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Der chaotische Hauptfaden

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lightwave
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Beitrag von lightwave » Sa 6. Mär 2021, 21:49

lightwave hat geschrieben:
Danke für die Infos. Ich hab mein Problem jetzt anders gelöst. Der IR-Empfänger geht jetzt parallel auf zwei Platinen. Läuft auch... :D

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Bastelbruder
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » Sa 6. Mär 2021, 23:45

Nachtrag: Mit PWM funktioniert nicht (sinnvoll), weil die Induktivität im Meßwerk versucht ist den Strom konstant zu halten. Man braucht die berüchtigte "Freilaufdiode" um die Transistoren nicht zu schlachten ...

Hast Du rein zufällig noch ein paar Exemplare des schlechtesten Schaltreglers der Welt (MC34063) in der Junkbox? Der stellt sich garnicht soo dumm an. Dazu 4 Widerstände, 2 Kondensatoren, 1 Schottkydiode, und natürlich eine Versorgungsspannung 15..40 V. Ansteuerung 2,5 .. 0 V entsprechend 0 .. 250 mA. Das Regelverhalten ist zwar etwas chaotisch (die Spannung "rauscht"), aber die Maximalstrombegrenzung funktioniert besser als bei den meisten anderen Reglern.
Bild
Die Spice-Dateien müssen noch ausgepackt werden.
http://fingers-welt.de/imghost/up/20210 ... isen7z.pdf

j.o.e
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von j.o.e » So 7. Mär 2021, 12:35

Bastelbruder hat geschrieben:
Sa 6. Mär 2021, 23:45
Nachtrag: Mit PWM funktioniert nicht (sinnvoll), weil die Induktivität im Meßwerk versucht ist den Strom konstant zu halten. Man braucht die berüchtigte "Freilaufdiode" um die Transistoren nicht zu schlachten ...
Möglich, dass hier Fritzler's Problem mit der PWN gelegen hat. Ich denke aber, er liest mit ...
Bastelbruder hat geschrieben:
Sa 6. Mär 2021, 23:45
Hast Du rein zufällig noch ein paar Exemplare des schlechtesten Schaltreglers der Welt (MC34063) in der Junkbox? Der stellt sich garnicht soo dumm an. Dazu 4 Widerstände, 2 Kondensatoren, 1 Schottkydiode, und natürlich eine Versorgungsspannung 15..40 V. Ansteuerung 2,5 .. 0 V entsprechend 0 .. 250 mA. Das Regelverhalten ist zwar etwas chaotisch (die Spannung "rauscht"), aber die Maximalstrombegrenzung funktioniert besser als bei den meisten anderen Reglern.
Dir erst mal herzlichen Dank für die Tips, aber auch für die Schaltung. Ich muss mal wühlen, was ich in der Richtung noch in der Krabbelkiste liegen habe. Ein Schaltregler könnte mir das eine oder andere Watt an Anzeigeleistung sparen. Auch nochmalige umwickeln könnt ich mir dabei sparen. Ist aber ist nicht so wild, das 2. Instrument ist eh noch im Urzustand, muss ich also eh noch mal ran.

Laut Simulation scheints im Bereich 0.2 .. 2.4V (Steuerspannung) recht gut zu funktionieren. Mal sehen, wie es in der Praxis aussieht (lange Drähte zum Instrument).

Ich berichte dann. Aber jetzt geh ich erst mal Moped schrauben ...

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Beitrag von Fritzler » So 7. Mär 2021, 12:48

Nö, bei mir is nix gestorben, der Zeigerausschlag ist absolut nicht linear zum PWM Dutycycle gewesen.
50% PWM waren dann eben nicht 0,6A Anzeige auf dem 1,2A Messbereich.

Die Dinger willen DC sehen oder eben (SInus) AC im bestimmten Frequenzbereich.
Eine Lösung hab ich ja schon gepostet, die hat auch den Vorteil dass das Instrument nicht umgewickelt werden muss*.

