"Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Der chaotische Hauptfaden

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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon KopfMurks » Di 9. Jan 2018, 20:47

Also, bei den alten Hecktriebler von VW wurden solche Rückspiegel mit einem beherzten Ruck nach Hinten gelöst. Also, von der Windschutzscheibe weg "reissen". Viel Erfolg!
Und du hast meinen Respekt!
Bei uns in der Firma hängt an einer Bürotüre der Spruch:
"Du kannst noch so langsam gehen, du bist immer schneller als der Typ auf der Couch!" Du schleichst vielleicht, aber ich bin im Moment der Typ auf der Couch ;-) Habe seit Jahren nichts am T3 gemacht!
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Toddybaer » Di 9. Jan 2018, 20:59

Hallo,

sollte das mit dem Himmel reinigen nicht funktionieren, wäre lackieren ev. eine Option
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon RMK » Mi 10. Jan 2018, 11:46

ich würde definitiv sagen Du bist nicht langsam, Du bist gründlich!

da kenn ich einige schnellere, die aber halt nicht so in die Tiefe gehen. Das was Du magst ist besser als neu.

Dafür hast auch meinen ehrlichen Respekt.

BTW würde mich schon mal interessieren was da so an Geld reinfließt in das Projekt.... ich kenn die Mercedes-Preise, zumindest
teilweise. :-/
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 16. Jan 2018, 20:28

Hallo zusammen,

hmm den Himmel lackieren, dass geht nicht,
der ist mit einem samtartigen Stoff bezogen,
sieht man nachher ganz gut.

Eher zur Not mal beim Sattler vorsprechen,
was man da machen kann, ich hoffe ich bekomme den sauber und schick.


@Robert:
Kosten, Zeit?
Ja vielleicht wird es da mal eine Statistik geben, die Daten dafür habe ich jedenfalls,
zumal die Rechnungen für das Wertgutachten ja mal interessant werden,
dass meiste kann man ja nicht mehr sehen am Ende.

Noch sind aber die Investitionen noch kleiner als der Anschaffungspreis des Wagens damals,
dass wird sich aber sicherlich noch ändern.



Heute habe ich als erstes den Spiegel rausgezogen,
ging heftig schwer, aber nun ist das Ding raus.
Hätte mich nicht gewundert, wenn dabei was kaputt gegangen wäre:

Bild

Hier sieht man die brutal straffe Feder:

Bild

Nun muss noch die Halteplatte entfernt werden,
dass sind nur 3 Schrauben:

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Merke, die Seite mit den drei Noppen zeigt in Richtung Spiegel,
der Abstandhalter kommt unter den Halter selbst:

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Als nächstes kommen die Sonnenblenden raus:

Bild


Dazu löst man in Summe drei Schrauben,
zwei am Scharnierteil und eine am Klemmteil:

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Falls ich das mal vergessen sollte, ich als Fahrer werde keinen Schminkspiegel haben:

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Wird schon wieder leerer:

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Aufeinmal waren die zwei Scheiben da, keine Ahnung wo die herkommen,
jedenfalls war auf der Beifahrerseite nirgends eine Scheibe zu finden:

Bild


Die Leuchte ist nur geklipst, und kann vorsichtig nach unten rausgezogen werden:

Bild

Anschreiben und raus damit:

Bild

So nun sind alle offensichtlichen Bauteile erstmal entfernt:

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Als nächstes kommt die Leiste vorne am Schieberaus raus:

Bild

Ja mit der Leiste an ihrem Platz, wäre da sicherlich was kaputt gegangen:

Bild

Hinten im Kofferraum findet sich links und rechts je noch eine Schraube:

Bild

Am hintersten Ende des Himmels sind drei dieser Klips angebracht:

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Diese konnte ich mit meinem Kunststoffkuhfuß recht gut lösen:

Bild

Beim nochmaligen Prüfen bin ich auf diese Leisten des Schiebedaches
aufmerksam geworden, dahinter verschwindet der Stoff auch noch:

Bild

Hier die Schraubenreihenfolge, kann man eigentlich aber nicht falsch montieren:

Bild


Die Leiste ist zweiteilig und kann nun entfernt werden, hier sieht man den Himmel wieder:

Bild

Ja auch hier sicher großes Zerstörungspotential vorhanden:

Bild

Der Himmelstoff ist dort auf eine Art Kunststoffleiste geklebt,
diese kann ausgefädelt und nach unten geklappt werden:

Bild

Bild

Hier gut zu sehen, der Himmelgrundträger, der Stoff und die Leiste:

Bild


Als nächstes habe ich vorsichtig die Klebung an der Stirnseite des Schiebedaches
gelöst, dabei ist mir diese Klammer aufgefallen, die gibt es 3mal an der Stelle:

Bild

Davon ist in der Demontageanleitung kein Wort erwähnt worden,
ohne diese zu lösen geht der Himmel nicht zerstörungsfrei raus.

