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Der chaotische Hauptfaden

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uxlaxel
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von uxlaxel » Sa 26. Dez 2020, 16:13

Chemnitzsurfer hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 12:25
Ich kenne die als Dachgarten

http://www.automobil-tuningcenter.de/da ... er_vw.html
über den begriff dachgarten war nichts sinnvolles zu finden, deswegen die frage. dachträger ist aber auch sinnvoll.

vorhautfront
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von vorhautfront » Sa 26. Dez 2020, 17:28

Moin.
Wir hatten auf der letzten firmenkarre ein alurack von Ullstein concepts drauf. War soweit ganz tauglich für Leitern, Leinwände und truss. Auf meinem caddy habe ich einfach 2 thule grundträger. Für die gelegentlich benötigte Leiter oder einen Bund latten reicht das aus

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Cubicany
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Cubicany » Sa 26. Dez 2020, 18:57

Ich beseitige am Komp. gerade die Undichtigkeiten und habe jetzt, da damals
beim Vorbesitzer wirklich überall Wasser hinkam, jedes Teil einmal ausgebaut.

Bin jetzt am Überdruckventil angekommen, welches mit irgendwelchem zähen
Gubbel eingeschmiert und dann reingedreht wurde. (ich hanfe es später ein)
Steht 16 Bar drauf und sieht auch ok aus und es öffnet auf relativ leichten Zug
mit Zange am Stift. (da kommt noch ein Schlüsselring dran)

Gibt es daran irgendwas, was schlecht werden kann?

Und wie sähe ein Defekt aus?

Würde es einfach nur früher ablassen oder kann das auch stecken bleiben?

bastl_r
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von bastl_r » Sa 26. Dez 2020, 19:43

Chemnitzsurfer hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 12:25
Ich kenne die als Dachgarten

http://www.automobil-tuningcenter.de/da ... er_vw.html
Ich weiß nicht, aber lebt die Firma überhaupt noch?
Die verkaufen ja noch Hochdruckreiniger der Fa Kränzle die es seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr neu gibt. :shock:

bastl_r

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von bastl_r » Sa 26. Dez 2020, 19:46

Cubicany hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 18:57
Gibt es daran irgendwas, was schlecht werden kann?

Und wie sähe ein Defekt aus?
Der an meinem Kompi hat irgendwann angefangen zu zischeln und laaansam Druck bis auf ca 6Bar abgelassen.

bastl_r

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Cubicany
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Cubicany » Sa 26. Dez 2020, 21:56

bastl_r hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 19:46
Cubicany hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 18:57
Gibt es daran irgendwas, was schlecht werden kann?

Und wie sähe ein Defekt aus?
Der an meinem Kompi hat irgendwann angefangen zu zischeln und laaansam Druck bis auf ca 6Bar abgelassen.

bastl_r
Würde ja bedeuten, dass die Feder irgendwann nachlässt.

Wär mir ja auch lieber, als wenn es gar nicht geht.

Aber in erster Instanz sollte eh der Druckschalter abstellen.

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xanakind
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von xanakind » Sa 26. Dez 2020, 22:07

Cubicany hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 18:57
(ich hanfe es später ein)
Ich halte Hanf bei Druckluft für nicht sooooo toll geeignet.
Es kommt ja nicht mit Wasser in berührung und kann daher nicht quellen.
Nimm lieber Teflonband oder Würth Rohrdicht.
Bei meinem alten Arbeitgeber hatte ich dieses Rohrdicktzeugs oft verwendet und hatte damit nie probleme.
Man darf die Verschraubung halt hinterher nicht mehr verdrehen.

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Cubicany
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Beitrag von Cubicany » Sa 26. Dez 2020, 22:15

xanakind hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 22:07
Man darf die Verschraubung halt hinterher nicht mehr verdrehen.
Und genau das ist das Problem.

Stückchen zurück gedreht und es geht nicht mehr.

Mal schauen, wie lange meins dann hält.

Das Fermit sollte ja auch mit abdichten, nehme ich an, da es dauerhaft weich bleibt.

Kollege hat damit auch alle Leitungen vor 10 Jahren in der Werkstatt gemacht.

Wenn er die Freitags voll macht, ist am Montag nur eine kaum sichtbare Menge weg.

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outrage
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von outrage » So 27. Dez 2020, 00:07

Miraculix hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 15:11
Ich verweise da auf Sortimo zu entsprechenden Preisen. Früher hatte ich einen schwedischen geschweißten, der ist immer mit umgezogen. Von T4 bis zum T6. Da konnte ich problemlos drauf laufen. Und mit windabweiser vorn. Aber den Namen bekomme ich leider nicht mehr.
Thule?

