Kurze Frage -> schnelle Antwort

Der chaotische Hauptfaden

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E_Tobi
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Beitrag von E_Tobi » Mi 23. Sep 2020, 19:34

Hat einer von euch eine Idee wie ich am besten einen 90°- Rohrbogen aus GFK forme?
Ich baue grad ein Bassreflexgehäuse, in das die Portlänge nicht reingeht, so dass ein Bogen rein muss.
Aus einer naiven Vorstellung heraus ging ich davon aus dass 100mm 100mm sind. Wie sich zeigt sind 100mm bei 90°-Regenrinnen-Rohrbögen tatsächlich 100mm. Bei Aeroports (Handelsname für zwei strömungsgünstige Trompeten) allerdings sind 100mm eher 105mm. Folglich passt das ganze nicht zusammen.

Ich brauche die strömungsgünstigen Rohrenden mit 105mm um Luftgeräusche zu vermeiden, von da her überlege ich nun wie ich das 105mm-Rohr ohne scharfe Kanten, Querschnittsveränderungen und möglichst ohne Rauhigkeiten um ein 90°-Eck bekomme...eine erste Idee ist es mal 105mm-Ringe zu fräsen, die als Gerüst für eine Folien-Zwischenlage zu nehmen, und da drauf GFK zu schmoddern...wenns hart ist ziehe ich die Ringe mit Gerüst raus.

Hat einer von euch eine bessere Idee?

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ferdimh
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Beitrag von ferdimh » Mi 23. Sep 2020, 19:40

Ich würde darüber nachdenken, so ein "Trompetenrohr" zu zersägen und mit einem Stück Regenrohrknick in strategischen Positionen zu verheiraten. Über dieses Konstrukt dann GFK drüberlaminieren; die Form ist danach halt verloren und muss irgendwie rausgemeißelt werden - außer man bekommt es hin, das Ganze in mehrern Schritten zu laminieren.
Ansonsten fiele mir noch ein, die Rohrenden in ABS zu 3D-Drucken und an ein entsprechendes ABS-Winkelstück dranzukokeln (danach natürlich ordentlich überschleifen).
Bei Aeroports (Handelsname für zwei strömungsgünstige Trompeten) allerdings sind 100mm eher 105mm. Folglich passt das ganze nicht zusammen.
Mich würde interessieren, ob der Knick nicht ein längeres Rohr erfordert. Ich könnte mir vorstellen, dass die paar mm mehr genau Dreckeffekte durch Trompetenform und Knick ausgleichen. Zumindest müsste ein trompetenförmiges Rohr länger sein als ein gerades (weil die Querschnittsfläche teilweise größer ist). Beim Knick müsste man das sehr kompliziert simulieren. Da die Luft darin aber primär mit der Masse wirkt (und der Knick das Volumen reduziert) nehme ich an, dass auch hier zur Korrektur eine Verlängerung erforderlich ist.

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Später Gast
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Beitrag von Später Gast » Mi 23. Sep 2020, 20:40

Ich würde versuchen, das zu kleine Rohr mithilfe eines Handpolitikers auf den erwünschten Durchmesser zu weiten. Klar gibts dann kleine Querschnittsveränderungen, aber die wirds bei ner selbstgemachten Form garantiert auch geben. Eventuelle Kanten mit Silikon "überformen" und vergessen. :twisted:

Als Negativmaterial für ein GFK Rohrknie ginge auch XPS, gibts als Dämmplatten in jedem Baumarkt. Ist aber verdammt viel Arbeit, sone Form sauber herzustellen, dass da nachher auch ne glatte Oberfläche rauskommt. Ich würde das thermische Umformen bevorzugen. ;)

Um die richtige Länge rauszubekommen, kann man das ja auch mal mit Wasser fullen und das Volumen messen und schauen, in welche Richtung es abweicht.

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PowerAM
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Beitrag von PowerAM » Mi 23. Sep 2020, 21:06

Muss das Bassreflexrohr denn rechtwinklig zur Front stehen? Ich hatte in meiner Jugend mal irgendein Drecksstück™ mit einem Win 98-Programm simuliert und wollte das wegen der errechneten endgeilen Daten unbedingt bauen. Es ging nicht - wäre so für meinen angedachten Aufstellungsort zu tief geworden. Ich musste mit einem weniger tiefen Gehäuse auskommen.