Schon etwas niedriger das ganze, in der Mitte ist der Himmel hier noch
mit Klett am Dach befestigt:

Bild


Nun komplett frei:

Bild

ganz schön sperrig:

Bild

Und hier einmal in ungewohnter Perspektive:

Bild

Hier noch die Leisten des Schiebedaches links und rechts,
die runden Ecken zeigen in Fahrtrichtung.
Die schön glänzenden Leisten werden durch die geschraubten,
nach unten gepresst und so fixiert.

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Wieder gibt es einige neue Teile die noch verpackt werden wollen:

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Das Schiebedach wirkt wie ein Fremdkörper:

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Schaut mal was ich an der Entwässerung vorne links gefunden habe:

Bild

Durchgerostet oder nicht?
Bild

Jop total vergammelt, ob die Leitung dicht ist und daher der Gammel kam oder nicht,
wird die Zukunft zeigen, hier ist kein Material mehr übrig:

Bild

Jedenfalls bin ich nun 100% sicher, der Himmel raus, dass war kein Fehler,
die anderen 3 Leitungen und Anschlussstücke fühlen sich noch massiv an.

Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 23. Jan 2018, 20:30

Hallo zusammen,

heute ging es mal wieder etwas weiter im Programm.

Zuerst wollte ich wissen, wo denn die Entwässerung des Schiebedaches endet,
dazu mal etwas Druckluft angeschlossen:

Bild

Nachdem es im inneren der A-Säule gepfiffen hat,
mal die Kamera durch das Lautsprecherloch gesteckt:

Bild

Wow da unten liegt ganz schön Gammel drin rum, was neuen Gammel ja nur noch begünstigen würde,
da muss also noch was passieren.

Auf der Beifahrerseite sieht es ähnlich aus:

Bild


Der Entschluss war gefasst, der Innenraum soll leer werden,
die weiteren Arbeiten sind bestimmt nicht gut für das ganze Zeug.

Ausgangsbasis:

Bild

Zuerst wollte ich die Lüftungsleitungen entfernen:

Bild

Hier der Verlauf der Leitung der Beifahrerseite:

Bild

Enden tut das ganze am Gebläsekasten, die zwei Klammern habe ich gezogen:

Bild

Und den Schlauch natürlich trotzdem gekillt, aber das verkrafte ich am Ende:

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Verlauf der Leitung auf der Fahrerseite:

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Auch hier geht es unten durch:

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Das Rohr auf der Fahrerseite habe ich erstmal nur rausgezogen,
am Gebläsekasten bleibt die Verbindung erstmal bestehen.


Um eine bessere Übersicht zu haben, kommt noch das Dämmfilz raus:

Bild

Dazu erstmal vorsichtig alle Stecker der unteren Mittelkonsole nach hinten durchfädeln:

Bild

Hier kommt auch noch ein Kabel hoch:

Bild


Auf dem Bild nochmals die Stelle "gepfeilt" an der die Kabel hochkommen:

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Freie Sicht:

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Unter dem Gebläsekasten verbirgt sich auch nochmals eine Matte:

Bild

Diese kann einfach entfernt werden, dort gibt es keine Kabel oder Leitungen,
auch war diese nicht wirklich verklebt bzw. befestigt:

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So gehört das in Summe am Ende wieder verbaut:

Bild



Wie bei vielen anderen Autos auch, wird hier alles um den Gebläsekasten drumrum gebaut,
ein ganz schöner Brummer das Teil:

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Die Schrauben und Demontage ist auf Fahrer-/Beifahrerseite gleich:

Diese beiden Schrauben verbinden den Oberteil mit dem Unterteil:

Bild

Hier sieht man die Verbindungsreihenfolge dieser beiden Schrauben:
Querträger wo auch der Radio drinhängt, Unterteil, dann zum Oberteil:

Bild

Hier der Querträger, links neben dem Pfeil sieht man den rechten Teil der Radiohalterung:

Bild


Auf der Fahrerseite können die Schrauben nicht gezogen werden,
dort ist der Radiokäfig im Weg, wie man hier sehen kann:

Bild

Diese Schraube fixiert den Gebläsekasten selbst mit der Konstruktion:

Bild

Nachdem noch die obere Schraube am Fensterrahmen gelöst ist,
kann auf der Fahrerseite das Teil schon entnommen werden.

