Funkklingel zum Xten Mal

Der chaotische Hauptfaden

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Willi_Wildschwein
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Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Willi_Wildschwein » Fr 9. Apr 2021, 14:18

ich bin
ganz neu hier und ahnungslos.
Ahnungslos, wie es hier funktioniert, und ahnungslos mit dem was mich hierher führt.

Ich habe zwar einiges gelesen, hat mir aber nicht wirklich weiter geholfen. Mein Problem die mIntegration einer Funkklingel an die normale KlingelBild Ahnungslos auch wenn es darum geht Bilder einzufügen..........
Der Sender arbeitet mit 12V .nunlas ich, einfach den Klingelstrom anschließen und es sollte gehen. ging nicht.Also 2 Kabel an der <platine angelötet rechts und linke vom Klingelknopf. Hält man beide Enden aneinader läutet es (mit eingelegter Batterie) Klemmt man es an das Klingelkabel läutet es ca. 1 Sekunde nachdem der Hausgong gegongt hat. Aber nur mit eingelegter Batterie 12V die Klingel selbernimmt 3x AA
Na gut, denke ich mir, läßt Du die Batterie halt drin.
Überraschung am nächsten Morgen, es funkte nicht mehr. Der Grund: die Batterie vom Sender ist total leer. Ging mit der nächsten Batterie 12V genau so.
Ich hätte gerne Bilder beigefügt, weiß aber leider nicht wie das hier geht, das Symbol in der Leiste habe ich entdeckt, aber wie geht es weiter??????? Ihr merkt, auch hier bin ich ahnungslos
Also wo ist der Batteriestropm geblieben, und funktioniert der Sender wirklich nicht mit einer Klingelspannung von unter 12V?

Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar.
Dateianhänge
Funkklingel 016.JPG
Funkklingel 015.JPG
Der Knopf
Der Knopf
Funkklingel 012.JPG
Funkklingel 011.JPG
Funkklingel 010.JPG
Funkklingel 009.JPG

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Chemnitzsurfer
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Chemnitzsurfer » Fr 9. Apr 2021, 15:52

Normale Klingeln laufen oft mit 8-12V Wechselspannung (AC/~) und eher selten mit Gleichspannung (DC/⎓) .Schau mal im Sicherungskasten ob da ein Klingeltrafo oder ein Netzteil verbaut ist.
Wenn da ein Trafo verbaut ist, bräuchtest du noch einen Brückengleichrichter, einen 25V Elko und einen Step Down Wandler um daraus 12V DC zu machen.
klingel.pdf
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Wulfcat
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Wulfcat » Fr 9. Apr 2021, 22:26

Willi_Wildschwein hat geschrieben:
Fr 9. Apr 2021, 14:18
ich bin
ganz neu hier und ahnungslos.
Ahnungslos, wie es hier funktioniert, und ahnungslos mit dem was mich hierher führt.

Ich habe zwar einiges gelesen, hat mir aber nicht wirklich weiter geholfen. Mein Problem die mIntegration einer Funkklingel an die normale KlingelBild Ahnungslos auch wenn es darum geht Bilder einzufügen..........
Der Sender arbeitet mit 12V .nunlas ich, einfach den Klingelstrom anschließen und es sollte gehen. ging nicht.Also 2 Kabel an der <platine angelötet rechts und linke vom Klingelknopf. Hält man beide Enden aneinader läutet es (mit eingelegter Batterie) Klemmt man es an das Klingelkabel läutet es ca. 1 Sekunde nachdem der Hausgong gegongt hat. Aber nur mit eingelegter Batterie 12V die Klingel selbernimmt 3x AA
Na gut, denke ich mir, läßt Du die Batterie halt drin.
Überraschung am nächsten Morgen, es funkte nicht mehr. Der Grund: die Batterie vom Sender ist total leer. Ging mit der nächsten Batterie 12V genau so.
Ich hätte gerne Bilder beigefügt, weiß aber leider nicht wie das hier geht, das Symbol in der Leiste habe ich entdeckt, aber wie geht es weiter??????? Ihr merkt, auch hier bin ich ahnungslos
Also wo ist der Batteriestropm geblieben, und funktioniert der Sender wirklich nicht mit einer Klingelspannung von unter 12V?

Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar.
Also einfach wie durch meinen Vorredner beschrieben, vom Klingeltrafo aus versorgen, wobei ein Stepdown(guter Wirkungsgrad) für die Kurzzeitversorgung des Senders nicht erforderlich ist. Nen 7812 Spannungsregler....
Ich habe aber schonmal mit fremdverordung in einer Missbräulichen Anwendung von einer Funkklingel probleme bekommen.....
Lösung: Gleichrichter/Elko --> Relais..... Kontakt an Klingelksender MIT Batterie

Willi_Wildschwein
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Willi_Wildschwein » So 11. Apr 2021, 07:53

Zuerst einmal Danke für die ersten 2 Antworten.
Nach der ersten Antwort dachte ich erst einmal, Mist es schein ja doch etwas komplizierter zu sein als gewünscht so mit Bauteilen besorgen und alles richtig miteinander zu verbinden.
Klar, die Fk funzt mit Batterie also Gleichstrom, daran daß die Normale mit Wechselstrom arbeitet kam mir nicht in den Sinn. Immerhin hat der Sender ja mit der vollen Batterie gesendet, also stimmt es was geschrieben steht, für den kurzen Impuls reicht die "niedrigere" Klingelspannung aus. Es wäre ja eigentlich kein nachträglichen Um- Einbau nötig. Wenn, ja wenn die Batterie nicht leergesaugt würde........... (von wem und warum eigentlich?)
Bei mir -MFH Vorkriegsbaujahr- sitz der Trafo Aufputz direkt neben der Klingel. Da kam mir der Gedanke einfach ein Netzteil der Modelleisenbahn -o.Ä.- einzubauen wenn ich mich nicht irre hat der 2 Ausgänge ein 12 V für die Beleuchtung und der Fahrstrom ist regelbar. Aber auch da bin ich Ahnungslos, stimmt mein Gedankengang oder nicht ?
Woanders ist das MFH -später Nachkriegsneubau geschätzte 70er- da habe ich noch keinen Trafo gefunden. Ist der in der Wohnung, oder gibt es eine zentrale Versorgung für das ganze Haus
Eine andere Frage ist doch, ob es etwas bringt die Polarität zu wechseln -also die Kabel vertauschen- um zu verhindern, daß der Wechselstrom meinen Batteriestrom frisst.

sysconsol
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von sysconsol » So 11. Apr 2021, 08:53

Wechselspannung wechselt in der Polarität ständig - Leitung tauschen hilft da nicht, so schnell bist du nicht ;)
Ein Gleichrichter hingegen macht das - das wurde weiter oben schon geschrieben.

Ob der Klingeltrafo zentral verbaut ist, musst du vor Ort herausfinden.
Üblicherweise befindet der sich in einem Verteilerschrank (Stromkasten).
Auch das wurde schon geschrieben.
Eine Internetsuchmaschine wird dir beim Zuordnen der Typenbezeichnungen auf den verschiedenen Kästchen behilflich sein ;)

Ich würde an der Anlage so wenig wie möglich ändern.

sysconsol
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von sysconsol » So 11. Apr 2021, 08:56

Wechselspannung wechselt in der Polarität ständig - Leitung tauschen hilft da nicht, so schnell bist du nicht ;)
Ein Gleichrichter hingegen macht das - das wurde weiter oben schon geschrieben.

Ob der Klingeltrafo zentral verbaut ist, musst du vor Ort herausfinden.
Üblicherweise befindet der sich in einem Verteilerschrank (Stromkasten).
Auch das wurde schon geschrieben.
Eine Internetsuchmaschine wird dir beim Zuordnen der Typenbezeichnungen auf den verschiedenen Kästchen behilflich sein ;)

Ich würde an der Anlage so wenig wie möglich ändern.

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Chemnitzsurfer
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Chemnitzsurfer » So 11. Apr 2021, 09:18

Willi_Wildschwein hat geschrieben:
So 11. Apr 2021, 07:53
Immerhin hat der Sender ja mit der vollen Batterie gesendet, also stimmt es was geschrieben steht, für den kurzen Impuls reicht die "niedrigere" Klingelspannung aus. Es wäre ja eigentlich kein nachträglichen Um- Einbau nötig. Wenn, ja wenn die Batterie nicht leergesaugt würde........... (von wem und warum eigentlich?)
Meine Vermutung :
Die meisten Türklingeln ( von den elektronischen Türklingeln abgesehen) arbeiten elektromechanisch, sprich mithilfe einer als Elektromagnet arbeitenden Spule.
Wenn du jetzt einfach die Kontakte vom Funktaster parallel zur Klingel anschließt, schließt du über die Spule den Stromkreis. Nur dem vermutlich zu hohen Widerstands der Spule ist es zu verdanken, das es nicht dauerläutet, aber es fließt trotzdem durch die Spule die ganze Zeit ein kleiner Strom aus dem Funktaster. Die bei den Funktastern üblichen 23A-12V-Batterien haben bloß zwischen 30mAh und 60mAh und sind den vermutlich 2-3 mA die der Funktaster zieht entsprechend schnell leer.

