Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon uxlaxel » Mo 25. Jun 2018, 06:54

ich vermute sogar, dass wenn du da quer zusätzliche schrauben rein prügelst, du andere verspannungen ins holz bringst und es eher kontraproduktiv ist.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Mo 25. Jun 2018, 07:54

das findet man in vielen Häusern, auch in 200 Jahre alten Balken.

Ihr wisst ja:
solange das den Querschnitt nicht einengt, kommt immer genug Strom durch :mrgreen:
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Julez » Mo 25. Jun 2018, 09:26

OK gut, dann mach ich nix, danke!
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Di 26. Jun 2018, 07:35

kann man eine ISO-Datei (will mal ein Knoppix ausprobieren)
auch bootfähig und vor allem installationsfähig auf einen USB-Stick statt auf DVD bekommen?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Matt » Di 26. Jun 2018, 07:46

Klar, mit Lili -USB creator oder ahnlich.
Allerdings ist Programm widerlich, der öffnet gerne paar Seite in Browser . Daher kein Empfehlung

Daher hoffe ich Alternative.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Spike » Di 26. Jun 2018, 08:12

Ubuntu empfiehlt in seinem Tutorial Rufus.
https://tutorials.ubuntu.com/tutorial/t ... -windows#0
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Shapeshifter » Di 26. Jun 2018, 08:35

Ich nehme für sowas YUMI: https://www.pendrivelinux.com/yumi-multiboot-usb-creator/
Da kannst Du sogar mehrere ISOs bootfähig machen, also 1 Stick mit mehreren bootbaren Betriebssystemen.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Di 26. Jun 2018, 09:05

also ich bin in Ubuntu unterwegs, geht da der Startmedienersteller?

ich frage, weil ich ca 4GB daunlohden müsste und das hier (Fa.) den halben Tag dauern dürfte.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Virtex7 » Di 26. Jun 2018, 09:52

unter Linux kannst du das Tool dd verwenden, so lange das iso schon vorher ein Multiboot-iso ist, also auf USB-Sticks und CDs läuft.
Bei Knoppix würde ich mir da keine Sorgen machen, es sollte aber auch dabei stehen.

Wichtig ist bei der Nutzung von dd, dass du unbedingt die richtige Quelle und das richtige Ziel auswählst und den USB Stick als Platte und nicht als Partition ansprichst.

also sowas wie:
Code: Alles auswählen
# dd if=/tmp/knoppix.iso of=/dev/sdb


unter root ausführen, der USB-Stick sollte dabei nicht eingehängt sein, er wird incl. Partitionstabelle überschrieben.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Desinfector » Di 26. Jun 2018, 10:22

Virtex7 hat geschrieben:unter Linux kannst du das Tool dd verwenden,


ach - klar da gabs ja was *gnatz*

die richtigen Laufwerke oder Partitionen auszuwählen und zu mounten etc
habe ich mit "wegwerf-Systemen" und Platten ziemlich "geochst"

tat als windows-Umsteiger not;)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon daruel » Mi 27. Jun 2018, 07:46

Moin,

habe für Bosch Professional Akkus 2 Ladegeräte, eins mit 2A und eins mit 6A

Das Gerät mit 6A hat Zwangskühlung und drückt den fast leeren 3Ah Akku in ca.25 min voll und kühlt dann entsprechend lange und orkanartig nach.

Soweit so gut - ist es grundsätzlich besser, wenn es die Zeit erlaubt, mit dem schwächeren zu laden bzgl. Haltbarkeit der Akkus?
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon sub » Mi 27. Jun 2018, 09:37

daruel hat geschrieben:Soweit so gut - ist es grundsätzlich besser, wenn es die Zeit erlaubt, mit dem schwächeren zu laden bzgl. Haltbarkeit der Akkus?

Hab das Thema auch mal recherchiert. Ist wohl so, dass die langsameren Ladegeräte ein paar mehr Zyklen am Ende erlauben, aber das fällt nicht auf (einstelliger Prozentsatz)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon daruel » Mi 27. Jun 2018, 10:32

Im Selbstversuch wird man das wohl nie ermitteln können, da kommen einfach zu viele Faktoren bei der Nutzung zusammen.
Fand es nur manchmal schon fast erschreckend, wie schnell der Akku wieder voll ist.