Bild

Auf der Beifahrerseite muss erst noch der Kabelbaum gelöst werden:

Bild


vorsichtshalber vernummert:

Bild


Hier die ganze Schrauben, welche gelöst werden müssen,
um die Teile zu demontieren:

Bild

Die fixierten Schrauben gehören natürlich auch dazu:

Bild


Alle Schrauben habe ich direkt wieder an der Stelle verschraubt,
wo diese gelöst werden mussten, somit gehen diese nicht verloren:

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Schon etwas leerer bzw. freier geworden:

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Um den Gebläsekasten schlängelt sich ein großer Teil des Kabelbaums:

Bild

Auf den Kasten selbst, ist diese Steckstelle geschraubt,
diese habe einfach abgeschraubt um zu sehen ob das so schon reicht:

Bild

Ansonsten ist der Kabelbaum an einigen Stellen am Gebläsekasten fixiert:

Bild

Bild

Diese Stellen habe ich alle vernummert, dass bekommt man sonst nichtmal mehr so ähnlich hin:

Bild

In der Mitte ist das ganze Ding nochmals fixiert:

Bild

Nachdem das alles gelöst ist, kommt der Kabelbaum schon ein gutes Stück nach vorne:

Bild

Die Züge für die Heizungseinstellung verlaufen HINTER dem Kabelbaum:

Bild


Nun noch hier den Kabelbaum lösen und den Stecker trennen:

Bild

Und schon kann der Kabelbaum so vorgeholt werden,
dass der Kasten durchpassen könnte:

Bild


Auch hier wieder nicht mit den Nummern gespart:

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Bild

So muss es klappen:

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Von außen müssen diese beiden Blechschrauben gelöst werden:

Bild

Links und rechts im inneren der Hütte diese Verbindung:

Bild


Vorsichtig etwas wackeln und ziehen, er löst sich langsam:

Bild

Auch hier jede Menge von diesem ekligen PU-Kleber:

Bild


Haaaalt nicht so schnell, es wurde ja noch kein Kabel vom Gebläse selbst gelöst,
dass läuft hier am Kasten entlang und verschwindet im Inneren:

Bild

Okay erst mal hier (Beifahrerseite Steg nach unten) den Kabelbaum lösen:

Bild

Enden tut der Kamerad am Gebläsestufenschalter selbst:

Bild

Dort kann man die Flachstecker einfach auspinnen:

Bild

Nun muss noch die Masseverbindung gelöst werden:

Bild

Diese endet an diesem Mammutmassepunkt:

Bild

Nun kann der Kasten endlich entnommen werden:

Bild

am untersten Ende blieben leider diese zwei Klammern mit etwas Kunststoff
des Kastens an der Karosserie kleben:

Bild

Da gehören die abgebrochenen Teile hin:

Bild

Eine Scheibe für die M6er Schraube ist vom Kasten verloren gegangen:
Bild

Endstand für heute:

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Bild

Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Maschine » Di 23. Jan 2018, 20:53

Hey Pascal,

boar, mein Respekt, da wird man ja schon wirr beim Bilder angucken!

Seufz, mein Projekt lahmt zur Zeit. Ich habs letztes Jahr noch geschafft meine Bremse durch den Tüv zu bekommen.
Hat einwandfrei geklappt. Öhm, Bilder wollt ich ja noch zeigen. Öhm, soll ich?

Fuck, ich komm zu nix! Ein Werkstattbier mit Dir steht ja auch noch aus...

Bis denne, Maik
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Sascha » Mi 24. Jan 2018, 01:49

Kuck dir mal die Luftklappen im Heizungskasten an. Wenn das wie bei VW mit bröseligem Schaumstoff beklebtes Schweizer-Käse-Blech ist, sollte das durch Panzertape, Mossgummi o.ä. ersetzt werden.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Mi 24. Jan 2018, 15:00

Hallo zusammen,

@Maik:
Coole Sache, aber wundert mich nicht, war ja auch mega professionell umgesetzt,
Bilder gerne?!

Ja unser Bier habe ich auch nicht vergessen, dieses Jahr schaff mer das?

