Ärgernis der Woche

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon duese » Fr 12. Jan 2018, 00:02

Das mit dem Beschriften funktioniert manchmal besser als gewollt. Wir waren mit dem Chemie-LK vor ca. 20 Jahren auf Exkursion. Da sind aus dem Besprechungsraum immer die Flaschenöffner verschwunden, bis der Getränkelieferant irgendwann meinte, ich kann nicht ständig welche nachliefern. Dann dachten sie sich, lass mer halt 1000 mit Gravur machen, dann können sie mitgenommen werden. Seit nahm keiner mehr welche mit. Sie haben uns die Dinger förmlich aufgedrückt. Seitdem hab ich einen mit Gravur "Kernkraftwerke Gundremmingen" am Schlüsselbund...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Gernstel » Fr 12. Jan 2018, 04:59

duese hat geschrieben: Seitdem hab ich einen mit Gravur "Kernkraftwerke Gundremmingen" am Schlüsselbund...


Und den dann noch mit Leuchtfarbe angemalt... :mrgreen:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon PowerAM » Fr 12. Jan 2018, 08:28

IPv6 hat geschrieben:Wer in einem Dorf knapp 1000€ für 62qm zahlt hat mich mehr alle Tassen im Schrank. [...]

Die Nähe zu Berlin zählt und die Tatsache, dass man noch im "C" vom Tarifgebiet Berlin liegt bei einer Anbindung an die S-Bahn mit Takt 30 min. Der Rest ist gut entwickelte dörfliche Infrastruktur mit mehreren Allgemeinmedizinern und Zahnärzten, Apotheke, Volksbank und Sparkasse, zwei Tankstellen und einem üppigen Angebot von den gängigen Discountern über mehrere Getränkemärkte bis hin zu KIK, Tedi und Rossmann.

Der Mangel an Mietwohnraum ist der Tatsache geschuldet, dass Eigenheime den überwiegenden Teil der Bebauung ausmachen und es nahezu keine kommunalen Wohnungen mehr gibt. Ich habe als Genosse mit meiner (sanierten) Wohnung noch mehr oder weniger Glück, denn ich wohne in einem von zwei bezahlbaren Wohngebieten. Das andere ist Wohngebiet ist 1950er Jahre-Bausubstanz, unsaniert und ziemlich verwohnt. Preislich allerdings auf gleichem Niveau wie unsere Genossenschaft. Der Rest ist im Besitz von so genannten Heuschrecken, die bloß nichts investieren und nur die Miete kassieren.

Was in den letzten beiden Jahrzehnten gebaut wurde, das richtete sich an Besserverdiener. Ich finde auch dunkelgrau gestrichene und an einen Bunker erinnernde Würfel als Drei- oder Viergeschosser direkt an der Hauptstraße weder zum dörflichen Umfeld passend noch möchte ich da wohnen. Und schon gar nicht für 9 bis 12 EUR je qm. Es ist mir unbegreiflich, dass es für sowas überhaupt eine Baugenehmigung gegeben hat. Erst im vergangenen Jahr begann die Gemeinde wieder mit dem Bau kommunaler Wohnungen. Im unteren bis mittleren Preisniveau wird es aber nur etwa ein Drittel werden. Durchschnittlich 16 Bewerber kamen auf eine dieser Wohnungen. Das große Geld soll mit Gewerberäumen verdient werden.

Bezahlbar bzw. bodenständig geht es erst paar Dörfer (Ortsteile meiner Großgemeinde) weiter. Dort fährt die Regionalbahn dann nur noch im Stundentakt, der nächste Geldautomat ist eine Viertelstunde mit dem Auto entfernt. Einmal in der Woche kommt der Verkaufswagen vom Bäcker, am gleichen Tag auch der vom Fleischer. Man braucht definitiv ein Auto, im Ort kann man sich nämlich mit nichts versorgen. Klar, dass sich dort auch kein Arzt mehr niedergelassen hat.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Pi² » Fr 12. Jan 2018, 16:31

Ärgernis des Jahres:

Nach 12 Röntgenaufnahmen (die ersten sechs sind nix geworden) und 2 MRT grade vom Hausarzt zurück : 3 leichte Bandscheibenvorfälle sowie 2 weitere in Progress, dazu eine Hüftschiefstellung und beide Hüftgelenke verkalken (zusätzlich zur Schulter und anderen Gelenken).

