Bananenstecker Verständnisfrage

Der chaotische Hauptfaden

Moderatoren: Finger, Sven, TDI, Heaterman, duese

Schneewittchen
Beiträge: 549
Registriert: Di 18. Jul 2017, 10:16

Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Schneewittchen » So 18. Apr 2021, 08:14

Wie können Bananenstecker mit diesen aufgesteckten drehbaren Hülsen anständigen Kontakt erzeugen?
Mir erscheint das irgendwie fragwürdig weil die sich auch im gesteckten Zustand sehr leicht drehen lassen.

https://www.ebay.de/itm/10pcs-Isolierte ... SwQ0Rc36lJ
s-l1600.jpg

Benutzeravatar
Hightech
Beiträge: 7093
Registriert: So 11. Aug 2013, 18:37

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Hightech » So 18. Apr 2021, 08:24

Wird der Stecker in die Buchse gesteckt, wird der Federkäfig zusammen gedrückt und drückt vorne und hinten an die Begrenzung.

Tobi
Beiträge: 679
Registriert: So 11. Aug 2013, 16:52
Wohnort: Eschweiler

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Tobi » So 18. Apr 2021, 08:43

Wenn die sich im gesteckten Zustand leicht drehen lassen, sind die einfach Müll. Der Ring, der den Stift vom Stecker umschließt muss einen Spalt haben. Dieser Ring drückt sich dann radial flächig an den Pin. Diese art Stecker ist im Modellbaubereich stark verbreitet und ist gut für >50A sofern die Teile vernünftig gerfertigt wurden.

Benutzeravatar
Old-Papa
Beiträge: 97
Registriert: Di 8. Okt 2013, 10:37

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Old-Papa » So 18. Apr 2021, 08:46

Schneewittchen hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 08:14
Wie können Bananenstecker mit diesen aufgesteckten drehbaren Hülsen anständigen Kontakt erzeugen?
Mir erscheint das irgendwie fragwürdig weil die sich auch im gesteckten Zustand sehr leicht drehen lassen.

https://www.ebay.de/itm/10pcs-Isolierte ... SwQ0Rc36lJ

s-l1600.jpg
Da haste Müll gekauft, leider. Frage nicht, woher ich das kenne....
Diese Hülsen sind so schrottig gebaut, die können sich an den beiden Ringenden nicht genug zusammendrücken.
Nimm mal eine echte Hirschmann (oder so) und mach den gleichen Versuch.
Da ich von dem Geraffel noch gut ein paar Dutzend in den Schachteln habe (ja auch mal reingefallen), nutze ich sie nur für irgendwelche unwichtige Verbindungen (z. B. Ladegeräte) und löte dafür immer am griffhülsenseitigen Ende den Ring fest.
Nicht schön, reicht aber.

Old-Papa
Oups, Tobi war schneller
Zuletzt geändert von Old-Papa am So 18. Apr 2021, 08:48, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Bastelbruder
Beiträge: 8704
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 18:28
Wohnort: drunt' am Neckar - km142,7

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Bastelbruder » So 18. Apr 2021, 08:47

Genau dieser feuchte Traum findet nicht statt.
Mir erscheint das irgendwie fragwürdig weil die sich auch im gesteckten Zustand sehr leicht drehen lassen.
Die Dinger sind einfach eine optische Modeerscheinung, genau so funktionell wie die 24 Karat massiv vergoldeten Steckverbinder.
Tatsächlich gibt es auch "Bananenstecker" bei denen das Federelement zwecks zuverlässiger Kontaktgabe einseitig festgeschweißt ist.

Benutzeravatar
Old-Papa
Beiträge: 97
Registriert: Di 8. Okt 2013, 10:37

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Old-Papa » So 18. Apr 2021, 08:52

Bastelbruder hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 08:47
Die Dinger sind einfach eine optische Modeerscheinung, genau so funktionell wie die 24 Karat massiv vergoldeten Steckverbinder.
Tatsächlich gibt es auch "Bananenstecker" bei denen das Federelement zwecks zuverlässiger Kontaktgabe einseitig festgeschweißt ist.
Nein, keine Modeerscheinung, sondern seit Jahrzehnten ein sehr sicheres Kontaktelement. Auch eine (echte) (Hart)Vergoldung hat Sinn.
Und nochmal Nein, gute Secker haben da nichts festgeschweißt, da ist die Hülse drehbar.