@Sascha:
Ich muss mal noch schauen, wenn die Zeit gekommen ist, wie weit das Ding zerlegbar ist,
ich würde das Ding gerne komplett reinigen.

Ist denn Panzertape wirklich auch dauerhaft haltbar?



Heute habe ich mal megafrüh unbezahlt die Arbeit beendet, in der Hoffnung das sich das mal auszahlt,
aber das wäre eine ganz andere Geschichte.

Jedenfalls war heute endlich mal wieder ein Zusatzaufenthalt in der Werkstatt möglich,
ist auch bitter nötig, wenn ich mich da so umsehe:

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Bild

Alles belagert mit Zeug, ist ja schließlich eine Werkbank und keine Lagerbank:

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Also war heute mal wieder Kisten packen angesagt:

Lenkstockschalter und Zündschloss:

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Scheibenwischergestänge vorne, mit Motor und Abdeckung:

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Ein Entlüftungsventil?? (links) und die zwei Schläuche zum inneren Heizungskühler:

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Scharniere der Motorhaube mit Blechlein und Schrauben:

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Die Dämmmatten des Kardantunnels und der Grundträger/halter der Mittelkonsole:

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Sonnenblenden, Innenraumleuchte, Rückspiegel, Haltegriffe:

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Komplette Bremskrafteinheit, Lenksäule:

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Ohne Leerschachteln, geht es hier nicht, sonst ist die Schachtel gleich kaputt:

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Gebläseeinheit komplett:
Hier kommen zum erstenmal die Dimensionen wirklich rüber,
die Schachtel misst 80x60cm:

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Heutige Ausbeute der Ordnungsorgie:

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Achja falls ich mal die Bremseinheit und das Gebläse suche,
die sind hier im Regel hintereinander gelagert:

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So weiter geht´s an einer anderen Front,
schönen Mittag zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 30. Jan 2018, 19:24

Hallo zusammen,

heute ging es wieder minimalst weiter,
irgendwie war heute nicht so mein Tag.

Diese Bitumendämmmatte hängt schief nach unten,
dass hatte ich schon von außen durch die Luftansaugklappe mal gesehen:

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Nach etwas Sucharbeit, fand sich der fehlende Halter:

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Der Bolzen wurde offenbar nicht richtig angeschweißt und ist abgebrochen:

Bild

Nun habe ich erstmal versucht die Hütte innen etwas vom Staub zu befreien:

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War ja auch genug da, erstmal grob ausgesaugt:

Bild

Und dann in den Ritzen etwas den Sand rausgeblasen,
Gott was für eine staubige Sache:

Bild

Daher wurde die Sache abgebrochen, dass mache ich am Ende draußen,
dazu warte ich aber bis zum Frühjahr.

Also erstmal vor dem weiteren Staub etwas schützen und einpacken:

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Heute sollte noch der Scheibenrahmen fertig geschliffen werden,
da war ich ja nicht ganz fertig:

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Mit Gefühl wird alles schön dünn geschliffen:

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Und kann dann abgezogen bzw. gerissen werden:

Bild

Sodass, dass untere Blech komplett unbeschädigt ist:

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Beifahrerseite fertig:

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Und die Fahrerseite auch:

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Hier hat sich an der Hohlraumkonservierung auch ganz schön was angesammelt:

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Das habe ich erstmal grob mit Bremsenreiniger geputzt:

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Hiermit wird es bald weitergehen:

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Gefällt mir:

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Für das entfernen der Zierleistenklebereste habe ich diese großen Radiergummis angeschafft:

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Leider ist das Gewinde der Aufnahmen falsch, sodass der Gummi auf dem Gewinde durchrutscht,
also mal testweise direkt in den Schrauber gespannt:

Bild

Das muss irgendwann weg:

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Die dicke Schicht kommt mit einem scharfen Spachtel weg:

Bild

Schon wieder Staub bzw. Abrieb:

Bild

Dafür würde der Lack absolut unbeschadet bleiben, ist in meinem Fall aber nicht so wichtig,
aber irgendwann braucht man bestimmt was schonendes:

Bild


Das war´s auch schon, nun geht es an die Infobeschaffung was ich
Lacktechnisch ggf. vor dem Schweißen am Scheibenrahmen in den Falz machen soll.
Hat da einer von euch eine Idee oder einen Vorschlag?


Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Censer » Di 30. Jan 2018, 21:49

Also die Jungs von Project Binky sprühen alles großflächig mit "weld-through primer" in silber ein. Das scheint recht gut zu funktionieren, die basteln schon ein paar Jahre an dem Projekt rum und zumindest in den Videos ist keinerlei Rost zu sehen :mrgreen:
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Sa 3. Feb 2018, 15:12

Hallo zusammen,

ich habe mir nun auch mal eine Dose Schweiß-Primer besorgt,
der hier scheint ganz brauchbar zu sein:

Bild

Zuerst habe ich den Rahmen mal ganz grob zugeschnitten,
der obere Teil wird ja nicht gebraucht:

Bild

So ist das ganze auch deutlich besser zu handeln:

Bild

Die untere Ecke der Fahrerseite ist durchgerostet,
dass kann keinesfalls so bleiben:

Bild

Hier wird ein Reststück des Scheibenrahmens verwurstet:

Bild

Wie dafür gemacht:

Bild

Und passend beschnitten:

Bild

Bild

Viele Einschnitte und das marode Stück kommt raus:

Bild

Bild

Hier noch vor dem verschleifen, ich sollte dringend mal eine alte klassische Schruppscheibe kaufen,
die Lamellenscheiben sind da nicht wirklich geeignet:

Bild

Mal angeheftet:

Bild

Mit hinterlegtem Kupfer wird der große Spalt zugeschweißt:

Bild

Bild

Und dann nach und nach zugepunktet:

Bild

Auch von innen:

Bild

Das verschleifen außen geht einfach, da kommt man recht gut ran:

Bild

Innen kommt diese kleine Druckluftlex zum Einsatz, ohne den Schutz ist das Ding ganz brauchbar:

Bild

So kann ich fast damit leben:

Bild

Nun nochmals von unten zugepunktet, damit das auch dicht ist:

Bild

Nochmals schleifen und gut ist:

Bild

Unten wird nur grob geputzt, dass sieht man nie wieder:

Bild


Jetzt kommt noch der Primer drauf:

Bild

Bild

Der Primer passt gut zum Lack des G´s sieht man fast keinen Unterschied:

Bild

Am Ende habe ich noch den Rahmen passend zugeschnitten:

Bild


Offen ist für mich immernoch wie ich den Rahmen unten verbinde,
im Werk wird wohl erst der äußere Rahmen un dann der innere verschweißt.

Wenn ich das etwas nach vorne klappe komme ich zwar zum schweißen hin,
aber das blech steht logischerweise ab...

Bild

Mal sehen vielleicht verschweiße ich nur oben und links und rechts,
wird ja später mit Dichtmasse noch verklebt?

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 6. Feb 2018, 20:41

Hallo zusammen,

heute ging es wieder etwas weiter im ProGramm,
zumindest die obligatorischen 2 Stunden habe ich geschafft.

Zuerst habe ich den Scheibenrahmen mit dem Locher,
zum schweißen gelocht, in etwa wie das im Werk auch war.

Bild

Hier kann man die Löcher ganz gut sehen:

Bild



Da ich nochmals etwas Primer aufgetragen habe und dieser ja eine Weile zum trocknen braucht,
habe ich noch die A-Säule auf der Beifahrerseite genauer angeschaut:

Bild

Ohne den Kleber sieht es auf dem Bild schon viel besser aus,
in der Realität kommt aber die Delle viel besser zur Geltung:

Bild

Das sollte doch gerade sein?

Bild

Bild

Die Fahrerseite gibt mir recht:

Bild

Bild


Beim ausrichten viel mir der doch recht große Spalt auf,
der sollte eigentlich deutlich kleiner sein:

Bild

Dieser konnte durch etwas Klopfen mit dem Schonhammer und Ausbeulstift,
auf das richtige Maß verkleinert werden.

