich ruhig stellt wenn schriftlich bestätigt wird das der Termin im Januar ausgeführt wird bezweifel ich.

Offtopic: Klar Der Kessel ist alt und eigentlich Ablegereif aber wenn es Finanziell eng ist dann ist das so
Abgesehen davon schieben alle Firmen die Aufträge vor sich her.
Wir haben riesige Bauvorhaben ablehnen müssen deren Aufträge wir sicher hatten. Mangels Zeit und Fachpersonal.

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Finger » Di 20. Okt 2020, 09:39

Pöbeln führt hier zu nichts denke ich. Die Leute die zur Überprüfung im März da waren haben sich nicht für vorhandene Teile vor Ort interessiert. Später irgendwann konnten keine Teile für die Umrüstung beschafft werden (das mutmaße ich) und ich bekam das Schreiben, das ein Umbau nicht möglich sei. Wenn ich da jetzt anrufe lande ich nur bei einer Hotline, welche sich nicht für irgendwelche Teile interessiert. Und damit hänge ich komplett in der Luft. Was dann passiert? Zwangsstilllegung in zwei Wochen natürlich. Wie die technisch ausgeführt wird kann ich nicht beantworten.

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Sven
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Sven » Di 20. Okt 2020, 10:01

Wie sieht denn so ein Umrüstungswisch aus?
Kann man sich den nicht selber drucken mit ner Phantasiefirma oder wollen die da ne Betriebsnummer etc. sehen?
Son Stempel und ein Siegel hat man ja in wenigen Minuten auf dem Laser hergestellt. Vielleicht ne Firma nehmen, die innerhalb des letzten halben Jahres den Betrieb eingestellt hat?


Ansonsten dürfte es mal helfen, sich mit so einem Unsinn an die öffentlichen Medien zu wenden und damit der EWE zu drohen.
"Wenn ihr nicht wollt, dass das an die große Glocke geht, macht ihr das mal ganz schnell."

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Mirqua » Di 20. Okt 2020, 10:07

Vorbereitungen treffen um auf "Flaschengas" umzustellen. :D
Oder hast du einen Zwangsanschluss?

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von radixdelta » Di 20. Okt 2020, 10:20

Falls die Heizung auf Propan umrüstbar ist hättest du nur noch den Schornsteinfeger zu fragen, das könnte ein wenig den Zeitdruck vom Kessel nehmen.

EWE hat ja auch so eine Wärme-Vertrags-Modell, evtl. könnte man da das Problem einfach durch die Hintertür an den Verursacher zurück schieben?

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Desinfector » Di 20. Okt 2020, 10:22

also de rVersorger zwingt Dir etwas auf.
dann wäre doch eigentlich der Versorger dran, dir einen Zertifizierer zu schicken.

und wenn nicht, würde ich auch als Zwischenlösung auf Flaschengas umstellen und das Bankkonto für den Versorger sperren.
Und wenn der Dir das Gas abdreht, hast Du bestimmt einen Schlüssel um das Teil in der Strasse wieder aufzudrehen.
Ist doch auch nur ein 4-Kant, oder?
Das Ventil dazu ist doch vor jedes Kunden Haus in der Strasse?

-Leben wir nicht in einem Land in dem man Fakten schaffen muss, um zu seinem Recht zu kommen?

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Jannyboy » Di 20. Okt 2020, 10:29

Hallo,

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sac ... -node.html

Hier ist eindeutig geregelt wenn die Anlage umstellbar ist, muss der Netzbetreiber dieses auch auf seine Kosten veranlassen.

Edit: Verbraucherzentrale Düsseldorf
https://www.verbraucherzentrale.de/wiss ... ellt-13264
Zitat hat geschrieben:Umstellung: Auch dieser Termin muss 3 Wochen im Voraus angekündigt werden. Dann tauschen Installateure an den Gasgeräten zum Beispiel Brennerdüsen aus und stellen sie neu ein. Alle nötigen Ersatzteile bringen sie mit.
Für mich heißt das der Versorger schickt einen Monteur und du besorgst die Ersatzteile und der bestellte Monteur baut diese ein.
Ansonsten würde ich mal bei den Versorger anrufen und denen sagen... das du die benötigten Ersatzteile hast *reusper* Bundesnetzagentur *hust* Verbraucherzentrale sagen.

Grüße Jan
Zuletzt geändert von Jannyboy am Di 20. Okt 2020, 10:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von daruel » Di 20. Okt 2020, 10:36

Weiterhin steht da ja auch noch
ACHTUNG: Nicht angepasste Gasgeräte können nach der Umstellung auf H-Gas beschädigt werden. Für eine Beschädigung eines solchen Gasgerätes durch den Betrieb mit H-Gas müssten Sie ggf. selbst aufkommen, wenn die Beschädigung nicht auf den Anpassungsprozess zurückzuführen ist.
Müsste also in deiner Verantwortung liegen, wenn das Teil nicht umgerüstet wird. Danach kann man ja dann die Düse selbst wechseln.

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Finger » Di 20. Okt 2020, 10:58

Ich denke mal, das wir die Umrüstung auf jeden Fall machen (Stichtag der Gasumstellung soll der 10.11. sein, die Meldung habe bis zum 30.11. vorzuliegen), nur was der Versorger dann macht ist auch klar. Der fordert im Anschreiben klar Ersatz oder Stilllegung. Und da ist man dann sehr schnell bei Anwalt und Winterkleidung. Beides Kacke wegen zwei verschissener Düsen und Sturheit. Ich kann dann erstmal nur auf Coronabedingte Verzögerungen hoffen. Ich werde mal Spaßeshalber dem Schorni ne Email schicken (Ich hab keinen Bock mehr zum 20. mal die Geschichte am Telefon zu schildern). Das ist echt was fürs Ärgernis des Jahres.

