Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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nonever
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Beitrag von nonever » So 5. Jan 2020, 13:11

Das ist an sich schon keine gute Idee, je nachdem was du da für zellen einbaust werden die irgendwann auseinander driften. Und spätestens dann bringt es dir nichts mehr die Gesamtspannung zu kennen, da einzelne Zellen schon tiefentladen sein können.
Was beim entladen zwar doof ist und dir die Zellen kaputt machen kann wäre beim Laden aber richtig doof. Einzelne Zellen können überladen werden und im schlechtest möglichen Fall ihre Energie in Rauch und Peng entladen.
Also wenn irgendwie möglich wäre eine Einzelzellenüberwachung seeehr sinnvoll.

Wenn du es ttrotzdem so machen willst:
Direkt Anklemmen von einem fertigen BMS wird recht sicher nicht klappen, da die Einzelzellen dann ja teilweise mit 0V gemessen werden würden. Die Abschaltung erfolt normalerweise auch nicht nach Gesamtspannung sondern sobald eine der Zellen die Mindestspannung unterschreitet. Du bräuchtest eher eine Art Spannungswächter wie es die auch für Bleiakkus etc gibt...

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PowerAM
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Beitrag von PowerAM » So 5. Jan 2020, 14:02

PowerAM hat geschrieben:
Sa 4. Jan 2020, 19:26
...noch 11 x 80 g.
Heute habe ich eine Schüssel Zitronenkrem angerührt und wieder einen rein geraspelt.
...noch 10 x 80 g. ;)

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Torpert
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Beitrag von Torpert » So 5. Jan 2020, 14:21

OK, das leuchtet ein.

Wie machen das die Werkzeuge, die mit 3 Zellen laufen, bei denen im Akkupack kein BMS verbaut ist und deren Mittelabgriffe nicht nach außen geführt sind? Genau so ein Pack will ich nämlich verwenden.

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Beitrag von Später Gast » So 5. Jan 2020, 15:05

nonever hat geschrieben:
So 5. Jan 2020, 13:11
Wenn du es trotzdem so machen willst:
Direkt Anklemmen von einem fertigen BMS wird recht sicher nicht klappen, da die Einzelzellen dann ja teilweise mit 0V gemessen werden würden. Die Abschaltung erfolt normalerweise auch nicht nach Gesamtspannung sondern sobald eine der Zellen die Mindestspannung unterschreitet. Du bräuchtest eher eine Art Spannungswächter wie es die auch für Bleiakkus etc gibt...
Ich hatte nen ähnlichen Plan und dachte, ich würde dann die Spannungen der Einzelzellen mit nem hochohmigen Spannungsteiler simulieren. Leider sind die bestellten BMSe nie hier angekommen und ich konnte das auch nicht ausprobieren. In meinem Fall geht es um 5 Stück 18650er in nem Akkupack, das hat zwar Balancing aber keine Unterspannungsabschaltung.

Ich machs jetzt so, dass der Arduino, der eh in dem Projekt wohnt, halt auch die Spannung vom Akku misst und bei Bedarf die Funktion nach LoBatt-Meldung einstellt.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Name vergessen » So 5. Jan 2020, 16:20

Hansele hat geschrieben:
Fr 3. Jan 2020, 09:53
Die Telekom verkauft ein 20 Meter Kabel, ist es egal, wenn der Rest in meinem Fall zusammengerollt rumliegt?
Das Zusammenrollen könnte noch nerven, weil das dann die Induktivität überproportional erhöht und damit die oberen Frequenzen bedämpft. Also den Ringdurchmesser möglichst groß machen, damit so wenig Windungen wie möglich auf der Spule sind.

Hatte mal ein geringeltes Hörerkabel für DSL benutzt, das nur ca. 30cm lang war, und das hat schon bei ADSL gedämpft, mit VDSL ging es gar nicht, synchronisierte nur auf ADSL 10mbit. Evtl. war aber einfach nur die Isolation HF-untauglich, kann man ja nciht erkennen, einen derart extremen Effekt hätte ich jedenfalls nicht erwartet.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von xanakind » So 5. Jan 2020, 16:27

Wieder mal eine doofe Frage zum Motorsteuergerät:
Kann es sein, dass man halbwegs moderne (2004) Motorsteuergeräte nicht auslesen / betreiben kann, wenn der Rest von dem Auto fehlt?
Konkret geht es um ein Motorola Steuergerät von 2004, welches ich aus einem Chrysler PT Criuser ausgebaut habe.
Als Ersatzteilspender und zum probieren & spielen.
In meiner Kiste ist ein Baugleiches verbaut, sogar das Pinout ist gleich. Nur die 5 und 6 Einspritzdüse fehlt hat.
Diese Steuergeräte wurden teilweise auch in Bootsmotoren verbaut.

