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Der chaotische Hauptfaden

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andreas6
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Beitrag von andreas6 » Do 7. Nov 2019, 20:23

Kupfertropfen könnte auch gehen. Das ist so eine Ader aus 0,75er oder 1,5er Litze gezupft, da könnte die Kerze reichen. Probiere ich mal aus.

MfG. Andreas

winnman
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Beitrag von winnman » Do 7. Nov 2019, 20:25

Oder gleich das CU so verformen dass es deiner Wunschform entspricht (kalt oder unter Glutttemperatur)

andreas6
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Beitrag von andreas6 » Do 7. Nov 2019, 21:08

Mit den Gasfeuerzeug wird der Kupferfaden glühend und bildet auch eine kleine Kugel am Ende aus. Die ist allerdings etwas zu klein, fällt durch das Röhrchen durch. Mal ein Teelicht probieren.

Ein Fädchen mit deutlich unter 0,5mm Durchmesser ist mir nicht wirklich kontrolliert verformbar. Nietkopfsetzer dieser Größe und Halter dazu kenne ich nicht. Das Hämmerchen dazu müsste ungefähr so groß wie eine Sicherheitsnadel ein. Nicht mehr meine Liga, da gebe ich optisch auf.

MfG. Andreas

Bastelbruder
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Beitrag von Bastelbruder » Do 7. Nov 2019, 21:38

Vielleicht mal einen Spiritusbrenner (Teelichtwanne mit Blumendraht-Dochthalter) improvisieren und wirklich das Lötrohr probieren. Ich denke an Kulimine mit Schlauch, eingespannt im kleinen Maschinenschraubstock. Spiritus hat auch den praktischen Nutzen daß man darin das Kupfer abkühlen kann und das schön blank rauskommt.

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scotty-utb
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Beitrag von scotty-utb » Fr 8. Nov 2019, 11:43

Diese typischen Drehschalter...
Da liegen noch welche (schlachtung), und ich wüde gerne an mein Ladegerät (imax B6) "ein standard" Kabel anbringen, mit dem ich meine Geräte laden kann.
(Diodenstecker 8pin, am Akkuschrauber, Laterne, ..., belegt sind nur die ersten Pins so groß der Akku eben ist)
Da das B6 ja Laden (Banana) und Balanzieren (JST) nicht über den selben Anschluss macht, würde ich also gerne ein Kästchen bauen, mit dem ich den angeschlossenen Akku (2s-6s) auswählen kann.

Nun zur Frage:
Für welchen Strom sind diese Drehschalter ausgelegt?
Für die gekapselten hatte irgendwo 300mA gefunden.
Können die offenen mehr?
Dateianhänge
drehschalter.jpg

andreas6
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Beitrag von andreas6 » Fr 8. Nov 2019, 12:29

Für Ladestrom sind diese Spielzeuge zu klein. Da brauchst Du was amtliches mit Kontaktfläche und -druck, nicht so ein Blechfussel.

MfG. Andreas

daruel
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Beitrag von daruel » Fr 8. Nov 2019, 12:45

andreas6 hat geschrieben:
Fr 8. Nov 2019, 12:29
Für Ladestrom sind diese Spielzeuge zu klein.
geht doch nur um den Strom fürs balancen. das sollte doch reichen.

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scotty-utb
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von scotty-utb » Fr 8. Nov 2019, 12:57

daruel hat geschrieben:
Fr 8. Nov 2019, 12:45
andreas6 hat geschrieben:
Fr 8. Nov 2019, 12:29
Für Ladestrom sind diese Spielzeuge zu klein.
geht doch nur um den Strom fürs balancen. das sollte doch reichen.
Nee, geht schon um den Ladestrom.
Um Ladeanschlüsse und Balancer Anschlüsse auf eine Leitung zu führen.
Obwohl ich nicht über 1A lade, suche ich dann mal was stärkeres...

Wobei... grad kam mir die idee, den (auch in Zukunft wohl nie genutzten) 8ten Pin des Diodensteckers als (+) zu belegen,
dann codiere ich das gleich mit dem Akku selbst.
dann spare ich mir den Umschalter, muss aber an alle Akkugeräte nochmal ran.

Ha! Fragen hilft.
(Schalter hat sich erledigt)

...

gibts eigendlich Schutzkappen/Staubdeckel/... für Diodenbuchsen?

daruel
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Beitrag von daruel » Fr 8. Nov 2019, 13:18

Also meine Antwort bezog sich auf den Schalter und der wäre doch, wenn richtig verstanden, nur fürs balancen gewesen.