Dann habe ich diese Stellen hier entdeckt, da kommt man später auch nicht hin:

Bild

Bild

So sind diese schon fast nicht mehr zu sehen:

Bild

Also mal vorsichtig freischleifen und beurteilen was zu tun ist:

Bild

Ohne den Spachtel (der ja ohnehin wieder drauf muss) sieht man das kaum,
bzw. nichtmal mehr wirklich, wenn man es weiss, daher ok:

Bild


Auch das hier geht so garnicht, in nah eine Katastrophe:

Bild

Aus der "ferne" schon kaum zu sehen, mich störts dennoch:

Bild

Also habe ich das Blech wieder sauber gerichtet:

Bild

Zuerst wollte ich links und rechts ausrichten und heften,
in etwa so:

Bild

Gut wurde es aber erst aus der Mitte heraus,
daher ist das wohl so am richtigsten:

Bild

So sollte das später auf der ganzen breite bleiben:

Bild

Nun geht es Punkt für Punkt zur Sache:

Bild

Bild

Bis erstmal alle Punkte mit dem Rahmen verbunden sind:

Bild

Weiter geht´s beim nächsten mal mit dem schließen der Spalte,
des doch etwas zu klein geschnittenem Blech´s:

Bild

Bild


Und dem verschleifen sowie nachpunkten der Schweißstellen...


Alles in allem war das heute recht aufregend, sowas habe ich ja auch noch nie gemacht,
daher war das alles recht zeitintensiv :-).


Könnt ihr einen Sprühdosenlack empfehlen, welchen ich auf die blanken Stellen klatschen kann,
bis die Hütte mal zum Lackierer kann?
Also irgendwas, was Rost und Gammel vermeidet sich aber wieder gut wegschleifen lässt?

Oder sollte ich hierfür auch schon eine 2K Grundierung auftragen, mit dem Pinsel?


Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Toddybaer » Di 6. Feb 2018, 20:59

Also für den Spalt.

die beiden Bleche mit Löchern für die Schweißpunkte versehen
blechstreifen hinter legen und anpunkten
dann Spalt zuschweisen.
So läuft das nach hinten nicht weg, weil da ist ein Blech
Ein angepunkteter Schweißdraht hilft beim einfädeln
Steht auch so ähnlich im Handbuch zur Korrosionsreparatur an KFZ vom TÜV

Nachteil, es gibt eine Blechüberlappung im Holm, die man nur schwierig mit Hohlraumwachs versorgen kann.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Maschine » Di 6. Feb 2018, 21:18

Wow, geht voran!

Da bekommt man schon lust mal etwas Blech zu batschen. Ah, ja, stimmt, ein Radlauf liegt hier noch rum der an den Bus sollte.

Tu mir noch einen Gefallen, mach die zu schweißenden Bleche richtig sauber, dann geht das besser zum schweißen.
Sonst gibt das so Blasen oder Blumenkohl, was wieder Löcher sind beim abschleifen. Oder zu dicke Schweißnähte.
Solche Spalte bekommt man auch zugeschweiß, Punkt an Punkt, warten, abkühlen lassen.
Probier das einfach mal mit einem Probestück mit blankem Blech, erst üben, dann ans Auto, sonst gibt das Frust.
Auch um die ideale Einstellung am Schweißgerät zu finden, das macht viel aus.
Und das Schweißgerät selber macht was aus, ich schweiße sowas mit einem ziemlich kleinen Gerät,
mein Schweißpanzer schießt überall Löcher rein.

Und für den Scheibenrahmen wäre eine Punktschweißzange ein Traum gewesen. Ich hätte Dir eine, nur hats da
die selbstgehäkelte Elektronik gehimmelt. Da sollte ich auch noch ran.

Um die Schweißpunkte abzuschleifen nehme ich Trenn oder Schruppscheiben, nicht die Gummischeiben.
Da kann man gezielter arbeiten und schwächt nicht das Blech drumrum.

Als Rostschutz tuts so braune Grundierung aus der Spraydose. Die geht dann mit Verdünnung wieder ab.

Hab ichs schon gesagt? Ich hab mir nen Subaru gekauft! Jetzt soll irgendwann der Motor und Getriebe in den Bus.

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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Mi 7. Feb 2018, 19:13

Hallo zusammen,

der Spalt ist kein Problem, der macht mir keine Sorgen.
Den engeren kann ich direkt zupunkten und für den größeren habe ich
noch mehr als genug Material für ein kleines Blechle :-).

Mein Gerät ist mit bis zu 200A in der schwächeren Kategorie einzustufen,
aber sonst bin ich mit dem ALKO Schweißmeister echt zufrieden.

Auch, wenn ich manchmal sabbernd vor den Merkle MAG Geräten stehe,
aber das wird immer gleich wieder verworfen.

@Maik:
Ich habe mit der Grundierung in Gedanken gerungen und mich dafür
entschieden diese drauf zu lassen und etwas Nacharbeit in Kauf zu nehmen.

Schruppscheiben habe ich schon auf der Liste, ich muss sowieso noch zum Werkzeugdealer,
da nehme ich noch ein paar mit, die haben mir ja schon ein paarmal gefehlt.