Das Bassreflexrohr diagonal ins Gehäuse zu stellen, um die geforderte Länge ohne Rohrknie zu erzielen, war letztlich einfacher. Der Austritt vorn wurde schräg abgesägt. Sah ziemlich strange aus, spielte aber trotz nur 13 cm-Tieftönern mit einem erstaunlichen Tiefgang und ohne dreckige Windgeräusche.

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Landjunge
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Beitrag von Landjunge » Mi 23. Sep 2020, 21:29

Son Programm hab ich noch für Boxen Berechnung. Um 2005 mal fürs Auto verwendet. Glaub WinISDbeta ca. 830kB

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Beitrag von Bastelbruder » Mi 23. Sep 2020, 22:09

Ich befürchte daß dieser Rohrbogen nicht (wie geträumt) funktioniert. Entweder braucht der einen viiel größeren Radius, oder eine 45°-Kante.

Jedenfalls ist das beim elektrischen Strom und der Leitungstheorie auch meßtechnisch so nachgewiesen. Um die Leitungsimpedanz (Wellenwiderstand) konstant zu halten, ist der Bogen nicht erlaubt. Ich denke daß bei der bloß um 6 Dekaden geringeren Schallgeschwindigkeit der identische Effekt auftreten dürfte. Frag' mich keiner wie man das mißt.

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Beitrag von eJunkie » Mi 23. Sep 2020, 22:16

Man muss die BR Öffnung nicht unbedingt in die Front machen. Nach oben in den Deckel oder unten in den Boden der Box geht grundsätzlich auch wenn mehr Höhe als Tiefe vorhanden, ein paar cm machen bei den Frequenzen ja nicht mehr viel. Aber nach unten brauchts natürlich ausreichend Abstand bei der Aufstellung, sonst ist der Zwischenraum zwischen Fußboden und Box im Prinzip auch Bestandteil vom Resonator. Und in Bodennähe wirds kräftiger und gibt evtl. eine leichte Überhöhung und regt Raummoden auch stärker an, ähnlich als ob man die Box sehr nah an der Wand in eine Raumecke stellt. Das kann man auch ausnutzen wenn man es mag. Jedenfalls wäre das eine Option die ganz konventionell zu berechnen ist was die tuning Frequenz angeht.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von E_Tobi » Mi 23. Sep 2020, 22:26

ferdimh hat geschrieben:
Mi 23. Sep 2020, 19:40
Ansonsten fiele mir noch ein, die Rohrenden in ABS zu 3D-Drucken und an ein entsprechendes ABS-Winkelstück dranzukokeln (danach natürlich ordentlich überschleifen).
Oder ich lass mir den Bogen in 105mm drucken, und laminiere den dann am Ende einfach von außen über und schleife innen bei...das frag ich mal an!
ferdimh hat geschrieben:
Mi 23. Sep 2020, 19:40
Mich würde interessieren, ob der Knick nicht ein längeres Rohr erfordert. Ich könnte mir vorstellen, dass die paar mm mehr genau Dreckeffekte durch Trompetenform und Knick ausgleichen. Zumindest müsste ein trompetenförmiges Rohr länger sein als ein gerades (weil die Querschnittsfläche teilweise größer ist). Beim Knick müsste man das sehr kompliziert simulieren. Da die Luft darin aber primär mit der Masse wirkt (und der Knick das Volumen reduziert) nehme ich an, dass auch hier zur Korrektur eine Verlängerung erforderlich ist.
Man sagt wenn man die "neutrale Faser" im Knick/Bogen nimmt, passt die Portlänge. Das ist aber ohnehin keine exakte Wissenschaft.
Ja, auch die aufgeweiteten Enden müssen kompensiert werden. Auch Wände die an die Portenden angrenzen verändern die effektive Länge/Abstimmung.
Deshalb ist es eh unerlässlich das fertige Konstrukt erst mal ins Auto zu werfen, zu messen ob die Abstimmung mit dem Auto zusammen das macht was man erwartet, und dann den Impedanzgang zu messen. Anhand der Impedanzerhöhung auf der Abstimmfrequenz des Gehäuses kann man dann sehen ob man die Frequenz getroffen hat die beabsichtigt war, und dann das Rohr entsprechend einkürzen.