*wenns jetzt kein 10A Amperemeter ist

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Beitrag von Raja_Kentut » So 7. Mär 2021, 13:27

hat hier jemand eine Ahnung (oder evtl. sogar Tabelle) für die Induktivität von Leuchtstofflampen Vorschaltdrosseln ?
(Idee: Als LED Vorschaltstrombegrenzung am Netz, 2 Röhren (die Toshibah vom Pollin), Einweggleichrichtung davor)

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Beitrag von gafu » So 7. Mär 2021, 14:06

die idee hatte ich auch schon, denn brennspannung und brennstrom passen zu einer gängigen röhrentype.

muss man natürlich dann noch gleichrichten und sieben, und etwas ohmscher anteil und bisschen überspannungsschutz sind sicher auch kein fehler.

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Beitrag von Raja_Kentut » So 7. Mär 2021, 14:33

so der Plan. Ein Aufbau pro Halbwelle
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Beitrag von gafu » So 7. Mär 2021, 15:28

ich hätte jetzt rein aus dem bauch heraus hinter die drossel einen brückengleichrichter gemacht. wie soll denn die gezeigte schaltung bei umkehr der polarität der spannungsquelle funktionieren?

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Beitrag von Raja_Kentut » So 7. Mär 2021, 15:49

doppelt :
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j.o.e
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von j.o.e » So 7. Mär 2021, 19:56

Fritzler hat geschrieben:
So 7. Mär 2021, 12:48
Nö, bei mir is nix gestorben, der Zeigerausschlag ist absolut nicht linear zum PWM Dutycycle gewesen.
50% PWM waren dann eben nicht 0,6A Anzeige auf dem 1,2A Messbereich.
Wenn es die Originalskala war, dann muss das vielleicht so.
Mitte der Skala ist 20A, bei meinem 60A Instrument.
0259a.jpg
Man sieht auch, dass unter 5A nix zu holen ist und es über 30A auch schwierig wird.
Notfalls fängt meine Skala halt bei 5° und hört bei 75°auf. Linearisiert wird sowieso digital.
Fritzler hat geschrieben:
So 7. Mär 2021, 12:48
Die Dinger willen DC sehen oder eben (SInus) AC im bestimmten Frequenzbereich.
Eine Lösung hab ich ja schon gepostet, die hat auch den Vorteil dass das Instrument nicht umgewickelt werden muss*.

*wenns jetzt kein 10A Amperemeter ist
Eigentlich können Dreheisenteile beliebige Kurvenformen...

Umwickeln muss ich auf jeden Fall. Die Originalwicklung war mit 1.6mm CuL ausgeführt und hätte nach 6A für Vollausschlag verlangt. Das war mir dann doch etwas zu heftig. Ich muss da mal Fotos machen, spätestens wenn ich Instrument #2 umwickle.

Bastels Schaltung sieht gut aus. Die Bereiche, die da etwas unlinear sind brauche ich zwischen 5°und 75° ja eh nicht.

Aber auch eine OP-Schaltung tuts (wenn man das ETA nicht braucht), z.B. so was:
Screenshot from 2021-03-07 18-44-34.jpg

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Bastelbruder
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » So 7. Mär 2021, 22:18

Das ist halt eine richtige Heizung, die Versorgungsspannung sollte so nah wie möglich über der notwendigen Spannung liegen.

Mich interessiert die PWM-Schaltung von Fritzler.

Welche Spannung kommt eigentlich aus dem DAC raus und welche (stabilisierte) Spannung ist dort vorhanden? Ich möchte den Spannungsabfall am Shunt noch etwas verringern, und es braucht noch einen zusätzlichen Widerstand zur Offsetkorrektur.

Welche Induktivität hat die umgewickelte Meßwerkspule?

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von j.o.e » So 7. Mär 2021, 23:55

Bastelbruder hat geschrieben:
So 7. Mär 2021, 22:18
Das ist halt eine richtige Heizung, die Versorgungsspannung sollte so nah wie möglich über der notwendigen Spannung liegen.

Mich interessiert die PWM-Schaltung von Fritzler.