Welcher Motor ist denn im Spender vorzufinden?


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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon RMK » Do 8. Feb 2018, 11:47

Hansele hat geschrieben:Welcher Motor ist denn im Spender vorzufinden?
Grüßle


ich hoffe ja auf einen 2.0 Turbo und einen extra Thread zum Umbau ;-)
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Fr 9. Feb 2018, 15:50

Ohjaaa ein Umbauthread wäre super,
los Maik tu es :-)


Heute habe ich 2 der Schruppscheiben geholt,
mal sehen wie´s damit läuft:

Bild

Mal kurz angetestet, ja geht echt ganz gut:

Bild


Mögen die Spiele mit dem Spalt beginnen:

Bild

Hier das kleine Blechle an seinem Platz:

Bild

Nachdem ersten Schweißdurchgang etwas geschliffen:

Bild

Doch schon garnicht so übel:

Bild

Nochmals nachgepunktet:

Bild

Und sauber verputzt:

Bild

Seite 2:

Bild

Bild

Schleifdurchgang 1:

Bild

Ja doch schon garnicht schlecht:
Bild


Auch hier gibt einen 2ten Schweißdurchgang:

Bild

Finale:

Bild


Zu guter letzt habe ich noch die restlichen Punkte verschliffen,
ging eigentlich ganz gut:

Bild

Schönen Tag noch zusammen,
Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 13. Feb 2018, 15:06

Hallo zusammen,

heute ging es wieder minimalst weiter.

War es bei euch heute aus frisch?
Mir ist um ein Haar mein Autole am Werkzeugladen nichtmehr angesprungen,
dass kommt wohl von der Kurzstrecke und dem Weibchen mit viel Sitzheizung:

Bild

Naja erstmal die Batterie ans Ladegerät gehängt, mal sehen vielleicht ist auch mal eine neue fällig,
soll ja doch nochmal Winter werden hier :-)


Jedenfalls hat sich mein Rahmen etwas nach innen gezogen,
ich hatte es vermutet, seht selbst:

Bild

Ab Werk war ja auch von "innen" geschweißt, dass geht bei meiner Methode nicht,
da hätte man viel mehr Blech ersetzen müssen.

Also habe ich mir diesen Plan hier zurechtgelegt,
Stufe 1 passende Lochsäge:

Bild

Stufe 2, Testloch im Reststück:

Bild

Okay, geht sowie erwartet, ran ans lebende Objekt:

Bild

Im ersten Durchgang waren es 4 Löcher:

Bild

Am Ende sind es stand jetzt 7 geworden,
hier sieht man noch 2 Verlängerungen in den Löchern.

Damit kann eine zweite Person das Blech so hindrücken,
damit der Falz genauso ist wie er sein sollte:

Bild

Die zweite Person kann, dann durch ein freies Loch,
dass Blech unten anschweißen:

Bild

Da heute aber kein Helfer greifbar war, konnte es hier nichtmehr weiter gehen.

Dafür habe ich noch links und rechts, den Rahmen sauber verbunden:

Bild

Punkt für Punkt, immer wieder mal "sauber" gebürstet:

Bild

So sieht´s nun auf beiden Seiten aus,
kann man lassen:

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Noch kurz ringsrum die Klebereste entfernt:

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Und dann festgestellt, dass ich erst mehr Infos brauche,
bevor ich mich an die neuen Teilprojekte wagen kann,
dazu gibt es nachher noch 2 Fäden.

Schönen Fasnet´s Dienstag zusammen,

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon setiherz » So 18. Feb 2018, 23:43

Hallo Hansele ,

heute meinen G artgerecht gehalten !

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Allerdings muss ich dem auch bei. Rostet leider hinten links :-(

Grüße Steffen
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Di 20. Feb 2018, 20:09

Hallo zusammen,

gestern ging´s auch schon wieder etwas weiter,
auch wenn wir nur ca. 1 Stunde beschäftigt waren.

Es sollte nun das Finale des Scheibenrahmens vollzogen werden:

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Dazu wurde von innen gedrückt und durch ein anderes Loch gleichzeitig geschweißt,
so sind wir von links nach rechts vorgegangen.

Hat auch ganz gut geklappt, es ist nicht perfekt und 100% gleichmäßig,
aber mehr war einfach nicht drin.