Diodenstecker mit Leistung ist dann wieder was anderes.

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Beitrag von scotty-utb » Fr 8. Nov 2019, 13:25

daruel hat geschrieben:
Fr 8. Nov 2019, 13:18
Also meine Antwort bezog sich auf den Schalter und der wäre doch, wenn richtig verstanden, nur fürs balancen gewesen.

Diodenstecker mit Leistung ist dann wieder was anderes.
Laut Wikipedia, DIN-Steckverbinder:
"Die elektrische Belastbarkeit beträgt maximal 3 A bei 34 V Gleichspannung."
Das reicht mir leicht zum Laden

andreas6
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Beitrag von andreas6 » Fr 8. Nov 2019, 13:25

Meine Schrauberakkus haben die Diodenbuchse im Boden (Standfläche) eingebaut. Da kann der Dreck nur raus fallen. Eine Abdeckung habe ich nie gebraucht, dadurch würden die Schrauber auch schief stehen und umfallen.

MfG. Andreas

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Beitrag von duese » Fr 8. Nov 2019, 15:23

Wenn die Stecker für die unterschiedlichen Akkus einigermaßen berührgeschützt sind, dann klemm die doch einfach alle parallel. Du darfst dann halt nur einen Akku gleichzeitig anschließen, aber das sollte ja zu machen sein, oder?

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Beitrag von rene_s39 » Fr 8. Nov 2019, 19:28

scotty-utb hat geschrieben:
Fr 8. Nov 2019, 11:43
Da das B6 ja Laden (Banana) und Balanzieren (JST) nicht über den selben Anschluss macht, würde ich also gerne ein Kästchen bauen, mit dem ich den angeschlossenen Akku (2s-6s) auswählen kann.
Die ganzen Balancer-Anschlüsse des Ladegeräts werden innen drin zusammengefasst, solange du also das Pinout einhältst, kannst du auch am 6S Anschluss deinen 2S Akku anschließen.
Zumindest habe ich das bei meinem Turnigy Accucell 6 so praktiziert, keine Ahnung ob das bei allen Ladegeräten so ist.

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Beitrag von KalleGrabowski » Fr 8. Nov 2019, 19:35

Kann man bei im Betrieb befindlichen Telefonleitungen mit einem Durchgangsprüfer ran, ohne was zu beschädigen?
Hintergrund ist eine Leitung, die kreuz und quer durch ein EFH geht, an welcher aber wahrscheinlich auch noch das Nachbarhaus hängt.
Ich würde gern einfach mit dem Multimeter zuerst Spannungsfreiheit feststellen, und bei Erfolg mit dem Durchgangspiepser von der TAE aus ausklingeln, welches Paar zu welchem Haus gehört.

Wenn wider erwarten noch Spannung vom Amt anliegt wäre alles easy, dann trenne ich einmal jedes Adernpaar kurz und weiß, welches welches ist.
Aber kann ich die übliche Spannung eines Multimeters im Durchgangsprüfbereich auf einen aktuellen Anschluß aufbringen, ohne da irgendein Gerät in eine Abschaltung oder Defekt zu bringen?

Eine kurzzeitige Störung des Anschlusses während der Messung ist wahrscheinlich unvermeidlich und auch kein Problem, nur sollte da kein Gerät sterben oder vom Anbieter wieder aktiviert werden müssen.

sukram
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Beitrag von sukram » Fr 8. Nov 2019, 23:33

Im Normalfall passiert nix, prüfe aber vorher, ob Spannung anliegt (wenn ja, dann sind üblicherweise so 40-70V DC). Sind das Analoge Telefone oder DSL? Bei DSL reicht es eigentlich zu schauen, bei wem der Sync ausfällt, wenn du die Adern kurzschließt :D

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Chefbastler
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Beitrag von Chefbastler » Sa 9. Nov 2019, 02:49

Hab ein 486er DOS 6.22 / Win 3.11 Notebook hier.
Hatt wer Erfahrung ob modernere PCMCIA CF/SD Kartenleser als Wechseldatenträgerlaufwerk problemlos zum laufen bekommen sind?