Welche Spannung kommt eigentlich aus dem DAC raus und welche (stabilisierte) Spannung ist dort vorhanden? Ich möchte den Spannungsabfall am Shunt noch etwas verringern, und es braucht noch einen zusätzlichen Widerstand zur Offsetkorrektur.

Welche Induktivität hat die umgewickelte Meßwerkspule?
Ich sagte ja, wenn's das ETA (Wirkungsgrad) nicht braucht...
Neine Drehspuler wollen grob 1.4W bei Vollausschlag, 350mW wenn ich mich auf 75° (also auf "30A" statt "60A" laut alter Skala) beschränke . Da ich nicht dauernd 100% Aussteuerung habe, relativiert sich das noch mal.

Den Bereich einengen wäre vermutlich eh schlau. Die "Eichstriche" liegen bei 5A und 30A, und mir scheint es fast, dieser Bereich wäre irgendwie linearisiert (kann man ja machen über Formgebung des Eisens). Dadurch ist der Skalenbreich drunter und drüber wirklich "drunter und drüber". Auschließliche Benutzung des linearisierten Bereichs hätte wohl auch den Vorteil, dass ich mit 8 bit hin komme.

Versorgungsspannung und Spulenwiderstand müssen natürlich zueinander passen, so dass ich bei Vollaussteuerung vielleicht 1.5V vergeige. Bezogen auf 12V sind das dann 88% Wirkungsgrad. Da tut sich ein Schaltregler schon schwer. Bei kleinere Aussteuerung (z.B. 50% / 88mW) würde dann der Schaltregler besser aussehen. Linear brauchts dann 200mW, davon 112mW vergeigt.

Einzig es feht an der Auswahl an Wickeldraht <sigh>

Fritzlers Schaltung findest hier:
viewtopic.php?f=14&t=30&start=25450#p360421

Aus'm DAC kommen 5V (PWM, 8-bit vom AVR) oder es wird ein MCP48xx (12bit), dann wärens 2 bzw 4V. Weiss ich - kann man mit R2 dann anpassen...

Ich muss jetzt endlich mal die lineare 60er-Skala vermessen - um die Zahl der Unbekannten zu verringern. Ergebnisse dann hier.

Induktivität ist so 'ne Sache. Das zu messen, wenn Bewegung im Spiel ist, kann 'ne ziemliche Challenge sein. Ich versuch mich mal dran, entweder wenn ich meine LARU wieder finde - oder ich häng mich doch mal vor Scope und Generator...

Aber jetzt kommt erst mal das Moped :)

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » Mo 8. Mär 2021, 05:45

In den Links sind zwar einige Schaltregler, aber welcher wie verwendet wurde kann ich nicht erkennen. Falls das Meßwerk irgendwo anstatt der LED eingebaut wurde, war der Sieb-Elko das Bauteil das den Regelkkreis durcheinandergebracht hat. Der Regler hat die niederohmig induktive Last nicht vertragen und quasi als Zweipunktregler nur Vollgas oder Bremse gegeben. Dabei war der Strom natürlich auf den Maximalstrom des Reglers begrenzt, nicht auf den für Vollausschlag benötigten Strom. Die Schaltfrequenz ist bei geringen Strömdurch Übersteuerungsbedingtes Auslassen einzelner Zyklen auf einen Bruchteil der vorgesehenen Frequenz abgefallen. Ein beliebter Fehler wenn die Verstätkung des Regelkreises zu hoch getrieben wird. Der 34063 kann das auch, ist aber deutlich gesitteter weil der Maximalstrom passend begrenzt ist.
Ich sehe keinen Grund weshalb das Instrument sich über Impulsströme aufregen sollte. Dann dürfte keines der Amperemeter in den historischen Batterieladegeräten funktionieren.
Induktivität ist so 'ne Sache. Das zu messen, wenn Bewegung im Spiel ist, kann 'ne ziemliche Challenge sein.
Beim Dreheiseninstrument erzeugt der bewegte Zeiger keine EMK, deswegen muß der mit einem Luftfächer beruhigt werden. Der Antrieb ist eine reine Iduktivität mit Verlustwiderstand in Reihe.

