Ärgernis der Woche

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon dixi » Fr 15. Jun 2018, 14:24

@robby, ist gar nicht so leicht dies Herauszufindenden Hotline des Stomversorgers ist damit schon Überfordert. Habe nun um Klärung und Rückruf gebeten.
Zum bessern Verständnis habe ich noch ich noch eine Frage. Ich weiß nicht ob das in noch diesen Thread hinein gehört.
An meinem Versuchsmotor 400V 180W Leistungsfaktor nicht angegeben.
1, Widerstand zwischen den Phasen 113 Ohm mit 30V ergibt einen Strom von 0,25 A.
2, Wenn ich alle 3 Spulen parallel Schalte komme ich auf 1,4 A. Also 0,5A pro Wicklung Je mehr Saft um so besser denke ich mal.
Aber sicherheitshalber den Scheinstrom berechnet der bei 0,3A liegen sollte. Der Wirkstrom kann ja nur (kleiner) größer werden.
Was ist die bessere Variante 1 oder 2 ohne die Wicklung zu zerstören. Habe da leider keine Erfahrungswerte
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Botanicman2000 » Sa 16. Jun 2018, 10:50

Hallo

so gestern ist mein Vari seine letzte Fahrt angetreten :-(

nachdem die Kupplung durch ist das Schaltgestänge hakt und nun auch noch die Wasserpumpe meint sie sei ein Springbrunnen
Habe ich ihn zum Verwerter gefahren.
Direkt die neue Bakterie demontiert und noch 90 Euro abkassiert.


Als Übergangsfahrzeug gibt es jetzt nen Vectra B Kombi mit 1,8L
auch mit diversen Macken an der Karosse aber er fährt.
Und Ich hoffe solange bis es nächstes Jahr was besseres gibt
Wir wollen uns dann nen Guten Passat Variant zulegen der dann einige Jahre laufen muss

Gruß Uwe
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon andreas6 » Sa 16. Jun 2018, 12:00

Meine Frau hat es gestern erneut geschafft, einen Rollladen beim Hochziehen so gegen die Anschläge zu ballern, dass diese weggebrochen sind. Die originalen Anschläge aus Kunststoff hatte ich vor Jahren gegen massive eiserne Eigenbauten ersetzt. Wo rohe Kräfte sinnlos walten...

MfG. Andreas
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon xoexlepox » Sa 16. Jun 2018, 12:59

Wo rohe Kräfte sinnlos walten...

Kannst du dort irgendwo einen Federmechanismus einbauen, der die überschüssige Energie aufnimmt, und dann "zurückschlägt"? ;)
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon andreas6 » Sa 16. Jun 2018, 15:02

Nein, dafür ist kein Platz. Die Anschläge laufen in den Führungsnuten des Rollladens und sind seitlich an diesen angeschraubt. Zum Einfädeln des Panzers von oben werden die Anschläge um ihre einzige Schraube senkrecht gedreht und nachher von unten mit dem Schraubenzieher durch die Nuten waagerecht gedreht.

MfG. Andreas
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Julez » Sa 16. Jun 2018, 15:19

Lass sie bei der nächsten Reparatur daneben stehen, Werkzeuge halten, etc, damit sie einen Eindruck vom Aufwand bekommt.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon rene_s39 » Sa 16. Jun 2018, 21:33

Nachdem ich nochmal 120€ (Hotend, Lüfter und Co.) in meinen 3D Drucker P3Steel Toolson MK2 versenkt habe und er endlich mal schöne Ergebnisse lieferte, habe ich mich vorhin getraut, meinen ersten Druck über 3h zu starten.
Der Druck sollte 6h dauern und die ersten 1,5h war ich noch da, dann musste ich mal kurz weg.

Nach insgesamt 3h Druckzeit ein Anruf von Mutti, "der Drucker steht und das Display ist aus".
Toll, ganz toll. Hab ihr gesagt sie soll bitte den Stecker ziehen, da ist eh nichts mehr zu machen.

Vorhin dann geschaut, der Druck ist recht schnell schrottig geworden, und warum das Ding jetzt tot ist? Keine Ahnung.
Gebe ich dem Arduino alleine Spannung, startet er sauber und das Display ist wieder da.
Gebe ich dem Ramps Spannung, flackert das Display leicht, aber ist eigentlich ziemlich tot.