Kann ich nur mal die Temperatur beim laden mit schwächeren Beobachten, da dies keine Kühlung besitzt. Eventuell wird der Akku ja damit sogar wärmer als beim 6A.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon sub » Mi 27. Jun 2018, 10:36

Ich kann nur sagen: meine Akkus (die Ältesten > 4 Jahre) funktionieren noch super. Subjektiv wie neu, gemessen natürlich nicht.
Die Ladethematik spielt aber eh nur eine Rolle, wenn man die Dinger im harten Handwerkerbetrieb nutzt, also beinahe täglich.
Für die Gelegenheitsschrauber ist das irrelevant. Bis da mal 500 Zyklen zusammen kommen, dauert es.

Edit: Bosch Blau, 18V, von 1.3-6Ah alles dabei.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon daruel » Mi 27. Jun 2018, 10:38

Ja, das stimmt wohl, auch wenn ich bei der Renovierung schon wirklich viel mit den Dingern arbeite.
Anfangs noch mit der 12V Makita Ni-Mh Serie. Da sind die 3Ah Akkus ca.10 Jahre alt und man kann sie immer noch recht gut gebrauchen.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Julez » Mi 27. Jun 2018, 14:29

Lad mal besser mit 2A. Ich lade nie schneller als ich muss. Und bis 40°C dürfen die Zellen bei Nutzung gerne warm werden, ist der Lebensdauer sogar zuträglich.
Noch besser wäre es allerdings, die Akkus etwa halbvoll zu lagern, und dann kurz bevor die Nutzung ansteht vollzuballern mit 6A.
In diesem Falle ist die Schnellladung weniger schädlich als das Lagern mit hohem Ladezustand.
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Beitragvon sub » Mi 27. Jun 2018, 14:31

Der Ladestrom ansich macht nicht viel aus, eher die Temperatur. Und deshalb sind die größeren Lader ja mit Zwangsbelüftung.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Weisskeinen » Mi 27. Jun 2018, 16:48

Hallo Allerseits,

hat jemand einen Tipp für einen UV-härtenden Kleber, der sich wieder mit gängigen Lösungsmitteln (Aceton) auflösen lässt? Ich muss beruflich was (Glas, Keramik) temporär gut verkleben, muss das später aber wieder ablösen und den Kleber möglichst restlos entfernen. Da die Klebungen an sich etwas delikat sind und ich nacheinander mehrere nebeneinander machen muss, scheidet thermisch härtender Kleber genauso aus wie lösungsmittelhaltiger.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon gafu » Mi 27. Jun 2018, 19:31

ich hab uv-härtenden kleber neulich aus china bestellt (vermutlich das gleiche zeug was für die 3d-drucker im 1-liter-behälter verkauft wird, nur teurer in kleineren flaschen).
Erfahrungen damit: wird super schnell fest bei uv-licht aus ner LED (3 sekunden), aber der kleber selbst ist nicht uv-transparent genug. Man kann also nur die oberfläche härten, vielleicht irgendwas zwischen 0,5 und 1mm tief. Wenn ein teil der verklebung uv-transparent ist, und man so mit dem licht in die klebenaht zwischen den teilen kommt um fächig zu verkleben, dann taugt es gut.
Beim verkleben von plexiglas lassen sich optisch vollkommen transparente verklebungen erzielen (z.b. leds an plexiglas-"lichtleiter" kleben)

gegenanzeigen: ist nicht beständig gegen alkohol, quillt immer mehr auf und wird gallerte-artig.
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Beitragvon Hightech » Mi 27. Jun 2018, 21:18

Die UV-Kleber scheinen nicht Wasserfest zu sein, die quellen tatsächlich auf.
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Beitragvon ferdimh » Do 28. Jun 2018, 09:14