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Spike » Di 20. Okt 2020, 11:03

Das geht aber krass ab bei Euch im Norden - Hier wurde die Prüfung durch den Energieversorger vollzogen (Anlage ist neu und macht da keine Probleme) und dann gesagt: Ruhig, die Umstellung ist eh erst in zwei Jahren endgültig vollzogen...

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Hightech » Di 20. Okt 2020, 11:04

Zwangsstilllegung glaube ich nicht. Das wäre zu heftig. Der Versorger ist verantwortlich für die Umstellung und muss dann ggf. für eine Lösung sorgen.

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Heaterman
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Heaterman » Di 20. Okt 2020, 11:11

Finger hat geschrieben:
Di 20. Okt 2020, 10:58
Das ist echt was fürs Ärgernis des Jahres.
Da sagste was. EWE ist da auch besonders hartleibig. Man erreicht keinen, und wenn, weiß keiner Bescheid. Und im Drohen sind sie ganz gut drauf. Ich hab zehn Jahre Gaspreiskrieg mit denen hinter mir ... Da musste auch erst der BGH abschließend richten.

Außerdem muss man da im Hintergrund auch sehen, dass die Versorger angehalten sind, für Neuanlagen zu trommeln.

Vielleicht wäre das auch eine Idee, mal in einen EWE-Laden zu gehen und das Ganze da am Tresen aufdröseln. War für mich der Anlaufpunkt, wo ich den Stress mit dem Glasfasergraben hatte. Der Typ da hat sich gekümmert und punktgenau die richtigen Leute angerufen.

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Sven » Di 20. Okt 2020, 11:22

Stimmt, gute Idee mal in so einen Laden zu spazieren.

Zumindest hier in Varel sind die sehr hilfsbereit und kennen auch die richtigen Telefonnummern für besondere Anliegen.
So habe ich fürs Treffen auch den richtigen Kontakt zum Zuständigen der Bezirksmeisterei bekommen, der uns die nötigen Informationen über
den Stromanschluss da liefern konnte.

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Desinfector » Di 20. Okt 2020, 11:27

Finger hat geschrieben:
Di 20. Okt 2020, 10:58
Ich kann dann erstmal nur auf Coronabedingte Verzögerungen hoffen
die auch von DEINER Seite aus zum Tragen kommen.
wenn Du irgendwo plötzlich mehr bezahlen musst, benötigst Du natürlich eine angemessene Bearbeitungszeit für die Umstellung

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Hightech » Di 20. Okt 2020, 13:36

Ich denke ein Bestätigunsschreiben vom Schornsteinfegermeister über die korrekte Umrüstung und den korrekten Betrieb sollte reichen.
Der einzige Grund so auf die Umrüstung zu drängen ist einzig der monitäre Verlust seitens der EWE.

Zudem muss die EWE den Kasten umrüsten(lassen) wenn das so einfach möglich ist und sogar die Teile vorliegen.

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Desinfector » Di 20. Okt 2020, 14:11

wenn das bei Gas geht, was hält einen E-Versorger dann noch davon ab, schnell mal was zu ändern?
vielleicht noch mal die Spannung erhöhen, damit man doch bitte auch so einiges umzurüsten hat?
-hau'nwa ma Spannung mal auf 250V hoch oder wat?

Weil die Erwartung der ganzen E-Autos sonst zuviel Strom nötig macht?

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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Wurstblinker » Di 20. Okt 2020, 14:22

Ey das kannst du doch nicht einfach so in ein öffentlich zugängliches Forum Schreiben :shock: :lol:

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Rial
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Rial » Di 20. Okt 2020, 15:00

Hier ist eindeutig geregelt wenn die Anlage umstellbar ist, muss der Netzbetreiber dieses auch auf seine Kosten veranlassen.
Für mich heißt das der Versorger schickt einen Monteur...
Ich hatte vor 2 Jahren das Vergnügen.
Die Stadtwerke waren zum Gucken/Aufnahme der Therme da.
Umrüstung möglich -> Bapperl auf die Theme

Ein paar Wochen später kam ein beauftragter GWS-Monteur der Stadtwerke
und hat die neuen Düsen eingeschraubt.
Für mich : ALLES KOSTENLOS (nur Zeit)

Die Umstellung von L auf H in der Leitung erfolgte aber schon,
als noch nicht alle betroffenen Haushalte umgedüst waren.

Sprich :
- Manche Hzg hatten noch L-Düsen und und bekamen H-Gas
- Manche Hzg hatten schon H-Düsen,aber bekamen noch L-Gas

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xanakind
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von xanakind » Di 20. Okt 2020, 15:16

Rial hat geschrieben:
Di 20. Okt 2020, 15:00
- Manche Hzg hatten noch L-Düsen und und bekamen H-Gas
- Manche Hzg hatten schon H-Düsen,aber bekamen noch L-Gas
Die Umstellung wird wohl auch nicht von heute auf morgen passieren.
Es wird wohl so sein, dass schrittweise die Gasmischung verändert wird.
Soweit ich das verstehe, enthält H-Gas mehr Methan (Biogas?)

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Hightech
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Re: Der Gasversorger und sein Gebahren

Beitrag von Hightech » Di 20. Okt 2020, 15:25

Ich mutmaße das schon lange umgestellt ist. Bei uns wurde Mitte des Jahres auf HGas umgeschaltet und die Umrüstung fand 3 Monate danach statt. Da kam so ein Verwirrter umgeschulter von gatter3 und wollte nicht an die Heizung weil da ja so viel dran umgebaut sei. Das geht nicht weil Pufferspeicher und sowieso.
Später kam dann jemand der hatte gar kein Problem.

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