Old-Papa

Schneewittchen
Beiträge: 549
Registriert: Di 18. Jul 2017, 10:16

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Schneewittchen » So 18. Apr 2021, 08:54

Danke für die Infos, ich werde die Dinger auch nur noch für unwichtige Zwecke benutzen und nicht für Meßkabel etc.
Wegschmeissen ist mir zuwider...

Benutzeravatar
Julez
Beiträge: 1996
Registriert: Di 5. Apr 2016, 15:38
Wohnort: Münster

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Julez » So 18. Apr 2021, 10:02

Auch wenn sie im Modellbaubereich häufig benutzt werden, finde ich die Konstruktion trotzdem Kacke. Der Strom muss über die dünne Hülse fließen; von ihrer Mitte bis zu ihren Enden, und dort nochmal in den Zentralstift des Steckers. Also 2 Übergänge, Buchse-Hülse und Hülse-Zentralstift, doppelt so viel wie nötig, und dann noch die dünne Hülse dazu. Das geht ganz klar besser, ein Beispiel ist der MP-Jet-Stecker:
https://www.rc-raceboats-shop.de/lng/it ... p-jet.html
Alles massiv, nur ein Kontaktübergang, keine ausleierndenden Federelemente.

Als Ladekabelstecker im Modellbau setze ich die unten verlinkten ein seit Jahrzehnten mit Erfolg, da wird wenigstens der Zentralstift direkt an die Buchsenwand gedrückt, und ausleiern kann auch nichts, da das Federelement durch Axialkraft zum Bogen gespannt wird:
https://www.conrad.de/de/p/sks-hirschma ... 33886.html
Am schlimmsten finde ich diese hier:
https://www.reichelt.de/de/de/bananenst ... p6088.html

Ich glaube, die eingangs genannten Stecker mit Käfig sind nur gut, um ein geschmeidiges, kraftarmes Steckgefühl zu ermöglichen und recht hohe Buchsendurchmessertoleranzen zu erlauben.

sysconsol
Beiträge: 3273
Registriert: Fr 8. Jul 2016, 17:22

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von sysconsol » So 18. Apr 2021, 12:09

Es gibt ja so einige Konstruktionen zu erwerben, die sich Bananenstecker nennen und 4mm-Stecker sind.

Hat da schon mal jemand die Übergangswiderstände und deren Stabilität gemessen?
Das sollte am aufschlussreichsten sein.

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 11732
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von uxlaxel » So 18. Apr 2021, 12:17

Schneewittchen hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 08:14
Wie können Bananenstecker mit diesen aufgesteckten drehbaren Hülsen anständigen Kontakt erzeugen?
Mir erscheint das irgendwie fragwürdig weil die sich auch im gesteckten Zustand sehr leicht drehen lassen.

https://www.ebay.de/itm/10pcs-Isolierte ... SwQ0Rc36lJ

s-l1600.jpg
diese stecker sind der totale müll! die schraube steht spannungsführend heraus! des weiteren ist das federblech minderwertig, sprich das brutzelt bereits bei kleinen strömen. nimm sie nicht und erspare dir viel ärger! ich habe bei mir alle ausrangiert, gnadenlos. die sind einfach nur allerletzter müll. okay, es gibt noch schlimmeren schund, aber nach unten ist bekanntlich keine grenze.
nimm die stecker von reichelt oder pollin, diesen hirschmann-nachbau, damit bist du sehr gut bedient.

Benutzeravatar
gafu
Beiträge: 4301
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 20:56
Wohnort: nahe Jena
Kontaktdaten:

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von gafu » So 18. Apr 2021, 12:20

Julez hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 10:02
Am schlimmsten finde ich diese hier:
https://www.reichelt.de/de/de/bananenst ... p6088.html
Eie sind elektrisch gar nicht so schlecht, und man kann mit dem schraubendreher unter die einzeldrähte des büschels fahren und die noch etwas aufbiegen, wenn sie einem zu locker gehen.
Leider taugt der gummi nix, die roten zerbröckeln immer zuerst. Also bei denen, wo das "hirschmann-h" drauf ist. Ein paar wenige Jahre halten die leider nur, wenn sie sonnenlicht abbekommen.

Benutzeravatar
Old-Papa
Beiträge: 97
Registriert: Di 8. Okt 2013, 10:37

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Old-Papa » So 18. Apr 2021, 12:22

sysconsol hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 12:09
Es gibt ja so einige Konstruktionen zu erwerben, die sich Bananenstecker nennen und 4mm-Stecker sind.

