Ärgernis der Woche

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon uxlaxel » Sa 23. Dez 2017, 02:35

gestern früh (freitag) auf dem weg zur arbeit kurz an der bank mit dem auto angehalten. als ich weiter wollte, sprang der motor nicht mehr an. das typische klacken des anlasserschalters fehlte, der rest war soweit ok. nun ich guter rat teuer. also autoschrauber des geringsten mißtrauens angerufen, 5 minuten später war er da und hat mich kurz angeschleppt. in der werkstatt stellte sich dann heraus, dass der anlasser auf den 2km mitgelaufen ist.
was nun machen. ersatzteil wär im großhandel vorrätig und konnte nachmittag geliefert werden. gut, eine sorge weniger und um 280 euroen erleichtert worden, dafür habe ich keine sorgen damit gehabt. abends, als ich heim kam, stand der vierkreiser vor der tür, schlüssel war hinterlegt. da sage noch mal jemand, wir würden in einer servicewüste leben! ;)
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon avion23 » Sa 23. Dez 2017, 20:37

IPv6 hat geschrieben:Ich habe da ja als junger, naiver Student keine Ahnung, daher die Frage:
Ist das heutzutage wirklich normal und auch "so einfach" möglich, dass am Freitag Dienst für Samstag angeordnet wird?
Was ist wenn ich schon Zugtickets und ein Hotel für den Kurzurlaub gebucht habe?

Und erst dann Schluss, wenn alle Arbeit erledigt ist:
Gibt es da nicht sowas wie geregelte Arbeitszeiten?
Man kann ja auch mal länger machen wenn es gerade wirklich dringend ist, aber wenn noch was Anderes für Freitagabend und das Wochenende geplant ist?
Oder macht man das halt mit obwohl man nicht zwingend müsste um sich nicht unbeliebt zu machen?

Keine Sorge. Planungsfehler und wirtschaftliches Risiko sind 100% Risiko des Arbeitgebers. Du schuldest nur das, was im Vertrag drin steht. Und das ist in Deutschland nur die Arbeits_zeit_ mit Einschränkungen.

Dieses Mittagspausen-durcharbeiten ist ein Unding. Damit schadet man sich selbst und dem Arbeitgeber. Einfach informieren.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Rial » Mo 25. Dez 2017, 02:17

Ich wittere eine Verschwörung der allgemeinen Leuchtmittel gegen mich ! :cry:

In der Küche sind,mal wieder,3 von 5,Halogen-Spots (12V)ausgefallen.
Die wollen einfach nur ausgebaut,gestreichelt und wieder eingebaut werden.
Ist nicht das erste mal...

Das 230V Schienen-System im Esszimmer hat auch seine Macken.
Je nach Lust und Laune : meistens funktionieren nur die ersten 3 nach der Einspeisung.
Auf einmal gehen dann doch noch die anderen beiden,nach der Schienenverbindung,auch noch
an,oder mal aus...

Im Wohnzimmer habe ich 5m RGB-LED-Stripe als indirekte Beleuchtung für eine Wand verbaut.
Nach 5 Jahren sind viele LED ausgefallen.
Neuen Stripe gekauft und eingebaut....
Seit letzter Woche spinnt das Steuergerät.Macht gar nichts mehr beim Einschalten.
Ist natürlich unter der verputzten Rigips-Decke verbaut...

Heute dann festgestellt,daß die blöde Solar-Hausnummer auch nicht mehr tut...