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Beitrag von ferdimh » So 27. Dez 2020, 01:25

Ich bin heute beim Konsum elektronischer Musik von hoffnungslos antiquierten scheibenförmigen Datenträgern mit erheblichen Verzerrungen (bzw wohl eher Intermodulationseffekten) konfrontiert worden.
Beim Betrachten der Platte zeigte sich die enorme Steigung der Rille (ca. 0,5mm) und die ebenso gewaltige Auslenkung, die es mir ermöglichte, das Oszillogramm mit bloßem Auge zu lesen. Das mit einem Elac STS-222 abgetastete Resultat zeigte aber nur wenige dB mehr Pegel als eine (gut klingende) LP.
Jetzt suche ich einerseits nach einem Bezugspegel, wie viel Auslenkung zu akzeptieren ist; andererseits aber auch eine Empfehlung, wo man ein System herbekommt, das derartigen Pegel gewachsen ist.

Ein Studium der DIN IEC 98 liefert Pegelsollwerte in Bezug auf einen Referenzpegel, der nirgendwo genannt wird sowie Empfehlungen für Testschallplatten. Das Netz ist voll von audiophilem Gesülze, ohne sich dabei mit den besonderen Herausforderungen der audiophilen Wiedergabe von Hardstyle zu widmen oder auch nur überhaupt mal greifbare Zahlen auf den Tisch zu legen. Mag da jemand etwas Lektüre empfehlen?

EDIT(h) merkt an, dass es hier um Vinyl geht. Also 30cm, 33/45 U/min, Mikrorille, Stereo. Also kein Schellack.

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Beitrag von gafu » So 27. Dez 2020, 02:27

xanakind hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 22:07
Ich halte Hanf bei Druckluft für nicht sooooo toll geeignet.
Es kommt ja nicht mit Wasser in berührung und kann daher nicht quellen.
klar kommt das mit wasser in berührung, nicht umsonst musst du im kessel immer welches ablassen, brauchst beim lackieren wasserabscheider und solltest druckluftleitungen mit gefällt verlegen - wegen dem schwitzwasser, damit sich keine wassersäcke bilden.

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Beitrag von Miraculix » So 27. Dez 2020, 02:36

outrage hat geschrieben:
So 27. Dez 2020, 00:07
Miraculix hat geschrieben:
Sa 26. Dez 2020, 15:11
Ich verweise da auf Sortimo zu entsprechenden Preisen. Früher hatte ich einen schwedischen geschweißten, der ist immer mit umgezogen. Von T4 bis zum T6. Da konnte ich problemlos drauf laufen. Und mit windabweiser vorn. Aber den Namen bekomme ich leider nicht mehr.
Thule?
Weiß ich nicht. Das war irgendwas recht massives, über die ganze fzg Länge, an den Seiten 15cm hoch, und die Querstreben im 20cm Abstand. Massiv geschweißt aber irgendwie beschichtet. Nichtrostend aber auch nicht Pulverlackiert. Edelstahl oder so. Ohne Markenzeichen oder Logo. Vorn mit verstellbaren windabweiser.

Würde mich nicht wundern wenn das extra angefertigt wurde. Wie gesagt, der Dachgarten hat mehrere Transporter Generationen überlebt.

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Beitrag von Fritzler » So 27. Dez 2020, 09:36

ferdimh hat geschrieben:
So 27. Dez 2020, 01:25
Ich bin heute beim Konsum elektronischer Musik von hoffnungslos antiquierten scheibenförmigen Datenträgern mit erheblichen Verzerrungen (bzw wohl eher Intermodulationseffekten) konfrontiert worden.
Beim Betrachten der Platte zeigte sich die enorme Steigung der Rille (ca. 0,5mm) und die ebenso gewaltige Auslenkung, die es mir ermöglichte, das Oszillogramm mit bloßem Auge zu lesen. Das mit einem Elac STS-222 abgetastete Resultat zeigte aber nur wenige dB mehr Pegel als eine (gut klingende) LP.
Jetzt suche ich einerseits nach einem Bezugspegel, wie viel Auslenkung zu akzeptieren ist; andererseits aber auch eine Empfehlung, wo man ein System herbekommt, das derartigen Pegel gewachsen ist.

Ein Studium der DIN IEC 98 liefert Pegelsollwerte in Bezug auf einen Referenzpegel, der nirgendwo genannt wird sowie Empfehlungen für Testschallplatten. Das Netz ist voll von audiophilem Gesülze, ohne sich dabei mit den besonderen Herausforderungen der audiophilen Wiedergabe von Hardstyle zu widmen oder auch nur überhaupt mal greifbare Zahlen auf den Tisch zu legen. Mag da jemand etwas Lektüre empfehlen?

EDIT(h) merkt an, dass es hier um Vinyl geht. Also 30cm, 33/45 U/min, Mikrorille, Stereo. Also kein Schellack.
Wo kricht man denn Hardstyle Vinyl her?

Jedenfalls hab ich hier ne Paffendorf Platte.
Die hat 30cm und auch 45rpm, trotzdem is nur ein Lied drauf. Die Rille hat zum Nachbarn ordentlich Abstand und tlw auch gewaltige Bassauslenkungen.
Da kann man sich den Bass auch mit dem Auge angucken.
Mein Ortofon Super OM 10 juckt das aber eher wenig auf dem DDR Tangentialplattenspieler.