Einen zusätzlichen OpAmp braucht man nicht, auch nicht bei 1,25 V am Reglereingang, bloß die Polarität Wirkrichtung der Ansteuerung ist invertiert. Wenn man mit Strömen rechnet, ist die Aufgabe schnell gelöst:
Ich hab den Shunt mal Spaßhalber auf 2,5 Ω reduziert, der bringt dann eine Spannungsdifferenz (max-min) von nur noch 625 mV. An 5k zum Summenpunkt entstehen 125 µA. Der DAC muß die 125 µA auch erzeugen, bei 5 V also 40 kΩ.
Jetzt noch der Offset: in Bereichsmitte fließen (1,25 V - 312,5 mV) / 5 kΩ = 187,5 µA zum Shunt. Vom DAC kommen (2,5 V - 1,25 V) / 40 kΩ = 31,25 µA. Den fehlenden Strom liefert ein Widerstand (5 V - 1,25 V) / (187,5 µA - 31,25 µA) = 24 kΩ aus der stabilen 5 V-Versorgung.

Probier die Schaltung doch einfach mal aus! Wenn das Meßwerk speziell im unteren Bereich etwas pfeift ist das in Ordnung. Verringern läßt sich das nur durch eine zusätzliche Induktivität in Reihe zum Meßwerk. Mit dem Kondensator (ca. 1 µF) vom Summenpunkt nach Masse läßt sich die Frequenz des Pfeifens ebenfalls beeinflussen.

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Beitrag von Propeller » Mo 8. Mär 2021, 11:57

Moin,
es gibt doch diese "Boomboxen", die so groß wie eine Pringelsdose sind und einen ganz beachtlichen Klang haben. Hat jemand sowas schonmal aufgeschraubt und kann was zu den Lautsprechern da drin sagen? Was haben die für eine Impedanz und Leistung? 4..8 Ohm oder sind die Dinger speziell?
Danke schonmal,
Peter

taxi
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Beitrag von taxi » Mo 8. Mär 2021, 12:51

taxi hat geschrieben:
Fr 5. Mär 2021, 16:21
Wo bekommt man denn so einen led driver?
Wäre das passend?
https://www.reichelt.de/led-trafo-100-w ... ol_0&nbc=1

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Beitrag von Chemnitzsurfer » Mo 8. Mär 2021, 12:55

Bei einem den ich mal repariert habe (aufgeblähte Suppentüte) waren normale Lautsprecher wie in den kleinen tragbaren 30€ Radios und auf der Platine war ein DSP drauf

sysconsol
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von sysconsol » Mo 8. Mär 2021, 13:27

Lautsprecher, die trotz ihrer Größe noch so weich gelagert sind, dass nicht alle "Tiefton"-Energie in Wärme verschwindet.
Unter 100Hz werden die Lautsprecher eher nichts von sich geben ;)

Und ganz wichtig: Der DSP, in der Regel Bluetooth-Modul mit eingebaut.
Der sorgt dafür, dass der Mensch den Klang als "halbwegs voll" empfindet.

Wenn du Glück hast, ist das ein CSR-irgendwas, da gibt es Software und Programmieradapter zu.

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video6
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von video6 » Mo 8. Mär 2021, 13:35

Propeller hat geschrieben:
Mo 8. Mär 2021, 11:57
Moin,
es gibt doch diese "Boomboxen", die so groß wie eine Pringelsdose sind und einen ganz beachtlichen Klang haben. Hat jemand sowas schonmal aufgeschraubt und kann was zu den Lautsprechern da drin sagen? Was haben die für eine Impedanz und Leistung? 4..8 Ohm oder sind die Dinger speziell?
Danke schonmal,
Peter
Da sind wir schon gesagt nur zwei kleine Lautsprecherchen drin ein Accu und recht effizienter DSP Verstärker mit Bluetooth drin der mit Micro-USB aufgeladen wird.
Der Trick ist wohl das noch zwei passive Schwinger mit drin sind und das alles wirklich recht Luftdicht gebaut ist.
Alles schön weich und aber nicht zu wabbelig.
Eine Schraube weg oder durch Sturz ein kleines Loch oder Riss sofort ist’s Essig mit Bum Bum.
Hab es Sohnemann hat seine Box auch immer auf und zu gemacht und es nie hinbekommen bis ich es ihm mal erklärt habe alles muss ordentlich zusammen gebaut werden.
Selbst eine fehlende Schraube im Accudeckel trübt das Gesamtergebnis.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bumbum » Mo 8. Mär 2021, 18:09