Ich bin der Meinung, dass blöde Kackteil hat alles Lebenswichtige:
Strom (natürlich) 3,6 Watt kommen mir aber ziemlich wenig vor.
Die 5 Volt Versorgungsspannungen für die Sensoren werden auch erzeugt und bleiben einige Minuten nach dem ausschalten der "Zündung" bestehen.
Alle benötigten Leitungen für den OBD Stecker sind vorhanden. Original wie im Auto.
Sogar die Wegfahrsperre habe ich angeschlossen, obwohl die für OBD eigentlich nicht nötig ist.
Kann es sein, dass dieses schlaue Teil merkt, dass Einspritzdüsen, Zündspulen und viele Sensoren fehlen und daher sein Maul nicht aufmacht?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von uxlaxel » So 5. Jan 2020, 17:14

wäre es möglich, dass sich das steuerteil nicht nur tot stellt, sondern sogar tot ist und deshalb den weg zu dir gefunden hat?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von xanakind » So 5. Jan 2020, 17:32

Ausschliessen kann ich das natürlich nicht.
Ich habe das aus einem verunfallten Auto ausgebaut.
Das Teil sollte also eigentlich noch funktionieren oder zumindest über OBD irgendwas von sich geben.

Ich habe das eben mal bei meinem Auto versucht:
Nur einen von 4 Stecker aufgesteckt. In diesem einem stecker sind nur die Stromversorgung,alle OBD Leitungen Lambdasonden und ein Temperatursensor enthalten.
Zündung an und ich kann mit dem Tester das Steuergerät ansprechen. Natürlich sind dann ein haufen Fehler gespeichert.
Ich glaubemittlerweile, die verdrahtung zum OBD Port ist falsch (vertraue keinem Schaltplan).
Ich muss das mal bei meinem Auto durchklingeln.

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Julez
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Julez » So 5. Jan 2020, 18:15

Torpert hat geschrieben:
So 5. Jan 2020, 14:21
OK, das leuchtet ein.

Wie machen das die Werkzeuge, die mit 3 Zellen laufen, bei denen im Akkupack kein BMS verbaut ist und deren Mittelabgriffe nicht nach außen geführt sind? Genau so ein Pack will ich nämlich verwenden.
Die machen das so, dass sie schneller ausfallen als sie es müssten, wenn sie einen Balancer hätten, und der geneigte Kunde darf die Brieftasche aufmachen und sein Geld dem Konzern geben für ein neues Pack. Genau so.
Ist dein Pack irgendwie zu öffnen?

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ferdimh
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von ferdimh » So 5. Jan 2020, 18:29

Als Besitzer eines Notebooks, dessen Original (und auch Nachbau-)Elektronik die Balance zwischen den Zellen lediglich ÜBERWACHT, aber nicht korrigiert, muss ich feststellen: so schlimm ist das nicht. Wenn das anfängt, auseinander zu laufen, haben die Zellen, auch wenn man es mit dem Labornetzteil korrigiert, noch etwa 20 Zyklen zu leben. Und nach 10 Zyklen sind sie schon wieder auseinander...
Davor haben sie mehrere 100 Zyklen nicht gebockt.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von scotty-utb » So 5. Jan 2020, 20:06

Hi!
Ich mache ja gerade UV neu, incl einige Leitungen und das bad ist zeitgleich entkernt und wird neu.
Frauchen will mattes "Plexiglas" flächig als Decke, LED Beleuchtung die quasi in die schnittkannte reinleuchtet.
Fragen:
Welches Material käme dafür in Frage? (makrolon, acryl, PC,...)
Kannten sollten dann eher klar poliert sein?

Und

Wenn ich nun das Netzteil gleich eine Nummer dicker dimensionierte und in die UV setze (plus schaltelement evtl) welche Leitungen lege ich dann zu den leuchten?
Darf ich nym für 12/24v nutzen (spätere Verwechslungsgefahr evtl?)
Zuleitung läuft erst im rohr, dann eckkanal (dort parallel zu 230/400v nym)

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Matt
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Matt » So 5. Jan 2020, 20:08

Plexiglas !