Ich versuche, daß die mir Cannabis verschreiben, damit ich die Opiate verringer kann... :mrgreen:

Schei...e.


LG
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon tom » Fr 12. Jan 2018, 17:05

Gehe viel Schwimmen, mach viel Bewegung, Ernähre Dich Vernünftig, und lass Opiate und Cannabis weg.
Wenn Du das in der richtigen Dosis machst, wirds besser.

P.S. und wechsel mal den Arzt, der die Röntgenaufnahmen versaut hat.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon IPv6 » Fr 12. Jan 2018, 17:34

Die Nähe zu Berlin zählt und die Tatsache, dass man noch im "C" vom Tarifgebiet Berlin liegt bei einer Anbindung an die S-Bahn mit Takt 30 min. Der Rest ist gut entwickelte dörfliche Infrastruktur mit mehreren Allgemeinmedizinern und Zahnärzten, Apotheke, Volksbank und Sparkasse, zwei Tankstellen und einem üppigen Angebot von den gängigen Discountern über mehrere Getränkemärkte bis hin zu KIK, Tedi und Rossmann.


Dann habe ich das "Dorf" falsch interpretiert, für mich ist ein Dorf mehr so ein Ort wo nur alle paar Stunden mal ein Bus fährt, am Wochenende auch mal gar keiner. Und ein Dorf hat in meiner Vorstellung höchstens einen kleinen Tante Emma Laden und einen Bäcker, bei dem man auch Milch und Eier kaufen kann :D
Da wären dann 1k€ Miete für 60qm wirklich abartig gewesen.
Mit der Nähe zur Hauptstadt ist das vielleicht auf irgendeine Art und Weise noch nachvollziehbar wenn da jemand unbedingt hin möchte. Ich wollte es nicht.


Sind Röntgenaufnahmen von Bandscheiben so was Besonderes, dass man da eine Fehlerquote von 50 % hat?
Cannabis statt Optiate kann in manchen Fällen wirklich eine Überlegung wert sein, allerdings ist die große Schwierigkeit einen Arzt aufzutreiben, der das mitmacht. Viele Ärzte scheuen sich da davor, aufgrund des Klischees, was dem Hanf anhängt. Man möchte ja schließlich nicht als Arzt bekannt werden, der großzügig Cannabis verschreibt, sonst stehen bald viele neue Patienten vor den Tür und wollen auch mal.
Da muss man schon großes Glück mit seinem Arzt haben damit das klappt.

Weglassen ist natürlich immer das beste und ist auch schnell dahergesagt, aber Schmerzen machen wenig Spaß. Und wenns schon Opiate gibt reicht meistens ein bisschen Ibuprofen nicht mehr ganz aus, da sind dann keine Schmerzmittel meistens etwas unangenehm auf Dauer.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Pi² » Fr 12. Jan 2018, 19:14

Moin !

Sind Röntgenaufnahmen von Bandscheiben so was Besonderes, dass man da eine Fehlerquote von 50 % hat?


Eigentlich nicht - es sei denn, die Röntgen-Assistentin stellt die neue hypermoderne Maschine auf eine zu große Körpergröße ein...

Weglassen ist natürlich immer das beste und ist auch schnell dahergesagt, aber Schmerzen machen wenig Spaß. Und wenns schon Opiate gibt reicht meistens ein bisschen Ibuprofen nicht mehr ganz aus, da sind dann keine Schmerzmittel meistens etwas unangenehm auf Dauer.


Ibuprofen und ähnliches Mädchenspielzeug wirkt bei mir in etwa wie eine Handvoll Gummibärchen... und greift auf Dauer die Leber an.
Tagsüber nehme ich keine Schmerzmittel, da läßt es sich so eben noch aushalten. Nur nachts damit ich in Ruhe pennen kann.