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So sieht es nun an insgesamt 8 Stellen aus,
da muss ich erstmal noch passende Stopfen besorgen:

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Das war´s auch schon für gestern....


...aber moment mal, G-Tag ist ja heute, also weiter im Plan.


Nachdem Faden hier:

viewtopic.php?f=14&t=10591

Hatte ich die schwere bzw. kostenintensive Entscheidung getroffen,
mir einen Spotter zuzulegen, um damit meine Blecharbeiten durchzuführen.


Geworden ist es ein Gyspot 2600:

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3 Stufen, für Ausbeulsterne, Draht und Blech erhitzen:

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technische Daten:

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Ausbeulstern im Detail:

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Naja jedenfalls, wollte ich erstmal etwas üben,
Material gibt´s ja noch genug:

Also mal eine der verdellten Türen geholt,
hier sieht´s noch ganz gut aus:

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Hier habe ich die Dellen mal bestmöglich abgelichtet und mit Edding für mich selbst markiert:

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Dellen im Licht meiner Werkstatt zu finden ist echt garnicht so einfach,
da hilft es bisher nur die Perspektive möglichst oft zu wechseln.

Da muss ich mir also noch was abschauen von den Profis.


Hier die untere große Delle, mal mit einem Winkel abgelichtet:

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Die Stellen habe ich großzügig freigemacht und mal losgelegt:

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Hier die ersten Versuche bzw. Punkte:

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Wird langsam schon etwas besser:

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Aber noch ist es nicht gut genug, vermute ich zumindest:

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Also nochmals eine Runde nach Gefühl gespottet und gezogen,
diese Aufwürfe gibt es manchmal, wenn der Kontakt schlecht war:

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Damit ich mit dem Winkel, ein brauchbares Ergebnis bekomme,
werden diese Aufwürfe immer wieder mit der CSD-Scheibe eingeebnet:

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Wird doch langsam:

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Links ist es noch nicht ganz gut:

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Daher nochmals ein paar Hilfspunkte aufgemalt:

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Und weiter gezogen:

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Kann sich glaube ich sehen lassen:

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Delle 2:

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Passt:

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Delle 3:

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Auch in Ordnung, denke ich:

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In Summe war der erste Versuch ganz okay denke ich,
man glaubt garnicht wie gut das geht.
Insbesondere bin ich verblüfft wieviele Züge bzw. Schweißpunkte man da setzt,
aber dafür ist ja das Gerät auch gebaut worden.

Ansetzten, dass Ding schweißt sich fest, Gleithammer, neu ansetzen usw.


Wie gut "fein" müssen denn solche Dellen ausgebeult werden?
Ich habe da leider keinerleite Erfahrung und beim Lackierer vorgesprochen habe ich auch noch nicht.

Was meint ihr?

Schönen Abend noch zusammen.

Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon ESDKittel » Di 20. Feb 2018, 20:48

Hansele hat geschrieben:Dellen im Licht meiner Werkstatt zu finden ist echt garnicht so einfach,
da hilft es bisher nur die Perspektive möglichst oft zu wechseln.
Da muss ich mir also noch was abschauen von den Profis.


Druck Dir mal ein paar S/W Streifenmuster aus, auf eine steife gerade Karte o.ä. kleben.
Dann im flachen Winkel das Spiegelbild davon auf dem Blech betrachten.
Hab ich mal in einer Reportage über Smart-Repair Firmen gesehen.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Robby_DG0ROB » Mi 21. Feb 2018, 00:03

Lange Leuchtstoffröhren sollen ja auch für sowas funktionieren. Mit Magneten kann man die an der Beplankung anschlagen.
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Hansele » Fr 23. Feb 2018, 17:18

Hier noch kein Video zum ersten Versuch und etwas gelaber zum Spotter,
ist so nebenbei entstanden und nicht sonderlich professionell.

Ich dachte so kann man sich vielleicht eher etwas darunter vorstellen:


https://youtu.be/nxO4EDdO0e4

Schönes Wochenende.
Grüßle
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Kuddel » Fr 23. Feb 2018, 17:58

Endlich sehen wir dich mal Live und in Farbe. Sehr schönes Video, danke für die Mühe.
Gruß
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Re: "Projekt-G" mein Mammut-Projekt (Berichterstattung)

Beitragvon Harley » Fr 23. Feb 2018, 18:31

Hier sieht man recht schön alle verschiedenen Ausbeulmethoden:
https://www.youtube.com/watch?v=xv8iWtyHteQ
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