Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Weisskeinen » Sa 9. Nov 2013, 16:23

Propeller hat geschrieben:Eine Frage, die natürlich rein akademischer Natur ist und keinesfalls umgesetzt werden soll:

Man stelle sich eine Armbrust vor, mit der auf einen sich im flachen Wasser befindenden Fisch gezielt wird.
Solange man nicht senkrecht auf das Wasser schaut, wird der abgeschossene Pfeil den Fisch verfehlen, da die Lichtbrechung ja eine andere Position des Fisches vortäuscht.
Wenn man nun einen Laserpointer auf der Armbrust montiert und damit auf den Fisch zielt, trifft der Pfeil dann die tatsächliche oder die scheinbare Position des Fisches?
Wir haben uns ziemlich die Köpfe heißgeredet. :D


Wenn man davon ausgeht, dass der Pfeil beim eintauchen nicht abgelekt wird, passiert das gleiche wie ohne Laserpointer, man schießt vorbei. Das Licht des Laserpointers wird ja genau so abgelenkt wie das Bild des Fischs, wenn man ihn anvisiert, der Pfeil nicht. Also entweder nur mit dem Laser schießen (dann ist der Fisch auch gleich gegart) oder die Ablenkung rausrechnen.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon xoexlepox » Sa 9. Nov 2013, 18:41

Propeller hat geschrieben:Wenn man nun einen Laserpointer auf der Armbrust montiert und damit auf den Fisch zielt, trifft der Pfeil dann die tatsächliche oder die scheinbare Position des Fisches?

M.E. unterliegt der Strahl des Laserpointers den gleichen Effekten wie dein "Sichtstrahl". Demzufolge verfehlt der Pfeil auch bei dieser Methode sein Ziel.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Jannyboy » Sa 9. Nov 2013, 18:51

Bastelbruder hat geschrieben:Als Ofen ist das Küchenradar hervorragend geeignet. Es erhitzt sich nur das Ferrit.

Wenn's irgendwo spratzt, hilft eine kleine Alufolienkugel drauf oder eine M3-Hutmutter.


Hat super funktioniert.
Danke.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Alberto » So 10. Nov 2013, 13:06

Die 160GB Exel Stor Festplatte meines Computers scheint kaputt zu sein. Nach ca.15 min Betrieb hangt sich dieser auf und die Festplattenleuchte leuchtet kontinuierlich. Wenn man einen Neustart versucht kommt die Meldung, dass auf die Festplatte nicht zugegriffen werden kann. Während des Fehlers und auch ansonsten gibt es keine auffälligen Geräusche. Nach einiger Wartezeit geht der Computer wieder.
Könnte das ein Problem mit der Elektronik der Festplatte sein, und könnte überbacken der Festplattenplatine was bringen? Mir geht es hier nicht um Datenrettung sondern darum die Festplatte dauerhaft zu reparieren.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon flogerass » So 10. Nov 2013, 13:48

Ist die SATA? Dann könnten es die Stecker sein. Die haben gerne mal Wackelkontakt.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Alberto » So 10. Nov 2013, 13:56

flogerass hat geschrieben:Ist die SATA? Dann könnten es die Stecker sein. Die haben gerne mal Wackelkontakt.

Jo, hat nen SATA Anschluss. Werde das bald mal überprüfen
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon shaun » So 10. Nov 2013, 14:07

Diesen IBM-Ausschuss haben wir vor Jahren schon unbesehen entsorgt, da würde ich aller mit Frickelliebe keine Minute rein investieren. Stumpf irgendwelche Platinen backen hat ungefährt soviel nutzwert wie alle Elkos zu tauschen oder Weihwasser draufzuspritzen. Die Elektronik geht an Festplatten am seltensten kaputt, spar Dir den Ärger, nimm ne andere Platte und investiere die gewonnene Zeit in geilere Frickeleien!
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Alberto » So 10. Nov 2013, 17:17

Jetzt im ausgebauten Zustand läuft die Festplatte natürlich ohne Probleme. Die einzige Veränderrung, neben dem Ausbau, war das abziehen und aufstecken des SATA Steckers.
Bin dann mal vorsichtig mit Heißluft an die Elektronik ran, dass konnte den Fehler jedoch auch nicht provozieren. Also erstmal abwarten…
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Sven » So 10. Nov 2013, 21:24

Wo ich grad zwei eher günstige Schweißgeräte mit konventionellem Trafo vor mir stehen habe, stellt sich mir folgende Frage:

Warum haben MIG/MAG Geräte eigentlich immer nur einen Stufenschalter, mit dem die Anzapfungen der Primärseite des Trafos verstellt werden
und kleinere Schweißgeräte zum Schweißen mit Elektroden meist nur ein bewegliches Joch im Streufeldtrafo?

Wäre es nicht günstiger, einen Einheitstyp im Billig-Segment anzubieten? Also nur noch bewegliches Joch oder nur noch Trafo mit Anzapfung?