Mal sehen, was der Operateur im Krankenhaus nächste Woche dazu sagt.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon IPv6 » Fr 12. Jan 2018, 20:27

Ich wünsche dir jedenfalls von Herzen gute Besserung!
Und, dass du in absehbarer Zeit wieder ohne Schmerzmittel pennen kannst.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon xanakind » Fr 12. Jan 2018, 21:06

IPv6 hat geschrieben: Kein Erdgeschoss mehr wo die halbe Wand auf der Außenseite unter der Erde liegt.

Da ich mir morgen solch eine Wohnung anschaue und eventuell vorhabe in die Bude einzuziehen:
Warum?
Ich hab da hauptsächlich nur Bedenken wegen der Feuchtigkeit / Schimmel?
Gibt es sonst noch was?
Edit: Nein! Ich habe nicht vor den Bunker zu kaufen.
AUch wenn ich mit dem gedanken ernsthaft schonmal gespielt habe. :lol:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Pi² » Fr 12. Jan 2018, 21:52

Ich wünsche dir jedenfalls von Herzen gute Besserung!


Danke !
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Mista X » Fr 12. Jan 2018, 22:23

So der Baugutachter war da bezüglich des Schimmels bei der Untermieterin.
1. Die Wand ist deutlich trockener als noch vor 3 Tagen trotz Pisswetter
2. Der Schimmel ist nur oberflächlich
3. 90% der Schuld gehen auf falsches Lüften zurück
4. 10% weil da in der Ecke ein Loch im Innenputz ist, was gut 4cm tief ist. (Wärmebrücke) Acryl oder dergleichen rein bis voll und dann ist da Ruhe - also billig und einfach zu beheben das Problem
5. Gutachter wird von der Mieterin bezahlt, weil sie sich im Beisein ihrer Eltern schuldig für den Mist bekannt hat
6. Mieterin rupft 5 Bahnen der Gammeltapete runter, entsorgt in der Ecke die Fußleiste und den PVC Boden des Raums
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon IPv6 » Sa 13. Jan 2018, 01:03

xanakind hat geschrieben:
IPv6 hat geschrieben: Kein Erdgeschoss mehr wo die halbe Wand auf der Außenseite unter der Erde liegt.

Da ich mir morgen solch eine Wohnung anschaue und eventuell vorhabe in die Bude einzuziehen:
Warum?


Genau wegen der Schimmelproblematik. Ich hatte in der Wohnung den Eindruck, dass ein Großteil der Feuchtigkeit von genau dieser Wand kam. Denn nur der Raum, in dem diese Wand lag hatte morgens tropfnasse Fenster (unübertrieben, nicht ein bisschen beschlagen, tropfnass).

Allerdings ist eine halbe Wand unter der Erde sicher kein Problem, wenn es gescheit gebaut ist. Man bekommt ja auch Keller, die komplett unter der Erde liegen, trocken.
Das muss man sich wohl genau im Einzelfall angucken. Bei meinen Budget was Miete angeht sind nur in der Regel keine Neubauten drin und bei älteren Häusern ist die Gefahr sicherlich größer. Zumal ich schon einige Wohnungen angeschaut habe, die angeblich renoviert wurden aber bei genauem Hinsehen wurden halt ein paar Dinge für die Optik gemacht - ist ja bloß zum vermieten.
Die Wohnung mit der Feuchtigkeit war wie gesagt mal eine Scheune, die dann umgebaut wurde. Eventuell war damals schon klar, dass die Wohnungen vermietet werden und damit sich das Ganze wirtschaftlich rechnet mussten die Umbaukosten vielleicht möglichst gering sein. Also gräbt man die Wand frei, macht ein bisschen Teichfolie rein und schüttet es wieder zu. So einfach ist das. Und mit der Zeit kommt die Feuchtigkeit halt doch.