Im Flur sind 12V Halogen-Spots verbaut.Markenware...
Komischerweise fallen einzelne davon,in unregelmäßigen Abständen,aus der Rigips-Decke
und wollen dann einfach nur kurze Zuneigung haben und wieder in das Loch gepresst werden.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon uxlaxel » Mo 25. Dez 2017, 02:46

halogen-lampen für 12V gehen meist wieder, wenn man mal kurz dagegen klopft. das hält dann zwischen einer und vielleicht zwanzig stunden noch mal, bis sie wieder ausfallen. beim nächsten "reparieren durch klopfen" fallen sie dann noch schneller aus. irgendwann muss man sie doch mal wechseln.
halogenlampen haben je nach typ zwischen wenigen hundert und bis zu zweitausend betriebsstunden. wenn man dann mal zusammen rechnet, wie viel zeit in einer zimmerbeleuchtung zum teil zusammen kommt, wundert man sich nicht mehr über ständige ausfälle.
lg und lass dich von lampen und leuchten nicht ärgern ;)
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Bastelbruder » Mo 25. Dez 2017, 02:55

Die meisten Fassungen haben bloß eine einzige Kontaktstelle zum Lampenstift. Das ist eine prinzipbedingte Krankheit. Während der Stift beim Bewegen immer wieder blank geschabt wird ist die Feder (wasimmerauchdasseinmag) nicht selbstreinigend...
Zudem werden viele Federwerkstoffe mit erhöhter Temperatur weich, auch diejenigen in viel zu teuer verscheuerten Designerlampen.

Aber es gibt Ersatz (in vermutlich gleicher "Qualität").
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Rial » Mo 25. Dez 2017, 02:57

lg und lass dich von lampen und leuchten nicht ärgern

Na wenigstens bin ich nicht der Einzige mit dem Problem :P

Fröhliche Weihnachten euch allen :)
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Profipruckel » Mo 25. Dez 2017, 23:52

Rial hat geschrieben:Ich wittere eine Verschwörung der allgemeinen Leuchtmittel gegen mich ! :cry:

In der Küche sind,mal wieder,3 von 5,Halogen-Spots (12V)ausgefallen.
Die wollen einfach nur ausgebaut,gestreichelt und wieder eingebaut werden.
Ist nicht das erste mal...
Gibt es Geräusche aus der Leuchte?

Wäre hier nicht die erste mit dem 12V/20W Stiftsockelzeugs, wo der Sockel Kontaktprobleme hat.

Keramiksockel als Ersatz habe ich mal von Pollin mitgenommen, keine Ahnung, ob er die noch hat.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon reutron » Di 26. Dez 2017, 09:47

Gestern Früh aufgestanden, Kein W-LAN :( , kein Telefon :( und USV Tot. :cry:
Strom kommt aus der Steckdose und verendet in der USV. :shock:
Was soll ich euch sage der Überspannungsschutz der USV war weggekockelt und 2 schutzlose Wandwarzen hat es auch mit in den Tot gerissen.
Und das ganz ohne Gewitter. :cry: :cry: :cry:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon uxlaxel » Di 26. Dez 2017, 09:54

die stiftsockelfassungen, die ich vom elektrogroßhandel (obeta) hole, halten bei 100W-reflektorlampen (ja 100W, sondergröße) im schnitt 2 jahre dauerleuchten aus. die lampen habe nur wenige hundert betriebsstunden je, werden also oft gewechselt. ob das unbedingt den kontakten förderlich ist, mag ich bezweifeln.
die billig-fassungen von pollin, die wirklich nur einseitig kontaktieren, kann ich nicht empfehlen. harald (bastelbruder) ist ja der pollin-fanclub, da ist es klar, dass der die empfiehlt :-D
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon MatthiasK » Di 26. Dez 2017, 21:33

MatthiasK hat geschrieben:
Herrmann hat geschrieben:
Am Drucker löst sich die Beschichtung der Fixierwalze auf und es gibt Silikon?-Flocken im Papierauswurf


Mach mal Bild und sag uns, um welches Modell es sich handelt. Ich komme aus der Branche und kann Dir vielleicht Ersatzteile beschaffen


Der Drucker ist ein Brother MFC 9140 CDN. Es handelt sich um die schwarze Walze hinten am Auswurf für Briefumschläge. Bild mache ich die Tage wenn es mal etwas heller ist, damit man auch das Problem richtig sieht.


