Mein Tefifon KC4

Der chaotische Hauptfaden

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Lötfahne
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Mein Tefifon KC4

Beitrag von Lötfahne » Mo 19. Apr 2021, 18:18

Mir lief neulich mal wieder ein bemerkenswertes Stück obskurer Unterhaltungselektronik zu, das wo ich nun hier vorzustellen gedenke:

Ich gehe davon aus, daß die Grundprinzipien der Funktion einer Schallplatte und der darauf befindlichen Tonaufzeichnung bekannt sind, ja?
Okay, nun bin ich mir sicher, daß auch die Begriffe "Tonband" bzw. "Musikkassette" noch nicht ganz verschwunden sind, und auch hier noch Kenntnisse über das Wie und Warum existieren.
Was soll jetzt diese umständliche Einleitung?
Gemach, gemach.
Stellt euch mal vor, jemand will die obengenannten Techniken miteinander verbinden.
Gut, einfach einen Plattenspieler und ein Tonbandgerät in ein Gehäuse einbauen, das kann ja jeder.
Nein, viel kranker.
Man nehme eine Schallplatte, rolle die darauf befindlichen Rillen ab, presse diese auf ein endloses Kunststoffband und packe das dann in ein Abwickelgehäuse.



Wie bitte? :shock:

Doch, sowas gabs mal. :o

Im Ernst! :D

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Was ist denn das? Mach doch mal den Deckel auf!

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Bitteschön! Es ist ein...

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...TEFIFON!

Und wie war das jetzt mit den... Kassetten?

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Hier haben wir eine, in der Papphülle. Leider mußte ich mit den "Schallbandkassetten" (genau so wird das hier genannt) zufrieden sein, die beim Kauf dabei waren. :evil: Für den Preis wollte ich aber nicht meckern.

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Hier das Ding von oben...

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...und hier von unten, man erkennt das rote Schallband und die Aufnahme für den Antrieb.

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Man zieht das Band vorsichtig aus der Kassette und fädelt es dann um die Antriebsrolle. Unter dieser liegt im Gehäuse ein dickes Schwungrad für den Gleichlauf.

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Rechts liegt das Tonabnehmersystem in Ruhestellung...

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...und hier in angelegter Position.

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Ein Blick von oben, also wie bei einer Schallplatte...

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..nur daß hier eben das Band als mechanischer Tonträger wirkt.

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Wer's nicht glaubt, eine Makro-Aufnahme der Rillen. Eigentlich ist es ja nur eine einzige Rille, aber eben auf einem Endlosband.

Hier die Bedienungsverleitung:
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Das Innenleben ist eher überschaubar:
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Und wie klingt das Ding jetzt?
Eigentlich nicht schlecht, altersgemäß, es kommt bei dem Band, wie bei einer Schallplatte drauf an, wie man es pflegt. Da sich die Bänder aber in der Kassette befinden, sind mechanische Schäden eher selten.

Bis jetzt hab ich das Gerät nur an dem kleinen Dackelradio angeschlossen,
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aber auch da klingt es schonmal nicht schlecht. Mit einem DIN-Cinch Adapter ist eine Verbindung zu einer modernen Anlage problemlos möglich.

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1961 war das eine Menge Geld, und das für eine damals schon technische Sackgasse, was wohl schon absehbar war:

Ick freu mir. :D

Links zur weiterführenden Vertiefung der Thematik:
https://oldtimeradio.de/firma-166.php
https://de.wikipedia.org/wiki/Tefifon
http://www.magnetbandmuseum.info/das-te ... []=Tefifon
http://www.tonbandmuseum.info/das-tefifon0.html
http://www.tonbandmuseum.info/tefiholiday.html
http://www.tonbandmuseum.info/das-buch- ... fifon.html

Duröhre:
https://www.youtube.com/watch?v=nBNTAmLRmUg&
https://www.youtube.com/watch?v=9tTURrAWVYE
https://www.youtube.com/watch?v=IpyS3JLVsM8
Und für starke Nerven, "Meister Jambo und das Tefifon": https://www.youtube.com/watch?v=uZpb2NLpjXg

Nello
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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Nello » Mo 19. Apr 2021, 18:50

Ich bin platt. Noch nie davon gehört. So was ... obskures. Im Ernst: Was gibt es sonst noch alles, wovon wir nichts ahnen?

Jedenfalls vielen Dank für die ausführliche Vorstellung! Hat echt Spaß gemacht! Fehlt noch: Analog zu "HiFi" ist TEFI die Abkürzung von ...?
Zuletzt geändert von Nello am Mo 19. Apr 2021, 20:24, insgesamt 1-mal geändert.

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NilsH
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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von NilsH » Mo 19. Apr 2021, 19:37

Nello hat geschrieben:
Mo 19. Apr 2021, 18:50
Fehlt noch: Analog zu "HiFi" ist TEFI die Abkürzung von ...?
Tefi steht für Telefon-Film. Scheinbar wurde diese Aufzeichnungstechnik ursprünglich für einen Anrufbeantworter entwickelt.
Kann man hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Daniel.