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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Willi_Wildschwein » So 11. Apr 2021, 10:03

Wenn ich syscontrol richtig interpretiere kaufe ich mir einen Gleichrichter. Den schließe ich zusätzlich an die Kabel aus der Wandan, und auf die andere Seite den Funkschalter. Die Leitung zur normalen Klingel bleibt weiterhin bestehen.
Die Fk müßte ja senden, da sie ja auch beim Anschluß ohne Gleichrichter gesendet hat, also der Strom ausreicht. Ob es dann mit und/oder ohne Batterie funzt muß ich ausprobieren. Und die Hoffnung haben, daß der (Batterie)Strom nicht geklaut wird
Zum Surfer fällt mir dann die Frage ein, warum die Klingel dann nicht dauernd klingelt, obwohl wenn ich recht überlege hat Sie mehrmals unkontrolliert geklingelt, also ohne das jemand auf den Knopf gedrückt hat. Aber welchen Zusammenhang gibt e denn dann

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Bastelbruder
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Bastelbruder » So 11. Apr 2021, 12:01

In der Klingel ist Elektronik. Und wenn man an eine solche die nicht zum Anschluß an irgendwelche Drahtnetze gedacht ist doch Drähte anschließt, könnte es sein daß sie auch auf unerwartete elektrische Fürze reagiert. Beispielsweise auf nahende Gewitter.
Ich würde das Teil mit einem Relais vom bisherigen Klingelnetz trennen.

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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von j.o.e » So 11. Apr 2021, 12:54

Bastelbruder hat geschrieben:
So 11. Apr 2021, 12:01
Ich würde das Teil mit einem Relais vom bisherigen Klingelnetz trennen.
Zusatztipp:
Relaisspule mit Gleichrichter parallel zur DC-Schelle (3xAA). Relaiskontakt an deine 2 Kabel.
Und den Sender weiterhin auf Batterie (12V) laufen lassen - dann biste safe.

Elektronisch könnte man zwar noch was reissen - dazu müsste man aber in die Schaltung sowie die Hausverdrahtung rein. Wenn ich das richig sehe, müsste man das blaue Kabel auf + ziehen wenn's klingelt. Bin mir aber fast sicher, dass wenn die Basics fehlen, diese Lösung nicht wirklich zielführend ist.

Eben fragt Edith, ob nicht ein paar Meter "Klingeldraht" die Lösung wäre?

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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Hexpod » So 11. Apr 2021, 13:44

...ich hab das bei uns so gelöst:
20210411_133705.jpg
Von der analogen Klingel hab ich per Relais den Taster der Funkklingel bedient.
Diese 12v "Alarm Cell" Batterie hält jetzt schon seit 2015...beim Empfänger Wechsel ich so alle 4 Monate die Batterien...

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Chemnitzsurfer
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Chemnitzsurfer » So 11. Apr 2021, 14:13

Ja die Funkklingeln fressen Batterien. Hatte deshalb bei meinen Großeltern ne Funkklingel geholt, die mit 230V läuft ( der Sender mit 3V? Knopfzelle?) und dann halt per DC/DC Wandler (deren Melodieklingel läuft mit 9V DC) an die Klingel. Ist als Grundig gelabelt und hatte damals bei Pollin knapp 20€ gekostet

https://www.amazon.de/dp/B08CRJGC83/
https://www.real.de/product/346117009/
https://www.ebay.de/itm/GRUNDIG-Tuerkli ... 1377604630

läuft seit 2016 ohne Probleme.

Willi_Wildschwein
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Willi_Wildschwein » Mo 12. Apr 2021, 15:09

Vielen Dank Relais kenne ich, das sind kleine SchÜtze......? Heißen die so ?? Wo ich gelernt habe -Schlosser- wurden solche Dinger hergestellt und verbaut - Schaltschrankbau
Und deshalb sind Relais minturisierte Schütze wo ein schwacher Strom den starken Strom (ein)schaltet Aslso lasse ich durch den Klingelstrom 8V durch das Relais den Senderstrom 12V schalten
An den Eingang vom R kommt der Klingelstrom der von dort auch weiter zur normalebKlingel geleitet wird und an das andere Ende vom R kommen die n2 Kabel vom Sender mit eingelegter Batterie.

Frage 1.) Ich suche als bein ebay -z.B.- ein AC (Wechselstrom habe ich mir angelesen) R oder ist es egal ob ACoder DC?
Frage 2.) warum empfiehlt j.o.e noch zusätzlich einen Gleichrichter?