Hochwertigere Geräte kenne ich eigentlich nur mit Stufenschalter, z.B. die Modelle aus der "Schlachtschiff-Werft" Baureihe von Dalex ;)
(Die großen Mülltonnen ähnlichen Metallklötze mit dem Stellrad)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Alberto » Mo 11. Nov 2013, 18:46

Die Trafos von Schutzgasschweißgeräten und Elektrodenschweißgeräten unterscheiden sich insofern als das Schutzgastrafos möglichst spannungssteif ausgelegt sind, mit Leerlaufspannungen von gut 20V.
Trafos fürs Elektrodenschweißen sind eher wie eine Konstantstromquelle und haben eine Leerlaufspannung von etwa 40-70V
Warum die billigen fürs Elektrodenschweißen jetzt ein Joch haben und die teuren meist nicht, weiß ich allerdings auch nicht
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Akku-Pulse mit BUZ11

Beitragvon Hightech » Mo 11. Nov 2013, 22:54

Kann ich einen BUZ11 für einen Akku-Pulser bauen ?
Ich will 100A Pulse mit 1ms 1Puls/Sekunde.
DaBla sagt :Pulsed Source to Drain Current ISDM TC= 25oC
Pulse Test: Pulse width ≤ 300ms, duty cycle ≤ 2%
Ich hab ja denn 1ms, duty cycle 1%
Da soll dann ein 0,01Ohm Lastwiderstand rein für einen 12V Akku.
Den Rest erledigt der Übergangs- und Innenwiderstand.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon doofi » Di 12. Nov 2013, 00:02

Alberto hat geschrieben:Warum die billigen fürs Elektrodenschweißen jetzt ein Joch haben und die teuren meist nicht, weiß ich allerdings auch nicht


Ich denke mal, dass so ein Trafo mit diversen Anzapfungen und ein robuster Stufenschalter einfach wesentlich teuerer sind als so ein simples Joch, das ja eigentlich nur aus einer Gewindestange und einer billigen Fuehrung aus Plastik besteht.

Der Stufenschalter fuer unseren Sch(m)utzgasmoeller kostet als Ersatzteil mal eben 110 Euro. Habe kuerzlich einen kaufen muessen.
Das alleine ist schon dreimal soviel wie so ein Billig-Baumarktbräter mit Joch insgesamt kostet...
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Sven » Di 12. Nov 2013, 00:17

Wenn man Zeit zum Frickeln hat, könnte man den Stufenschalter auch stumpf durch Leistungsrelais von Pollin für 50 cent das Stück und einen Niederspannungs-Stufenschalter ersetzen.
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Re: Akku-Pulse mit BUZ11

Beitragvon Bastelbruder » Di 12. Nov 2013, 01:20

Hightech hat geschrieben:Kann ich einen BUZ11 für einen Akku-Pulser bauen ?
Ich will 100A Pulse mit 1ms 1Puls/Sekunde.
DaBla sagt :Pulsed Source to Drain Current ISDM TC= 25oC
Pulse Test: Pulse width ≤ 300ms, duty cycle ≤ 2%
Ich hab ja denn 1ms, duty cycle 1%
Da soll dann ein 0,01Ohm Lastwiderstand rein für einen 12V Akku.
Den Rest erledigt der Übergangs- und Innenwiderstand.

Das wird gaanz knapp. Die (bis 65A gezeichnete) Steuerkurve suggeriert eine Mindestspannung am Gate von 9,5V für 100A, wohlgemerkt bei 25°C am Chip. Und das SOA sagt daß für 100A mindestens 8V am Drain anstehen müssen. Der angedeutete Lastwiderstand ist also schon im FET drin.

Soll der Akku tatsächlich bloß belastet werden oder macht es nicht vielleicht Sinn, à la Desulfator kräftige Ladestromimpulse zu erzeugen?
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Re: Akku-Pulse mit BUZ11

Beitragvon Hightech » Di 12. Nov 2013, 07:42

Bastelbruder hat geschrieben:Das wird gaanz knapp. Die (bis 65A gezeichnete) Steuerkurve suggeriert eine Mindestspannung am Gate von 9,5V für 100A, wohlgemerkt bei 25°C am Chip. Und das SOA sagt daß für 100A mindestens 8V am Drain anstehen müssen. Der angedeutete Lastwiderstand ist also schon im FET drin.

Soll der Akku tatsächlich bloß belastet werden oder macht es nicht vielleicht Sinn, à la Desulfator kräftige Ladestromimpulse zu erzeugen?

