Projekt: Mitsubishi L300 "lang+hoch" zurück auf der Straße (Doku+Diskussion) - akt Ziel 'besserer Zustand als beim Kauf'

Der chaotische Hauptfaden

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Julez
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von Julez » Fr 13. Mai 2022, 17:38

scotty-utb hat geschrieben:
Fr 13. Mai 2022, 13:48
tom hat geschrieben:
Fr 13. Mai 2022, 12:28
mach auf jeden fall neue Lager rein. Sind nicht teuer, und wenn Du die schonmal raus hast, ist das sinnvoll.
bei einer Lima die erst 15-20tkm drauf hat?
(Gut, Alter schätze ich auf 8 Jahre, davon 5 gestanden)
[]
Ja.
https://de.wikipedia.org/wiki/False_Brinelling

Tobi
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von Tobi » Fr 13. Mai 2022, 19:10

Aber die Lager erfahren doch keinerlei Bewegung wenn der Karren in der Garage steht?

manuel
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von manuel » Fr 13. Mai 2022, 21:18

Hi Florian,

Der Bus wird bestimmt nimmer weniger wert, also rein wirtschaftlich macht es immer mehr Sinn.
Außerdem ist es der geile L300.
Ich hab meinen ollen Passat auch noch. Reparieren muss man eh irgendwann, und sich dann mit Reifendruck Sensoren oder schlimmer noch "unwichtiges teil kaputt und Gerät fährt nicht" Situation hab ich kein Bock drauf. Wenn das Auto stehen bleibt soll es wenigstens ein verständlicher Grund sein.

Liebe Grüße,
Manuel

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ferdimh
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von ferdimh » Fr 13. Mai 2022, 23:41

Das frage ich mich auch...
Wo sollen die Vibrationen herkommen, die Stillstandsmarken verursachen?

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Julez
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von Julez » Sa 14. Mai 2022, 11:21

Nun ja, die Karre wurde ja schon durch die Gegend geschaukelt beim Transport, und das Fett hatte 5 Jahre Zeit, durch die Keilriemenspannung weggedrückt zu werden.
Und wenn man sich anguckt, was neue Lager kosten, im Vergleich zu dem Ärgernis und dem Aufwand, wenn einem im ungünstigsten Moment die alten Lager kaputtgehen - da würde ich nicht pokern.

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scotty-utb
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » Sa 14. Mai 2022, 11:23

Ja, der Bus hat mich steht's heimgebracht, egal wie groß das Aua war (Lima, ZR übersprungen)

So, Schluss für heute, Motor steht schonmal auf Markierung, als nächstes muss das Riemenrad ab (190Nm Anzug, sollte ich schon abbekommen)

Lima:
Wenn ich nu diese einem Instandsetzer überlasse, glaube ich nicht dass der die Lager tauscht, und der nächste ärgert sich?
Neue kostet knapp 120. Was ich mit der alten dann mache bressiert nicht, aber ich behalte das Thema im Auge
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von Nicki » Sa 14. Mai 2022, 18:55

Julez hat geschrieben:
Sa 14. Mai 2022, 11:21
Nun ja, die Karre wurde ja schon durch die Gegend geschaukelt beim Transport
Werden das nicht quasi alle Autos, die nicht auf eigener Achse ausgeliefert werden? 🤔

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Julez
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von Julez » So 15. Mai 2022, 12:03

Ja, aber die stehen vorher nicht jahrelang rum.
scotty-utb hat geschrieben:
Sa 14. Mai 2022, 11:23
[]Lima:
Wenn ich nu diese einem Instandsetzer überlasse, glaube ich nicht dass der die Lager tauscht, und der nächste ärgert sich?
Neue kostet knapp 120. Was ich mit der alten dann mache bressiert nicht, aber ich behalte das Thema im Auge
Garantiert wird der neue Lager reinmachen. Lima überholen ist aber kein Hexenwerk, guckst du:
viewtopic.php?f=14&t=18505

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » So 15. Mai 2022, 19:16

Soo, Feierabend für heute.
Die Riemenscheibe ging mit langer ratsche (aka Drehmoment Schlüssel) gut auf, und dann abgedrückt.
Drei Möglichkeiten...
- ist noch gut
- Bau die vor 5 Jahren gekaufte ein (bevorzugt)
- hol ne frische

Mitsu hat was von 10 Jahre Intervall damals gesagt. Die erste hat sich im Alter von 11 zerlegt. Und dann Richtung Motor gefräst, ZR übersprungen, überlebt.
Wenn ich die NOS verbaue sollte die bis zum nächsten ZR Wechsel halten und kommt dann erneut neu,so mein Plan.

Damit liegen nun die ZR frei, Markierungen passen alle, wunderbar

Und ich weiß dass ich den KW wedi definitiv machen sollte.

Morgen wird als ein Schwung Teile bestellt:
Lima
ZR
Wedi(s)

Und sobald ich die ESP raus hab, auch den Dichtsatz dafür (der NOS ist nur 13 Jahre alt...)