Hallo,

der Nachbar hat mich gefragt, wie er seine Garage schön gleichmäßig hell bekommt. Aktuell hat er Leuchstoffröhren mit Reflektor an der Decke. Aber der Reflektor bündelt das Licht zu stark. Es gibt sehr helle Stellen und sehr dunkle.

Wer bastelt noch in der Garage und hat anständiges Licht? Ich habe an 120 x 30 cm LED Panels gedacht. Die haben aber auch einen gewissen Abstrahlwinkel. Bevor ich jetzt eine komplexe Mathematische Schätzung daraus mache, wollte ich hier mal nach Erfahrungswerten fragen.

Viele Grüße
Andreas

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Julez
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Julez » Mo 8. Mär 2021, 18:45


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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Harley » Mo 8. Mär 2021, 20:04

Ich hab die Dinger:

https://www.pollin.de/p/led-deckenleuch ... 0-k-535340

Die sind nur noch gut ... :mrgreen:

pro Leuchte 6000lm, wenn die angeht fällst Du fast um! :twisted:

Ich hab davon 4 Stück in der Garage. Ich brauch Liiiecht ...

Ich sehe gerade, die gibts auch mit 6080lm und 38W (die Andere hat 50W), kostet aber 2.-€ mehr.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von rene_s39 » Mo 8. Mär 2021, 20:32

Ich habe auch 2-3 von den V-Tac Leuchten im Einsatz, aber die mit 20W.

Eine davon seit über einem Jahr nahezu täglich als Unterbauleuchte für die Küche. Die fertigen waren irgendwie alle so teuer, ging erst ab 60€ los.
Also behelfsmäßig eine Leuchte aus der Werkstatt geklaut, da drunter gepackt, noch einen ollen Fußschalter von einer alten Stehleuchte mit Doppelklebeband dazu -> MAF grün :D

Macht richtig ordentlich Licht, guter CRI, reicht um den kompletten Raum auszuleuchten.

Einzig der "ordentliche" Anschluss von dieser Bauart Deckenleuchten fällt mir etwas schwer, das Kabel ist ziemlich kurz und zeigt in Richtung Mitte der Lampe.

Gruß,
Rene

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ESDKittel
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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von ESDKittel » Mo 8. Mär 2021, 20:43

Bumbum hat geschrieben:
Mo 8. Mär 2021, 18:09
der Nachbar hat mich gefragt, wie er seine Garage schön gleichmäßig hell bekommt. Aktuell hat er Leuchstoffröhren mit Reflektor an der Decke. Aber der Reflektor bündelt das Licht zu stark. Es gibt sehr helle Stellen und sehr dunkle.
Die Decke weis streichen und die Leuchtstoffröhren ohne Reflektor an die Decke spaxen.

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von ferdimh » Mo 8. Mär 2021, 22:13

Eigentlich können Dreheisenteile beliebige Kurvenformen...
Genau - und sie zeigen dort korrekt den Effektivwert an. Und 1,2A für 50% der Zeit eingeschaltet sind 0,84Aeff, nicht 0,6A!

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Re: Kurze Frage -> schnelle Antwort

Beitrag von Bastelbruder » Mo 8. Mär 2021, 23:00

Da könnte was dran sein. Es multipliziert die Manetfelder der beiden Eisenteile miteinander.

Trotzdem besteht aber kein Grund daß PWM nicht gehen sollte, die Anzeigekurve ist eh schon total verbogen, ohne Linearisierung per LUT geht das sowieso nicht.

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