Von da her muss der Port auch nicht zwingend rechtwinklig sein, oder eine bestimmte Form haben...Runder Querschnitt ist halt ideal, wegen der geringsten Oberfläche relativ zur Querschnittsfläche...die Berechnung vorher ist auch nur eine Schätzung, je nachdem wie das ganze von der Software modelliert wird und wie "extrem" die Maße des resultierendes Gehäuses sind liegt das dann mehr oder weniger daneben.

Primär gehts mir dabei darum dass eigentlich die Luftgeschwindigkeit im Rohr schon deutlich höher ist als sie sein sollte. Ein Rohr das ausreichend Durchmesser hat um die Strömungsgeschwindigkeit human zu halten passt aber nicht rein...um Kompression und akustisch ortbare hochfrequente Schallanteile durch Luftverwirbelung im Rohr möglichst zu minimieren also der Spaß mit den Trompeten und dem Rohrbogen ohne Kante....90°-Knicke würde es fertig geben.

Ob der Bogen funktioniert ist eine interessante Frage.
Das Messzeug nehm ich eh in die Hand, dann kann ichs so machen - erst eine Impedanzmessung mit geradem Rohr das vorne ausm Gehäuse raus steht, dann eine Bogen im Rohr. Wenn der Bogen nicht macht was er soll, muss die Güte des Gehäuses sinken, und damit der Impedanzanstieg auf der Abstimmfrequenz...das wäre zumindest mal ein Indikator.

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ferdimh
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von ferdimh » Mi 23. Sep 2020, 22:28

Jedenfalls ist das beim elektrischen Strom und der Leitungstheorie auch meßtechnisch so nachgewiesen. Um die Leitungsimpedanz (Wellenwiderstand) konstant zu halten, ist der Bogen nicht erlaubt. Ich denke daß bei der bloß um 6 Dekaden geringeren Schallgeschwindigkeit der identische Effekt auftreten dürfte. Frag' mich keiner wie man das mißt.
Hier muss ich widersprechen. Irgendwelche akustischen Impedanzen werden bestimmt unsauber sein und es wird sich eine Stoßstelle ergeben.
Das wäre auch tatsächlich relevant, wenn man das Rohr tatsächlich als Leitung betrachten müsste. Für die relevanten Frequenzen unter 100 Hz und Wellenlängen von mehreren Metern ist das Rohr aber so kurz, dass es tatsächlich nur als punktförmige "Kapazität" auftaucht. Die dazugehörige "Induktivität" ist die Federwirkung der Luft in der Box.
Das hypothetische Knickkoax muss also nur eine definierte Kapazität haben und das kann es im Prinzip durchaus erfüllen. Außerdem muss noch irgendwie Luft durch das Rohr. Das könnte schon gehen.

Achja, wenn ich mich recht erinnere, geht die Rohrlänge mit der Wurzel ein, damit ergäben 5% Längenfehler nur etwa 2,5% Frequenzfehler...

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Anse » Do 24. Sep 2020, 12:52

Frage: Ich hab hier (vermutlich) ein Fensterheber Relais. Allerdings finde ich nichts brauchbares zur Belegung. Würde es gerne testen aber dem Gehäuse steht nichts drauf. Kennt jemand die Belegung oder hat noch einen Suchbegriff? Hab es mit "Fensterheber Relais Belegung" und dem englischen Äquivalent probiert.
IMG_20200924_124332.jpg

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Beitrag von xanakind » Do 24. Sep 2020, 12:57

Was steht dem auf dem Gehäuse drauf?
Bei VW/Audi haben die Relais immer solche großen Ziffern aufgedruckt.

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Beitrag von ch_ris » Do 24. Sep 2020, 13:11

guck doch mal rein, wenn nix draufsteht. falls es auf geht.

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Beitrag von Anse » Do 24. Sep 2020, 13:15

xanakind hat geschrieben:
Do 24. Sep 2020, 12:57
Was steht dem auf dem Gehäuse drauf?
Absolut nicht, das ist ja das frustrierenden :?
Es ist aber nicht von VW und Konsorten.
Ist von so einem Micro Car. Müsste eigentlich was von der Stange sein.
ch_ris hat geschrieben:
Do 24. Sep 2020, 13:11
guck doch mal rein, wenn nix draufsteht. falls es auf geht.
Hab ich sogar schon. Die Anschlüsse für den Motor hab ich schon( 6 und 5). Für Plus(2) und Minus (4 und 8) auch. Aber wie dem Teil jetzt die Richtung vorgegeben wird, ist mir nicht klar.