Der 6A-Lader ist VIEL schonender für den Akku, wenn er vermeidet, auf einem eigentlich platten Akku durch 5x Akku rein-raus auch noch die letzten drei Schrauben reinzuquälen...
Jegliche Diskussionen um möglichst schonende Ladevorgänge dürften nicht viel helfen, wenn man den Akku beim Entladen zu Tode quält, und gerade Werkzeugakkus müssen doch sehr hohe Ströme liefern.
Im Betrieb werden die Akkus oft auch massiv warm und leiden auch dementsprechend, und der halbleere Akku hat schon mehr Innenwiderstand und dementsprechend auch mehr Wärmeentwicklung.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Weisskeinen » Do 28. Jun 2018, 11:33

gafu hat geschrieben:ich hab uv-härtenden kleber neulich aus china bestellt (vermutlich das gleiche zeug was für die 3d-drucker im 1-liter-behälter verkauft wird, nur teurer in kleineren flaschen).
Erfahrungen damit: wird super schnell fest bei uv-licht aus ner LED (3 sekunden), aber der kleber selbst ist nicht uv-transparent genug. Man kann also nur die oberfläche härten, vielleicht irgendwas zwischen 0,5 und 1mm tief. Wenn ein teil der verklebung uv-transparent ist, und man so mit dem licht in die klebenaht zwischen den teilen kommt um fächig zu verkleben, dann taugt es gut.
Beim verkleben von plexiglas lassen sich optisch vollkommen transparente verklebungen erzielen (z.b. leds an plexiglas-"lichtleiter" kleben)

gegenanzeigen: ist nicht beständig gegen alkohol, quillt immer mehr auf und wird gallerte-artig.

Hightech hat geschrieben:Die UV-Kleber scheinen nicht Wasserfest zu sein, die quellen tatsächlich auf.

Die Verklebung ist sehr dünn, das könnte also klappen. Außerdem habe ich eine ordentliche UV-Quelle mit Gasentladungslampe, nicht bloß LEDs, was die Sache noch entspannter macht.
Kleber, der gallertartig wird, habe ich (zwei Vitralit-Typen von Panacol), das Zeug wird aber nicht richtig aufgelöst. Wasser habe ich noch gar nicht ausprobiert. Das ist so... gewöhnlich... ;)
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Sunset » Do 28. Jun 2018, 12:13

Desinfector hat geschrieben:kann man eine ISO-Datei (will mal ein Knoppix ausprobieren)
auch bootfähig und vor allem installationsfähig auf einen USB-Stick statt auf DVD bekommen?

Wenn Du erstmal nur wenig runterladen willst, dann nimm eine Netzwerk-Installation-ISO.
Da wird nur das Minimum zum booten auf den Stick geladen, der Rest wird nach Bedarf erst bei der Installation aus dem Netz geladen.
Ich finde das ganz praktisch, wenn man mal eben nur 1 Rechner neu installieren will, für mehrere Rechner ist wohl doch eher der Download der ganzen Installtaions-ISO empfehlenswert.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon avion23 » Do 28. Jun 2018, 21:40

Als Programm für ISOs empfehle ich unter Linux unetbootin: https://unetbootin.github.io/

Oft ist bei den ISOs eine Anleitung dabei, wie man sie auf einen USB-Stick bekommt.
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitragvon Bumbum » Fr 29. Jun 2018, 20:35

Hallo,

der Radhändler meines Vertrauens hat mich gefragt, ob ich ihm einen Adapter für ein Ladegerät bauen kann. Es geht von 5-polig auf 3-polig. Der 3-polige ist definitiv ein stinknormaler XLR-Steckverbinder. Der 5-polige hat die gleichen Abmessungen, und auch die gleiche Codierungs-/Verpolungsnut. Aber alle 5-poligen XLR, die ich finde sind im Halbkreis anstatt in Würfel-Formation:

IMG_9529.jpg


Folgendes Logo ist auf dem Stecker zu sehen:

IMG_9522.jpg


Weiterhin steht noch die Zahl 1309 drauf sowie SR-02. Ich habe jetzt nach einer Stunde Googeln gar nichts gefunden. Hat schon mal jemand so etwas gesehen und kann mir Bezugsquellen nennen? Oder erkennt jemand das Hersteller-Logo?

Viele Grüße,
Andreas
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