Markolon ist robust aber nicht kratzfest und altert schnell unter UV.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von scotty-utb » So 5. Jan 2020, 21:55

Ok, kein PC also.
Zu 24v im nym hatte ich "erlaubt" gefunden. Vetos?

MSG
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von MSG » So 5. Jan 2020, 22:56

Gegeben: 18V Akku Schrauber mit totem 1,25 Ah NiCd Batteriepack; Reichlich LiIon Zellen mit je 2,6Ah.
Gesucht: Batteriemanagementsystem (Unterspannungasabschaltung); Ladegerät?

Hat hier einer ein einfachen Tipp ohne allzuviel frickelei (möglichst fertig zum Einbauen)?

MSG
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von MSG » So 5. Jan 2020, 22:57

PowerAM hat geschrieben:
Sa 4. Jan 2020, 15:25
Was macht man mit einem Karton Weihnachtsmänner aus Schokolade? Die meisten sind leider bereits zerdrückt.
Unsere Kinder essen liebend gerne die guten alten Eszet-Schnitten. Zur Weichnachts/Osterzeit kommen die Schokofiguren auf ein Teller, dann einmal mit der Faust drauf ... und die Splitter dann aufs Butterbrot :)

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Chemnitzsurfer » Mo 6. Jan 2020, 05:17

scotty-utb hat geschrieben:
So 5. Jan 2020, 21:55
Ok, kein PC also.
Zu 24v im nym hatte ich "erlaubt" gefunden. Vetos?
Nö, nutzen wir auf Arbeit auch für Stellantriebe etc. wo JYSTY nicht mehr ausreicht.
Musst halt nur wegen Spannungsfall aufpassen, das die dick genug dimensioniert wird.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Torpert » Mo 6. Jan 2020, 08:44

Julez hat geschrieben:
So 5. Jan 2020, 18:15
...
Die machen das so, dass sie schneller ausfallen als sie es müssten, wenn sie einen Balancer hätten, und der geneigte Kunde darf die Brieftasche aufmachen und sein Geld dem Konzern geben für ein neues Pack. Genau so.
Ist dein Pack irgendwie zu öffnen?
Mein Beitrag von gestern zu dem Thema ist weg :? deshalb ein neuer Versuch:

Meine Akkupacks sind Bosch Blau 12V, davon habe ich viele. Seit ich raus habe, dass ich eine Akkuaufnahme für die als 3D-Druck machen kann, nutze ich die für allerlei Zweckentfremdungen. Die funktionieren auch alle gut, ich hatte noch keinen Ausfall - obwohl die ohne Balancer geladen werden. Ich will die auch nicht umfrickeln, bei 20 € Neupreis lohnt sich das nicht. Dann riskiere ich lieber einen Zellentod und tausche die Zellen aus, wenn es soweit ist.

Wenn es für den Entladeschutz keine fertige Lösung gibt, mache ich Versuche mit dem chinesischen BMS. Und für das aktuelle Projekt nehme ich ein Brushless-ESC, das einen Entladeschutz integriert hat.

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PowerAM
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von PowerAM » Mo 6. Jan 2020, 09:05

MSG hat geschrieben:
So 5. Jan 2020, 22:57
Unsere Kinder essen liebend gerne die guten alten Eszet-Schnitten. Zur Weichnachts/Osterzeit kommen die Schokofiguren auf ein Teller, dann einmal mit der Faust drauf ... und die Splitter dann aufs Butterbrot :)
Nanu?! :) Sowas kenne ich noch gar nicht. Spart den Schoko-Brotaufstrich...

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von radixdelta » Mo 6. Jan 2020, 09:41

Da gehört dann aber noch Banane zwischen Schokolade und Brot, das ist dann erst so richtig lecker.
Aber die Schokofiguren sind in der Tat meistens billigste Schokolade, wenn man die einschmilzt kann da gern noch ein wenig Backkakao dazu. Wirklich gut wird es davon aber auch nicht. Ich mache davon meistens Schokopudding, da kann man auch Pralinen drin verklappen. Das Rezept ist aber noch nicht tauglich zur Weitergabe. Alles in der heißen Milch zu schmelzen geht unbefriedigend, ich denke die Schokolade muss vorher im Wasserbad geschmolzen werden und mit Eigelb als Emulgator verrührt werden, bevor das in die Milch kommt.