Danke, daran hab ich nicht gedacht.
Vielleicht macht eine Kombination aus Lade- und Entladepulsen Sinn.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Di 12. Nov 2013, 08:46

Mir geht es hier nicht um Datenrettung sondern darum die Festplatte dauerhaft zu reparieren.


und dann?

wenn de Platte ausgebaut läuft, nimm erstmal ein anderes Kabel

Bau evtl noch die Platine ab und reinige die Kontakte, die zum Motor und Kopf führen
es gibt nicht wenige Platten, die nur eine versilberte Kontakschicht haben und die schwärzt sich bekanntlich gerne ein.

sonst Datensicherung was geht und weg das Ding. oder nur noch nicht composter-artig verwenden.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon doofi » Di 12. Nov 2013, 10:07

Sven hat geschrieben:Wenn man Zeit zum Frickeln hat, könnte man den Stufenschalter auch stumpf durch Leistungsrelais von Pollin für 50 cent das Stück und einen Niederspannungs-Stufenschalter ersetzen.



Naja. Das ist ein Esab das ich taeglich zum Geldverdienen benutze.
Der Stufenschalter ist ein Kloeckner und Moeller mit 12 Ebenen, der um die 15 Jahre lang gehalten hat.
Wenn ich da jetzt weiterhin alle 15 Jahre einen neuen brauche dann ist das OK fuer mich...

Ansonsten hast Du natuerlich Recht!

Allerdings schaltet das Ding ungefaehr 20 Wicklungen in einem fetten Dreiphasentrafo kreuz und Quer in esotherischer Art und weise hin und her.
Ich glaube das waere mit Relais gar nicht so einfach hinzukriegen. Da braeuchte man bestimmt 50 Relais und einen Zusatztrafo und auch eine Handvoll Dioden fuer die Logik des ganzen.
Und falls da mal ein Relais haengenbleibt dann machts ganz schoen "bumm"...
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon uli12us » Di 12. Nov 2013, 11:16

Sven, das sind völlig unterschiedliche Baustellen. Beim MAG stellt man die Spannung ein, während beim E-Trafo der Strom wichtig ist. Die beiden Trafos sollen komplett unterschiedliche Kennlinien haben. Wurde mir zumindet mal vor Jahren im Meisterkurs erklärt.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » Di 12. Nov 2013, 13:16

@Hightech:
Regelmäßige kurze Pulse schreit nach Thyristor+Kondensator... (und sowas wollte ich mir auch gerade bauen, wenn nicht Björn den Thyristor verpeilt hätte)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Sven » Di 12. Nov 2013, 13:25

doofi hat geschrieben:Naja. Das ist ein Esab das ich taeglich zum Geldverdienen benutze.
Der Stufenschalter ist ein Kloeckner und Moeller mit 12 Ebenen, der um die 15 Jahre lang gehalten hat.
Wenn ich da jetzt weiterhin alle 15 Jahre einen neuen brauche dann ist das OK fuer mich...


Ja gut in dem Fall, hätte ich auch nicht gefrickelt. Auch nicht, wenn es ein Gerät fürs Hobby wäre.
Da sind 110€ in Anbetracht des damals bestimmt nicht geringen Kaufpreises zu verschmerzen.
Selbst für einen einfachen Drei Phasen Ein-Aus Schalter von Klöckner-Möller legt man ganz schnell mal 50€ auf den Tisch.

Der satte "Klack" von 50 Relais hätte dennoch was :mrgreen:

@Uli: Danke für die Erklärung. Die Trafos sehen auch leicht unterschiedlich aus. In so einem herkömlichen Elektrodenbräter ist ja meist ein
klassischer Streufeldtrafo drin. In MIG/MAG Geräten habe ich bisher eher Mischformen gesehen, schwer zuzuordnen, wild gewickelt.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Di 12. Nov 2013, 14:17

nachdem ich ein ppar Videos gesehen hatte in denen "Drehzahlversuche" mit Elektromotoren gemacht wurden,
kam mir die Frage hoch:

könnte man mehr erreichen, wenn man den "Funkenregen", der ja irgendwann kurzschliesend wirkt, am Läufer reduziert?
wäre ein Anblasen der Kohlebürsten mit Pressluft hilfreich, um die Funken einigermassen zu löschen?

ich frach, weil ich grad keinen solchen Motor da habe.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » Di 12. Nov 2013, 14:20

Das Bürstenfeuer wirkt limitierend. Pressluft könnte funzen, alternativ würde helfen, die Bürsten zu verdrehen, oder ne gescheite Wendepol- und Kompensationswicklung aufzubringen. Ebenso wird das Bürstenfeuer beim Betrieb mit DC geringer, und wenn man einen Kondensator direkt über die Bürsten schaltet.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Gerald » Di 12. Nov 2013, 14:38

Wenn man den Kommutator in dest. Wasser taucht, sollte sich doch auch noch einiges rausholen lassen.
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Beitragvon bastelheini » Di 12. Nov 2013, 14:48

Ob das beim entstehenden Kohlenstoffstaub so schlau ist?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon ferdimh » Di 12. Nov 2013, 15:00

Meiner Erfahrung nach ist Kollektor unter Wasser ne Scheißidee...
Das ganze Teil unter Diesel zu tunken hat aber sehr gut gefunzt. (Das war eine Aktion "Wie, das ist keine Tauchpumpe? Ach leck mich das ist jetzt eine")
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