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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von j.o.e » Mo 12. Apr 2021, 18:08

Willi_Wildschwein hat geschrieben:
Mo 12. Apr 2021, 15:09
Frage 2.) warum empfiehlt j.o.e noch zusätzlich einen Gleichrichter?
Sorry - das ist natürlich totaler Quatsch (ich ging ursprünglich mal von einem Klingeltrafo aus). Da deine Schelle aber auf Gleichstrom läuft, braucht man den Gleichrichter natürlich nicht. Wobei mich nun die Angabe "Klingelstrom 8V" verwirrt. Speisst sich die Schelle doch nicht aus 3 AA-Zellen? (dein Beitrag vom » Fr 9. Apr 2021, 14:18)

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Bastelbruder
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Bastelbruder » Mo 12. Apr 2021, 18:26

Ich denke da werden ein paar Dinge verwechselt. Natürlich braucht man einen Gleichrichter - um die Spule vom Relais mit den 8 Volt Rappelstrom zu versorgen. Das Relais schaltet dann die Batterie auf die Klingel.

Als Relais würde ich sowas einsetzen, das kann notfalls auch eine Zerstörersirene schalten.
Scheinbar sind 5..6 Volt-Relais in der Pollin-Resterampe rar gesät.
Der Brückengleichrichter (oder 4 einzelne Dioden) verbraucht 1,5 V - dann paßt das.

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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von sysconsol » Di 13. Apr 2021, 08:00

Relais-Module (Relais mit Gleichrichter und Schraubklemmen) gibt es günstig zu erwerben. Auch beim Ebay, was hier als Beschaffungsquelle angegeben wurde.
Da ist alles fertig zusammen, was man braucht.
Hilfreich gerade dann, wenn man in der Materie nicht so tief drinnensteckt.

Der Rest findet sich als Anhang im zweiten Beitrag dieses Fadens.

Für die geringen Ströme des Senders der Funkklingel sollte sich jedes beliebige Koppelrelais eignen.

Willi_Wildschwein
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Willi_Wildschwein » Fr 23. Apr 2021, 16:39

Bastelbruder hat geschrieben:
Mo 12. Apr 2021, 18:26
Ich denke da werden ein paar Dinge verwechselt. Natürlich braucht man einen Gleichrichter - um die Spule vom Relais mit den 8 Volt Rappelstrom zu versorgen. Das Relais schaltet dann die Batterie auf die Klingel.

Als Relais würde ich sowas einsetzen, das kann notfalls auch eine Zerstörersirene schalten.
Scheinbar sind 5..6 Volt-Relais in der Pollin-Resterampe rar gesät.
Der Brückengleichrichter (oder 4 einzelne Dioden) verbraucht 1,5 V - dann paßt das.
Also nach längerer Zeit ich bin wieder da. Habe mich ein wenig in KH gelegt, war aber nix mit Erholung :-((

Das "sowas" habe ich ersteigert. Warte noch auf die Lieferung.
Mein Plan für das weitere Vorgehen: einfach das "sowas" parallel (das ist hoffentlich was mit parallel gemeint ist) mit an das aus der Wand kommende Kabel klemmen,die andereSeite vom "sowas" an die Funklingel ohne irgendwelchen Elektronik Schnick-Schnack -den ich eh nicht besitze- Und dann schauen was passiert ob mit oder ohne Bakterie im Funkschalter

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Bastelbruder
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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Bastelbruder » Fr 23. Apr 2021, 18:40

... Natürlich braucht man einen Gleichrichter - um die Spule vom Relais mit den 8 Volt Rappelstrom zu versorgen ...
Zwischen die Drähte aus der Wand und das Sowas muß also noch ein Brückengleichrichter, es gehen auch 4 entsprechend geschaltete Dioden. Die kleinste Ausführung reicht da, findet sich in jedem Netzteil, Lampe, - quasi überall wo mit Wechselspannung versorgt wird.

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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Willi_Wildschwein » Do 29. Apr 2021, 16:03

Bastelbruder hat geschrieben:
Fr 23. Apr 2021, 18:40
... Natürlich braucht man einen Gleichrichter - um die Spule vom Relais mit den 8 Volt Rappelstrom zu versorgen ...
Die kleinste Ausführung reicht da, findet sich in jedem Netzteil, Lampe, - quasi überall wo mit Wechselspannung versorgt wird.
Na toll
Und wie sieht denn so ein Gleichrichter ungefähr aus. Wenn es denn überäll drin sein soll

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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Robby_DG0ROB » Do 29. Apr 2021, 16:10

Wenn man nicht basteln möchte, gibt es bei ebay auch eine Fertiglösung für die gängigsten Sprechstellentypen.

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Re: Funkklingel zum Xten Mal

Beitrag von Willi_Wildschwein » Fr 30. Apr 2021, 13:03

Robby_DG0ROB hat geschrieben:
Do 29. Apr 2021, 16:10
Wenn man nicht basteln möchte, gibt es bei ebay auch eine Fertiglösung für die gängigsten Sprechstellentypen.
Es geht ja grade darum etwas zu lernen.

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