Ich habe kürzlich Lidl angeschrieben ob ihre 12V-Akkus Balancer und Tiefantladeschutz enthalten. Die haben die Frage an den Hersteller weitergereicht und tatsächlich hat der auch geantwortet. Laut Hersteller ist Balancer und Tiefentladeschutz an Bord. Hmm, wenn das so stimmt, dann könnte ich meine Makita auch damit betreiben... Thingiverse gibt da was her, leider keinen fertigen Adapter auf Makita. Ich brauche doch noch einen 3d-Drucker...

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von E_Tobi » Mo 6. Jan 2020, 10:39

Am Winterkübel war bei kauf ein Öldeckel ohne Dichtung dran. Fand ich komisch, hab aber nicht weiter drüber nachgedacht, neuen gekauft, getauscht.

Beim nächsten mal ging der Deckel nicht mehr, aber mir dafür ein Licht auf - die Dichtung klebt den Deckel fest, so dass er sich nicht mehr aufdrehen lässt.
Hab dann die Dichtung eingeölt, mich gefreut das wieder alles schön flutscht....einige Tage später war der Deckel so festgeklebt dass ich beim öffnungsversuch das unterteil abgedreht hab...

Also, nochmal einen neuen bestellt.
Bevor ich jetzt aber das abgedrehte Teil aus dem ventildeckel puhle und den neuen rein drehe....warum klebt die Dichtung so dermaßen fest, und wie verhindere ich das?
Der Deckel hat einen O-Ring der in das einfülloch gesteckt wird und seitlich abdichtet.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Desinfector » Mo 6. Jan 2020, 10:52

Schokolade:

Krümel aufs Brot, das dann in die Microwelle.
so ca 20 Sekunden, dann kannst Du die Schoki verstreichen

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von BigJim » Mo 6. Jan 2020, 11:46

E_Tobi hat geschrieben:
Mo 6. Jan 2020, 10:39
Am Winterkübel war bei kauf ein Öldeckel ohne Dichtung dran. Fand ich komisch, hab aber nicht weiter drüber nachgedacht, neuen gekauft, getauscht.

Beim nächsten mal ging der Deckel nicht mehr, aber mir dafür ein Licht auf - die Dichtung klebt den Deckel fest, so dass er sich nicht mehr aufdrehen lässt.
Hab dann die Dichtung eingeölt, mich gefreut das wieder alles schön flutscht....einige Tage später war der Deckel so festgeklebt dass ich beim öffnungsversuch das unterteil abgedreht hab...

Also, nochmal einen neuen bestellt.
Bevor ich jetzt aber das abgedrehte Teil aus dem ventildeckel puhle und den neuen rein drehe....warum klebt die Dichtung so dermaßen fest, und wie verhindere ich das?
Der Deckel hat einen O-Ring der in das einfülloch gesteckt wird und seitlich abdichtet.
Da wäre es vielleicht hilfreich zu wissen, um welches Auto, bzw. Motor es sich handelt....

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von E_Tobi » Mo 6. Jan 2020, 14:20

Opel, Z18XE.

Stefan
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Beitrag von Stefan » Mo 6. Jan 2020, 14:59

@E_Tobi
Ich habe für meinen Corsa D mal einen vermeindlich (täuchend echt aussehenden) originalen ÖL-Ersatzdeckel über ebay bestellt. Der passte nicht so gut, so dass leicht Öl auslieft. Daraufhin habe ich mir für etwas mehr Geld einen Deckel beim Vertragshändler gekauft, der passte perferkt. Bei mir geht und ging der Deckel immer gut abzuschrauben.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von BigJim » Mo 6. Jan 2020, 15:39

Ja, das war dann auch mein Gedanke, dass das ein kompatibler Deckel mit chinesischem Weichgummi ist.
Ich musste zum Schluss bei meinem Meriva zu zu jeder Tankfüllung mindestens einen Liter Öl nachkippen, der Original- Deckel hat immer einwandfrei funktioniert und nie Probleme gemacht. Vielleicht besorgst dir einfach einen Qualitäts-O-Ring im O-Ring Fachhandel oder gleich beim Freundlichen.

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