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Harley » Mo 19. Apr 2021, 20:03

Hier in Regensburg gibts gleich das komplette Tefifon-Radio für 60.-€ :mrgreen:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 5-172-5946

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Lötfahne » Mo 19. Apr 2021, 20:06

Danke nein, das kleine Gerät reicht, die oberste Heeresleitung könnte ergrimmen. :mrgreen:
Das Wozi wird seit ein paar Wochen u.a. hiermit beschallt:
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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Kuddel » Mo 19. Apr 2021, 21:18

Danke für die Vorstellung.

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von xanakind » Mo 19. Apr 2021, 22:00

Nello hat geschrieben:
Mo 19. Apr 2021, 18:50
Ich bin platt. Noch nie davon gehört. So was ... obskures. Im Ernst: Was gibt es sonst noch alles, wovon wir nichts ahnen?
Trotz meines halbwegs geringen Alters, kannte ich das schon.
Aber auch nur, weil ich das im 50-er Jahre Museum in Büdingen gesehen hatte. Dort steht nämlich ein Röhrenradio, in das in der Oberseite solch ein Tefifon eingebaut ist und hin & wieder sogar im betrieb war.
Zuletzt geändert von xanakind am Mo 19. Apr 2021, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von xanakind » Mo 19. Apr 2021, 22:01

Lötfahne hat geschrieben:
Mo 19. Apr 2021, 18:18
Und wie war das jetzt mit den... Kassetten?
Einfach überspielen! ;)

Aber so wie ich dich kenne, ich das doch eigentlich genau deine Musik! ;) :lol:

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von ferdimh » Mo 19. Apr 2021, 22:08

Die Sache hat da noch einen tonqualitativen Haken:

Das Kristallsystem will hochohmig belastet werden, sonst fehlt da was im Bassbereich. Da brauchts einen echten "Phono Kristall" Eingang (oder ein Röhrenradio, das ist auch ausreichend hochochmig).

Die interessante Frage wäre doch jetzt, wie wir tatsächlich eine Tefi-Cartridge bespielen.
Die Gehäuse kann man recyclen oder 3D-Drucken. Irgendwelches Plastikband findet sich. Jetzt brauchts nur noch eine "Bandfräse"...

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Spike
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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Spike » Mo 19. Apr 2021, 22:41

... wie stellt man das produktionstechnisch dar: Möbiusband mit Musik drauf?
Jaja. Band einmal aufschnippeln und mit 180° Drill wieder eintüddeln. Klar.
Aber mit Rille drin?

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ferdimh
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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von ferdimh » Mo 19. Apr 2021, 22:48

Das Band ist nur einseitig bespielt, weil man wohl DIESES Problem nicht lösen konnte.
Für ein Einzelstück sehe ich aber kein Problem. Einfach erst zusammenkleben, dann die Rille reinritzen.

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Spike
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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Spike » Mo 19. Apr 2021, 22:54

... ich merke gerade, dass ich mir mein eigenes Rätsel gemacht habe.
Ich war fest überzeugt, dass es sich um Möbiusbänder handeln MÜSSTE.
ferdimh hat geschrieben:
Mo 19. Apr 2021, 22:48
Das Band ist nur einseitig bespielt
Danke ;)

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von ando » Mo 19. Apr 2021, 23:18

" Tropenfest" - das war damals wohl qualitätsmerkmal.

Ansonsten wird so schön geschwurbelt in der Anleitung!

Danke fürs zeigen!

Ando

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Lötfahne » Di 20. Apr 2021, 05:18

Leute, ihr seid Klasse!
Genau diesen Gedanken, wie man denn im Zeitalter des allmächtigen 3-D Drucks ein Tefiband herstellen könnte, den hatte ich auch schon. Und wenn nicht HIER, dann wo sonst, könnte man auf das nötige Wissen und die Schmerzfreiheit treffen, über sowas auch nur nachzudenken! :mrgreen:

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Fritzler » Di 20. Apr 2021, 06:12

Nello hat geschrieben:
Mo 19. Apr 2021, 18:50
Was gibt es sonst noch alles, wovon wir nichts ahnen?
Guck dir den Techmoan YT Channel an, was der immer so alles rauskramt.
Wenne denkst er hat alles gezeigt, kommt das nächste obskure Ding!

Das Tefifon kam da auch schon vor, daher kenn ichs.

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Mein Tefifon KC4

Beitrag von PowerAM » Di 20. Apr 2021, 06:13

Danke für die Vorstellung! :P Diese Geräte kannte ich bislang nur vom Sehen sowie aus einigen Museen. Leider konnte ich sowas noch nie selbst hören. Um sich eine Vorstellung machen zu können, wie sowas damals auf den Zuhörer gewirkt hat, müsste man auch ein zeitgenössisches Radio zur Wiedergabe nehmen.