Heute schien wieder kurz die Sonne und im Gegensatz zu gestern waren sogar die Akkus der Kamera geladen. Man sieht auf dem Bild sehr gut, dass die Beschichtungen der Fixierwalze bis aufs blanke Metall abblättern. Die Heizung ist übrigens ein Halogenstab - man sieht sehr schön, wie im Heckauswurf das Licht angeht, wenn sich der Drucker aufheizt.
Dateianhänge
Rolle defekt.JPG
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Rial » Di 26. Dez 2017, 23:33

Gibt es Geräusche aus der Leuchte?
Wäre hier nicht die erste mit dem 12V/20W Stiftsockelzeugs, wo der Sockel Kontaktprobleme hat.


Nein,keine Geräusche.
Ja,die kleinen Halo-Birnchen mit den 2 Draht-Pins.
Die Lampen sind von Paulmann...

Werde mich die Tage mal um die Ausfälle kümmern.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Propeller » Mi 27. Dez 2017, 16:32

Entschuldigung, wenn ich mich hier jetzt so auskotze und vielleicht gehört das Thema ja auch eher in die Sozialstation - aber im Moment weiß ich echt nicht mehr wohin mit meinem Frust.
Seit Jahren habe ich den Wunsch, CAD-Zeichnen zu können. Ich hatte mir immer wieder mal verschiedene Programme zum Testen besorgt und das Ganze nach einigem erfolglosen Herumprobieren wieder bleiben gelassen, da meist ausreichend anderweitiger Stress anstand und gerade keine akute Notwendigkeit für die Anwendung eines solchen Programmes vorlag. Meistens scheiterte ich schon an den ersten Schritten, da die Programme allesamt für mich überhaupt nicht intuitiv benutzbar sind.
Ich bin ja nun nicht völlig blöd (hoffe ich) und das Arbeiten mit normalen Bildbearbeitungsprogrammen (GIMP usw.) habe ich mir relativ schnell angenommen. Nur beim CAD-Zeichnen klappt es einfach nicht. :evil:
Momentan ist es so, daß sich die Notwendigkeit ergeben hat, einige Zeichnungen anfertigen zu müssen, so daß ich das Thema seit einigen Tagen wieder auf dem Tisch habe und bezüglich einiger zukünftiger Projekte das Ganze auch unbedingt selber können möchte.
Nun habe ich mir also FreeCAD 0.16 installiert und mir damit die letzten beiden Tage versaut. Wie gesagt, intuitiv komme ich gar nicht weiter. Die Dokumentation bzw. die Tutorials verschwenden erst gar keine Zeit für Grundwissen. So beginnt z.B. das Tutorial für das Erstellen von Bauzeichnungen mit einem Designerhaus, das man sich "importieren oder direkt im Programm zeichnen soll". Was zum..? Ich möchte wissen, wie ich überhaupt erstmal eine Arbeitsoberfläche mit dem passenden Maßstab erzeuge, 4 zusammenhängende Wände mit definierten Maßen zeichne und ein Loch zum Reingehen hinkriege!
Dummerweise gibt es hier weit und breit niemanden, der mir das persönlich zeigen könnte und die Volkshochschulen bieten hier nur "Internet für Senioren" oder Topfschlagen für Fortgeschrittene an. :( Wenn ich wenigstens einen Einstieg hätte, auf dem ich aufbauen könnte!
Ich kenne das von mir sonst nicht, daß ich mich beim Lernen so schwer tue und sicherlich liegt es auch zu einem Teil daran, daß ich derzeit kräftemäßig voll auf Reserve fahre, aber das macht mich wahnsinnig, da wie ein Schwein ins Uhrwerk zu gucken!
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Joschie » Mi 27. Dez 2017, 18:03

Hallo Peter,

willkommen im Club.
Episch ich hab die ganze Zeichnung vor meinem geistigen Auge aber das dann in dem Computer zu bringen klappt in den meisten Fällen nicht.