Das Kuriose: Neues Ramps - nichts.
Neuer Stecker, altes Ramps: Volle Funktionalität, aber starke Erwärmung des Spannungsreglers des Arduinos (der ja gar nicht gebraucht wird).
Aber auch nur einmal, denn neues Ramps angesteckt, wieder tot. Altes Ramps dran, auch wieder tot.

Jetzt wieder dem Arduino alleine Spannung geben, läuft wieder, aber Spannungsregler wird heiß.

Irgendwas ist da irgendwie ganz stark im Arsch, hilft alles nichts, daher hab ich jetzt nen prima Grund zum Umstieg auf nen Arduino Due und RADDS.
Also noch mehr Geld reinstecken (bis jetzt bereits 750-800€) und das Ding hat immer noch nichts nennenswertes gedruckt. So eine sch...

Eigentlich wollte ich mir jegliches Lehrgeld sparen und durch den direkten Kauf hochwertiger Komponenten diese Probleme umgehen.
Hätte ich DAS gewusst, stünde hier jetzt schon längst ein Prusa I3 MK3.
Angefangen habe ich Januar 2017, erster Druck im März.
Ein Kollege hatte im Februar die Idee "Ein 3D Drucker wäre ja ganz cool", ne Woche drauf hatte er nen super druckenden Creality CR-10 für 400€ da stehen.

Gruß,
Rene
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon barclay66 » Sa 16. Jun 2018, 21:48

Hi,

wenn Du schreibst, der Spannungsregler des Arduinos würde gar nicht benötigt, heißt das, dass Du bereits woanders erzeugte 5V draufgibst? Das wäre ungesund, da der Spannungsregler dann zwar Saft am Ausgang aber nichts am Eingang hätte. Das wird in der Doku definitiv als potenziell tödlich beschrieben...

Gruß
barclay66

P.S.: Beim Umstieg auf den Due ist dessen geringere Betriebsspannung (3,3V statt 5V) häufig die größte Hürde. Manche Shields und Sensoren wollen damit nicht und 5V an die Eingänge kann auch Schäden verursachen.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon rene_s39 » Sa 16. Jun 2018, 22:01

Ich bin noch am schauen, welchen Nachfolger ich nehme.
MKS Gen L klingt auch nicht verkehrt.

Soweit ich weiß, liefert das Ramps die 5V für den Betrieb des Arduinos, sodass dessen Spannungsregler nicht benötigt wird.
Ob das wirklich so ist, weiß ich aber nicht.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon berlinerbaer » Sa 16. Jun 2018, 22:35

Für 120€ kriegst Du ja inzwischen einen kompletten China-3D-Drucker.

Bevor Du Dir mit wieder mit teurer, anderer hardware noch mehr Problem einhandelst, würde ich mal gucken, ob die geregelten 5V auch wirklich am Arduino-Spannungsregler vorbei gehen. Das kann man ja völlig problemfrei gucken/nachmessen.
Gerade ältere Drucker setzen halt schon etwas intellektuelle Eigenleistung voraus, um vernünftig zu funktionieren.

Falls Dein Arduino Mega wirklich nen Schuss weghat, ein neuer aus China kostet deutlich unter zehn €.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Fritzler » Sa 16. Jun 2018, 22:49

rene_s39 hat geschrieben:den direkten Kauf hochwertiger Komponenten diese Probleme umgehen

rene_s39 hat geschrieben:Arduino

DER Witz war gut!

5V Regler überlebven aber bis zu 5V Rückwärts, erst bei den 9V Reglern wirds kritisch.
Trotzdem sollte die obligatorische Centware einer reverse Diode nicht fehlen.
Fehlt diese doch, so zählt obger Witz umso mehr.

Wenn was warm wird fließt Strom, also messen wohin.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Sir_Death » Sa 16. Jun 2018, 23:45

Steckst du dem RAMPS mit den Schrittmotortreibern drauf, oder ohne?

Probier mal ohne die Schrittmotortreiber - wenn da einer einen Schaden hat, zieht er gerne die 5V runter.
Und nein, der RAMPS liefert keine 5V - der leitet nur die 12V zum Arduino-Regler.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon rene_s39 » Sa 16. Jun 2018, 23:57

Ich habe die Schrittmotortreiber natürlich direkt entfernt.
Nach längerer Pause war die Konstellation aus altem Ramps und Arduino wieder wie gewohnt funktionsfähig.

Habs dann mal laufen lassen, und zack, nach 5min war wieder alles aus.
Ich bin jetzt an dem Punkt angekommen, wo ich ziemlich sicher vermuten kann, dass der AMS1117 aufm Arduino Mega einen weg hat.