Aus meiner Kindheit kenne ich aber noch Schallfolien, die als Sparausgabe einer Schallplatte in den 1970ern noch manchmal als Zugabe in Zeitschriften zu finden waren. Es kann sein, dass mich meine Erinnerung foppt, aber ich hatte diese Schallfolien als klanglich dünner als eine echte Schallplatte erlebt. Technologisch dürfte eine Tefi-Aufnahme mit einer Schallplatte vergleichbar sein. Für Tefifon dürfte die einfachere Bedienbarkeit sprechen - im Internet sah ich auch Abspielgeräte für den Auto-Einbau. Schallplattenspieler gab es fürs Auto wohl auch, an eine sinnvolle Nutzbarkeit im fahrenden Auto glaube ich nicht.


Konnte Tefifon nur monophon?

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Lötfahne » Di 20. Apr 2021, 06:18

Die letzten Modelle konnten auch Stereo bzw. waren umrüstbar. Meins hat ein Stereosystem drin, leider sind nur Mono-Kassetten dabei. Klangprobe an der Anlage mache ich im Lauf der Woche. ;)

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Nello » Di 20. Apr 2021, 06:25

PowerAM hat geschrieben:
Di 20. Apr 2021, 06:13
Aus meiner Kindheit kenne ich aber noch Schallfolien, die als Sparausgabe einer Schallplatte in den 1970ern noch manchmal als Zugabe in Zeitschriften zu finden waren.
Ran an die Kreidler!
Rauf auf die Kreidler!
Auf und davon mit der Kreidler!

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Fritzler » Di 20. Apr 2021, 06:44

PowerAM hat geschrieben:
Di 20. Apr 2021, 06:13
Aus meiner Kindheit kenne ich aber noch Schallfolien, die als Sparausgabe einer Schallplatte in den 1970ern noch manchmal als Zugabe in Zeitschriften zu finden waren. Es kann sein, dass mich meine Erinnerung foppt, aber ich hatte diese Schallfolien als klanglich dünner als eine echte Schallplatte erlebt.
Sowas gibts immernoch, nennt sich heutzutage "Picture LP".
Da haste Vinyl, nen Bild und obendrauf ne FOlie mit der Musik.
Vor allem das Grundrauschen (kratzen) ist viel lauter und recht dünn klingts auch.
Hab ich einmal aus jucks gekauft, mach ich nie wieder :lol:

Is jetz wirklich die Frage obs wie Picture/Folien LP klingt.

Wobei, hier is Musik bei (ab 6:50 über Line In):
https://www.youtube.com/watch?v=9tTURrAWVYE

Geht eigentlich?

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Robby_DG0ROB » Di 20. Apr 2021, 07:30

Man könnte ja auch 16mm Perfo-Tonband in so eine Kassette stecken. Die üblichen Tonköpfe nutzen zwar nur eine zentrale Spur auf dem Band, aber für Demozwecke sollte es allemal reichen. Die Geschwindigkeit wäre ja auch fast identisch, da bei 24 B/s und 7,62 mm Bildabstand ja auch reichlich 18 cm/s durchlaufen bzw. bei 25 B/s wären es dann 19,05 cm/s.

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Bastelbruder » Di 20. Apr 2021, 07:32

Die Mainstream-Raubkopiermafia war am Tefifon nicht interessiert, deshalb finden sich in dem Repertoire keine Hits. Bloß die, die auch in der Hausfrauensendung "Sie wünschen, wir spielen" von 11 bis 12 zu hören waren *schauder*.
Seichte Klassik und GEMA-freie Töne.
Aber der Klang ist eigentlich gut, mangels Staub fehlt die Lagerfeuer-Romantik.

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Lötfahne » Di 20. Apr 2021, 08:09

Oh Gott, noch ein "Spätzlesenderopfer“! :shock:
S w w s! Sowas prägt... :D

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Finger » Di 20. Apr 2021, 08:57

Kennt noch jemand diese Diktiergeräte mit Tonfolien? Magnetische Aufzeichung und der Tonkopf wurde auf einer mechanischen Rille geführt. Zum Verschicken gab es Tonfolien mit Scharnier in der Mitte (passte dann in einem Briefumschlag). Aber mal im Ernst: wir brauchen eine Kassette mit Taximusik!!!!

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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Nello » Di 20. Apr 2021, 09:27

Lötfahne hat geschrieben:
Di 20. Apr 2021, 08:09
Oh Gott, noch ein "Spätzlesenderopfer“! :shock:
Grüße ans Schallarchiv! :D

Schauder ...

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Desinfector
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Re: Mein Tefifon KC4

Beitrag von Desinfector » Di 20. Apr 2021, 09:55

Ich hörte bisher nur mal davon, aber so detailliert gezeigt hatte ich es noch nicht gesehen.

Interessant ist, wie schnell auch damals schon das Wort "Adapter" auftaucht...

Das Gerät erinnert mich an eine anderes Tonspeicher-Prinzip.
Das mit Stahldraht als Vorläufer zu Tonbändern

https://de.wikipedia.org/wiki/Drahttonger%C3%A4t

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