Bei der Wohungsbesichtigung gibt es ja die bekannten Möglichkeiten zum gucken, ob eventuell ein Problem in diese Richtung vorliegt. Was ich gut finde ist sich die Dichtungen am Fensterglas anzuschauen. Wenn das noch etwas ältere Fenster sind sieht man an dunklen bis schwarzen Verfärbungen ganz gut, ob die Fenster mal eine längere Zeit lang feucht waren.
Und auch am Geruch und am Klima im Raum merkt man ja recht schnell, ob es unnormal feucht ist oder sogar nach Keller riecht. Gerade jetzt wärend der Heizperiode sollte die Luft sehr trocken sein, ist sie das eindeutig nicht kann das ein Anzeichen sein.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Kuddel » Sa 13. Jan 2018, 09:55

xanakind hat geschrieben:
IPv6 hat geschrieben: Kein Erdgeschoss mehr wo die halbe Wand auf der Außenseite unter der Erde liegt.

Da ich mir morgen solch eine Wohnung anschaue und eventuell vorhabe in die Bude einzuziehen:
Warum?
Ich hab da hauptsächlich nur Bedenken wegen der Feuchtigkeit / Schimmel?
Gibt es sonst noch was?
Edit: Nein! Ich habe nicht vor den Bunker zu kaufen.
AUch wenn ich mit dem gedanken ernsthaft schonmal gespielt habe. :lol:

Ui, ist das denn bei Dir überhaupt möglich. Oder anders gefragt: Hast Du da eine Werkstatt dran? Und wie willst Du mit dem ganzen Kram umziehen? Geht das überhaupt? Da wird BER ja eher fertig :D
Ich empfehle Dir doch den Bunker! ;)
Gruß
Kuddel
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sysconsol » Sa 13. Jan 2018, 10:22

4. 10% weil da in der Ecke ein Loch im Innenputz ist, was gut 4cm tief ist. (Wärmebrücke) Acryl oder dergleichen rein bis voll und dann ist da Ruhe

Wieso füllt man ein Loch im Putz nicht mit Putzmörtel oder Gips auf sondern mit Acryl?
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Hightech » Sa 13. Jan 2018, 10:28

Acryl ist überhaupt nicht geeignet Löcher zu stopfen, das Zeug schrumpft und wird rissig.
Das ist nur eine Spachtelmasse um kleine Unebenheiten aus zu gleichen.
Man füllt Löcher in der Regel mit dem Material aus dem die Umgebung besteht.
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Aw: Ärgernis der Woche

Beitragvon PowerAM » Sa 13. Jan 2018, 13:58

PowerAM hat geschrieben:In meiner Heimat greift die Mietwohnungsversteigerung immer mehr um sich. Das bedeutet, dass sich ein Haufen Interessierter zu oftmals mehreren angesetzten Besichtigungsterminen trifft und im Anschluss daran ein Mietgebot im verschlossenen Umschlag abgibt. Nachdem also mindestens eine dreistellige Anzahl an Interessenten durch die Bude gelatscht ist, [...]

Der dritte Besichtigungstermin (Do, Fr, Sa) für eine Wohnung in meiner Nachbarschaft lockte heute 28 Wartende an. Ich lief auf dem Weg zum Einkaufen dort vorbei. Die letzten Geduldigen warteten draußen tatsächlich zwei Stunden bei 0 Grad darauf, zum Rundgang gebeten zu werden. Meist sind die Termine an den Wochentagen nicht so überrannt wie die an den Wochenenden. Angeboten wurde eine in Eigenleistung zu sanierende Fricklerwohnung. Material und Arbeitsleistung gehen zum Preis zweier (erlassener) Netto-Kaltmieten an den Eigentümer über. Ich nehme an, dass wieder 800 - 900 EUR geboten wurden.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Mista X » So 14. Jan 2018, 00:26

Naja dachte an Acryl da griffbereit im Schrank vorhanden.
Hab nun die Ecke komplett mal frei gelegt. Gut 20cm Fugenmasse von 1cm breite fehlen da innen zwischen diesen Dämmplatten. Also wird es doch ein Säckchen Innengips werden.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Bastelbruder » So 14. Jan 2018, 00:46

Mista X hat geschrieben:Naja dachte an Acryl da griffbereit im Schrank vorhanden.
Hab nun die Ecke komplett mal frei gelegt. Gut 20cm Fugenmasse von 1cm breite fehlen da innen zwischen diesen Dämmplatten. Also wird es doch ein Säckchen Innengips werden.