Hat da schon mal jemand die Übergangswiderstände und deren Stabilität gemessen?
Das sollte am aufschlussreichsten sein.
Übergangswiderstände sind das Eine, die Strombelastbarkeit das Andere. Beides hängt zwar voneinander ab, ist aber dennoch nicht das Selbe. Sehr geringen und vor allem reproduzierbaren Übergangswiderstand braucht man vor allem in der Messtechnik, im Modellbau dagegen gute Strombekastbarkeit.
Ich z. B. suche für meine Kalibratoren noch immer eine Bezugsquelle für die z. B. von Dave (EEVBlog) für Messtechnik verwendeten Hohlbananenstecker (Irgendein besonderes Kupfer) . Die wären dann im Modellbau mit teilweise bis über 100A völlig fehl am Platze.

Old-Papa

Benutzeravatar
Lötfahne
Beiträge: 1861
Registriert: Sa 9. Nov 2013, 10:43
Wohnort: KBS 669 bzw. 9401

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Lötfahne » So 18. Apr 2021, 13:04

Leicht o.T.:
Ich bin bei einem Kreuzworträtsel einmal fast an
"Einpoliges elektrisches Gerät" mit 14 Buchstaben zerschellt...

Schneewittchen
Beiträge: 549
Registriert: Di 18. Jul 2017, 10:16

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Schneewittchen » So 18. Apr 2021, 13:10

Das kommt gleich nach dem "Behälter für leere Batterien" - Die Taschenlampe!

Benutzeravatar
Roehricht
Beiträge: 5003
Registriert: Di 13. Aug 2013, 04:00
Wohnort: 25474 Hasloh

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Roehricht » So 18. Apr 2021, 14:12

Hallo,
blanke Schraube. Da gibts dann auch gleich beim Stecken auf die Flossen. Son Müll>> Tonne, Ablage rund! Erste Wahl sind Hirschmann Büschelstecker.

Gibts bei Reichelt.

73
Wolfgang

Benutzeravatar
MatthiasK
Beiträge: 1387
Registriert: Mo 19. Aug 2013, 22:12

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von MatthiasK » So 18. Apr 2021, 14:19

Als Alternative zu den Hirschmann Büschelsteckern gibt es noch die Lamellenstecker (optional mit fester oder Schiebehülse) von Stäubli (ex MC). Das sind die einzigen beiden Seckertypen, die ich kaufe. Bei Steckern sparen lohnt sich einfach nicht.

Profipruckel
Beiträge: 1494
Registriert: Di 13. Aug 2013, 19:10
Wohnort: Niedersachsen Süd-Ost

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Profipruckel » So 18. Apr 2021, 17:04

Schneewittchen hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 08:14
Wie können Bananenstecker mit diesen aufgesteckten drehbaren Hülsen anständigen Kontakt erzeugen?
Mir erscheint das irgendwie fragwürdig weil die sich auch im gesteckten Zustand sehr leicht drehen lassen.
Es ist fragwürdig, der Käfig ist ein mißratener Chinesennachbau der Stecker von MultiContact. Zuverlässig kontaktieren tut da nichts.

Das Original:
MultiContact.jpg

Der Chinese:
180 Stecker_sw_offen.jpg

Beim Chinesen schiebe ich die Federhülse ganz zur Spitze und setze dort einen Lötpunkt, danach mit der feinen Nadelfeile glätten:
Spitze_Geloetet.jpg

(Deine mit Schraube an der Seite gehen garnicht, zumindest eingesteckt sollte der Stecker berührungssicher sein.)

Benutzeravatar
Old-Papa
Beiträge: 97
Registriert: Di 8. Okt 2013, 10:37

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Old-Papa » So 18. Apr 2021, 22:01

Profipruckel hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 17:04

(Deine mit Schraube an der Seite gehen garnicht, zumindest eingesteckt sollte der Stecker berührungssicher sein.)
Für Kleinspannungen ist das durchaus so in Ordnung. Jeder ist selber dafür verantwortlich, welches Material er für welche Spannungen/Ströme verbaut.

Old-Papa

Benutzeravatar
Wulfcat
Beiträge: 1176
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 22:43

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Wulfcat » So 18. Apr 2021, 22:31

Old-Papa hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 22:01
Profipruckel hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 17:04

(Deine mit Schraube an der Seite gehen garnicht, zumindest eingesteckt sollte der Stecker berührungssicher sein.)
Für Kleinspannungen ist das durchaus so in Ordnung. Jeder ist selber dafür verantwortlich, welches Material er für welche Spannungen/Ströme verbaut.