Bringt es (im Hinblick auf Ölwannenbodensatz) was, wenn ich nach dem Ablassen jetzt einen halben/ganzen Liter Öl (oder Diesel?) einfülle und nochmal ablasse?
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von Julez » Mo 16. Mai 2022, 10:00

scotty-utb hat geschrieben:
So 15. Mai 2022, 19:16
[]
Bringt es (im Hinblick auf Ölwannenbodensatz) was, wenn ich nach dem Ablassen jetzt einen halben/ganzen Liter Öl (oder Diesel?) einfülle und nochmal ablasse?
Gibt es Ölschlamm seit den '80ern eigentlich noch? Das wird doch heutzutage alles dispergiert.
Ich würde, wenn die Karre fertig ist, noch eine Dosis LM Motor Clean Additiv auf das provisorische Öl draufkippen, ne halbe Stunde laufen lassen, und heiß ablassen. Und die Form der Ölwanne lässt es sinnvoll erscheinen, schräg auf dem Bordstein zu parken, damit mehr Richtung Ablassöffnung fließt.

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » Mo 16. Mai 2022, 23:38

Hab heute mal den Inhalt des Dieselfilters (abzüglich 1/4 Wasser) reingekippt.
Im Auto hab ich grad 2 "gute" (auch 14 Jahre alte) Reifen, da kommt die Tage eh der Platte (Ventil abgerissen) ersetzt, da kurble ich gleich etwas weiter hoch und lasse das was dann in der Ölwanne grad steht nochmal ab.
Wenn der Reifen eh ab ist behandle ich mal gleich den einen hinteren Radkasten.
Und danach auch den anderen. Schlimm ist der Rost eh nicht.
(Achso... das Loch im Unterboben hab ich nicht mehr gefunden... muss weiter suchen...)
Weiters hab ich drei Möl Kanister (15W40 billig, 10W40 "sun" und einen "Plantomot") vom Stellplatz eingesammelt wie auch eine weitere Kiste Teile. Kraftstofffilter hab ich genug, Mölfilter anscheinend nicht mehr.

der erste ZR ist ab, die Mutter des Einspritzpumpe(ESP)nrades auch, und im Auto liegt der Abzieher für morgen.
ESL Muttern sind auch gelöst, japanisch verzwickt erreichbar.

Der Ausgleichswellen ZR ist aktuell noch drauf, bis ich was gefunden habe die Wellen zu blockieren um die Antriebsräder zwecks WeDi Kur zu lösen.

Das zusatz Gelenk im Unterarm ist mir noch nicht gewachsen... Kommt das noch?

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » Di 17. Mai 2022, 11:34

Soderle, gerade mit nem Kumpel der auf einer (der falschen) Zulassungsstelle arbeitet telefoniert, wegen der Fahrt zur Werkstatt/TÜV dann hoffentlich bald:
- Mit Saisonkennzeichen ausserhalb der Saison: sowieso verboten
- Mit roten Kennzeichen (zur Not einen von der Werkstatt zu meinem Bus gefahren, der fährt mit seinen roten zurück: verboten, weil FZ angemeldet
-> also erstmal abmelden. die 8-10 Saison die letzten 5 Jahre hätte ich mir sparen können...
- "Zulassung einleiten" sprich, mit den finalen Tafeln ohne jegliche Aufkleber, darf ich die 10km in die Werkstatt fahren. Wenn Tüv drauf dann nochmal zur Zulassungsstelle und die Stempel anbringen lassen.
- heisst auch: Kurzzeitkennzeichen kann ich mir sparen.
- aber: EVB Nummer mus explizit auch für diese Art der Überführungsfahrt freigegeben sein. Da löchere ich demnächst meinen Versicherungsvertreter.
- und: AS-L-300 ist bereits vergeben...
to be continued...

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von PowerAM » Di 17. Mai 2022, 14:02

Ginge es, das Prüfobjekt auf einem Hänger zum Prüfonkel zu ziehen? Einen Trailer könnte man sich ja für einen Tag mieten, setzt aber zugleich ein geeignetes Zugfahrzeug voraus.

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » Di 17. Mai 2022, 15:24

Hab die Kiste vorher ja auf meinen Hof überführt, das Gespann war nur 130kg drüber. Also Option wäre es auch, ja

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von PowerAM » Di 17. Mai 2022, 16:59

scotty-utb hat geschrieben:
Di 17. Mai 2022, 15:24
Hab die Kiste vorher ja auf meinen Hof überführt, das Gespann war nur 130kg drüber. Also Option wäre es auch, ja
Geht ja fast... :)

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von MSG » Di 17. Mai 2022, 18:03

Hattest du schon die Stützlast vom tatsächlichen Gewicht des Anhänger abgezogen? ;)

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » Di 17. Mai 2022, 20:03

MSG hat geschrieben:
Di 17. Mai 2022, 18:03
Hattest du schon die Stützlast vom tatsächlichen Gewicht des Anhänger abgezogen? ;)
Darf man so tun? Dachte (soweit ich recherchiert hatte) die Stützlast zählt mit.