Inzwischen mache ich meine Bauzeichnungen, sofern ich eine brauche, einfach mit Corel Draw, Scribus oder Inkscape. Das hat bisher immer gereicht und so genau muss es bei mir ja eh nicht gehen, das nennt man Maßtoleranzen.

Grüße
Josef
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sparky » Mi 27. Dez 2017, 18:55

@Propeller

Mein Mitgefühl. Geht mir genauso. Aus dem Grund lande ich für einfache Sachen immer wieder bei OpenOffice Draw bzw. LibreOffice Draw. Mit FreeCAD hab ich auch schon mehr als einen Versuch hinter mir, aber nie den Fuß in die Tür bekommen. Und das obwohl ich früher durchaus einfache Sachen schon in CAD gezeichnet hatte (war noch unter DOS, das Programm hieß glaube ich CondorCAD).
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Propeller » Mi 27. Dez 2017, 19:11

Danke. Genau so bin ich bisher auch immer vorgegangen: "Ach, scheiß doch drauf, die Zeichnung muß fertig und dann mache ich sie eben im Malprogramm bevor ich mich hier noch einen halben Tag lang herumärgere."
Aber genau das ärgert mich. Ein Top- Werkzeug zu haben und nicht damit klar zu kommen. Das ist wie Gewinde mit der Feile herzustellen während nebenan die Drehbank ungenutzt steht...
Zumal es mit solchen Programmen ja blitzschnell, normgerecht und genau geht, wenn man damit umgehen kann.

Wollen wir hier im Forum einen (Free-)CAD Selbsthilfegruppenthread gründen? Vielleicht kommen wir ja gemeinsam weiter und finden gute Anleitungen...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon TDI » Mi 27. Dez 2017, 19:13

Schont das Nichtanziehen der Habdbremse tatsächlich irgendein Material? Meine Erfahrung ist eher, dass sie beim TÜV dann auch nicht wie gewünscht funktioniert wenn sie vorher kaum oder nie benutzt wurde.
Aber das mag auch modellabhäbgig sein...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon eJunkie » Mi 27. Dez 2017, 19:14

Hmm, FreeCAD habe ich mal versucht, aber schnell aufgegeben. Ich glaube aber auch das es an vernüftigen Anleitungen mangelt. Ich beschränke mich bisher auf 2D für Dreh und Frästeile. Einen 3D Drucker habe ich (noch) nicht. Ich finde 2D CAD führt oft auch zum Ziel. Ich verwende daher QCAD, das ist eine echte Hilfe beim Entwerfen von Teilen und es ist recht einfach zu handhaben.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Chemnitzsurfer » Mi 27. Dez 2017, 19:18

Gibt eine recht gute Videoreihe auf Youtube
https://youtu.be/m49z0weonog?list=PLsrw ... sOXkgoytAY
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Hansele » Mi 27. Dez 2017, 19:20

TDI hat geschrieben:Schont das Nichtanziehen der Habdbremse tatsächlich irgendein Material? Meine Erfahrung ist eher, dass sie beim TÜV dann auch nicht wie gewünscht funktioniert wenn sie vorher kaum oder nie benutzt wurde.
Aber das mag auch modellabhäbgig sein...



Im Winter und oder bei längerem Stillstand backen die Beläge gerne mal fest,
insbesondere bei alten Autos mit Trommelbremse.

Beim 190er mit extra Handbremstrommel (innerhalb der Bremsscheibe), habe ich immer wieder
mal beim einfahren in die Ortschaft mit dieser gebremst ganz gemütlich von 70 auf 50.

Grüßle
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Botanicman2000 » Mi 27. Dez 2017, 19:55

Hallo


zum Thema Cad.
Ja da ist der Einstieg echt schwer, vor allem wenn man nicht ma weiss was die Funktionen alle können und wie man den ersten Spatenstich machen muss.

Ich habe imme rAutosketch 8 für meine 2D geschichten genommen da sist wirklich leicht und Intuitiv.
Aber auch da hilft immer mal wieder probieren was pasiert wenn.