:shock: Gips und feucht sind zwei Dinge die zusammenpassen wie Faust und Auge. Ich würde das nicht tun.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Mista X » So 14. Jan 2018, 00:56

Was ich damit sagen wollte ist, dass ich noch keine Ahnung habe was da genau rein gehört und ich noch den örtlichen Bibermarkt mal plündern gehen muss.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sysconsol » So 14. Jan 2018, 08:34

Was mich jetzt auch noch interessiert:

Dämmplatten von innen an der Außenwand?

Ich sinniere da gerade über Taupunkt und Feuchtigkeitsdurchlässigkeit...
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon manuel » So 14. Jan 2018, 10:25

Gips ist billig, leicht zu verarbeiten, aber bei Innendämmung schlecht, weil es das ideale schimmelsubstrat ist. Innen gedämmt ist so ne Sache, die innere Fläche muss darauf ausgelegt sein möglichst Dampfdicht zu sein, aber auch kapilarwirkend zur Oberfläche, weil perfekt dicht wirds eh nie. Kalkputz geht recht gut. Wenn das klappt und die Wand trocken bleibt : halleluja.

Akryl ist schlecht weil hygroskopisch und stellt eine Wärmebrücke dar. Also wenn du damit die Innendämmung flickst, dann wird es dort garantiert schimmelig. Hatte in einer Mietwohnung schon Erfahrungen mit Akrylfugen an den Fenstern, die waren im Winter immer vollgesogen mit Wasser und schimmlig. Habe dann PU Fugen gemacht, die waren dann auch nass, weil PU auch nicht dämmt, aber haben nicht geschimmelt. Meiner Meinung nach ist akryl absoluter scheissdreck, zu nix zu gebrauchen. Selbst als anspruchslose Fuge auf Sockelleisten, da klebt dann der Staub drauf, sieht nach 2 Jahren scheisse aus.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Toddybaer » So 14. Jan 2018, 11:11

EIn Bienenvolk ist hinüber. Mäuseschaden.

Ein anderes hat auch Mäuse, lebt aber noch. Werde da mal Fallen aufstellen
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Whirlpool Ikea CB281B - CFS600S schaltet nicht mehr aus

Beitragvon Lore » Mo 15. Jan 2018, 16:52

nachdem ich den Ventilator im 11 Jahre alten Kühlschrank wieder zum laufen brachte viel mir auf, dass er gar nicht mehr abschaltet :evil:
er kühlt und kühlt ohne Unterlass bei Temperaturen im Kühlraum von kurz über dem Gefrierpunkt.
der Kompressor war schon ordentlich heiß

jetzt hängt er noch eine Weile an einer Zeitschaltuhr bis der neue kommt mit 3+++
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Fritzler » Di 16. Jan 2018, 19:52

Hat man mal früher Schluss und schon kracht mir einer Hinten drauf :evil:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon sub » Mi 17. Jan 2018, 07:31

Fritzler hat geschrieben:Hat man mal früher Schluss und schon kracht mir einer Hinten drauf :evil:

Mir hat vor ziemlich genau 2 Jahren eine nette Dame auf der Autobahn die Vorfahrt genommen, am ersten Arbeitstag im Januar. Bin ihr mit 120 hinten links in die Seite, während sie frontal in die Leitplanke einparken wollte. Kommt gut, so direkt am Jahresbeginn. Auto war an diesem Tag übrigens exakt 10 Jahre alt! ;-)
Interessanterweise wäre der Hobel wieder zu richten gewesen, lediglich der linke Querlenker war gebrochen, etwas Blech, für einen echten Russen in ein paar Tagen wieder erledigt.
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