Ein neuer Mega ist nicht teuer, ich weiß. Aber hab halt derzeit keinen hier :D

Nächster Schritt ist mal eben einen neuen Spannungsregler draufbraten und schauen, obs das war.
Im Betrieb über die Hohlbuchse des Megas, ohne Ramps, wird das Ding auch sofort kochend heiß.

Gruß,
Rene

Edit: Hab mir den neuen AMS1117 von ner Pollin 3,3V Regler Platine geklaut, Ergebnis: Vout 3,3V..
Ich dachte das wird über die Eingangsbeschaltung festgelegt, aber anscheinend hängt das in der Hardware drin?
Zuletzt geändert von rene_s39 am So 17. Jun 2018, 00:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Profipruckel » So 17. Jun 2018, 00:19

barclay66 hat geschrieben:wenn Du schreibst, der Spannungsregler des Arduinos würde gar nicht benötigt, heißt das, dass Du bereits woanders erzeugte 5V draufgibst? Das wäre ungesund, da der Spannungsregler dann zwar Saft am Ausgang aber nichts am Eingang hätte. Das wird in der Doku definitiv als potenziell tödlich beschrieben...
In welcher Doku?

Bei A* und China-A* sind LM1117 / AMS1117 ... üblich, die haben kein Problem mit Rückenwind.

In diversen Foren werden im Zusammenhang mit 3D-Druckern die schlechten China-Regler beschimpft, überwiegend verrecken die aber thermisch, weil die Pruckelpfuscher 12V einspeisen und weitere Peripherie aus den 5V versorgen.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon barclay66 » So 17. Jun 2018, 01:04

Hi,

Ist hier zulesen: https://store.arduino.cc/arduino-uno-rev3
Unter „Documentation“ steht:
„Supplying voltage via the 5V or 3.3V pins bypasses the regulator, and can damage your board. We don't advise it.“

Gruß
barclay66
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Matt » So 17. Jun 2018, 09:13

Laut Datenblatt von AMS1117 ist Rückspeisung kein Problem, solange "Eingang" keine weitere Versorgung speist. (in unsere Fall ist es offen gelassen)

Ich habe da nie bei Arduino Nano darauf geachtet..


Protection Diodes
Unlike older regulators, the AMS1117 family does not need any
protection diodes between the adjustment pin and the output and
from the output to the input to prevent over-stressing the die.
Internal resistors are limiting the internal current paths on the
AMS1117 adjustment pin, therefore even with capacitors on the
adjustment pin no protection diode is needed to ensure device
safety under short-circuit conditions.
Diodes between the input and output are not usually needed.
Microsecond surge currents of 50A to 100A can be handled by the
internal diode between the input and output pins of the device. In
normal operations it is difficult to get those values of surge
currents even with the use of large output capacitances. If high
value output capacitors are used, such as 1000μF to 5000μF and
the input pin is instantaneously shorted to ground, damage can
occur. A diode from output to input is recommended, when a
crowbar circuit at the input of the AMS1117 is used (Figure 1).
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Fritzler » So 17. Jun 2018, 09:37

rene_s39 hat geschrieben:Edit: Hab mir den neuen AMS1117 von ner Pollin 3,3V Regler Platine geklaut, Ergebnis: Vout 3,3V..
Ich dachte das wird über die Eingangsbeschaltung festgelegt, aber anscheinend hängt das in der Hardware drin?

Nö, es gibt -ADJ Verseionen, da regelt das ein externer Spannungsteiler.
Dann gibts noch die -3,3 und -5,0 Versionen.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon scotty-utb » So 17. Jun 2018, 10:33

Mist, hab mir 3 18650er gegrillt, Und noch 2 waren bereits auf 4.7v, bevor ich bemerkt hatte dass das China ladeBoard auf Durchzug geschalten hat...
Hab noch ein paar, aber warum?
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Fritzler » So 17. Jun 2018, 14:06