Geht es ins 3 D dann wird es noch schwerer.
Mitlerweile bekomme ich kleine Sachen in Inventor hin.
Das Programm ist wenn man weiss was man macht sehr mächtig.
Sei es 2 in 3 D bringen Zeichnungsableitungen aus 3D modellen und so weiter.
Ich habe da gerne mit Tutorials in Youtube gearbeitet, zb. mit dem Würfel.
Also 2 D Fläche Zeichnen Extrudieren nach 3D Dann Bohrungen einbringen Gewinde und so weiter.
Wenn man dann verstanden hat wie die Reihenfolge geht wird es verlangt aber Übung.
Wa sich immer noch nicht kann sind Abhängigkeiten zwischen Bauteilen.
Beispiel Linearschiene auf Platte plazueren und dann auf dem Linearwagen was montieren und verschiebbar machen.

Apropos Abhängigkeiten, da kann man sich schnell verzetteln aber sich auch helfen
Teil 1 länge ändern dann passiert das automatisch im 3D teil


Gruß Uwe
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Rial » Mi 27. Dez 2017, 20:05

Im Winter und oder bei längerem Stillstand backen die Beläge gerne mal fest,
insbesondere bei alten Autos mit Trommelbremse.

Kann ich so bestätigen ! Handbremse bei ebenem Grund ist totaler Humbug !!!
Das Seil wird immer wieder beansprucht und dadurch nicht kürzer.
Und im Winter frieren über Nacht die Beläge fest.
Habe damals (TM) oft genug mit der Gas-Kanone unter den Firmenwagen gelegen.
Als wir noch knackige Winter hatten...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Mi 27. Dez 2017, 23:56

Zum Thema CAD:

2D zeichne ich in MS-Visio - wer Office-Programme beherrscht, wird ein Viereck zeichnen können. Für Gebäudepläne inklusive Installationspläne gibt es fertige Bibliotheken, wo man die Teile nur noch platzieren muss: https://support.office.com/en-us/article/Create-a-home-plan-6C177C7C-C60C-468B-8040-8F8DC85B1069
Kostenmäßig mal auf der Arbeit in der IT nachfragen, ob denn das "Microsoft Home Use Program" aktiv ist - dann kostet Visio um die EUR 30,- ;)
https://www.microsoft.com/de-de/licensing/lizenzprogramme/software-assurance-home-use-program.aspx

3D: OpenScad
Viele verfluchen es, ich liebe es. Dadurch, dass die exakten Raumkoordinaten programmiert werden, bekomme ich 3D-Modelle für den 3D-Drucker sehr leicht hin.
Inzwischen dauert das zeichnen von kleinen komplexeren Teilen weniger lange als das drucken...
FreeCAD bin ich grandios gescheitert.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Nicki » Do 28. Dez 2017, 00:05

Im Winter und oder bei längerem Stillstand backen die Beläge gerne mal fest,
insbesondere bei alten Autos mit Trommelbremse.

Ich hatte meinen am leichten Gefälle mit der Handbremse bestimmt zwei oder drei Wochen abgestellt, die ließ sich ohne Probleme wieder lösen.
Eher eine Frage der Wartung.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Hansele » Do 28. Dez 2017, 00:32

Wäre nett, wenn du die Wartung gleich beschrieben hättest?

Glaube ich aber noch nicht so recht.

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Chefbastler » Do 28. Dez 2017, 00:41

Grrr. heute lief nix wie es soll...

Mien Frequenzzähler Fuke 1900A will nicht mehr Frequenzzählen sondern nur noch 8.8.8.8.8.8.8.8. auf dem Display ausgeben...

Misubishi 70cm Powermodul gekillt. Vorstufe machte zu viel Power. Nachheriges messen ergab 50mW und absolute maximum rating wäre 40mW gewesen, dasein sollen hätten 20mW...
Erstz ist rares gut...

Backe vom derzeit einzigen Elektronikseitenschneider bricht beim Runterfallen ab.
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