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Beitrag von Desinfector » Do 24. Sep 2020, 13:27

die Spule müsstest du ja per Multimeter (Ohm) messen können

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Beitrag von ch_ris » Do 24. Sep 2020, 13:31

vielleicht bringt die suche nach polwende oder Motorumschalt Relais licht ins dunkel

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von xanakind » Do 24. Sep 2020, 13:40

Anse hat geschrieben:
Do 24. Sep 2020, 13:15
Aber wie dem Teil jetzt die Richtung vorgegeben wird, ist mir nicht klar.
Mal so in´s blaue geraten:
Plus: Hochfahren
Minus: absenken
Offen: Nichts machen

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Beitrag von Phyro » Do 24. Sep 2020, 14:00

E_Tobi hat geschrieben:
Mi 23. Sep 2020, 19:34
Hat einer von euch eine Idee wie ich am besten einen 90°- Rohrbogen aus GFK forme?
In total elaboriert würde man das mit einer Hohlform machen. GFK gibts als Schlauch-Ware (wie diese Kabelschutz-Schläuche aus gewebe).
Zieht man über einen Ballon / Latexblase, rein in eine zweiteilige Hohlform und aufpusten. Schmiegt sich dann von innen an die Form.
Alternativ: Kern aus ABS drucken, GFK drüber, Kern mit Aceton rauslösen nach dem Laminieren.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Anse » Do 24. Sep 2020, 14:04

Muss jetzt gleich los, daher nicht viel Zeit.
Wenigsten ist das Fenster jetzt mal zu. Hab im Relais Sockel direkt Spannung auf die Kontakte zum Motor gegeben. So weiß ich wenigstens schon mal das ab dort noch alles geht.
Morgen noch etwas anderen Suchbegriffe probieren und wenn das nichts bringt halt reverse engineering machen.
Danke mal soweit.

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Beitrag von xanakind » Do 24. Sep 2020, 16:22

Können solche Fotowiderstände altern oder sonstwie "schlecht" werden?
1.jpg
2.jpg
Ist euch da was bekannt?

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Beitrag von Matt » Do 24. Sep 2020, 17:08

Leider ja, der zerfällt schnell in feuchte Umgebung, ausser gute Typ in Glas-Gehause.

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Beitrag von video6 » Do 24. Sep 2020, 19:39

Zumindest der eine sieht schon sehr mitgenommen aus.
Der Zweite ist zu dunkel,
Die kosten nicht die Welt nur man muss es bestellen da es sicher keinen Laden um die Ecke mehr gibt.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » Do 24. Sep 2020, 21:50

Bei Maxens sind die mit 10 mm Durchmesser leider nicht mehr verfügbar, Angelika's Erben haben diese seit geraumer Zeit hochgiftigen Sensoren auch nicht mehr im Angebot. Segor auch nicht mehr.

Bei Völkel Skisport oder wie der heißt, scheint es noch ein paar Exemplare zu geben. Es könnte allerdings sein daß diese Sensoren besser mit grünen LEDs zusammenarbeiten.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von xanakind » Do 24. Sep 2020, 22:10

Ich habe noch welche gehabt.
Sogar in der gleichen Größe.
Die alten waren extrem Hochomig geworden, waren also tatsächlich "defekt"

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von xanakind » Do 24. Sep 2020, 22:13

Bastelbruder hat geschrieben:
Do 24. Sep 2020, 21:50
Bei Völkel Skisport oder wie der heißt, scheint es noch ein paar Exemplare zu geben. Es könnte allerdings sein daß diese Sensoren besser mit grünen LEDs zusammenarbeiten.
Notfalls bekommt man sie beim Chinesen noch:
https://de.aliexpress.com/item/32832964 ... web201603_
Da bekommt man auch noch Quecksilberschalter :lol:

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Daffid » Fr 25. Sep 2020, 07:16

xanakind hat geschrieben:
Do 24. Sep 2020, 16:22
Können solche Fotowiderstände altern oder sonstwie "schlecht" werden?
1.jpg
2.jpg
Ist euch da was bekannt?
Welchen Zweck erfüllt eine derartige Anordnung von LED und Fotowiderstand?

Danke
Gruß David

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