Soo, schwere Geburt... Aber sie ist raus, es ist eine Zexel
Dichtsatz ist bestellt.

Wie ma das nur so... arghhh...
Nun, jetzt brauche ich auf jeden Fall die Dichtung für das Ölpeilstabrohr auch neu.

Als nächstes kommt mal Backofenspräy großflächig über den Block

Kraftstoffvorwärmung (Eckes) kommt raus habe ich beschlossen, die war grad zusätzlich ziemlich im Weg
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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von MSG » Di 17. Mai 2022, 21:36

scotty-utb hat geschrieben:
Di 17. Mai 2022, 20:03
Darf man so tun? Dachte (soweit ich recherchiert hatte) die Stützlast zählt mit.
Siehe z. B. Hier

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/a ... aengelast/
Nach § 42 StVZO wird die Stützlast dem Zugfahrzeug zugeschlagen und vom tatsächlichen Anhängergewicht abgezogen. Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers darf aber dennoch nicht überschritten werden.
Die Diskussion hatte ich mal mit der Rennleitung bei 1850 kg mutmaßlicher Anhängelast und 1800kg erlaubter. War zugegebenermaßen auch etwas abenteuerlich 😂

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von ch_ris » Mi 18. Mai 2022, 10:13

wie war das konkret, wie haben die gewogen?
nur mal aus Interesse, das hätte mir bei meinem AnhängerFail nix genutzt. :oops:

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » Mi 18. Mai 2022, 10:52

Anhänger leer 530kg (darf 2.5t gesammt)
Bus leer 1400kg
Golf bis 8% darf 1800kg (gut, ich weiß nu nicht ob der Pittersberg die 8% evtl überschritten hat 8-)
geschnauft hat der 140ps TDI dabei durchaus

Aber bis 10% überladen kostet doch nur 10€, oder?

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von MSG » Mi 18. Mai 2022, 12:53

ch_ris hat geschrieben:
Mi 18. Mai 2022, 10:13
wie war das konkret, wie haben die gewogen?
Das ergab sich aus den Papieren: Autoanhänger leer 540kg, der aufgeladene 1-Achs-BW Anhänger hatte 1330 kg leer. Das waren zusammen 1870kg und der PKW durfte nur 1800 kg ziehen. Da dem BW Anhänger aber das Reserverad fehlte konnte man von etwas weniger ausgehen und da auch die 75kg Stützlast abzuziehen waren war ich dann wieder unter 1800kg.

Sah aber grenzwertig aus... im Mondeo konnte ich mit dem Rückspiegel unter der Pritsche des Anhängers durchschauen :D

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von ch_ris » Mi 18. Mai 2022, 13:40

ah so, danke. immer schön wenn man sich verbal da raus winden kann.

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » Mi 18. Mai 2022, 14:03

Da mir bisher weder ATP, noch weitere Händler, noch corteco selbst geantwortet hat, was denn in diesem Satz nu alles dabei ist:
https://www.atp-autoteile.de/de/product ... rqualitaet
werde ich das hier ergänzen, sobald geliefert.

(gerade kam die Anwort von ATP: 1*KW, 2*NW ... unplausibel)
update:
der Satz enthält 4 WeDi, und genau das was für die ZR-Seite gebraucht wird: KW, NW, 2*AW

edit: das ist doof... (um den NW WeDi zu wechseln) ich hätte die Zentralschraube der NW lösen sollen bevor ich den ZR abnehme. Blockieren kann ich die Welle nicht, so trau ich mich nicht... evtl werf ich den alten ZR nochmal drauf...

to be continued...
Zuletzt geändert von scotty-utb am Do 9. Jun 2022, 09:50, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von ch_ris » Do 19. Mai 2022, 11:35

die sollte doch mit schlagschrauber kommen, wenn du das rad leidlich mit der hand fest hältst.

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Re: Projekt: Mitsubishi L300 "lang und hoch" zurück auf die Straße (Doku und Diskussion)

Beitrag von scotty-utb » Do 19. Mai 2022, 12:05

ch_ris hat geschrieben:
Do 19. Mai 2022, 11:35
die sollte doch mit schlagschrauber kommen, wenn du das rad leidlich mit der hand fest hältst.
und wenn ich die NW dabei doch N Zähne weiterdrehe...?
Abgesehen davon dass ich weder einen Schlagschrauber habe, noch jemals einen in der Hand hatte (sprich erstmal ein Gefühl dafür entwickeln müsste, bevor ich an soooo heikle Stellen dran gehe)
Da übe ich lieber die ZR Montage mit dem alten ZR und weiß dass wenn ich die NW doch beim Schraube lösen drehe, dass sich zumindest die KW passend dazu verhält

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