Old-Papa
+1
Solche Federhülsen hab ich schon bei 5A weggeglüht.... Nach möglichkeit nehm ich bei sachen wos drauf ankommt die schon vielfach erwähnten Hirschmann Büschelstecker.
Wobei ich hab irgendwie wohl jede art von "Bananensteckern im einsatz habe, die mir angeschwemmt worden sind, die in den letzten 150Jahren Produziert worden sind.
Wann sind die Dinger eigentlich erfunden worden?????..... und warum ausgerechnet "Bananenstecker, Die sollten eigentlich nie Krumm sein und gelb ist auch nur ein teil davon... :mrgreen:
Von geschlitzten und ein wenig aufgebogenen 4mm Messingstiften, Über solche mit einer einzelnen Seitlichen Draht oder Blechfeder über Geschlitzte Rohrhülsen bis hin halt zu vergoldeten Büschelsteckern.... 8-)
Mann muss halt überlegen was man tut..... :mrgreen:

Benutzeravatar
m3rt0n
Beiträge: 757
Registriert: So 11. Aug 2013, 15:17

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von m3rt0n » So 18. Apr 2021, 22:52

Wulfcat hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 22:31
und warum ausgerechnet "Bananenstecker
zitat wikipedia

Code: Alles auswählen

 seinen Namen verdankt er der Bananenform des Blattfederelementes
ja ist doch klar? hä? :lol:

Benutzeravatar
Wulfcat
Beiträge: 1176
Registriert: Mi 14. Aug 2013, 22:43

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Wulfcat » So 18. Apr 2021, 23:01

OOO.....KKKKK.
Nun Namesgebungen, die sich durchsetzen, gehen manchmal seltsame Wege.. :?
Aber wenn sich das irgendwie durchgestzt hat.... wobei.... Wie lange kenn man hier in der bereiten Bevölkerung schon Bananen, das man das als Refferenz heranziehen kann????...... :twisted: :twisted: .....(eine Frage führt zur nächsten...... :lol: )

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 11732
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von uxlaxel » So 18. Apr 2021, 23:07

bananenstecker sind eigentlich die 4mm-stecker mit einer (!) feder seitlich, die mit mehreren heißen büschelstecker

Benutzeravatar
Old-Papa
Beiträge: 97
Registriert: Di 8. Okt 2013, 10:37

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von Old-Papa » Mo 19. Apr 2021, 00:05

uxlaxel hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 23:07
bananenstecker sind eigentlich die 4mm-stecker mit einer (!) feder seitlich, die mit mehreren heißen büschelstecker
Nö, die ursprünglichen Bananenstecker (stammen noch aus den 20-30er Jahren) hatten nur einen runden 4mm-Stift. Der wurde später durch einen (später 2) Schlitz sparsam aufgeweitet.
Danach kamen dann viele Bauformen, bei denen man meinte, Kontaktgabe, aber auch Steckgeschwindigkeit wurden verbessert. Seitliche Feder, Büschel von Kontaktdrähten, Hülsenfedern und und und. Ursprünglich auch in der Telefontechnik verwendet (die Buchsen hießen noch lange "Telefonbuchsen"), wurden die hauptsächlich für Mess- und Prüftechnik verwurstet. Der bekannte "UHF-Stecker" an Funkgeräten (z.B. CB-Funk) stammt übrigens auch davon ab, das ist auch "nur" ein abgeschirmter Bananenstecker mit 4mm.

Woher nun der Begriff mit der Banane kommt, weiß ich auch nicht, kenne den aber seit über 50 Jahren so (da kannte ich noch keine Bananen :lol: )

Old-Papa

Benutzeravatar
uxlaxel
Beiträge: 11732
Registriert: So 11. Aug 2013, 22:05
Wohnort: Jena (Thüringen)
Kontaktdaten:

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von uxlaxel » Mo 19. Apr 2021, 04:18


Benutzeravatar
reutron
Beiträge: 1797
Registriert: Mo 12. Aug 2013, 19:58
Wohnort: Gottow
Kontaktdaten:

Re: Bananenstecker Verständnisfrage

Beitrag von reutron » Mo 19. Apr 2021, 05:21

Old-Papa hat geschrieben:
So 18. Apr 2021, 12:22
.....eine Bezugsquelle für die z. B. von Dave (EEVBlog) für Messtechnik verwendeten Hohlbananenstecker......
...habe ich nie drauf geachtet hast du ein Bild von den Steckern.... :?

Antworten