Aber vllt guckste mal bei "DJ" Abnehmern? Die sollten das ja können, auch wenns abseits einer nicht zu bekommenden Spec is.

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ferdimh
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von ferdimh » So 27. Dez 2020, 12:51

Wo kricht man denn Hardstyle Vinyl her?
Man bezieht es von dubiosen Händlern aus den Niederlanden und erhält dann ebenso dubioses Material in dubioser Verpackung.
Es ist aber offiziell mit "Dutch Master Works 049" gelabelt.
Aufgrund der langen Nichtverfügbarkeit und dem plötzlichen Auftauchen von Einzelexemplaren hatte ich erst einen schlecht gemachten Antrahzitschnitt vermutet, aber die andere unbedeutende Platte aus der gleichen Sendung (die im Wesentlichen wegen "Kauf 2, zahle 0 Versand" erworben wurde) zeigte das gleiche Phänomen.

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Beitrag von reutron » So 27. Dez 2020, 13:35

falscher Schneidkennlienienentzerrer es hatten sich ja 3 verschiedene Zeitkonstanten durchgesetzt.
....das audiophilem Gesülze kommt ja meist von Leuten die Älter sind als ich und die hören solch modernen Krach eher seltener. :lol:

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Beitrag von Chemnitzsurfer » So 27. Dez 2020, 15:45

Was gibt es heutzutage, was DDR Cenupaste ersetzen kann? (temperaturbeständiges, lebensmittelechte Silikonbasiertes Trenn und Gleitmittel in der grünen Metalltube, was man auch 1a zum schmieren aller möglichen Mechanik (nutzt mein Vater gerne in Kassettenlaufwerken etc.) , Holz,Gummi, Kunststoffe, Backöfen, Grillroste etc. uneingeschränkt nutzen kann)?

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Julez
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Beitrag von Julez » So 27. Dez 2020, 16:06

Zuletzt geändert von Julez am So 27. Dez 2020, 16:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von tom » So 27. Dez 2020, 16:07

Vaseline ?

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Beitrag von Julez » So 27. Dez 2020, 16:09

Nein, Vaseline ist nicht temperaturbeständig und lässt manchmal Gummi aufquellen.

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Beitrag von tom » So 27. Dez 2020, 16:10

...und Silikonfett ist "Lebensmittelecht" ?

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Beitrag von Chemnitzsurfer » So 27. Dez 2020, 16:36

Cenupaste 50g EVP 2,80M
Silicon-Trenn und Gleitmittel
VEB Chemiewerk Nünchritz
Gegen Festbrennen von Lebensmittelrückständen in Back-und Bratröhren sowie Grillgeräten. Vermindert das Haften von Lebensmitteln und Eis in Tiefkühltruhen und Kühlschränken. Gleitmittel für Holz, Platte und Gummi (Schieber, Spielzeuge usw.)
Was mich vor allem beeindruckt ist, die Langzeitstabilität von ca.35 Jahren!

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Beitrag von andreas6 » So 27. Dez 2020, 16:44

Langzeitstabil waren aber nicht die Schraubdeckel der Tuben. Die sind vor ein paar Jahren einfach zerfallen. Ich habe alle durch rote Zahnpastaverschlüsse (Ajona) ersetzt. Seither haben die Leckagen deutlich nachgelassen. Ein bisschen entmischen tut sich das Zeug auch, wenn es lange liegt. Regelmäßig umdrehen hilft.

MfG. Andreas

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Beitrag von Westfalica » So 27. Dez 2020, 17:10

tom hat geschrieben:
So 27. Dez 2020, 16:10
...und Silikonfett ist "Lebensmittelecht" ?
Es gibt zumindest welches, wird für Kaffeemaschinenkolben usw. benutzt.

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Beitrag von xanakind » So 27. Dez 2020, 17:25

Natürlich gibt es solches Fett auch in Lebensmittelecht.
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber haben wir Maschinen für Dialysefilter gebaut. Dort durften wir nur dieses eine Spezielle zugelassene Fett benutzen.
Leider habe ich aber keine Ahnung wie das hieß, ich habe hier nur noch einen kleinen abgefüllten Rest.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » So 27. Dez 2020, 18:14

Ich befürchte daß auch die entsprechenden Westprodukte 35 Jahre halten könnten, wenn nicht der Gesetzgeber immer und überall irgendwelche Verunreinigungen vorschreiben würde. Manchmal sind das auch bloß Lobbyisten (=Kaufleute?), ich denke da an Nylonstrümpfe und so.

Die Rezeptur von Uhu Endsieg wurde kürzlich ja auch verbessert (der Ramsch bei Pollin war noch von der guten Charge), angeblich um die Schädlichkeit des NICHT AUSGEHÄRTETEN Klebers zu verringern.

Aber nicht umsonst ist Silikonfett in Baumärkten nicht zu kriegen. Zumindest ist das immer "gerade ausgegangen" wenn ich danach frage.

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