Hmmmm! Lecker!
Dieser Duft von abgebrannten Netzteil in der Bude.
Auf der Werkbank ist das NT für die Frickelbeleuchtung abgeraucht und hat auch direkt noch die LED Streifen mitgegrillt :evil:
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Anse » So 17. Jun 2018, 14:28

scotty-utb hat geschrieben:Mist, hab mir 3 18650er gegrillt, Und noch 2 waren bereits auf 4.7v, bevor ich bemerkt hatte dass das China ladeBoard auf Durchzug geschalten hat...
Hab noch ein paar, aber warum?
Sind das die Boards mit TP4056? Hab die auch mal getestet. Bei 1A und einer Akkuspannung von 3V muss der Chip 2V verbraten. Also 2W Verlust. Für das kleine SMD Gehäuse ist das meiner Erfahrung nach nicht auf länger Zeit sicher. Entweder Ladestrom runter. 0,5A sind dann noch 1W was auch noch viel ist.
Besser wäre ein Laderegler auf Schaltwandlerbasis.
Gibt es eigentlich so was wie Diffusion im Silizium die über längere Zeit bei hohen Temperaturen die Dotierung zerstört?
Das würde einige Ausfälle erklären die mir bisher untergekommen sind. Auch in professionellen Geräten.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon scotty-utb » So 17. Jun 2018, 14:33

Vorne dran hängt eine 5v 1.5a wandwarze.
Dann sollte ich mal den Strom begrenzen, ok
Edit: ja, sind 4056er
Zuletzt geändert von scotty-utb am So 17. Jun 2018, 17:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Anse » So 17. Jun 2018, 14:37

scotty-utb hat geschrieben:Dann sollte ich mal den Strom begrenzen, ok
Nein, das ist der job des Ladereglers.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon Fritzler » So 17. Jun 2018, 14:44

Anse hat geschrieben:Besser wäre ein Laderegler auf Schaltwandlerbasis.

So zickig sind die Liion beim Laden ja nicht.
Das hier ist für 2 in Reihe:
5V rein, 8,4V raus, auf 300mA begrenzt.
Nicht weil der Chip nicht mehr kann, sondern weil ich nur 500mA ausm USB ziehen will.

Bild
D4 muss überbrückt werden, das ist nen Schaltungsfehler.
Q2/Q3 kannste auch weglassen. Die sind nur dazu da, dass der Lader die Akkus nicht auslutscht.
Das ist nen Festeinbau eines Laders in einem Gerät.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon berlinerbaer » So 17. Jun 2018, 14:45

Vielleicht reicht auch einfach vernünftige Kühlung des Chips:

Für Luftzirkulation im Gehäuse durch Lüftungsschlitze sorgen und einen kleinen Kühlkörper drauf.
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Re: Ärgernis der Woche

Beitragvon rene_s39 » So 17. Jun 2018, 18:12

Update:
Nach Austausch des AMS1117-3,3V gegen einen 7805 läuft der Arduino und alles andere wieder wie gewohnt.
Allerdings war ein Treiber defekt, gemerkt habe ich es an der Z-Achse, aber der kann natürlich vorher auch woanders gesteckt haben.
Wenn man langsam und Stück für Stück gefahren ist war alles normal, beim schnell/normal fahren haben die Motoren dann blockiert.

Habe in dem Zuge auch direkt mal die neuen hoffentlich passenden Halter für RAMPS und Arduino anbringen wollen, nope, passen natürlich nicht.
Trotzdem alles etwas aufgeräumt, macht nen netten Eindruck. Zuvor war alles auf der äußeren rechten Seite montiert, wirkt so schon deutlich besser.
Das Kabel sleeven kommt dann, sobald ich die richtigen Platinenhalter habe und den Eindruck, dass das Ding mal läuft.

Das zu druckende Teil habe ich eben zum dritten Mal gestartet. Wie sollte es auch anders sein, es ist nach kurzer Zeit _mal wieder_ fehlgeschlagen.
Das Bild ist von gestern, anscheinend ist wohl der Extruder-Treiber gestorben, was das fehlende Material erklärt.
Die beiden Nöppel an der Seite druckt er kategorisch _nie_ mit, vielleicht mal zwischendurch so 1-2 Layer, aber dann fehlen die einfach wieder.
Eben sah es ähnlich aus, abermals den Infill verkackt (ich nenne es liebevoll "Sollbruchstelle"), beim Pausieren gegen den Anschlag gefahren, Steps verloren, Druck verkackt.

Jetzt kann ich wieder 3 Wochen warten, bis ich einen neuen Versuch starten kann.
Der Druck dauert 6-7h und ich muss den Mist kontinuierlich beobachten, um dann ggf. abzubrechen. Tue ich das nicht, verreckt mir der Drucker, oder sonst irgendwas.
Da ich meist erst um 17-18h zuhause bin und nicht bis 2 Uhr da sitzen möchte, geht es halt nur am WE.

Rest dann wohl im 3D-Druck-Thread. Reicht an OT..

Gruß,
Rene
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