Bumbum
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Beitrag von Bumbum » Sa 9. Nov 2019, 10:25

Hallo,

ich benötige an einer Stelle im Wohnzimmer eine Kabel-Netzwerk-Verbindung. Wände aufschlagen usw. für eine ordentliche Verlegung ist aufwändig. Aber es liegt dort ein ungenutztes S-Video-Kabel, dass auch noch zufällig am anderen Ende fast am Ort des Router raus kommt. Die Länge des Kabels ist mindestens 10 Meter, ich schätze aber, dass es 12 oder 15 sind.

Haltet ihr es für möglich einfach Netzwerkstecker anstatt der S-Video-Stecker anzubringen und damit dann stabil Daten zu übertragen? Soweit ich weiß ist der S-Video Standard 2 Aderpaare (Video und Color), was ja für 100 MBit Lan reichen sollte, zumindest rein Kupfertechnisch. Wie es mit dem Wellenwiderstand aussieht weiß ich nicht?

Viele Grüße
Andreas

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Beitrag von Chemnitzsurfer » Sa 9. Nov 2019, 10:52

Ich habe schon auf normalen JYSTY Telefonkabel 100 Mbit LAN drüber gejagt, allerdings nur über eine kurze Strecke.
Ist das Kabel irgendwie geschirmt oder sind es nur 2*2 Drähte halbwegs verseilt?

ist das Kabel in einen Rohr oder ähnlichen, sodass man es als Zugdraht für ein Patchkabel / Verlegekabel missbrauchen kann?

Edit, habe aber auch schon China S Video Kabel gehabt, die nur zwei Drähte hatten (und mich über das SW Bild gewundert)

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ferdimh
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Beitrag von ferdimh » Sa 9. Nov 2019, 11:36

100MBit kann sehr viel Dreck fressen.
Das sollten (theoretisch) zwei 75Ω-Koaxe sein. Die Fehlanpassung wird vermutlich nicht stören. Wenn doch, kann man sie mit Parallelwiderständen zu 330Ω einseitig oder sogar beidseitig hinfriemeln.
Wenn die Leitungen zu den Endgeräten danach kurz genug sind, sollte sogar der unpassende Leitungstyp (Unsymmetrisches Koax/symmetrisches TwistedPair) nicht stören. Zur Not müssen die Adernpaare jeweils (einzeln!) 3x durch einen Ferritkern.

Bumbum
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Beitrag von Bumbum » Sa 9. Nov 2019, 17:07

Hallo ferdimh,

danke, ich werde es also mal probieren.

Viele Grüße
Andreas

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zauberkopf
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Beitrag von zauberkopf » Sa 9. Nov 2019, 18:03

Hatt wer Erfahrung ob modernere PCMCIA CF/SD Kartenleser als Wechseldatenträgerlaufwerk problemlos zum laufen bekommen sind?
lang ists her.. aber CF Karten haben eine IDE schnittstelle.
Das müsste gehen !

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Gary » Sa 9. Nov 2019, 18:13

zauberkopf hat geschrieben:
Sa 9. Nov 2019, 18:03
Hatt wer Erfahrung ob modernere PCMCIA CF/SD Kartenleser als Wechseldatenträgerlaufwerk problemlos zum laufen bekommen sind?
lang ists her.. aber CF Karten haben eine IDE schnittstelle.
Das müsste gehen !
Die Frage ist wie der PCMCIA Slot eingebunden ist, da braucht es Treiber vom Laptop Hersteller, aber gerade bei CF ist dann nichts zusätzlich erforderlich.

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video6
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Beitrag von video6 » Sa 9. Nov 2019, 19:20

Hab einige davon am laufen mit Pcmia geht sogar unter Win3.1.da müssen aber die Dostreiber rauf,
Gibt es aber im Netz.
Hab auf meinen Thinkpad486er Win95 drauf.
Geht super.
Ist der einfachste Weg für mich Software rauf zu bekommen.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Matt » Sa 9. Nov 2019, 19:34

Ja, für PCMIA gibt Funktion ab Win 95 100% stabilität und stellte Treiber dafür bereit..
Für Win 3.1 und DOS ist extra Treiber nötig.

Ja, da ist Plug & Play, einfach Karte stecken und schon erscheint Laufwerk in Arbeitsplatz (bei Win95A ausprobiert), vor lange Zeit.

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Beitrag von scotty-utb » Mo 11. Nov 2019, 10:44

Schwiegervadder hat einen hydraulischen holzspalter angeschleppt,
Drehstrom,
reißt beim ausschalten den FI...
(abgesehen davon dass er Hydraulik Öl verliert...)
Isomessung vom Motor "ok" (Grad nicht im kopf)
Jemand eine Idee?

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